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Alt 08.02.2010, 18:10   #1
Captain
 
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Question Percy Jackson - Diebe im Olymp

Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief

USA 2010

Zitat:
Der Teenager Percy Jackson (Logan Lerman) ist ein fantastischer Schwimmer und dementsprechend auch verdammt erfolgreich an seiner Schule - bis er eines Tages in ziemliche Probleme gerät, als seine Lehrerin versucht ihn umzubringen. In Folge dessen lernt er seine wahren Hintergründe kennen: Seine Kräfte verdankt er seinem Vater, niemand geringerem als dem griechischen Gott der Meere Poseidon (Kevin Kidd). Und nicht nur das: Auch die anderen griechischen Götter sind wohlauf und leben inzwischen in Form einer Geheimorganisation weiter, um die Welt zu schützen. Doch neuer Ärger droht: Jemand hat Göttervater Zeus (Sean Bean) seine Blitzkräfte geraubt. Und dann verschwindet auch noch Percys Mutter (Catherine Keener). Der Göttersohn muss die Intrige aufdecken, die es auf ihn und die anderen abgesehen hat...
Die erste Verfilmung basierend auf den Büchern von Rick Riordan.

Ich hab den Trailer jetzt ein paar mal im Kino gesehen und dachte:
Was zur Hölle ist das? Sieht aus wie eine Mischung aus Troja, Harry Potter, Twillight und James Bond.
Und letzteres vor allem wegen Pierce Brosnan, der im Film Percys Mentor Chairon spielt. Auch Uma Thurman ist übrigens mit dabei als Medusa.

Insgesamt kein Film, für den ich ins Kino gehen würde. Dafür klingt mir die Geschichte nicht wirklich erwachsen genug.
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Geändert von Ductos (08.02.2010 um 19:30 Uhr)
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Alt 08.02.2010, 18:45   #2
Lieutenant Commander
 
Benutzerbild von Mondkalb
 
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Ich habe auch schon ein paar Mal den Trailer im TV gesehen.
Ich warte mal die Kritiken ab und hole mir den dann auf DVD.
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Perhaps I like to offer choices. Zhaan
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Alt 08.02.2010, 22:59   #3
Lieutenant Junior Grade
 
Benutzerbild von Parallax
 
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Ich habe noch keinen Trailer gesehen, weder im Kino noch im TV. Aber ich habe gehört das "Percy Jackson" ein krampfhafter Versuch sein soll einen "Ersatz" für "Harry Potter" zu finden bei dem das "letzte Buch" im Moment ja gerade verfilmt wird!

Aber mal sehen, vieleicht wirds ja nicht mal so schlecht!
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Alt 09.02.2010, 13:20   #4
Warrant Officer
 
Benutzerbild von ADrian
 
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Ich hab den Film bereits letzte Woche in einem Presse-Screening sehen dürfen. Meine Rezension:

Story:

Der Schüler Percy Jackson (Logan Lerman) lebt ein recht normales Leben in New York City, als er erfährt, dass er der Sohn des griechischen Gottes Poseidon (Kevin McKidd) ist. Zusammen mit seinem besten Freund Grover (Brandon T. Jackson) landet er im „Camp Halbblut“, wo er zusammen mit anderen jungen Halbgöttern ausgebildet wird. Dort kriegt er mit, dass seine Mutter von Hades (Steve Coogan) gefangen gehalten wird, der sie nur im Austausch gegen den kurz zuvor gestohlenen Blitz des Zeus (Sean Bean) freilassen will. Zusammen mit Grover und Annabeth (Alexandra Daddario), Tochter der Athena, macht Percy sich auf den Weg, den Blitz zu finden, seine Mutter zu retten und einen Krieg der Götter zu verhindern.

