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Darstellung der Deutschen in Kriegs/Antikriegsfilmen

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  • Darstellung der Deutschen in Kriegs/Antikriegsfilmen

    Mir fiel etwas ein, das doch durchaus einer Diskussion wert ist, nämlich der Darstellung der Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie des Gesamteindrucks allgeimein, der Deutschen in Kriegs/Antikriegsfilmen.

    Absolut abschreckend ist dabei "Der Soldat James Ryan". Die Deutschen scheinen da scheinbar alle gleich, das deutsch Kriegsgerät taugt nix, und sie scheinen überzeugt böse zu sein. Typisches Hollywood.....

    In "Im Westen nicts neues", werden die Deutschen als das vielzitierte Kanonenfutter dargestellt, zum Abschuß freigegeben von verkalten Offizieren. Das Leben geht für sie weiter trotz Krieg, und der Wahnsinn des Krieges färbt auf sie ab. Für eine Englisch Produktion erstaunlich differenziert.....

    Bei "Die Brücke von Remagen" wird einem ziemlich gut gezeigt, daß Deutschland nicht das vielzizierte 'Reich das Bösen' war, wie es die Propaganda zeigte. Die Zivilbevölkerung litt, war sich nichts mehr sicher und wurde von den Allierten ziedergemacht. Es gibt Fanatiker und Leute die genug haben. Offiziere werden wegen Vernunft erschossen, zum Schluß zeigt sich, daß man keine Schwarz-Weißzeichnung machen kann. (Der Film ist auch deßhalb interessant, weil die Amis keineswegs aus die total guten dargstellt werden....)
    "Die Borg werden zurückkehren - Und dann ist Widerstand wirklich zwecklos."

    -Tribun

  • #2
    Also ich fand nicht, das die Deutschen in "Der Soldat James Ryan" übertrieben böse dargestellt wurden -böse ja, aber es hielt sich mit der grausamen Darstellung in Grenzen. Aber du hast schon Recht, in Hollywoodproduktionen ist das fast immer da bei, aber das war früher alles viel schlimmer. In den 60-Jahren durfte zB das MissionImpossible-Team in jeder dritten Folge gegen die Nazis kämpfen oder Hitlers Schatz suchen. Was auch nervt, ist immer dieser Akzent, den die Deutschen verpasst bekommen. Als ob alle so reden würden...

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    • #3
      Ich muss zustimmen. Im "Saving privat Ryan" wurden die Deutschen Soldaten meiner Meinung nach als die gleichen "armen Schweine" wie alle anderen dargestellt. Man denke nur an den Scharfschützen der zögerte und schließlich selbst erschossen wurde.
      Moralisch gesehen vertrat Deutschland damals eben schlicht die falschen Ziele, also werden auch die Soldaten von damals vorrangig immer als die "Bösen" oder die "Dummen" dargestellt werden. Wen interessiert denn da schon, ob Soldat xy aus dem Dorf xy gut zu seinen Eltern war, Kinder mochte und vieleicht Angst im Dunkeln hatte.

      Gruß, succo
      Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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      • #4
        Ich war recht oft in England und das letzte Mal ist es mir eigentlich erst recht spät aufgefallen. An an einem Abend war in komischerweiße vielen engl. Filmen und Serien Deutsche implementiert die eben negativ dargestellt wurden. Beispie: Kriegsfilm - Deutsche Verlieren, dann katolischer Pfarrer hat Hitlerfahnen - wird von in dem Fall chineschehn Gruppe zusammengeschlagen. Das geht so weiter. Warscheinlich hatte ich nur einen "Deutschen" Tag erwischt. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich von der Bevölkerung direkt keinen Hass oder dergleichen Gespürt habe. Im Gegenteil sie waren sogar sehr zuvorkommen. Lag wohl an meinem guten Englisch *g*

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        • #5
          Das gleiche Problem haben die Japaner aber auch, denn um nur ein Beispiel zu nennen in "Pearl Harbour" werden die Japaner schlimmer dargestellt, als die deutschen in allen Filmen zusammen! Sicherlich ist das kein Anti- / Kriegsfilm aber das passiert halt allen Völkern die irgendwann mal was gegen die USA waren!

