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08.02.2010, 18:10
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#1 | | Captain
Registriert seit: 27.10.2001 Ort: Darmstadt
Beiträge: 6.139
| Percy Jackson - Diebe im Olymp Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief
USA 2010 Zitat: |
Der Teenager Percy Jackson (Logan Lerman) ist ein fantastischer Schwimmer und dementsprechend auch verdammt erfolgreich an seiner Schule - bis er eines Tages in ziemliche Probleme gerät, als seine Lehrerin versucht ihn umzubringen. In Folge dessen lernt er seine wahren Hintergründe kennen: Seine Kräfte verdankt er seinem Vater, niemand geringerem als dem griechischen Gott der Meere Poseidon (Kevin Kidd). Und nicht nur das: Auch die anderen griechischen Götter sind wohlauf und leben inzwischen in Form einer Geheimorganisation weiter, um die Welt zu schützen. Doch neuer Ärger droht: Jemand hat Göttervater Zeus (Sean Bean) seine Blitzkräfte geraubt. Und dann verschwindet auch noch Percys Mutter (Catherine Keener). Der Göttersohn muss die Intrige aufdecken, die es auf ihn und die anderen abgesehen hat...
| Die erste Verfilmung basierend auf den Büchern von Rick Riordan.
Ich hab den Trailer jetzt ein paar mal im Kino gesehen und dachte:
Was zur Hölle ist das? Sieht aus wie eine Mischung aus Troja, Harry Potter, Twillight und James Bond.
Und letzteres vor allem wegen Pierce Brosnan, der im Film Percys Mentor Chairon spielt. Auch Uma Thurman ist übrigens mit dabei als Medusa.
Insgesamt kein Film, für den ich ins Kino gehen würde. Dafür klingt mir die Geschichte nicht wirklich erwachsen genug.
__________________ "A joke a day, keeps the gloom away!" | "Ever danced with the Devil in the pale moonlight?" | "If you're good at something, never do it for free."
Geändert von Ductos (08.02.2010 um 19:30 Uhr)
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08.02.2010, 18:45
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#2 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 14.12.2006
Beiträge: 2.460
| Ich habe auch schon ein paar Mal den Trailer im TV gesehen.
Ich warte mal die Kritiken ab und hole mir den dann auf DVD. |
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08.02.2010, 22:59
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#3 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 07.02.2008
Beiträge: 1.361
| Ich habe noch keinen Trailer gesehen, weder im Kino noch im TV. Aber ich habe gehört das "Percy Jackson" ein krampfhafter Versuch sein soll einen "Ersatz" für "Harry Potter" zu finden bei dem das "letzte Buch" im Moment ja gerade verfilmt wird!
Aber mal sehen, vieleicht wirds ja nicht mal so schlecht! |
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09.02.2010, 13:20
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#4 | | Warrant Officer
Registriert seit: 22.10.2004 Ort: München
Beiträge: 695
| Ich hab den Film bereits letzte Woche in einem Presse-Screening sehen dürfen. Meine Rezension:
Story:
Der Schüler Percy Jackson (Logan Lerman) lebt ein recht normales Leben in New York City, als er erfährt, dass er der Sohn des griechischen Gottes Poseidon (Kevin McKidd) ist. Zusammen mit seinem besten Freund Grover (Brandon T. Jackson) landet er im „Camp Halbblut“, wo er zusammen mit anderen jungen Halbgöttern ausgebildet wird. Dort kriegt er mit, dass seine Mutter von Hades (Steve Coogan) gefangen gehalten wird, der sie nur im Austausch gegen den kurz zuvor gestohlenen Blitz des Zeus (Sean Bean) freilassen will. Zusammen mit Grover und Annabeth (Alexandra Daddario), Tochter der Athena, macht Percy sich auf den Weg, den Blitz zu finden, seine Mutter zu retten und einen Krieg der Götter zu verhindern. Meinung zum Film:
"Percy Jackson – Diebe im Olymp" ist nicht die erste Verfilmung eines Jugendbuchs, die auf den Erfolgszug der Harry-Potter-Reihe aufzuspringen versucht. In den letzten paar Jahren haben das bereits "Der Goldene Kompass", "Eragon", "Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts" und viele andere versucht und sind gescheitert. Die Produzenten von „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ wollten jedoch nichts dem Zufall überlassen und haben deshalb mit Chris Columbus ("Kevin – Allein zu Haus") den Regisseur angeheuert, der auch bei Harry Potters erfolgreichem Start im Kino die Zügel in der Hand hatte. Zudem hat man bei der Besetzung der erwachsenen Rollen keine Kosten und Mühen gescheut und mit Uma Thurman ("Kill Bill"), Pierce Brosnan ("James Bond 007 – Goldeneye"), Sean Bean ("Der Herr der Ringe – Die Gefährten"), Kevin McKidd ("Rom"), Catherine Keener ("Being John Malkovitch"), Steve Coogan ("Tropic Thunder") und Rosario Dawson ("Sin City") gleich eine ganze Reihe erstklassiger und etablierter Kinostars angeheuert.
