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    Ein Sergeant (Samuel L. Jackson) und sechs seiner Elitekrieger gehen in den Dschungel von Panama, nur zwei kehren lebend zurück. Ranger Ray Dunbar (Brian Van Holt), von der Rettungsmission bei der Tötung eines Kameraden beobachtet, verweigert jede Aussage - es sei denn, der Verhörende ist selbst ein Ranger. DEA-Agent Tom Hardy (John Travolta), gerade wegen Alkoholproblemen im Visier der eigenen Vorgesetzten, war früher mal bei den Rangers. Bald merkt er, dass nicht jeder Uniformträger an der Wahrheit interessiert ist.

    Actionvirtuose John McTiernan ("Stirb langsam", "Predator") vereint das "Pulp Fiction"-Duo Jackson/Travolta wieder vor der Kamera in diesem fesselnden Intrigenreigen mit Starbesetzung

    Quelle: www.kino.de
    Zuerst habe ich gedacht:
    Oh toll. Wieder so ein dämlicher "hurra, wir Amis haben die beste Militärausbildung, Psychopaten inbegriffen" Film.
    Aber ich wurde eines Besseren belehrt:

    Obwohl stellenweise langatmig, reisst der Film mit und die plötzlichen Wendungen sind überraschend und nicht vorhersehbar.

    Das Ende gefällt mir auch sehr gut, auch wenn es den Film quai um 180 Grad herumreisst, was den meisten Filmen eigentlich nicht gut tut.
    Aber hier passt es irgendwie.

    Ich gebe mal 3-4 von 5 Sternen.
    Bisher passierte folgendes:
    Am Anfang wurde das Universum erschaffen.
    Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.
    Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums

  • #2
    Worum geht es in dem Film noch mal genau?
    Sektion 31 besitzt in der Realität kein Hauptquartier oder ähnliche Einrichtungen, sondern existiert nur in den Köpfen der Mitglieder.

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