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Die James Bond Filme mit Pierce Brosnan

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  • Die James Bond Filme mit Pierce Brosnan

    Komisch, dass es hier keinen Threat über nen Bondstreifen gibt. Da ich ned weis, wie's hier so mit der Fangemeinde aussieht, mach ich das jetzt mal nach Schauspeielern.
    Also: Die mit Pierce Brosnan sind ja wohl die Actionlastigsten, aber einfach gut, v.a. "Der morgen stirbt nie" oder "Die Welt ist nicht genug". Ich find die Filme zwar klasse, aber die alten irgendwie doch besser, weil da eifach noch bessere Agentenstimmung herrscht.
    Was denkt ihr darüber?
    "The only thing we have to fear is fear itself!"

  • #2
    Du hast wirklich recht. Ich finde Pierce auch sehr gut jedoch die Alten Filme waren besser.

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    • #3
      Re: Die James Bond Filme mit Pierce Brosnan

      Original geschrieben von SF-Junky
      Komisch, dass es hier keinen Threat über nen Bondstreifen gibt.
      Häh?!!
      http://www.scifi-forum.de/showthread.php?threadid=15056

      Gruß, succo
      Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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      • #4
        Meiner Meinung nach sind die neuen Filme nicht viel anders als die alten, sie sind nur viel mehr der heutigen Zeit angepasst, in der das Publikum von so einem Film vor allem Action erwartet. Das Strickmuster eines jeden Bond-Films ist seit jeher gleich: Bösewicht will Welt vernichten - Bond rückt aus und wird mit den modernsten Spielzeugen ausgestattet - eine unzählige Aneinanderreihung von unrealistischen Stunts beginnt - das Bond-Girl kommt ins Spiel - Bösewicht wird besiegt - Bond liegt mit dem Girl irgendwo in den Trümmern

        Bei Graptars Hammer! Was für Sonderangebote...
        Meine Musik: Juleah

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        • #5
          Nun, die alten Filme waren für die damalige Zeit sicherlich genauso actionlastig wie die Brosnanfilme für den heutigen Kinogänger. Allerdings gefällt mir dieses ganze Geballer nicht - viel zu Bonduntypisch. Am schlimmsten fand ich hier "Goldeneye", welchen ich als Beleidigung für die Bondreihe empfinde. Das Ende von "Der Morgern stirbt nie" ist auch nicht viel besser, der gute Gesamteindruck von dem Film wird dadurch etwas verschlechtert. Mit "Die Welt ist nicht genug" gings dann wieder auf eine "Bondigere" Linie zurück. Der Film ist zwar ebenfalls sehr actionreich, aber wenigstens läuft Bond nicht wieder mit einer MP unterm Arm in das Lager des Gegners und metzelt alles nieder. "Stirb an einem anderen Tag" reicht zwar nicht ganz an TWINE ran, aber er ist auf jedenfall besser als GE.
          "Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." Arthur Schopenhauer

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          • #6
            @Supernova
            Und oft ist eines der Bondgirls eine der Bösen
            "The only thing we have to fear is fear itself!"

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            • #7
              @Fellfrosch, da muss ich dir aber entschieden widersprechen... allein schon der ultradämliche Bösewicht hat mir den Spaß an DAD ganz schön verhagelt... dazu noch die Koreastoryline, wen interessiert es schon wer Korea regiert? ne, Golden Eye fand ich packend, flüssig erzählt und GLAUBHAFT... das ist in den letzten Filmen ziemlich verloren gegangen... der Mann ohne Schmerz oder der Medienmogul der einen Weltkrieg anzettelt um die Senderechte für China zu bekommen, das ist nicht die Art problem, die ich in Bond-Filmen sehen will

              Zumal Ouromov noch ein toller Schuft war, ihm konnte in den anderen Filmen höchstens noch Sofie Marceau das Wasser reichen... Carver oder der umoperierte Koreanerschönling sind uninteressante blasse austauschbare Typen...

              von daher ist meine Reihenfolge:

              1. Golden Eye
              2. Die Welt ist nicht genug
              3. Der Morgen stirbt nie
              4. Stirb an einem anderen Tag

              @SF Junky, normalerweise vorher (zB Pussy Gallore, Mrs Carver), eher selten NACHHER (Sofie Marceaus Rolle, Famke Jansen, die Frost aus DAD)
              und das "feste" Bondgirl ist eh immer die unschuldige verfolgte Frau die vor den Schurken gerettet werden muss mal mehr, mal weniger
              »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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              • #8
                Nein, ich mag sie nicht, die Bond-Filme mit Brosnan.

                Mir fehlt an den Filmen der typische Bond-Witz. Ich könnte gar nicht genau fest machen, woran es liegt... am Schauspieler, an der Überdosis Action, an dem modernen Stil, oder einfach daran, dass sich die Filme so schrecklich ernst nehmen? Jedenfalls empfinde ich die neuen Bondstreifen nur noch als aalglatte Action-Filme ohne jeden besonderen Reiz.

