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    USA 1997
    Regie:Curtis Hanson
    Drehbuch: Brian Helgeland, Curtis Hanson
    Schauspieler:Guy Pearce, Kevin Spacey, Russell Crowe, James Cromwell, Kim Basinger, Danny DeVito, David Strathairn, Ron Rifkin, Matt McCoy, Paul Guilfoyle, Paolo Seganti



    Drei Polizisten. Drei sehr unterschiedliche Figuren: Sgt. Jack Vincennes (Kevin Spacey), Drogendezernat, der sich in der Glitzerwelt Hollywoods fast wohler fühlt als im Dienst. Er hat guten und regen Kontakt mit dem Herausgeber des Klatschblattes „Hush Hush“ Sid Hudgens (Danny DeVito), lässt ihm interne Nachrichten zukommen und kann sich im Gegenzug einen gewissen Luxus leisten, für den sein Polizistengehalt nicht ausreichen würde. Officer Bud White (Russell Crowe), ein scheinbar etwas einfältiger Schlägertyp, der vor allem prügelnde Ehemänner hasst und sie brutal zusammenschlägt. Und Lt. Edmund Exley (Guy Pearce), überkorrekt, dazu bereit, Kollegen zu verpfeifen, die gegen Festgenommene mit unerlaubter Brutalität vorgehen, gleichzeitig als Sohn eines ermordeten Polizisten immer darauf bedacht, an sein Fortkommen zu denken. Alle drei haben nicht viel miteinander zu tun und mögen sich nicht. Erst als bei einem Massenmord in einem Schnellrestaurant auch ein Polizeibeamter zu Tode kommt, werden sie mehr oder weniger gezwungen zusammenzuarbeiten. Unter den Toten befindet sich zudem eine Frau, die White kurz zuvor mit verletzter Nase im Auto des Millionärs Pierce Patchett (David Strathairn) gesehen hatte, der Pornographisches vertreibt und einen exklusiven Call-Girl-Ring leitet. Dort beschäftigt er Frauen, die sich anziehen und schminken wie Filmstars und durch plastische Chirurgie den Größen Hollywoods ähnlich gemacht werden. Eines dieser Call-Girls ist Lynn Bracken (Kim Basinger), „Double“ von Veronica Lake, von der White sich Informationen über das getötete Call-Girl und Patchett erhofft. Doch „leider“ verliebt er sich in die blonde Schönheit.
    Quelle:Filmstarts

    Der Film lief letzten Freitag auf Pro 7. Hatte ich das 2. mal gesehen. Einfach genial inszeniert und verpackt. Brisante Story, schöne Bilder und super Schauspieler. Echt spannend gemacht dieser Polizei-Korruptionsthriller im 50´er Film Noir Stil.

    Besonders Guy Pearce, Russel Crowe und Kevin Spacey haben mir gefallen. Kann man sich immer wieder angucken. In mag solche Filme die an die 50´er Jahre angelegt sind. Auch diese ganzen Scorsese Streifen.

    6/6 Punkten ohne Frage. Einer der besten Filme dieser Art welcher auch bewiesen hat das dieses Genre noch lange nicht angestaubt ist.

  • #2
    Hab den Film vor ca. einem Jahr mal gesehen. Die Schauspieler waren wirklich alleerste Sahne. Ziemlich spannend war das Ganze auch gemacht. Mit satirischen Seitenhieben wird nicht gespart.

    Alles in allem ein wirklich klasse Film, welcher eindeutig mehr Oscars verdient hätte (Titanic-Konkurrenz war eben zu stark):

    Gute
    5 Sterne!

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    • #3
      Ein sehr guter Film, der dank der guten Schauspieler lange im Gedächtnis bleibt.
      Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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      • #4
        Habe mir den Film gestern auch mal wieder seit langen angeguckt und es macht ihn kein bißchen schlechter oder langweiliger. Natürlich ist der Ausgang bekannt. Dennoch super erzählt und tolle Darstellerleistungen. Einer der besten Cop/Gangsterfilme. Cool gemacht.

        Zitat von HanSolo
        Alles in allem ein wirklich klasse Film, welcher eindeutig mehr Oscars verdient hätte (Titanic-Konkurrenz war eben zu stark):
        Einer der Hauptdarsteller, vor allem Guy Pearce, hätte mindestens noch einen verdient. Die waren eigentlich alle sehr gut.

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        • #5
          Ein sehr guter Film.
          Die Geschichte war spannend und recht komplex, man muss schon genau aufpassen damit man der Story noch folgen kann.
          Die Darsteller konnten alle samt überzeugen.
          Den Soundtrack fand ich super, habe sofort an Jerry Goldsmith gedacht und lag damit Goldrichtig

          Mein einziger Kritikpunkt ist das Happy End
          Es wäre etwas glaubwürdiger gewesen, wenn Russel Crowe die Schreinerei nicht überlebt hätte.

          5/6

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