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Apocalypse Now

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  • Apocalypse Now

    ...habe ich mir heute auf DVD gekauft.

    Zuallererst muss ich einmal sagen, dass der Film lang war (über 3 Stunden, es war die Redux Version, normalerweise hat er 50 min weniger).
    Nunja, ich denke mal, dass die zusätzlichen 50 min nicht wirklich notwendig gewesen wären, weil sich der Film teilweise schon sehr kräftig in die Länge zieht.
    Nichtsdestotrotz muss ich zugeben, dass er zu beeindrucken vermag und vermutlich auch im Gedächnis bleiben wird.
    Signatur ist auf Urlaub

  • #2
    Ich habe den Film mir nur in Teilausschnitten angesehen (im Deutsch Unterricht). Da hatten wir den Valkürenritt gesehen. Das fand ich eindrucksvoll gemacht.

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    • #3
      Ich denke "beeindruckend" beschreibt den Film schon sehr gut und es ist sicherlich kein Film den man so nebenbei ansehen sollte.
      Die Kriegsszenen, die ja nur einen geringen Teil des Films ausmachen, sind sehr schön umgesetzt. Allen voran natürlich der berühmte Hubschrauberangriff mit Wagnerscher Musikunterstützung, aber auch die nächtliche und chaotische Schlacht um eine Brücke kann überzeugen.
      Ansonsten beschreibt der Film schlicht Episoden einer wahnsinnig gewordene Welt und gerade im ersten Teil wird dabei auch ein angenehm zügiges Erzähltempo aufrechterhalten. Zum Ende hin wird der Film aber arg lang und gerade die eigentlich sehr schönen Szenen auf der französischen Plantage wirken etwas störend, da es im anschließenden Finale im Camp von Kurtz ja auch nicht wirklich dialogarm zugeht.
      Negativ an der Redux Version fand ich auch die zusätzliche Szene mit dem abgestürzten Playboy Bunnies, die nicht so recht in den Film passen will. Wobei man sagen muss, dass das Einfügen zusätzlicher Szenen durch die episodenartige Struktur problemlos gelingt und die Redux Version ist im Großen und Ganzen ja auch nicht schlechter als das Original, nur länger. Eine nette Ergänzung. Zudem ermöglichte es mir diese Version den Film auf der großen Kinoleinwand zu sehen, was die Kraft der Films natürlich nochmals steigerte.

      Die Schauspieler agieren alle samt erstklassig und die stressigen Dreharbeiten waren wohl ganz nützlich um die allgemeine Erschöpfung überzeugend darzustellen. Großartige Dialoge runden das Gesamtbild ab.
      Schlicht ein klassiker des us-amerikanischen Kinos.
      Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
      "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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      • #4
        Die erste halbe Stunde ist ein wenig inhaltsleer,

        die zweite und dritte halbe Stunde sind action pur

        und der Rest ist mehr als verwirrend...

        auf die genaue Zahl/Zeit geb ich keine gewähr, aber soweit ich den Redux noch in Erinnerung habe, ist es ungefähr so aufgebaut gewesen...

        Sicherlich ein toller Film, leider sagt mir dieser Mix der Erzähltechniken nicht gerade zu und Brando in der Extended Version ist noch unterträglicher als in der Okinalversion
        Die Atmosphäre an sich ist aber bombastisch...


        Ich bin nicht restlos begeistert, aber **** sind auf jeden Fall drin. Auch wenn Kubrik schon "tollere" Filme für mich gemacht hat (Das Ende 2001 fand ich bei weitem nicht so verstörend wie AN. Verwirrend ja, verstörend nein.)
        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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        • #5
          Für mich einer der besten Kriegs-Filme aller Zeiten.
          Weil hier nicht das Hauptaugenmerk auf die Kämpfe sondern auf die Akteure dieses sinnlosen Kriegs gelegt wird . Ich hab den Film als mp3 auf meinen Recher (273Mb) und bin jedes mal ,wenn ich mir es anhöre beeindruckt von den Dialogen und dem Sound.
          Zu den besten Szenen zählen ganz klar der Anfang (die Auswüchse des"Spezial"-Soldaten ... Captain Willard) , die Tonbandaufnahmen ("...Aber wir müssen sie töten , wir müssen sie verbrennen , Schwein für Schwein , Kuh für Kuh , darauf Armee für Armee und mich nennen sie einen Mörder , wie heißt das wenn Mörder Mörder anklagen...") und natürlich die Bootsfahrt.