Meinung zum Film:
"Percy Jackson – Diebe im Olymp" ist nicht die erste Verfilmung eines Jugendbuchs, die auf den Erfolgszug der Harry-Potter-Reihe aufzuspringen versucht. In den letzten paar Jahren haben das bereits "Der Goldene Kompass", "Eragon", "Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts" und viele andere versucht und sind gescheitert. Die Produzenten von „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ wollten jedoch nichts dem Zufall überlassen und haben deshalb mit Chris Columbus ("Kevin – Allein zu Haus") den Regisseur angeheuert, der auch bei Harry Potters erfolgreichem Start im Kino die Zügel in der Hand hatte. Zudem hat man bei der Besetzung der erwachsenen Rollen keine Kosten und Mühen gescheut und mit Uma Thurman ("Kill Bill"), Pierce Brosnan ("James Bond 007 – Goldeneye"), Sean Bean ("Der Herr der Ringe – Die Gefährten"), Kevin McKidd ("Rom"), Catherine Keener ("Being John Malkovitch"), Steve Coogan ("Tropic Thunder") und Rosario Dawson ("Sin City") gleich eine ganze Reihe erstklassiger und etablierter Kinostars angeheuert.

Bei der Besetzung der Jugendlichen hatte man jedoch kein ganz so glückliches Händchen. Die drei jungen Hauptdarsteller sind zwar durchaus charismatisch und machen ihre Arbeit nicht schlecht, wirken jedoch (im Gegensatz zu den meisten "Harry Potter"-Figuren) nicht wie echte Kinder, sondern eher wie die üblichen künstlichen Hollywood-Teenager mit makelloser Haut, gezupften Augenbrauen und hip durchgestylten Frisuren. Inhaltlich hat man sich bei der Besetzung dieser drei auch einige Freiheiten genommen, denn im Buch ist Percy gerade einmal 12 Jahre alt, während er im Film bereits im High-School-Alter ist, also mindestens 15. Dies dürfte jedoch höchstens Fans der Romanvorlage stören, ebenso wie die meisten anderen Änderungen. Im Gegensatz zur "Harry Potter"-Reihe funktioniert der Film nämlich auch für diejenigen Zuschauer gut, die von den Büchern noch nie etwas gehört haben. Man hat nie das Gefühl, dass große Teile der Handlung ausgelassen wurden oder dass man mehr Informationen bräuchte, um alle Hintergründe zu verstehen. Der Einstieg dürfte besonders denjenigen Zuschauern leicht fallen, die bereits grob mit der griechischen Mythologie vertraut sind.

Was allerdings nicht wirklich gelang, ist, die Welt in der die Geschichte spielt glaubhaft wirken zu lassen. Der Mischmasch aus griechischen Göttersagen und unserer Gegenwart wirkt meistens eher albern oder gar unfreiwillig komisch. Der Film schafft es zwar, diese Idee durchaus unterhaltsam zu gestalten, fesselt einen jedoch nicht so wie andere Fantasiewelten vom Schlage eines "Harry Potter" oder gar "Herr der Ringe". Der Plot bleibt auch eher vorhersehbar und wird wohl nur Kindern und Jugendlichen wirklich gefallen. Das Grundschema ist schamlos bei "Harry Potter" abgeschaut, ohne jedoch dessen Ideenreichtum und Tiefe zu erreichen. Sehr gelungen sind allerdings die Effekte, die sich definitiv sehen lassen können. Besonders die halb-Mensch-halb-Tier-Kreaturen wie Kentauren und Satyre sind überzeugend umgesetzt.

Fazit:
"Percy Jackson – Diebe im Olymp" ist ein unterhaltsamer Fantasyfilm für Kinder und Jugendliche. Die Geschichte ist sehr stark an "Harry Potter" angelehnt und teilweise etwas albern, dafür überzeugt der Film aber mit tollen Effekten und guten Schauspielern bei den erwachsenen Figuren.

Splashmovies - Rezensionen - Rezension - Percy Jackson – Diebe im Olymp
ADrian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.2010, 17:03   #5
Lieutenant Junior Grade
 
Benutzerbild von kosmoaffe
 
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also ich finde die Story interessant.Obs n Kinobesuch wert ist weiss ich nicht,bin mehr der DVD Mensch,ins Kino gehe ich nur bei wirklich guten bzw. aussergewöhnlichen Filmen.
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"In Anbetracht der Tatsache,dass Fleisch schwach und unrein ist,sind wir die einzige Alternative.Vertraue der Maschine"
Reinhardt der Roboter - Aufstand der K.I's
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Alt 22.02.2010, 23:23   #6
Lieutenant Commander
 
Benutzerbild von chiana
 
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Ort: Nürnberg,Southcity
Beiträge: 2.558
Also, ich komme gerade aus dem Film und fand ihn nicht schlecht, obwohl er so in den Kritiken verrissen wird. Ich bild mir da lieber meine eigene Meinung. Ja, mir hat er gefallen, hatte mit den griechischen Göttern zu tun , Teenagern , N. Y. und ein paar super Effekten. Uma Thurman als Medusa - super !!! In Nashville gibt es einen Parthenon Nachbau - wieder was dazugelernt !
Ein Film für den Kinotag Montag !!! Leicht, bekömmlich leicht verdaulich !!
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Furz hier nicht rum , wenn ich die Welt retten will...von Dr. Who
Das Erbrochene krabbelt ja......John Crichton bei Farscape
Space the final Uno frontier
Dr.Who? Dr.Wer? Dr.Who?

