Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

About A Boy

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • About A Boy

    [up=301]1044572233.jpg[/up]

    Will (Hugh Grant) ist zufrieden mit seinem Singleleben. Da sein Dad vor vielen Jahren einen Hitsong geschrieben hat, kann Will noch heute von den Tantiemen leben und muss nicht arbeiten gehen. So als nichtstuerischer Faulenzer hat er natürlich eher schlechte Karten bei Frauen. Hinzu kommt, dass er gar keine Bindung auf Dauer wünscht, immerhin sieht er sich als Insel in der Gesellschaft, auch wenn die frischgebackene Mutter Christine und deren Mann der festen Überzeugung sind, dass niemand eine Insel ist und Will bestens geeignet wäre für ihre Tochter Pate zu werden.

    Egal, Will ist Ibiza; eine richtig coole Insel also und in der Will-Show ist eben kein Platz für einen zweiten Star, höchstens Gaststars werden akzeptiert. Eines Tages findet Will heraus, dass für seine Lebensphilosophie allein erziehende Mütter brillant geeignet sind. Die machen irgendwann von allein Schluss weil sie noch nicht so weit sind und er muss keine Schuldgefühle haben. In einer Gruppe für allein erziehende Elternteile spielt er den Vater und hat nur wenig später den 12jährigen Marcus (Nicholas Hoult) am Hals. Der hat nach Kurzem Wills Geheimnis rausgefunden und statt der Freundin von Marcus Mutter hat er nun dauernd Marcus auf seiner Designercouch sitzen.


    Kritik: Witzig und nett inszeniert nach dem Bestseller von Nick Hornby ("Fever Pitch", "High Fidelity") kann "About a Boy" toll unterhalten. In leisen Zwischentönen zeigt der Film sogar ganz nebenbei, wie man im täglichen Leben für seine Mitmenschen Verantwortung übernehmen kann und soll.

    Hugh Grant zeigt sich nach "Bridget Jones" wieder mal in der Rolle des Einzelgängers. Doch in diesem Film trennt er sich wieder von der Rolle des Fieslings, kommt sogar richtig sympathisch rüber. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Nicholas Hoult, der den eigenartigen Marcus spielt, ist umwerfend.
    Wahrscheinlich liegt es am Regieteam aus Chris und Paul Weitz, dass der Schluss doch ein bisschen arg albern geraten ist. Die beiden haben zuvor "American Pie" gedreht. Dieser Auftritt lässt selbst das Kinopublikum vor Scham im Kinosessel versinken ...

    Trotz des nicht ganz gelungenen Schlusses eine recht spaßige Komödie, die zu amüsieren weiß.
    Quelle: Cineclub


    Offizielle Seite


    ______________________________________________________________________


    Ich fand den Film heute noch bei mir und schaute ihn mir an, da ich dies schon seit dem er im Kino lief tun wollte.

    Und ich muss sagen, dass ich eher weniger erwartet hatte, und mir der Film echt gut gefiel.
    Er hat witz, Hugh Grant spielt Will einfach klasse und fast beneidet man ihn etwas, um sein Leben, zumindest mal für einige Zeit.

    Die Musik passt einfach gut zum Film und trifft die Stimmung (zwischen Witz und Ernst) einfach klasse.

    Und dann wird insgesamt auch noch herrliche Kritik an einigen Bereichen der Gesellschaft geäußert und gezeigt, dass es allen besser geht, wenn alle Schichten zusammenkommen, herrlich.
    "I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered" -George Best-

  • #2
    Bin damals auch mit wenig Erwartungen ins Kino gegangen und wurde positiv überrascht. Der Film hat mir wirklich sehr gut gefallen. Warum genau, kann ich mich nicht mehr erinnern

    Kommentar


    • #3
      Der Film is echt "überraschend" gut geworden! Ich war doch sehr Beeindruckt... auch wenn ich solche Filme selten vorziehe, aber zu der Zeit lief im Kino kein anderer Film, den ich nicht schon gesehen hätte... Schön das man nach sovielen Kinobesuchen noch so überrascht wird.
      Greetz
      KillerLoop
      I regret tomorrow more than yesterday!