          Beeindruckend zudem ist zudem auch die Liste der Schauspieler : allein die Neberrollen ... Harrisson Ford und Lawrence Fishburn
          "Oh, mankind, what a progress :from stone AGE to stone cAGE !" (Der Samenbankraub, Gert Prokop)
          "Ich bin Hans Olo !" (Stargate - Vala, Dr. Daniel Jackson)
          Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? (Gandalf)

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          • #6
            Absoluter Hammerfilm und schlägt in meinen Augen den Oscarprämierten Platoon um Längen. Von dem Aspekt des Antikriegsfilms ist ApocalypseNow der beste Film den ich kenne...kein anderer Film zeigt den Wahnsinn des Krieges in so großen Bildern.

            Und auch der Aufbau ist genial...am Anfang noch alles normal (allein schon das Essen mit den Offizieren ganz am Anfang) und je länger der Film dauert, je lweiter das Boot vordringt, desto surrealer und wahnsinniger werden die Bilder!

            Ich find den Film einfach super!
            "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
            "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

            Member der NO-Connection!!

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            • #7
              Was den Film neben den wirklich imposanten Bildern für mich am eindrucksvollsten macht, ist die Tatsache, dass der Plot eigentlich aus Joseph Conrads Klassiker "Heart of Darkness" stammt und eigentlich im kolonialen Afrika spielt.
              Die Leistung von Francis Ford Coppola beschränkt sich also nicht nur auf einen der besten Anti-Kriegsfilme, sondern er hat ebenfalls eine der besten und schönsten Romanadaptionen der Filmgeschichte geschaffen.
              Dieser Transfer und die Mischung mit Erlebnissen aus Vietnam war ebenfalls eine absolute Meisterleistung und darf nicht vergessen werden.

              Es gibt, nebenbei bemerkt, auch nich eine Verfilmung des Stoffes, in welcher der ursprüngliche Handlungsort beibehalten wurde; Tim Roth und John Malkovic in der Rolle des Kurtz machen auch diesen Film zu einem kleinen Meisterwerk; unbedingt anschauen und vergleichen!!!
              Ich bin Aragorn, Arathorns Sohn, und ich will mein Leben daran setzen, euch zu retten
              Ich kann auch ohne Alkohol nicht lustig sein, echt jetzt !!!

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              • #8
                Ein absolut beeindruckender Film, den ich bisher nur in der Redux-Version gesehen habe.
                Coppola zeigt den Wahnsinn des Vietnamkrieges anhand eines kleinen US-Captain, der einer scheinbar völlig sinnlosen Mission langsam zu Grunde gehen droht. Vor allem gegen Ende des Films muss man ungeheuer aufpassen, da Coppola dort viele Stilmittel einsetzt, das Spiel mit Licht und Schatten z.B. Heute auch betrachtet, welche Darsteller er für den Film gewinnen konnte, war es schon damals ein beeindruckendes Werk, das wohl viele interessiert hat. Robert Duvall als Colonel Kilgore ist mein persönlicher Favorit. Einerseits ist er schon völlig wahnsinnig geworden, andererseits zeigt er aber in Redux-Fassung auch seine humane Seite, in dem er z.B. einem verletzten Kind und dessen Mutter ermöglicht ausgeflogen und versorgt zu werden. Außerdem prägte er eines der Zitate, die den Film berühmt machten:
                "Ich liebe den Geruch von Napalm am morgen."

                Wichtig bei dem Film ist es aber aufmerksam zu bleiben und wenn möglich ihn mehrfach anzusehen, da man kleine Details schnell übersehen kann.
                To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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                • #9
                  Hab ihn mir grade angesehen und bin sehr beeindruckt!
                  Wobei ich bei einigen Szenen fast eingeschlafen bin, vorallem am Ende des Filmes.
                  Die Musik am Anfang ist klasse und am besten gefallen, hat mir Robert Duvall!
                  Schon wie er mit seinem Hut aus dem Heli stieg war genial. Überhaupt fand ich Duvall klasse in dem Film, hätte ruhig länger mitspielen können.
                  Bisschen komisch find ich, das Harrison Ford auf dem Cover erscheint, im Film aber nur eine Mini-Rolle hat. Hab ihn auch nicht erkannt. War er der Colonel, der am Anfang mit dem Lieutenant General Willard empfängt?
                  Naja, insgesammt aber ein toller Film und endlich hab ich ihn mal gesehen.
                  "Kinder, ihr habt euer Bestes gegeben und seid miserabel gescheitert. Was habt ihr daraus gelernt? Es niemals versuchen."
                  Homer J. Simpson

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                  • #10
                    Zitat von Mister Cavit Beitrag anzeigen
                    Die Musik am Anfang ist klasse und am besten gefallen, hat mir Robert Duvall!
                    Schon wie er mit seinem Hut aus dem Heli stieg war genial. Überhaupt fand ich Duvall klasse in dem Film, hätte ruhig länger mitspielen können.
                    Diese Rolle des Kilgore wurde übrigens später von den Bitmap Bros. in deren Echtzeitstrategie-Spielen "Z" und "Z2: Steel Soldiers" auf die Schippe genommen. Der dortige Oberkommandant General Zod trägt die gleiche Sonnenbrille und den selben Hut.

