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Die Passion Christi

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  • Die Passion Christi

    Die Passion Christi zeigt mit beeindruchenden Bildern und in lateinischer und aramäischer Sprache die letzten 12 Stunden im leben Jesu Christi.......
    Offizielle Seite

    Selten hat ein Film die Gemüter schon vor Start so erhitzt, die Juden sind der Meinung er sei antisemitisch, der Produzent (Mel Gibson) meint das genaue Gegenteil. Alles nur publicity oder ist da was wahres dran.
    Genial finde ich auch das der Film in latein und aramäischer Sprache mit Untertiteln ist, das passt so gar nicht die Hollywood Filmwelt. Gibson hat den Film aus dankbarkeit an seinen wiedergefundenen Glauben gemacht und nicht um einen weiteren Mainstream Film auf die Leinwand zu bringen.
    Ich werde mir den Film auf jeden Fall ansehen, er kommt (passend) zu Ostern, 8. April in die Kinos....hoffentlich
    Tante²+²

  • #2
    So einen christlich-fundamentalistischen Schund schaue ich mir natürlich nicht an. Seitdem Gibson den Film macht, kann ich ihn immer weniger leiden.
    Der Film wurde ja besonders auf ka**.n** schon sehr gehypt, schrecklich ist das.
    Von solchen Verfilmungen halte ich wenig...
    Im vorzeitigen Ruhestand.

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    • #3
      Finde es ehrlich gesagt ganz interessant. Weiß allerdings noch nicht ob ich mir einen Film antun werde der nur über seine Untertitel sprachlich zu begreifen ist ...

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      • #4
        Original geschrieben von C'est Moi
        So einen christlich-fundamentalistischen Schund schaue ich mir natürlich nicht an.
        Nun, bevor man einen Film so bezeichnet, sollte man ihn sich vielleicht doch erst mal anschauen.
        Ich denke, dass es auf jeden Fall eines der mutigsten Projekte der Filmgeschichte ist. Zum einem durch die Verwendung der orginal Sprachen, zum anderem durch die ungeschönt gezeigte Brutalität der Kreuzigung.
        Ich weiß noch nicht, ob ich mir den Film im Kino ansehen werde. Auf DVD tue ich es auf jeden Fall.

        Gruß, succo
        Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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        • #5
          Original geschrieben von succo
          Nun, bevor man einen Film so bezeichnet, sollte man ihn vielleicht doch erst mal anschauen.
          Dito. Unser Religionslehrer möchte ihn mit uns schauen, und ich lasse mich einfach überraschen. Hinterher kann ich immer noch sagen, dass es ein blöder Film ist.

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          • #6
            Also die genutzten Sprachen wären für mich schon ein Grund den Film ansehen zu wollen, auch wenn mich die Thematik nicht wirklich reizt und der Film wohl auch extrem pathetisch daherkommen wird. Der ausgelöste Streit um Antisemitismus und Co. dürfte dem Einspielergebnis sicherlich nicht schaden, eher im Gegenteil. Er läuft ja am Mittwoch in den USA an und dann wird man ja auch die ersten Kritiken zum Film finden.
            Wobei ich mir, wie gesagt, schon selbst ein Bild machen werde ob es sich bei "Die Passion Christi" nun um ein christlich fundamentalistisches Propagandamachwerk oder vielleicht doch um einen ansehnlichen Film handelt.
            Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
            "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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            • #7
              Also die Bilder, die man im Trailer sieht, gehen wirklich unter die Haut. Selten hat man die Kreuzigung Christi so dramatisch und vorallem realistisch gezeigt wie hier. Der Umstand, dass der Film nur in aramäisch und Latein zu hören sein wird, macht ihn aber etwas schwieriger aufzunehmen. Aber ich persönlich finde es eine sehr gute Idee! Dies ist auch nur deswegen möglich, da Mel Gibson darauf wert gelegt hat und als Produzent und 100%-ige Finanzquelle die Entscheidung treffen konnte.
              Das er antisemitisch sein soll, halte ich für Schwachsinn, denn 1. zeigt er keine Unwahrheit und 2. auch wirklich nichts neues. Jesus selber war ja Jude, er wurde damals nach jüdischem Recht verurteilt und von den römischen Besatzern exekutiert. Diese Debatte entsteht eigentlich immer vor einem Jesusfilm und ist diesbezüglich keineswegs neu.
              Neben Troja ist dies das 2.Monumentalepos in diesem Jahr auf das ich mich sehr freue.