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          • #6
            Da muss ich aber sagen, dass die Japaner in Pearl Harbour noch recht gut weggekommen sind, wenn man im Vergleich dazu zB Tora Tora Tora nimmst, wo alle Japaner sich praktisch über jeden toten Ami freuen und halb kaputtlachen, ist das in Pearl Harbour eigentlich recht differenziert dargestellt (nur am Ende der Schlag gegen Japan und die letzten Sätz waren mal wieder typisch Ami (jeder Gefallene im Pearl Harbour machte Amerika stärker .... brr grausig.

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            • #7
              Bei Pearl Harbor kamen gewiss patriotische Stellen vor wie am Ende als sie mit einem Bomber von einem Flugzeugträger gestartet sind und irgendwas bombardiren.Ja die Amis sind halt die Helden .
              Wir müssen nur mal einsehen das die Americaner gewonnen haben und sich daher als die besten darstellen können und wir nichts zu kritiesieren haben.
              Ja,ja so ist das!!!

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              • #8
                Original geschrieben von Souvreign
                Da muss ich aber sagen, dass die Japaner in Pearl Harbour noch recht gut weggekommen sind, wenn man im Vergleich dazu zB Tora Tora Tora nimmst, wo alle Japaner sich praktisch über jeden toten Ami freuen und halb kaputtlachen, ist das in Pearl Harbour eigentlich recht differenziert dargestellt
                Hmmm, also eigentlich gilt Tora Tora Tora als einer der authentischsten Filme über den zweiten Weltkrieg. Die Japaner haben da afaik mitgearbeitet und historisch ist es relativ exakt gemacht worden.

                An irgendwelche bösee sabbernden Japaner die Über Leichen jubeln kann ich mich nicht wirklich erinnern, da gab es höchstens Piloten die sich über gelungene Abwürfe (immerhin ihr Job) freuten.

                Die Fusstruppen der Japaner in China (Bei Pearl Harbor) fand ich grausiger. Vor allem weil die wieder die typische Filmschurken-Inkompetenz zeigen durften.....
                »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                • #9
                  Warum hackt ihr auf den Amis rum. Ohne sie wären wir heute alle 1,80 m große, blonde, blauäugige Rassisten.
                  Und die Deutschen waren zu der Zeit nunmal die, die für die falsche Sache gekämpft haben. Oder nicht?
                  Ausserdem sind die Amerikaner nun einmal sehr patriotisch. Sie lieben ihr Land, ihre Flagge, ihre Hymne. Lasst sie doch.
                  Das ist allemal besser als die meisten Deutschen die nur noch laut ihrem Perso "deutsch" sind.
                  Seit doch mal ehrlich: Es gibt nicht mehr viele die die Nationalhymne auswendig können.

                  Das bezog sich nicht nur auf diesen Threat. Ih habe nur inletzter Zeit immer mehr Anti-Ami Äusserungen gelesen. Und das musste ich einfach mal loswerden.
                  If one day speed kills me, do not cry because I was smiling
                  - Paul Walker
                  1973 - 2013

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                  • #10
                    Warum hackt ihr auf den Amis rum. Ohne sie wären wir heute alle 1,80 m große, blonde, blauäugige Rassisten.
                    Nicht ganz. Die Amerikaner haben den Krieg abgekürzt und damit unermessliches Leid verhindert. Aber auch ohne deren Hilfe zweifle ich daran, daß es noch einmal ein "Brest-Litowsk" gegeben hätte (Friedensvertrag zwischen D und Rus im Ersten WK). Die Russen hätten wohl Raum und Leben gegen Zeit tauschen müssen aber letztlich hatten sie alle Chancen die es überhaupt nur gab. (Und selbst ohne Lend/Lease wäre es so gekommen, nur eben erheblich später).