                    Bisschen komisch find ich, das Harrison Ford auf dem Cover erscheint, im Film aber nur eine Mini-Rolle hat. Hab ihn auch nicht erkannt. War er der Colonel, der am Anfang mit dem Lieutenant General Willard empfängt?
                    Aye, das war er.
                    Dazu muss man sagen: Der Film entstand 2 Jahre nach Episode IV, von daher hatte er noch ein Stück zu gehen, bevor er richtig bekannt wurde.
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                    • #11
                      Nachdem ich mir vergangene Woche eine Sonder-Edition des Films mit beiden Versinen (Original und Redux) gekauft habe, habe ich mir gestern die kürzre Originalfassung angesehen (bis ich die Redux gucke warte ich lieber ein paar Wochen).
                      Der Film ist etrem gut, sechs Sterne!
                      Von Beginn an merkt man als Zuschauer, wie zerstört, kaputt die Fifuren sind, besonders bei Willard schon zu Beginn, dass er sein Leben nicht ganz im Griff hat, als er stark betrunken in seinem Hotelzimmer rumtanzt und sich am Spiegel schneidet und sich dann mit seinem Blut einschmiert (die Szene ist übrigens echt: Martin Shenn war wirklich betrunken, der Tanz und auch das Blut sind echt und nicht absichtlich gespielt).
                      Auch die anderen Figuren sind skurill bis völlig verrückt. Man gewinnt den Eindruck, der Krieg würde alle in den Wahnsinn treiben. Angefangen bei Willard über die Jungs auf dem Boot, bis zu dem Colonel (?) der von Robert Duvall gespielt wird. Den größten Wahn findet man natürlich bei Kurtz und seinen Untergebenen.
                      Insgesamt wird einem so deutlich, wie sehr der Krieg die Menschen verrückt macht, bzw bereits Verrückte anzieht, was von der Realität sicher nicht allzu weit entfernt ist.
                      Auch die Ereignisse, in die die Bootscrew immer wieder gerät zeigen die Absurdität und Abscheulichkeit des Krieges, der eine unheimliche Macht ausübt, die die Menschen nicht nur verrückt, sondern auch zu Mördern macht, denen es nichts ausmacht andere, auch unschuldige, Menschen zu töten, und sogar Gefallen dabei finden.
                      Dadurch, dass alle Teilnehme der Flussreise ausser Willard und dem Surfer sterben, zeigt, wie sinnlos und gefährlich die Aktion ist.
                      Eindringlich ist auch dass Ende: Willard tötet Kurtz und nimmt (fast) seinen Platz ein, wird quasi zu seinem (intelektuellem) Nachfolger, was sich schon andeutete, als Willard immer mehr fasziniert von Kurtz ist, als er sein Dossier studiert und ihn immer mehr zu verstehen scheint.

                      Zusammenfassend sage ich: Ein grandioses und eindringliches Meisterwerk gegen den Krieg. Ein Film den man gesehenhaben muss, nicht nuhr wegen den kultigen, nicht desto trotz erschreckenden, Sprüchen wie "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen". Auch der Einsatz der Opernmusik beim Angriff auf den Vietcong (und zwar nicht als Off-Untermalung, sondern "live" im Film selbst) ist ein Detail (unter vielen) welches die Absurdität und Abscheulichkeit des Krieges und die erschrekende, abstoßende Teilnahme der Soldaten daran extrem unterstreicht.
                      That is not dead which can eternal lie / And with strange aeons even death may die
                      Es ist nicht tot, was ewig liegt, / Und in fremder Zeit wird selbst der Tod besiegt.
                      H. P. Lovecraft

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                      • #12
                        Gute Zusammenfassung eines der anerkanntermaßen besten Anti-Kriegs-Filme.

