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Gute Katastrophenfilme!?!

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  • Gute Katastrophenfilme!?!

    Habe eben nochmal "Armageddon" geguckt. Fand ihn noch mindestens genauso gut wie damals im Kino. Zwar sehr pathetisch und unrealistisch aber cool.

    "Deep Impact" ist ja fast die selbe Art Katastrophenfilm und sogar fast zeitgleich rausgekommen. Er ist ein wenig ruhiger und setzt nicht ganz so auf coole Typen und Sprüche. Dafür meiner Meinung nach realistischer.

    Was gibt es sonst noch für gute und globale Katastrophenfilme?

    Ist Independence Day einer?

    Mir würde momentan sonst nur noch "The Day after" einfallen.

    Wenn man es genau nimmt sind "Terminator" und "Matrix" ja auch welche.


    Welche kennt ihr noch???

  • #2
    Ah hier bin ich richtig! Ich liebe Katastrophenfilme! Hauptsächlich die, in denen es Katastrophen sind, die von der Natur ausgehen! (Oder wie auch immer durch Einwirken des Menschen auf die Natur ) Also solche mit Meteoriten, Flutwellen, Vulkanausbrüche, etc...
    Ja einfallen tut mir noch ganz klar The Day After Tomorrow, der mich ja auch ganz schön beeindruckt hat, aber, wie ich meine, auch Schwächen vorhanden sind! Eben dieses Familiengedöns ist da ziemlich...naja...
    Dann gibt es noch Twister...ein Film der mich sehr fasziniert, weil er auf eindrucksvolle Weise die Zerstörungskraft der Tornados (die mit dem Windhöschen! ) nahe bringt! Vom F1- er bis zum F5-er, hier kommt jeder Tornado zum Vorschein! Einer der besten Natur-Katastrophenfilme für mich überhaupt!

    Dann kann man noch Dante's Peak erwähnen, ein Film in dem es um einen Vulkanausbruch geht, mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle! Auch gar nicht übel dieser Movie!

    Also von Katastrophenfilmen kann ich ja gar nicht genug bekommen!

    btw.: Hab Armageddon auch noch mal geschaut und ich finde den Top, da prickelts so schön unter der Haut und das ist imemr etwas besonderes!
    Übrigens: Krasser Soundtrack!

    btw Nr.2: Gehört der Thread hier nicht eher unter Allgemein?
    P.S. Bitte helft Greenpeace und den Weltmeeren, macht hier wenigstens bitte mit: http://oceans.greenpeace.org/de/werd...cean-defender/
    http://ctk.greenpeace.org/od-de/ctk-...referrer%5fid=
    Das Volk sollte sich nicht vor dem Staat fürchten, der Staat sollte sich vor dem Volk fürchten! aus "V for Vendetta"

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    • #3
      Du meinst sicher "The Day after tomorrow" oder?
      The Day after ist eine Geschichte über die Folgen des Atomkrieges, sicher kein schlechter FIlm (im Gegenteil) aber nichts was ich bei Katastrophen einordnen würde.

      in globalem Maßstab hmmm da gibts noch den "Worst Movie Ever" The Core wo die tapferen Geonauten in iher rattenden Bohrmaschine sich zum Erdkern vorbohren müssen weil der von Atombombentests angehalten wurde.

      Dann ist da zB noch Meteor der das Armageddon Problem 20 Jahre oder mehr vorwegnimmt.

      Oder dieser nagelneue BBC Film über den Megavulkan im Yellowstone Nationalpark.


      die meisten Katastrophenfilme begnügen sich aber mit kleinen Unfällen... Earthquake, Inferno, Dantes Peak/Volcano, oder auch Flugzeugabstürze und sowas zB Airport
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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      • #4
        Habe den Thread mal ins Allgemeine verschoben, da er nicht zwingend mit der Science Fiction zutun hat. Neben ID4 würde mir spontan auch kein SciFi-Katastrophenfilm einfallen.