Bei der Besetzung der Jugendlichen hatte man jedoch kein ganz so glückliches Händchen. Die drei jungen Hauptdarsteller sind zwar durchaus charismatisch und machen ihre Arbeit nicht schlecht, wirken jedoch (im Gegensatz zu den meisten "Harry Potter"-Figuren) nicht wie echte Kinder, sondern eher wie die üblichen künstlichen Hollywood-Teenager mit makelloser Haut, gezupften Augenbrauen und hip durchgestylten Frisuren. Inhaltlich hat man sich bei der Besetzung dieser drei auch einige Freiheiten genommen, denn im Buch ist Percy gerade einmal 12 Jahre alt, während er im Film bereits im High-School-Alter ist, also mindestens 15. Dies dürfte jedoch höchstens Fans der Romanvorlage stören, ebenso wie die meisten anderen Änderungen. Im Gegensatz zur "Harry Potter"-Reihe funktioniert der Film nämlich auch für diejenigen Zuschauer gut, die von den Büchern noch nie etwas gehört haben. Man hat nie das Gefühl, dass große Teile der Handlung ausgelassen wurden oder dass man mehr Informationen bräuchte, um alle Hintergründe zu verstehen. Der Einstieg dürfte besonders denjenigen Zuschauern leicht fallen, die bereits grob mit der griechischen Mythologie vertraut sind.
Was allerdings nicht wirklich gelang, ist, die Welt in der die Geschichte spielt glaubhaft wirken zu lassen. Der Mischmasch aus griechischen Göttersagen und unserer Gegenwart wirkt meistens eher albern oder gar unfreiwillig komisch. Der Film schafft es zwar, diese Idee durchaus unterhaltsam zu gestalten, fesselt einen jedoch nicht so wie andere Fantasiewelten vom Schlage eines "Harry Potter" oder gar "Herr der Ringe". Der Plot bleibt auch eher vorhersehbar und wird wohl nur Kindern und Jugendlichen wirklich gefallen. Das Grundschema ist schamlos bei "Harry Potter" abgeschaut, ohne jedoch dessen Ideenreichtum und Tiefe zu erreichen. Sehr gelungen sind allerdings die Effekte, die sich definitiv sehen lassen können. Besonders die halb-Mensch-halb-Tier-Kreaturen wie Kentauren und Satyre sind überzeugend umgesetzt. Fazit:
"Percy Jackson – Diebe im Olymp" ist ein unterhaltsamer Fantasyfilm für Kinder und Jugendliche. Die Geschichte ist sehr stark an "Harry Potter" angelehnt und teilweise etwas albern, dafür überzeugt der Film aber mit tollen Effekten und guten Schauspielern bei den erwachsenen Figuren. Splashmovies - Rezensionen - Rezension - Percy Jackson – Diebe im Olymp |
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10.02.2010, 17:03
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#5 | | Ensign
Registriert seit: 04.08.2005 Ort: Rendsburg
Beiträge: 925
| also ich finde die Story interessant.Obs n Kinobesuch wert ist weiss ich nicht,bin mehr der DVD Mensch,ins Kino gehe ich nur bei wirklich guten bzw. aussergewöhnlichen Filmen. |
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22.02.2010, 23:23
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#6 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 16.04.2007 Ort: Nürnberg,Southcity
Beiträge: 2.477
| Also, ich komme gerade aus dem Film und fand ihn nicht schlecht, obwohl er so in den Kritiken verrissen wird. Ich bild mir da lieber meine eigene Meinung. Ja, mir hat er gefallen, hatte mit den griechischen Göttern zu tun , Teenagern , N. Y. und ein paar super Effekten. Uma Thurman als Medusa - super !!! In Nashville gibt es einen Parthenon Nachbau - wieder was dazugelernt !
Ein Film für den Kinotag Montag !!! Leicht, bekömmlich leicht verdaulich !! 
__________________ Furz hier nicht rum , wenn ich die Welt retten will...von Dr. Who Das Erbrochene krabbelt ja......John Crichton bei Farscape Space the final Uno frontier Dr.Who? Dr.Wer? Dr.Who?