              @ C'est Moi

              Es würde mich gerne interessieren wie du christlich-fundamentalistisch definierst und wo du diese Aspekte im Film siehst, besonders im Hinblick dadurch das der Film noch garnicht zu sehen war. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was ka**.n** ist.
              Zuletzt geändert von Ragnar; 21.02.2004, 14:09.
              No dictator, no invader can hold an inprisoned population by force of arms forever. There is no greater power in the universe than the need for freedom. Against that power governments and tyrants and armies cannot stand. The Centauri lerned this lesson once. We will teach it to them again. Though it take 1000 years, we will be free. (G'Kar)

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              • #8
                www.kath.net

                Klar, kann ich mich täuschen, und der Film ist gut. Aber so wie ich mich vorinformiert habe, über den Filme, halte ich eben nicht viel davon.
                Die Juden behaupten ja nicht umsonst, der Film hätte judenfeindliche Stellen. Sowas gibt mir zu Bedenken, wo ich es mir von Mel Gibson doch auch gut vorstellen kann.
                Im vorzeitigen Ruhestand.

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                • #9
                  Wenn der Film bei uns in der Nähe in nem Kino gespielt wird möchte ich ihn mir auch ansehen - aus reiner Neugierde. Hoffentlich zeigt Mel Gibson nach "Braveheart" ein weiteres Mal welch toller Regisseur er auch sein kann.

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                  • #10
                    @CM

                    Ich an deiner Stelle würde mir den Film zumindest einmal ansehen, als voreingenommen bereits zu sagen, dass der Film schlecht ist.
                    Sogar der Papst hat das getan und den Film für Gut befunden.

                    Ich selbst weiß net, ob ich ihn mir ansehen werde.
                    Sicher, es ist sicher ein interessanter Streifen mit einer gewagten Sprachwahl, aber gerade die mutet mir etwas seltsam an.
                    Ansehen werde ich ihn mir vielleicht net im Kino, aber ganz sicher auf DVD.
                    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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                    • #11
                      Dem Trailer nach zu Urteilen, wird ja nicht soooo viel gesprochen. Ich denke, der Film wird eher durch seine Symbolik erzählen.
                      Z.B. muß man den Kreuzgang nicht noch erklären. In der christlich orientieren westlichen Welt kann jeder etwas damit anfangen, ebenso wie mit dem letzten Abendmahl.
                      Bisher passierte folgendes:
                      Am Anfang wurde das Universum erschaffen.
                      Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.
                      Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums

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                      • #12
                        Obwohl ich anfangs sehr skeptisch war, möchte ich mir den Film doch gerne ansehen, allein schon weil Mel Gibson Regie geführt hat. Wenn "The Passion" nur annähernd so klasse ist, wie Braveheart, kann man ohne große Sorgen reingehen (allein der Trailer macht ja schon Stimmung).

                        PS: Selbst wenn man kein gläubiger Christ ist (ich würde mich zB. nicht unbedingt so nennen ), kann man sich doch auch trotzdem für die Geschichte um Jesus begeistern
                        Wer nähmlich mit h schreibt, ist dähmlich!

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                        • #13
                          http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,288029,00.html

                          In den USA hat eine Zuschauerin übrigens bei der Kreuzigungsszene einen Herzinfarkt erlitten.
                          Im vorzeitigen Ruhestand.

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                          • #14
                            @CM

                            Spiegel verreißt 80% aller Kinofilme mehr oder weniger, also würde ich auf diese Kritik nichts geben.
                            Man sollte einen Film schon gesehen haben bevor man ihn von vorn herein verdammt, nur weil Jesus drin vorkommt und ein paar Leutchen von kath.net ihn gut finden . Skepsis ist aufgrund der offensichtlichen Härte schon angebracht aber wenn man mit sowas ein Problem hat, sollte man einfach nicht reingehen.

                            Ich werde ihn mir wahrscheinlich ansehen und bin gespannt, ob er auf mich beeindruckend oder oder einfach schlecht wirkt.
                            Ich sehe die Sache so: Wenn ein Film derart polarisiert, ist er schon einen Blick wert...
                            Wer nähmlich mit h schreibt, ist dähmlich!

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                            • #15
                              Der Film war heute wieder ein großes Thema in diversen Nachrichten-Sendungen. Er wird zwar immer noch sehr kontrovers diskutiert, soll aber in den USA schon recht erfolgreich sein. Zumindest scheint sich das Risiko für Mel Gibson nun doch gelohnt zu haben.

                              Gruß, succo
                              Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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