        Jo, Mitte der 90er gabs ja nen regelrechten Asteroiden-Hype. Armageddon, Deep Impact, Deadly Impact... reichten von Schnulze bis Horror-Trash. Fand ich aber durchweg grausam die Filme.
        Fast zeitgleich auch die Phase der Epidemien-Filme, wie z.B. Outbreak oder die deutsche Variante VirusX. Ging mir nach ner Zeit auch höllisch auf die Nerven.

        Ebenfalls mitte der 90er kam auch nen US-TV-Zweiteiler über den Untergang der Titanic raus, der mir recht gut gefallen hat. Kann man sicherlich auch unter die Kategorie des Katastrophenfilmes schieben.

        Gab da vor ein paar Jahren auch mal nen deutschen Fernsehfilm, in dem in der Arktis ein Eisberg abbrach und Norddeutschland bis nach Hamburg hin überflutet wurde (dass so eine Katastrophe keine Fiktion ist, haben wir wenige Jahre später auch in Deutschland wieder erfahren müssen). War recht interessant, die Einzelschicksale der Personen anzusehen, die von heldenhaften Rettungen bis zum Selbstmord hin gingen. Teils auch sehr deprimierend. Aber kein Film, den ich mir zweimal ansehen würde.
        "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
        ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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        • #5
          Zitat von Spooky Mulder
          Gab da vor ein paar Jahren auch mal nen deutschen Fernsehfilm, in dem in der Arktis ein Eisberg abbrach und Norddeutschland bis nach Hamburg hin überflutet wurde (dass so eine Katastrophe keine Fiktion ist, haben wir wenige Jahre später auch in Deutschland wieder erfahren müssen). War recht interessant, die Einzelschicksale der Personen anzusehen, die von heldenhaften Rettungen bis zum Selbstmord hin gingen. Teils auch sehr deprimierend. Aber kein Film, den ich mir zweimal ansehen würde.
          Den hab ich auch gesehen! Ein sehr eindrucksvoller Film!
          Und wie dann die Welle so auf Europa zurast! Sehr gut hingekriegt das Ganze!
          Und die traurigste Szene ist doch immer noch, wie der Hund ertrinkt!
          P.S. Bitte helft Greenpeace und den Weltmeeren, macht hier wenigstens bitte mit: http://oceans.greenpeace.org/de/werd...cean-defender/
          http://ctk.greenpeace.org/od-de/ctk-...referrer%5fid=
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          • #6
            Armageddon fand ich jetzt eigentlich noch mieser, als damals im Kino. Jetzt, wo ich noch mehr Ahnung von Geologie hab, fand ich den Film eigentlich wissenschaftlich total für die Füße. Nicht nur, dass die in 8 Stunden 250 Meter tief bohren wollen, nein, dann gibts da noch eine große Gasblase. Und wie haben die denn die Rückseite des Asteroiden näher betrachten wollen, wenn die anfangs die ganze Zeit von der Erde abgewendet war? Wie kommen die hinter dem Mond auf eine Beschleunigung von über 10 G? Wie nah müssen die da dem Trabanten gekommen sein, kennt einer die Formel?

            Seit wann gabs auf der Mir Schwerkraft? Wie konnte der Kosmonaut da auf einmal stehen, obwohl er zunächst 18 Monate in Schwerelosigkeit verbracht hat...

            Die Liste könnte ich noch viel weiter fortführen...
            Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
            endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
            Klickt für Bananen!
            Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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            • #7
              Zitat von Sternengucker
              Du meinst sicher "The Day after tomorrow" oder?
              The Day after ist eine Geschichte über die Folgen des Atomkrieges, sicher kein schlechter FIlm (im Gegenteil) aber nichts was ich bei Katastrophen einordnen würde.
              Naja, wenn ein Atomkrieg keine Katastrophe ist.

              in globalem Maßstab hmmm da gibts noch den "Worst Movie Ever" The Core wo die tapferen Geonauten in iher rattenden Bohrmaschine sich zum Erdkern vorbohren müssen weil der von Atombombentests angehalten wurde.
              Stimmt. Den habe ich noch net gesehen...