Geändert von chiana (23.02.2010 um 21:02 Uhr) Grund: Tippfehler entdeckt
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Alt 23.02.2010, 00:56   #7
Cadet 2nd Class
 
Benutzerbild von Galaxy Stranger
 
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Beiträge: 68
Also ich bin eine leidenschaftliche Kinogängerin und Interessiere mich für Griechische Mythologie. Ich fand den Film eigentlich ganz gut, was mich allerdings ein wenig gestört hat war, das die Griechische Mythologie doch sehr kurz kam. Ich habe mir den Film mit meinem Bruder angesehen und auch er fand ihn sehr gut, auch wenn er ihn nicht vollständig verstanden hat. Ich weiß allerdings nicht genau wieso. Alles in allem ist mein Fazit des Film ein recht Positives und ich hoffe das es weitere Filme dazu gibt und nicht wie bei so vielen anderen wo ich mich auf einen zweiten Teil gefreut habe nichts mehr nachkommt.
__________________
He who is strong conquer´s other
He who is mighty conquer´s himself
-Shawn Michaels-
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Alt 23.02.2010, 12:50   #8
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Benutzerbild von Akhensefu
 
Registriert seit: 23.02.2010
Ort: NRW/Troisdorf
Beiträge: 124
meiner meinung nach hat der film zwar was, aber wird definitiv nicht mein lieblingsfilm...

was mich ein wenig gestört hat ist:

-dass die mythologie trotz der beschäftigung mit eben dieser auf der strecke blieb... war halt nicht wirklich viel, ausser dass sie die figuren daraus genutzt haben

-mal wieder (wie leider in vielen filmen in denen es nicht reinpasst) leicht übertriebener patriotismus der amis... z.B. ist es meiner meinung nach ne anmaßung zu behaupten, dass das tor zum olymp, natürlich, auf dem empire state building ist, statt in griechenland... auch wenn man argumentieren könnte, dass es mehrere tore dorthin geben könnte...
ebenso der "dezente" hinweis darauf, dass sich im weissen haus halbgötter befinden... (das ganze stört aber auch nur, weil es in zu vielen filmen mit ein wenig zuviel patriotismus vorhanden ist... in filmen in denen es wenigstens passt, stört es ja auch nicht) ...obwohl man da ganze auch so sehen könnte, dass sich im weissen haus ADHS und legastheniekranke im weissen haus befinden (was dann natürlich ebenso unschön ist)

-die story ist meiner meinung nach zu linear, und es ist zu leicht vorrauszuahnen was als nächstes passiert... man kann mit nur wenig aufmerksamkeit direkt sagen, wer den blitz geklaut hat (mir ist es während der übung aufgefallen... zu früh), und ich glaube JEDER konnte sich vorstellen auf welche mythen er in las vegas trifft ...einzig und allein die medusa hab ich erst ab der ersten statue erkannt...

kurzum: für mich nur was nettes nebenbei... den kinobesuch war es für mich aber nicht wert (freetv qualität halt...)

avatar hat sich wenigstens gelohnt
Akhensefu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.03.2010, 01:56   #9
Cadet 1st Class
 
Benutzerbild von Moscher01
 
Registriert seit: 12.01.2010
Ort: Berlin
Beiträge: 101
Was kann man zu diesem Film sagen:

Einer von 2 Filmen die es wirklich geschafft haben:

Ich bin mitten im Film eingeschlafen, das ist mir letztens beim kleinem Eisbären passiert, den ich mir mit meiner Nichte angeguckt habe.