                    Was aber als Sowjetrepublik heute aus "uns" geworden wäre.... ich denk lieber nicht darüber nach....

                    Und die Deutschen waren zu der Zeit nunmal die, die für die falsche Sache gekämpft haben. Oder nicht?
                    Da hast du recht. Neben den Italienern, einigen Balkannationen, Japan, Vichy-Frankreich..... Das soll jetzt KEINE Entschuldigung für irgendetwas sein. Dafür sind wir als Nachkriegsgeneration auch die falschen, aber es ist seltsam, daß immer Deutsche und Japaner als Böse übrigbleiben....

                    Ausserdem sind die Amerikaner nun einmal sehr patriotisch. Sie lieben ihr Land, ihre Flagge, ihre Hymne. Lasst sie doch.
                    Das ist allemal besser als die meisten Deutschen die nur noch laut ihrem Perso "deutsch" sind.
                    Patriotismus an sich ist einfach nur dumm. Identifikation mit den Werten und Zielen eines Landes ist ne feine Sache, aber die Flagge und Hymne als Gott und seinen Choral zu verehren zeugt nicht gerade von einem differenziorten Weltbild.
                    Und was erwartest du von Deutschen die 58 Jahre lang erzählt bekamen daß ihr Land sowas von pfui wäre. Sollen die darüber froh sein auch pfui zu sein?

                    Beides hat seine Nachteile, der gesündeste Weg liegt wohl in der Mitte: sich für das einsetzen, was man an seinem Land, an der Gesellschaft in der man lebt gut und befürwortenswert ist, aber keinesfalls blind alles bejubeln was irgendwie mit "mein Land" gekennzeichnet ist.

                    Seit doch mal ehrlich: Es gibt nicht mehr viele die die Nationalhymne auswendig können.
                    was gibts da groß zu können? sind doch nur wenige Worte. Solltest du aber alle Strophen des "Liedes der Deutschen" meinen, die sind NICHT Hymne...

                    Und soweit ich weiß, ist es in der Schule immer noch Pflichtstoff. Sozialkunde 4te Klasse oder so...

                    Das bezog sich nicht nur auf diesen Threat. Ih habe nur inletzter Zeit immer mehr Anti-Ami Äusserungen gelesen. Und das musste ich einfach mal loswerden.
                    Einseitiges Herummeckern an Land und Leuten bringt nichts.

                    Allerdings hat der normale Amerikaner von heute genausowenig Europa befreit, wie der normale Deutsche es verwüstete. Und es gibt einige Dinge die niemandem schmecken dürften. Wenn man das ausspricht hat das mit Anti-Amerikanischen Tendenzen wenig zu tun. Aber wenn jemand der (meint) die Wahrheit sagt und der Betroffene "Feind Feind" ruft, sollte man sich auch mal fragen wie weit es mit der Kritikfähigkeit und dem Willen zum Guten steht.
                    Und das ist nicht nur an Amerika (bzw den USA) bedenklich.
                    Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
                    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                    • #11
                      Nicht ganz. Die Amerikaner haben den Krieg abgekürzt und damit unermessliches Leid verhindert. Aber auch ohne deren Hilfe zweifle ich daran, daß es noch einmal ein "Brest-Litowsk" gegeben hätte (Friedensvertrag zwischen D und Rus im Ersten WK). Die Russen hätten wohl Raum und Leben gegen Zeit tauschen müssen aber letztlich hatten sie alle Chancen die es überhaupt nur gab. (Und selbst ohne Lend/Lease wäre es so gekommen, nur eben erheblich später).
                      Den Krieg verkürzt? Na hör mal. Ohne die Amerikaner hätte es an der Westfront keinerlei größere Offensive mehr gegeben. Und die deutschen Truppen hätte sich voll und ganz auf die Ostfront konzentrieren können. Da wären keine Sowjets mehr durchgekommen.

