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Justice League: Das Flashpoint-Paradoxon

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    Justice League: The Flashpoint Paradox

    USA 2013

    Barry Allen (Justin Chambers) erwacht in einer Welt ohne die Justice League, in der er niemals zum Flash geworden und Bruce Wayne (Kevin Conroy) gestorben ist. An seiner Stelle wurde sein Vater Thomas (Kevin McKidd) zum Dunklen Ritter Batman und ist einer der wenigen noch verbleibenden Superhelden. Denn ein weltweit umspannender Krieg zwischen den Atlantern von Aquaman (Cary Elwes) und den Amazonen unter Wonder Woman (Vanessa Marshall) hat die Welt aus den Fugen gebracht. Gemeinsam versuchen Barry und der ihm fremde Batman die Ursache von all dem zu finden...
    Ein neuer DC Original Animated Movie, basierend auf dem Comic Flashpoint von 2011 (aka der Comic, der das DC-Universum neu startete).

    Und wieder darf man sich auf prominente Sprecher freuen:
    Ron Perlman z.B. spricht Deathstroke, Nathan Fillion (mal wieder) Hal Jordan / Green Lantern und Tim Dalys Sohn, Sam, spricht diesmal die große Rolle seines Vaters: Superman.

    Kommt am 30.Juli in den Handel.
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
    Follow Ductos on Twitter! | Duct Tapes and Tales

  • #2
    Ok, heute gesehen.

    Ein durchaus guter Film, in dem leider zu viele Charaktere auftreten. Dadurch kommen alle ziemlich kurz. Sehr gefallen hat mir die Charakterdynamik zwischen dem Flash und dem älteren Batman. Schade aber, dass man den Teil mit Martha Wayne als Joker dieses Universums weggelassen hat.

    Sehr gute und wieder überraschend blutige Action. Garstiger Höhepunkt war Wonder Woman und die Exekution von Billy Batson.

    Ordnet sich jedenfalls weiter oben auf der DC-Skala ein. 7 von 10 Punkten. Gute 4*.
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    Kommentar


    • #3
      Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
      Ok, heute gesehen.

      Ein durchaus guter Film, in dem leider zu viele Charaktere auftreten. Dadurch kommen alle ziemlich kurz. Sehr gefallen hat mir die Charakterdynamik zwischen dem Flash und dem älteren Batman. Schade aber, dass man den Teil mit Martha Wayne als Joker dieses Universums weggelassen hat.

      Sehr gute und wieder überraschend blutige Action. Garstiger Höhepunkt war Wonder Woman und die Exekution von Billy Batson.

      Ordnet sich jedenfalls weiter oben auf der DC-Skala ein. 7 von 10 Punkten. Gute 4*.
      Man hat es, wie ich meine, sehr gut angedeutet mit dem Rückblick. Insgesamt hätte DC hier aber vielleicht über einen Zweiteiler nachdenken sollen; besonders auf der Ravager fallen Figuren im Sekundentakt, die man nur mit geübtem Auge alle zuordnen kann - für Nichtinsider wird's bei Luthor, Wilson und vielleicht noch Clayface bleiben. Damit wirkt das - wie auch später im Endkampf bei Grifter und seiner Widerstandsgruppe, die auch kaum vorgestellt wurde - wie ein Schnellverheizen.

      Der Thomas Wayne Batman war für mich aber fantastisch gemacht, trotz Jokers Fast-Abwesenheit, und funktionierte super mit dem Flash. Das hat dem Film die passende Grundrichtung gegeben.

      Übrigens spricht auch Ron Perlman mal wieder Deathstroke
      Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

      Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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