Liebe Mitglieder, wer Wert auf Mythologie, Sagen, Geschichte, Schauspiel - und Filmkunst legt, der ist mit diesem Film nicht bedient. Der Film bedient sich unglaublich frech aus allen möglichen Klischees, und um es mit meinem berühmten Satz auszudrücken, so das man wirklich Hürnschmerzen bekommt, und das Gesicht schmerzhaft vor Gehürnwindungskrämpfen verziehen muss*G*

Die Story wird plump erzählt, alles ist absolut vorausschaubar, die einzige Glanzleistung ist Medusa von Bill Kills Lady persönlich gespielt. Der Rest ist abgedroschenes Hollywood Geplänkel.

Wie kann man ihn am besten vergleichen. Ich habs: G.I Joe passt am Besten.
Was mich wieder stört, fast alles Computer animiert, was man auch deutlich sieht. Dazu kommt das die Hauptdarsteller, sehr schlecht Ihre Rollen rüberbringen.

Adrian beschreibt es sehr gut, er schreibt sehr gut die Kritik, nehmt seine Positive Beurteilung mit meiner Kritischen Meckerei und ihr habt die richtige Mischung *grins*

Wenn ihr wirklich nix anderes im Kino findet und das Geld habt, dann Rein mit euch, Hürn abschalten, anschnallen, ich denke dafür reichts :-) Ach und ich vergass oder für ein gutes Nickerchen*gemeingrins*

Mfg Moscher
Moscher01 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2010, 19:54   #10
Captain
 
Benutzerbild von HanSolo
 
Registriert seit: 12.08.2002
Ort: Wien
Beiträge: 7.208
Dass aus der Percy-Jackson-Saga der große Harry-Potter-Nachfolger werden sollte, ist wohl kein Geheimnis. Von dem her, war ich, obwohl ich die Bücher nicht kannte, schon gespannt auf den Film.

Damit ja nichts schiefgeht, hat man als Regisseur auch noch HP-Regisseur Chris Columbus angergiert. Von Columbus ist man bisher ja eher ein auf und ab gewöhnt. Neben tollen Werken wie "Home Alone", "Mrs Doubtfire" oder IMO "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" findet man auch Schwächen wie tlw. den ersten Harry-Potter-Film.

Positiv finde ich auf alle Fälle, dass sie das Alter von Percy und Co um 5 Jahre hochgeschraubt haben. Selbst für Halbgötter ist, dass sie Kämpfe gegen Monster bestehen mit 17 doch wahrscheinlicher als mit 12. Dazu kommt, dass die Paralellen zu Harry Potter (Junge erfährt, dass er besondere Kräfte hat, kommt in "Schule", findet einen "Jungen" und ein Mädchen zum Freund) damit zumindest um eine weniger. Auch bleiben uns damit solch grottige Leistungen wie die eines Daniel Ratcliffe oder eines Rupert Gint in den ersten Potter-Streifen erspart.

Insgesamt ist der Film handwerklich sehr gut geworden. Die Monster sehen echt gut aus (trotz eher geringem Budget im Vergleich zu Filmen wie "Alice im Wunderland"). Der Olymp wurde herrlich designt. Und auch das Casting stimmt (schön "Lucius Vorenus" wieder in antiken Kostümen zu sehen oder Boromir als Zeus und James Bond als Zentaure). EInzig von der Musik hätte ich mir mehr erwaret. Schade, dass sich Columbus von John Williams getrennt hat. Der Score zu "Home Alone" und "Harry Potter" war ein wunderbarer Ohrwurm, welcher "Percy Jackson" eindeutig fehlt.

So gelungen ich die Idee einer Mischung des modernen Amerika mit dem antiken Griechenland auch finde, so übertrieben haben die Autoren (weiß nicht ob das im Buch auch so rüberkommt oder die Schuld des Drehbuchschreibers ist): Das Tor zum Olymp beim Empire State Building, Halbgötter im Weißen Haus, die Medusa versteckt sich in den USA usw. ist einfach VIIIIEL zu viel des Guten. Hier hat der Film eindeutig zu sehr ein amerikanisches Publikum zum Ziel.

Alles in allem schließe ich mich den vernichtenden Kritiken nicht ganz an. Der Film hat sicherlich seine Schwachstellen (Vorhersehbarkeit, eben zu Amerika-fixiert für griechische Mythologie) 2 Stunden locker leichte Unterhaltung ist er aber dann doch.

4 Sterne (etwa auf HP1-Niveau)!
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