                      Da hast du recht. Neben den Italienern, einigen Balkannationen, Japan, Vichy-Frankreich..... Das soll jetzt KEINE Entschuldigung für irgendetwas sein. Dafür sind wir als Nachkriegsgeneration auch die falschen, aber es ist seltsam, daß immer Deutsche und Japaner als Böse übrigbleiben....
                      Und warum haben diese Länder gekämpft? Die Italiener weil sie Angst vor dem deutschen Militär hatten. Die Balkanländer haben nicht mit Deutschland sondern gegen die Sowjetunion gekämpft. Und die Japaner gegen die USA.

                      Patriotismus an sich ist einfach nur dumm. Identifikation mit den Werten und Zielen eines Landes ist ne feine Sache, aber die Flagge und Hymne als Gott und seinen Choral zu verehren zeugt nicht gerade von einem differenziorten Weltbild.
                      Was bitte ist am Patriotismus dumm?? Patriotismus ist der Kampf für eine Sache an die man glaubt und die zum Wohle aller ist. Ohne Patrioten sähe die Welt heute ganz anders aus.

                      was gibts da groß zu können? sind doch nur wenige Worte. Solltest du aber alle Strophen des "Liedes der Deutschen" meinen, die sind NICHT Hymne...
                      Ich weiß auch das nur die dritte Strophe unsere Hymne ist. Und das längst nicht mehr in allen Schulen Pflichtstoff. Und dann frag mal 100 Jugendliche. wenn auch nur 10 von ihnen die Nationalhymne auswendig können bin ich schwer beeindruckt.
                      If one day speed kills me, do not cry because I was smiling
                      - Paul Walker
                      1973 - 2013

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                      • #12
                        Sicherlich haben die Amis damals Deutschland von der Nazi Diktatur befreit, aber ich denke das man heute (knapp 60 Jahre später) das ganze ein bißchen differenzierter sehen kann und nicht alle Deutschen und Japaner als die bösen Aggressoren zu bezeichnen und alle Amis als die Helden schlecht hin! Denn es gab ja genug Deutsch denen die Misssatände aufgefallen sind, wenn den meisten auch zu spät!

                        Ich halte es aber für falsch das man Hitler alles in die Schuhe schiebt, er hat einfach den Zahn der Zeit getroffen damals herschte halt eine Antijüdische Einstellung und er hat das für seine Zwecke ausgenutzt! Aber für die Fehler von damals kann man uns nicht mehr verantwortlich machen, den selbst unsere Eltern hatten damit nichts mehr zu tun!

                        Und ich will nicht ausschließen das es Amerikaner gab die eine Diktatur gutheißen würden!

                        Und gerade in Bezug auf Rassentrennung und Verfolgung sollte die USA nicht einen auf unschuldig machen, ich denke da an den Rassenhass den Farbigen gegenüber oder die Vertreibung der Indianer!

                        Also zur Nationalhyme kann ich nur sagen das ich sie komplett kann! Alle Strophen, was nichts mit einer rechten einstellung zu tun hat, sondern ich denke das eine gewisse "Liebe" zum eigenen Land nicht falsch ist, man darf daraus nur nicht schließen das alle anderen schlechter sind als man selber oder sein Land!

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                        • #13
                          Original geschrieben von Tribun
                          Die Deutschen scheinen da scheinbar alle gleich, das deutsch Kriegsgerät taugt nix, und sie scheinen überzeugt böse zu sein. Typisches Hollywood.....
                          Ja und ? der deutsche Soldat war damals der beste das steht fest...aber ob jetzt die Darstellung anders ist ändert die Gegenwart auch nicht mehr.

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                          • #14
                            Original geschrieben von Tom Parker



                            Was bitte ist am Patriotismus dumm?? Patriotismus ist der Kampf für eine Sache an die man glaubt und die zum Wohle aller ist. Ohne Patrioten sähe die Welt heute ganz anders aus.
                            Neee...ein Patriot ist jemand, der für sein Vaterland einsteht...PAtriotismus ist Vaterlandsliebe/-treue...das hat nix zu tun mit dem Wohl aller...