                        Mir persönlich gefällt diese Kurzbeschreibung ganz gut:

                        Willard fährt zu den Quellen des Horrors, des Wahnsinns, der dunklen Seite seiner Seele und der dunklen Seite der Zivilisation. Er sieht, wie Soldaten angesichts des überwältigenden Horrors, zu dem sie selbst maßgeblich beitragen, verzweifelt und ohne irgendeine Chance auf Erfolg eine Normalität des Zu-Hause-Seins inszenieren wollen, wie sie eine Show veranstalten, Willard und seinen Leuten bereitwillige Mädchen zur Verfügung stellen. Er sieht aber auch – als wenn es ein Albtraum im Albtraum wäre – eine Insel der vorherigen Kolonialmacht Frankreich, eine Truppe Heimatloser, die weder weggehen, noch wirklich da bleiben können, die sich einbilden, ein Zuhause in der Verlorenheit errichten zu können, die mit ihrer Vergangenheit nicht fertig werden und sehen, wie ihre Nachfolger, die Amerikaner den gleichen Kreislauf durchlaufen wie sie selbst, nur noch brutaler. Das Lager von Kurtz ist der Höhepunkt der apokalyptischen Vision, die zur Realität geworden ist. Schon der Speer, der Chief tötet, deutet den Rückbezug auf eine Barbarei an, die nichts anderes war als der Beginn der Zivilisation. Ganz anders und doch ähnlich wie Kubrick in der Anfangssequenz von „2001: A Space Odyssey“, „entdecken“ wir und Willard hier die Ursprünge einer Kultur, die das Werkzeug als verlängerten Arm erfand und damit direkt einhergehend als Waffe gegen sich selbst, gegen die eigene Spezies. Die Vietnamesen haben ihre Kleidung, ihre Uniformen abgelegt, sich angemalt wie ihre Vorfahren. „This is the end, my friend“, singen die „Doors“. Das Ende und der Anfang zugleich.

                        Quelle:

                        Die Filmstarts-Kritik zu Apocalypse Now

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                        • #13
                          Einem jeden würde ich auch die Dokumentation "Hearts of Darkness" von Eleanor Coppola empfehlen.

                          Während FFC 1976 auf den Philippinen "Apocalypse Now" drehte, dokumentierte seine Ehefrau die Dreharbeiten und filmte ihren Mann teilweise sogar heimlich mit der Handkamera, um ein möglichst authentisches Bild seines geistigen Zustands zu haben. Und wirklich: Die Dreharbeiten wurden zu Coppolas persönlichem Gang durch die Hölle: Martin Sheen erlitt während des Drehs einen Herzinfarkt, ein Taifun zerstörte das ganze Set, Marlon Brando war mit der Vorlage nicht vertraut, die philippinische Armee zog ständig die für den Dreh versprochenen Hubschrauber ab, um sie gegen eine kommunistische Rebellion (!) nur wenige Kilometer vom Drehort entfernt im Süden einzusetzen und obendrein haftete er mit seinem Privatvermögen.
                          Und das ist nur ein kleiner Teil der Probleme!

                          Viele Leute kommen zu Wort: Neben Coppola selbst natürlich seine Frau, Wegbegleiter George Lucas, Autor John Milius, Martin Sheen, Laurence Fishburne und weitere Zeitzeugen.

                          Klasse Doku, die auch völlig ihre separate Veröffentlichung rechtfertigt!
                          To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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                          • #14
                            Sicher einer der schonungslosesten Antikriegs-Filme überhaupt. Während sich "Platoon" eher auf die Kriegshandlungen selbst konzentriert, wird hier der Schrecken und die Sinnlosigkeit des Krieges direkt gezeigt. Allen voran beim Fliegerangriff zu Beginn inkl. anschließender Surf-Szene.

                            Optisch ist der Streifen sowohl erschreckend (wundert, dass er bei seiner Gewaltdarstellung kein FSK18 bekam) als auch dank der tollen Dschungelaufnahmen wunderschön (allgemein ist die Atmosphäre bemerkenswert). Am besten sind natürlich die letzten 30 Minuten mit dem Psychoduell Brando vs. Sheen wobei Brando gerade dadurch, dass man außer in einer Szene sein Gesicht stets nur im Schatten sieht extrem chrismatisch rüberkommt.

                            Kenne jetzt nur die Redux-Fassung, habe aber auf Schnittberichte,com nachgesehen, was alles fehlt. Durch den episodenhaften Charakter des Films dürfte das Fehlen der Szenen nicht weiter stören. Trotzdem möchte ich die Szenen mit den Playboy-Bunnies (welche nochmals den Irrisnn charaterisiert) und mit den Franzosen (hatte fast eine kostümfilmartige Atmosphäre) nicht missen.

                            Insgesamt sicherlich ein absolutes Meisterwerk. Dank ein paar Längen (Road-Movies und Kriegsfilme sind allgemein nicht SOOOO mein Genre) geb ich zwar nicht die Höchstpunktezahl, aber gute

                            5 Sterne!

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