Geändert von chiana (23.02.2010 um 21:02 Uhr)
Grund: Tippfehler entdeckt
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23.02.2010, 00:56
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#7 | | Cadet 2nd Class
Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 55
| Also ich bin eine leidenschaftliche Kinogängerin und Interessiere mich für Griechische Mythologie. Ich fand den Film eigentlich ganz gut, was mich allerdings ein wenig gestört hat war, das die Griechische Mythologie doch sehr kurz kam. Ich habe mir den Film mit meinem Bruder angesehen und auch er fand ihn sehr gut, auch wenn er ihn nicht vollständig verstanden hat. Ich weiß allerdings nicht genau wieso. Alles in allem ist mein Fazit des Film ein recht Positives und ich hoffe das es weitere Filme dazu gibt und nicht wie bei so vielen anderen wo ich mich auf einen zweiten Teil gefreut habe nichts mehr nachkommt.
__________________ He who is strong conquer´s other
He who is mighty conquer´s himself
-Shawn Michaels- |
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23.02.2010, 12:50
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#8 | | Cadet 2nd Class
Registriert seit: 23.02.2010 Ort: NRW/Troisdorf
Beiträge: 52
| meiner meinung nach hat der film zwar was, aber wird definitiv nicht mein lieblingsfilm...
was mich ein wenig gestört hat ist:
-dass die mythologie trotz der beschäftigung mit eben dieser auf der strecke blieb... war halt nicht wirklich viel, ausser dass sie die figuren daraus genutzt haben
-mal wieder (wie leider in vielen filmen in denen es nicht reinpasst) leicht übertriebener patriotismus der amis... z.B. ist es meiner meinung nach ne anmaßung zu behaupten, dass das tor zum olymp, natürlich, auf dem empire state building ist, statt in griechenland... auch wenn man argumentieren könnte, dass es mehrere tore dorthin geben könnte...
ebenso der "dezente" hinweis darauf, dass sich im weissen haus halbgötter befinden... (das ganze stört aber auch nur, weil es in zu vielen filmen mit ein wenig zuviel patriotismus vorhanden ist... in filmen in denen es wenigstens passt, stört es ja auch nicht) ...obwohl man da ganze auch so sehen könnte, dass sich im weissen haus ADHS und legastheniekranke im weissen haus befinden (was dann natürlich ebenso unschön ist)
-die story ist meiner meinung nach zu linear, und es ist zu leicht vorrauszuahnen was als nächstes passiert... man kann mit nur wenig aufmerksamkeit direkt sagen, wer den blitz geklaut hat (mir ist es während der übung aufgefallen... zu früh), und ich glaube JEDER konnte sich vorstellen auf welche mythen er in las vegas trifft ...einzig und allein die medusa hab ich erst ab der ersten statue erkannt...
kurzum: für mich nur was nettes nebenbei... den kinobesuch war es für mich aber nicht wert (freetv qualität halt...)
avatar hat sich wenigstens gelohnt |
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03.03.2010, 01:56
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#9 | | Cadet 1st Class
Registriert seit: 12.01.2010 Ort: Berlin
Beiträge: 101
| Was kann man zu diesem Film sagen: Einer von 2 Filmen die es wirklich geschafft haben:
Ich bin mitten im Film eingeschlafen, das ist mir letztens beim kleinem Eisbären passiert, den ich mir mit meiner Nichte angeguckt habe.
Liebe Mitglieder, wer Wert auf Mythologie, Sagen, Geschichte, Schauspiel - und Filmkunst legt, der ist mit diesem Film nicht bedient. Der Film bedient sich unglaublich frech aus allen möglichen Klischees, und um es mit meinem berühmten Satz auszudrücken, so das man wirklich Hürnschmerzen bekommt, und das Gesicht schmerzhaft vor Gehürnwindungskrämpfen verziehen muss*G*
Die Story wird plump erzählt, alles ist absolut vorausschaubar, die einzige Glanzleistung ist Medusa von Bill Kills Lady persönlich gespielt. Der Rest ist abgedroschenes Hollywood Geplänkel.
Wie kann man ihn am besten vergleichen. Ich habs: G.I Joe passt am Besten.
Was mich wieder stört, fast alles Computer animiert, was man auch deutlich sieht. Dazu kommt das die Hauptdarsteller, sehr schlecht Ihre Rollen rüberbringen.
Adrian beschreibt es sehr gut, er schreibt sehr gut die Kritik, nehmt seine Positive Beurteilung mit meiner Kritischen Meckerei und ihr habt die richtige Mischung *grins*
Wenn ihr wirklich nix anderes im Kino findet und das Geld habt, dann Rein mit euch, Hürn abschalten, anschnallen, ich denke dafür reichts :-) Ach und ich vergass oder für ein gutes Nickerchen*gemeingrins*
Mfg Moscher |
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