                            Natürlich haben die Deutschen damals auf der falschen Seite gekämpft und wir können heilfroh sein, das wir damals gestoppt worden sind.

                            Und warum waren wir Deutschen so doof??

                            Sicher zum großen Teil weil wor uns für was Besseres gehalten haben...der Rest der Welt war nur Rotz (Sozialdarwinismus).
                            Im Grunde waren wir der Urtyp von PAtioten...an eine Sache kömpfen an die man glaubt...Deutschland dahin führen wo es hingehört...

                            von Tom Parker
                            Ausserdem sind die Amerikaner nun einmal sehr patriotisch. Sie lieben ihr Land, ihre Flagge, ihre Hymne. Lasst sie doch.
                            Also wir haben von damals gelernt, das Patriotismus nicht sone tolle Sache ist...es schürt den Hass..im Land selbser wie auch im Ausland...man sieht ja, wie auf den Patrioismus der Amis gekotzt wird...zu Recht wie ich finde, wer sich selbst als der Beste, Größte und Stärkste hinstellt soll sich darüber nicht wundern, das sich viel wünschen das die man was auf den Arsch bekommen und wenn dann noch solche Sprüche wie "jeder Gefallene im Pearl Harbour machte Amerika stärker " kommen, dann fragt man sich echt, was die zum Frühstück gegessen haben.

                            Natürlich darf man das auch nicht pauschalisieren, aber das Bild ist eben so...und das die Amis auch keine Saubermänner sind sieht man ja an Kyoto, den Indianern, der Politik in Südamerika,...

                            die haben auch Dreck am Stecken und sollten nicht so tun als ob sie was Besseres wären..das haben wir Deutschen damals auch getan und wir sehen ja was es gebracht hat!

                            Das ist allemal besser als die meisten Deutschen die nur noch laut ihrem Perso "deutsch" sind.
                            Seit doch mal ehrlich: Es gibt nicht mehr viele die die Nationalhymne auswendig können.
                            Da stellt sich die Frage wie wichtig nationale Identität eigentlich noch ist?

                            Ich find auch schade, das die nicht mehr jeder kann, aber andererseite ist da IMO auch ein Schritt in eine offenere Gesellschaft ohne große Vorurteile gegebüver anderen!
                            "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                            "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                            Member der NO-Connection!!

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                            • #15
                              Original geschrieben von notsch


                              Neee...ein Patriot ist jemand, der für sein Vaterland einsteht...PAtriotismus ist Vaterlandsliebe/-treue...das hat nix zu tun mit dem Wohl aller...
                              Sagen wir mal Patriotismus ist ein sehr denhbarer begriff
                              Natürlich heißt es im Grunde nur Vaterlandsliebe
                              aber man kann da sehr viel hineininterpretieren
                              denn es ist nirgends festgelegt wie die Vaterlandsliebe gemäß dieses Wortes genau auszusehen hat.
                              Einige Lehrer in Deutschland und Österreich geben diese Problematik gerne als Abiturthema vor
                              z.B. Behandlung der Unterschiede von Patriotismus und Nationalismus
                              ...
                              Wenn man sich etwas genauer damit beschäftigt wird einem auffallen das die Grenzen hier sehr leicht verwischen

                              Ich persönlich halte auch nicht allzu viel von übertriebener darstellung seiner Herkunft.
                              Beispielsweise britische urlauber die alle ohne aussnahme irgendwas mit England (oder schottland oder sonstwas) auf der brust herumtragen (trikot. t- shirt mit God save the queen,etc)

                              Aber das ist nunmal teil ihrer Mentalität
                              Bei uns in Mitteleuropa geht das ganze eher in die andere Richtung, vorallem in Deutschland und Österreich
                              Achtung! Texte von "Dean" könnten Spuren von Ironie, Sarkasmus, Denkanstössen und freier Meinungsäusserung enthalten...
                              Es wird keine Garantie auf Textverständnis gewährleistet. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte zwischen den Zeilen oder denken Sie einfach nicht weiter darüber nach.

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