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Breakfast of Champions

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  • Breakfast of Champions


    Dwayne Hoover, Midland Citys angesehenster Autohausbesitzer und vom Erfolg verwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren und niemand scheint es zu bemerken: Gemahlin Celia ist längst zum Tabletten- und TV-Junkie geworden, Sohn George träumt von einer Karriere als singendes Barhäschen, und Freund und Mitarbeiter Harry sieht sich am liebsten in Spitzendessous.
    Als dann auch noch Francine, Dwaynes Sekretärin und Geliebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flüchtet sich Hoover in die aberwitzige Vorstellung, daß ihm nur noch Kilgore Trout - ein reichlich verwirrter Science Fiction-Autor, der als Ehrengast des "Art Festival" in Midland City erwartet wird - helfen kann.

    Doch bis die beiden endlich zusammentreffen, soll noch einige Zeit vergehen und das gewohnte Leben völlig aus den Fugen geraten.
    Quelle

    Ein sehr skuriller Film, bei dem ich nicht wirklich weiß was ich davon halten soll... Einige Scenen und Begebenheiten des Films sind sehr gelungene Satiren auf die Gesellschaft, aber das ganze ist irgendwie zu abgehoben und auch die beeindruckende filmische Umsetzung kann nicht über die Schwächen des Films hinwegtäuschen.
    Alle Charaktere sind in gewissen Maße verrückt oder sind dabei es zu werden.

    Diesen Film würde ich nur sehr bedingt weiterempfehlen. Denn man braucht schon Durchhaltevermögen, da es immer wunderlicher wird.

  • #2
    Völlig abgedrehter kruder Spass...Nick Nolte in Damenunterwäsche zu sehen ist schon ein Witz und auch der Film ist absolut skurril!

    Durchhaltewillen ist wirklich nötig, ich hab den Film zwar schon einmal gesehen, aber ich kann mich kaum noch an sowas wie Plot oder so erinnern.
    "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
    "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

    Member der NO-Connection!!

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    • #3
      ich kenne das buch und liebe es. jetzt bin ich mal über diese verfilmung gestolpert. schon beim buch dachte ich mir, dass es unverfilmbar ist, jetzt bekam ich meinen verdacht bestätigt. dass das so ist liegt nicht an den hervorragenden schauspielern, sondern wirklich am buch, weil es keine linear verlaufende geschichte ist, sondern eine ansammlung vieler skuriler gedankengänge. so was kann man filmisch nicht festhalten.
      wenigstens ist der film genauso "merkwürdig" wie das buch.
      ach ja.... das ende des films ist anders als das des buch, wie so viele andere dinge auch.
      wenn jemand lieber eine gute verfilmung eines vonnegut-werkes sehen will, empfehle ich "mother night".
      This post is protected by : Azatoth, demon sultan and master of illusion. ZOCKTAN!, Hiob 30, 16-17, Streichelt mein Ego,
      "I was a victim of a series of accidents, as are we all."
      Yossarian Lives!

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