                James Bond ist überhaupt eine der vielen Reihen, unter die ich meinen persönlichem "Abgeschlossen"-Stempel gesetzt habe Das gleiche gilt für Star Wars, Simpsons und Star Trek.
                Alles großartige Hervorbringsel vergangener Tage, bei denen die aktuelle Produktion aber nur noch Leichenkosmetik ist.

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                • #9
                  Hmm, also ich habe eine eher zwiespälige MEinung zu den Brosnan Filmen.

                  Erst einmal finde ich, dass Pierce Brosnan die Rolle der Bond sehr gu tverkörpert und man es ihm sehr gut abnehmen kann (ganz im Gegensatz zu "Notlösung" Lazenby) Ich setzt ihn halt mit Connery und Moore auf eine Stufe was die Bond Rolle angeht.

                  Von den Filmen fand ich dabei wohl Goldeneye am besten, obwohl ich mich schwer tue es zu begründen - irgendwie fühlt sich der Film gut an und hat schillernde Bösewichte mit Gottfried John und dem ehemaligen Freund/ Verräter.

                  Dagegen war die Sache mit dem wahnsinnigen Medienknilch viel schlechter (vor allem wegen der vielen typischen "Oberbösewichtsfehler" und der absurden Story.

                  Das ganze mit den Öl hat mir dann schon wieder besser gefallen, und auch die Grundstory war interesant (man sieht auch mal mehr vom inneren MI6) und ich finde ihn etwas nur etwas schlechter Als Goldeneye.

                  Und der aktuelle Bond...
                  Nun ich tute mich bei dem Film recht schwer - zu einem verkörpert Brosnan den Bond sehr gut, aich die Story um die Gefangenschaft und das Wiedereingliedern in den MI6 ist gut gemacht, nur der Angesprochene Bösewicht hält nicht das was er verspricht (imho hätte man da etwas ausgefalleneres machen können als ein Flugzeug als Zentrale) und die Story um Nordkorea kann man ja kaum ernstnehmen...
                  Als Pluspunkt spielt aber H. BErry mit (die mit sehr gut gefällt) und bis auf das Ende kann man sich den Film durchaus angucken.

                  Meine Reihe ist also:

                  1. Goldeneye
                  2. TWINE
                  3. DAD
                  4. TND

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                  • #10
                    @Sternengucker
                    Ich kann ehrlich gesagt deine Begeisterung, und die der meisten anderen hier, für Goldeneye absolut nicht nachvollziehen. Alleine die Pretitle Sequenz in der Chemiegasfabrik war sowas von grausam. Ein einziges Gemetzel und Geballer, da kann ich mir ja gleich Rambo III anschauen, wenn ich sehen will wie die Russen niedergemäht werden. Und der "Höhepunkt" war der Sprung mit dem Motorrad dem Flugzeug hinterher. Klar, Bond und Realität. das passt einfach nicht zusammen, aber muss es gleich so extrem unrealistisch sein?

                    Dann fand ich Izabella Scorupco als Bondgirl nicht sehr überzeugend - ebensowenig wie Brosnan als Bond selbst. In GE wird Bond als Killermaschine dargestellt, er hat absolut nichts menschliches mehr an sich. Dalton hatte den Humor von Moore zwar schon lange abgeschafft, allerdings hat Bond durch ihn neue, humanere Züge bekommen und ich fand diese Richtung sehr positiv. Aber wie schon gesagt wurde das Ganze in GE komplett geändert und Bond war nur noch der Roboter, der auf Knopfdruck den Abzug einer Waffe betätigt.

                    Schließlich gibts da noch den absolut unakzeptablen Soundtrack des Films, dieses Elektropopgeschrammel oder was das auch immer darstellen soll. Einzig das Titellied von Tina Turner weiß zu überzeugen. Noch ein negativer Punkt ist der Bondwagen. Wie lange war der im Bild? 30 Sekunden? Und es wurde nur dumm damit rumgefahren - absolut langweilig. Bis auf St.Petersbug konnten mich auch die Schauplätze nicht sehr überzeugen. Kuba ist ein bisschen zu kurz geraten, man hätte sicher mehr daraus machen können.

                    Die Szene in der Bibliothek und in Severnaja sind gehören sind für einen Bondfilm auch zu übertrieben. Besonders Severnaja hat den Gesamteindruck des Films doch ziemlich in die Tiefe gezogen.
                    Was mich allerdings überzeugen konnte, war die Fraktion dern Bösen, also Gottfried John, Sean Bean und Famke Janssen, die ihre Sache richtig gut machen. Aber insgesamt der mit Abstand schlechteste Film der ganzen Reihe.
                    "Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." Arthur Schopenhauer

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                    • #11
                      Naja schlecht sind die Brosnan-Filme nicht unbedingt an nen Roger Moore oder gar Sean Connery kommt er natürlich nicht heran. Trotzdem hatte bisher jeder Brosnan-Bond seine Momente und bieten allesamt nette Unterhaltung für Zwischendurch. Und mehr war Bond IMO nie wirklich.