      Kommentar


      • #4
        Also ich finde diesen Film echt toll. Abgesehen davon, dass ich engliche Komödien sowieso mag, ist hier der Soundtrack von Badly Drawn Boy echt super und Hugh Grant hat endlich mal eine ansehbare Frisur und spielt mal was anderes als seine ständigen Stereotyp-Rollen. In diesem Film hat er mir echt gut gefallen.
        Auch der Kleine, der Marcus gespielt hat, war echt überzeugend. Und seine Mutter auch.
        Am Anfang wünscht man sich wirklich ein Leben so wie Will es führt (abgesehen davon, so viele Menschen zu belügen ). Nicht Arbeiten, genug Geld haben. Doch im Laufe des Films wird Will und gleichzeitig dem Zusehen klar, dass "nichts tun" eigentlich gar nicht so toll ist, da man anderen nichts über sich erzählen kann, was ziemlich ernüchternd ist.
        Die Gedanken von Will und Marcus, die man immer wieder hörte waren echt toll.
        Highlights in dem Film waren natürlich der Band-Wettbewerb mit der "Killing me softly"-Interpretation oder als die Ente erschlagen wurde oder zB. die Spat-Sitzung
        Der Film ist tragisch und witzig zugleich, ohne unrealistisch zu wirken. Außerdem noch top-Unterhaltung, da es nie langweilig wird.

        Super!
        Bei Graptars Hammer! Was für Sonderangebote...
        Meine Musik: Juleah

        Kommentar


        • #5
          Rückblickend find ich den Film ganz okay - aber er blieb mir nun nicht wirklich sonderlich im Gedächtnis.

          IMO recht seichte Unterhaltung, mit einer Story, die aber schon zumindest ein klein wenig zum Nachdenken anregt.

          3 - 3,5 Sterne würd ich wohl geben...

          Kommentar


          • #6
            Ich hab den Film bisher nur im Original gesehen (gottseidank nuscheln die Briten nicht so sehr, wie die Amis), aber so begeistert war ich davon nun auch nicht.
            War zwar teils sehr unterhaltsam und machte auf der anderen Seite auch sehr nachdenklich.
            Aber ich mag solche englischen depressiven Komödien eh nicht und Hugh Grant konnte ich noch nie leiden.

            Und seitdem ich den Film gesehen habe, geht mir "killing me softly" überhaupt nicht mehr aus dem Kopf raus.

            Nach der üblichen Bewertung geben ich dem Film 2,5 bis 3 Punkte.
            "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
            ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

            Kommentar


            • #7
              Also ich hab mindestens ein Jahr vorher das Buch gelesen. Und es hat mir wirklich gut gefallen, eine gelungene Gesellschaftssatire. Der Film war auch gut, nur die Roman-Handlung war schon irgendwie besser, die verläuft gegen Ende ein bisschen anders. Aber das Ende ist natürlich wieder das Gleiche.
              Traum und Realität verschmelzen zu einer absoluten, höheren Realität oder Surrealität.

              (Andrè Breton)

              Kommentar


              • #8
                Ich hab nun auch endlich mal "About a Boy" gesehen - und war ebenfalls sehr positiv überrascht!

                Besonders gut gefallen hat mir Hugh Grant, der toll spielt, und auch dessen dt. Synchro, die man (ausnahmsweise) IMHO mal wirklich als sehr gelungen bezeichnen darf!

                Ein wirklich schöner Film, der hier und da zum Nachdenken anregt und einfach kurzweilig unterhaltsam ist!

                Richtig cool fand ich auch Ellie, die "Punk Rock-Braut"!

                Viele Grüße,
                Data

                P.S.: Witzig auch die Anspielung ganz zu Beginn des Filmes, als Marcus meint, wenn er so wäre wie Haley Joel Osment, könne er auch besser auf seine Mutter "aufpassen" - Marcus´ Mutter wird gespielt von Toni Collette - und die hat Osment´s Mutter in "The Sixth Sense" verkörpert...

                2. P.S.: Probiert mal die Internet-Adresse aus, die Will bei einer seiner Internetrecherchen eingibt ("Supermodels mit durchsichtigen Tops"... ( http://www.supermodelswithseethroughtops.com )
                "Noch nie hat ein X irgendwo, irgendwann einen bedeutenden Punkt markiert...."

                "Das X markiert den Punkt...!"

                Kommentar


                • #9

                  Vor kurzem habe ich den Film auch mal ganz ohne erwartungen gesehn. Und war positiv überrascht.
                  Es ist zwar nicht umbedingt ein Film zum X-mal anschauen, aber beim ersten mal ist er definitiv witzig. (arme Ente)
                  dreikommafünf *** Punkte sind schon angemessen
                  Tante²+²

                  Kommentar


                  • #10
                    @Data

                    2. P.S.: Ehh, das gibts ja gar nicht... habe ich da wirklich das gesehen was du auch gesehen hast?

                    Spoiler
                    das Pappa-Mobil???


                    Ist ja irgendwie krank diese Assoziation, oder?
                    Wobei auch nicht kranker als wenn wirklich das dahinter stecken würde was drin steht
                    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

                    Kommentar


                    • #11
                      @Sterni:
                      Jepp - da hast Du in der Tat exakt das gesehen, was ich auch gesehen habe...
                      "Noch nie hat ein X irgendwo, irgendwann einen bedeutenden Punkt markiert...."

                      "Das X markiert den Punkt...!"

                      Kommentar

                      Lädt...
                      X