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O Brother, Where Art Thou?

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  • O Brother, Where Art Thou?

    Drei aneinandergekettete Strafgefangene beschließen Anfang des Jahrhunderts im amerikanischen Bundesstaat Mississippi, aus einem Gefangenenlager zu entfliehen. Ulysses Everett McGill (George Clooney) verspricht Pete (John Turturro) und Delmar O’Donnell (Tim Blake Nelson), dass sie in einem Tal in der Nähe des Flusses ein Schatz im Wert von 1,2 Millionen Dollar erwartet. Also machen sich die drei auf den Weg zur alten Hütte der McGills...

    Unterwegs müssen sie sich nicht nur vor der Staatsgewalt verstecken, sondern auch einige andere Abenteuer überstehen. Denn es wimmelt in der turbulenten Zeit dieser Tage nur so von verrückten, bösen, skrupellosen oder einfach nur merkwürdigen Personen. Die drei geraten in Fluss-Taufen, Sirenenbäder, Kucklux-Clan-Treffen und Banküberfälle – und müssen auch noch ständig und überall die Pomade für McGill auftreiben, die dieser in einer schier unvorstellbaren Menge in sein Haar schmiert...

    Doch den Dreien steht eine viel größere Aufgabe bevor, als sie sich jemals ausgemalt hätten. Bei den in Mississippi gerade anstehenden Wahlen, bei denen der Herausforderer Homer Stokes (Wayne Duvall) gegen den Amtsinhaber Menelaus Pappy O’Daniel (Charles Durning) antritt, spielen die drei unverhofft eine wichtige Rolle – und das nur, weil McGill alles daransetzt seine Ex-Frau Penny (Holly Hunter) zurückzugewinnen.
    Quelle

    Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Die Coen Brüder haben ein absolutes Meisterwerk geschaffen.
    Eine Überraschung jagd die nächste und es wird alles auf die Schippe genommen was vor die Kamera kommt.
    Sehr genial hier George Clooney, der sich selbst auch nicht zu ernst nimmt und in seiner Rolle richtig aufgeht.
    Prädikat: Besonders wertvoll!

  • #2
    Gestern gesehen.

    Jetzt mein Lieblingsfilm der Coens, denn diese Odyssee ist wahrlich fantastisch inszeniert. Gekonnt wird hier die bekannte Geschichte in Mississippi der späten 30er Jahre gelegt. Alles mit Witz und cleveren Dialogen.
    Dazu ein toller Soundtrack, der praktisch ein Eigenleben entwickelte (mit mehreren Auszeichnungen).

    Nur schade fand ich, dass es keine Circe in dieser Geschichte gab. Hätte gerne gesehen, was sie daraus gemacht hätten, besonders nachdem ich den "Zyklopen" und die "Sirenen" gesehen hatte

    5*
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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    • #3
      Ich mag die Coen-Brüder und ihre Filme sehr gerne. Allerdings hätte ich mir bei einer "Odysee im Heute" schon mehr Schmäh und mehr Anspielungen auf Homer erwartet. Dazu fehlte etwas die Coen-Schrulligkeit alles "Fargo" und "No Country for Old Men".

      Hab den Film zwar in keiner schlechten Erinnerungen, aber war dank der hohen Imdb-Bewertung und guten Kritken schon etwas enttäuscht:
      4 Sterne!

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      • #4
        Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
        Dazu fehlte etwas die Coen-Schrulligkeit alles "Fargo" und "No Country for Old Men".
        Ironischerweise ist genau das der Grund, wieso ich den Film so viel besser fand als "Fargo". Konnte mit der Schrulligkeit dort nichts anfangen.

        Bin eher ein Fan mehr klassischer Filmemacherei.
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