                      1. Stirb an einem anderen Tag
                      2. Die Welt ist nicht genug
                      3. Goldeneye
                      4. Der Morgen stirbt nie

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                      • #12
                        Ich schließ mich doch der Pro-Goldeneye-Fraktion an, obwohl ich ihn relativ schlecht in Erinnerung hab. Also wie du selbst schon sagtest, Bond und Realismus vertragen sich nicht. Wenn du es als realistisch betrachtest, dass ein paar Powerfrauen in klapprigen Propellermaschinen die gesamte Sicherheitstruppe von Fort Knox ausschalten, niemand Alarm schlägt und sie dann alle einfach hineinspazieren, dann bitteschön. Die Rambo-Ballerei hab ich nicht mehr wirklich gut in Erinnerung, aber sie kann bestimmt nicht schlimmer sein als das Gemetzel in TND (sowie die Hinrichtung des Bösewichts), soviel dazu.

                        Ich kann nicht wirklich sagen, warum mir Goldeneye am besten gefällt. DAD (dumme Abkürzung übrigens) scheidet schon mal aus, das war IMHO mehr Scifi als Bond, zumindest kams mir damals so vor. TWINE fand ich von Anfang an einfach nur doof, vielleicht gefiel mir die Frau als Bösewicht nicht (nicht schlagen, Feministinnen und Feministen aller Welt), aber egal. TND gefiel mir eigentlich im großen und ganzen, irgendwie gefiel mir sowohl Thematik als auch Schauplätze - der große Dämpfer war dann das schon erwähnte Gemetzel am Schluss.

                        Bei mir haben sich einfach die Bilder von Goldeneye eingeprägt, mehr als von jedem anderen Bondfilm. Der Staudamm, der Russe aufm Klo (ähem), der Motorradstunt. Die Satellitenzentrale im tiefsten Sibirien, der Satellit. St. Petersburg, der Panzer, der durch die Mauer bricht, die Satellitenschüssel im tiefsten Dschungel und last but not least - "Ich bin unbesiegbar"-Boris. Den Film fand ich von vorne bis hinten einfach nur geil (tja, so können Meinungen auseinandergehen), auch wenn ich ihn auf der "Bondigkeits-Skala" mangels konkreter Erinnerung nicht wirklich bewerten kann.
                        He gleams like a star and the sound of his horn's /
                        like a raging storm

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                        • #13
                          Ich denke nicht das die neueren Filme Actionlastiger sind oder zu wenig mit Agenten zu tun haben.
                          Der Unterschied zu den alten Filmen ist einfach das man heute viele der Erfindungen nicht mehr für utopisch hält. Denn sie sind einfach näher an der Realität als die älteren, auf die Technik bezogen.

                          Meine Brosnan Reihenfolge:

                          1. Der Morgen stirbt nie (vielleicht der beste Bond ever)
                          2. Die Welt ist nicht genug (Das beste Bond Girl: Denise Ridchards)
                          3. Stirb an einem anderen Tag
                          4. Goldeneye (den mochte ich noch nie)

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                          • #14
                            Also ich finde Pierce Brosnan wirklich sehr gut. Auch wenn ihm jetzt massiv zu Last gelegt wird, dass er die Produktionsfirma unter Druck setzt durch seine "empörten" Fans. Ich finde er macht seinen Geheimagentenjob sehr gut und ich nehme ihm den Agenten zu 100% ab. Er hat das richtige Aussehen, agiert richtig vor der Kamera und da stimmt einfach das Gesamtbild.
                            Gut jetzt kann sich streiten lassen über die neuesten Bond Filme die nur mehr von Action zu leben scheinen, aber man kann ja auch nicht ewig dem alten Standart nachtrauern. Es ist doch in Wahrheit so, dass die Bond Filme immer 10 Jahre in der Zukufunt zu sein scheinen oder? Und das macht sie ja so spannend!
                            Keep on. Und bitte ohne Robbie Williams als James Bond. Ich finde diese neuesten James Bond Anwärter alle furchtbar. Die meisten sind noch so grün hinter den Ohren das es wehtut!

                            MFG
                            Rosen sind rot, Veilchen sind blau. Ich bin schizophren und ICH bin es auch. :)

                            It is ridiculous claiming that video games and internet influence children. For instance, if Pac-man affected kids born in the eighties, we should by now have a bunch of teenagers who run around in darkened rooms and eat pills while listening to monotonous electronic music.

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                            • #15
                              Wer ist denn noch Bond-Anwärter?
                              "The only thing we have to fear is fear itself!"

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