              Oder dieser nagelneue BBC Film über den Megavulkan im Yellowstone Nationalpark.
              Jo. War ja mehr ein Billig Spielfilm(im Vergleich zu Armageddon oder Deep Impact) als Dokumentation. Aber ganz gut gemacht für einen TV Produktion.


              Zitat von Spooky Mulder
              Habe den Thread mal ins Allgemeine verschoben, da er nicht zwingend mit der Science Fiction zutun hat. Neben ID4 würde mir spontan auch kein SciFi-Katastrophenfilm einfallen.
              Wenn man es genau nimmt sind "Deep Impact" und "Armageddon" ja auch Sci-Fi Filme. Oder alle andere diese sich mit möglichen Szenarien in unserer Zukunft beschäftigen und gleichzeitig noch fortschrittliche Technologien verwenden.

              Fast zeitgleich auch die Phase der Epidemien-Filme, wie z.B. Outbreak oder die deutsche Variante VirusX. Ging mir nach ner Zeit auch höllisch auf die Nerven.
              Outbreak fand ich eigentlich ganz gut.

              Ebenfalls mitte der 90er kam auch nen US-TV-Zweiteiler über den Untergang der Titanic raus, der mir recht gut gefallen hat. Kann man sicherlich auch unter die Kategorie des Katastrophenfilmes schieben.
              Dort wurde wenigstens im Gegensatz zum gleichnamigen Kinofilm nicht rumgeschnulzt.


              @Spocky: Du hast Recht. Vor allem habe ich mich gefragt wieso auf den Asteoriden eine solche Schwerkraft herrschte. Schon auf dem Mond macht man Meter-Sprünge.

              Und auch bei der Mir diese Sachen mit den Funken und den Treibstoff. Minutenlang sprühen Funken darauf und es passiert nichts und aufeinmal dann geht es los. Dann noch in keinen großen Knall sondern langsam. Das Ben Affleck und der Russe entkommen konnten war schon sehr übertrieben.


              Kennt jemand einen globalen Katastrophenfilm ohne Happy End?


              Würdet ihr Stephen King Filme auch als Katastrophenfilme einordnen? Z.B der Film "The Stand"?

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              • #8
                @ Spocky:
                Hey, das ist nur ein Film. Da muss nicht immer alles wissenschaftlich korrekt sein.

                @ Dryo:
                Yay, endlich noch jemand, der Twister genauso gut findet wie ich. Ist mein mit Abstand liebster Katastrophen-Film- damals im Kino war so dermaßen genial. Auf der Riesenleinwand und dem tollen Sound. *schwärm*

                Dante's Peak...uhm, da war ich auch im Kino. *g* Diese ganzen schönen "alten" Katastrophenfilme.

                Armageddon finde ich ganz in Ordnung. Aber der Soundtrack ist einfach genial. Ich weiß noch, wie ich dem Soundtrack damals monatelang hinterhergelaufen bin (also dem Score, nicht dem Teil, wo die ganzen Songs drauf sind). Und als ich die CD endlich ergattert hatte, stand die ständig bei diversen Elektonikfachmärkten im CD-Regal rum.

                "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

                Chroniken des Schreckens //Coming soon: The Oro Wingmen

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                • #9
                  Zitat von Spocky
                  Seit wann gabs auf der Mir Schwerkraft? Wie konnte der Kosmonaut da auf einmal stehen, obwohl er zunächst 18 Monate in Schwerelosigkeit verbracht hat...
                  Die haben die Station ja extra in Rotation versetzt, so dass künstliche Schwerkraft erzeugt werden kann.
                  Allgemein finde ich Armageddon ja furchtbar dämlich und langweilig. Der Film braucht bestimmt ne Stunde bis er richtig anfängt und die Mission zur Rettung der Erde endlich beginnt. Dazu gibt es furchtbar klischeebeladene Charakte und nerviges Heldenpathos. Dass Ben Afflek im Film mitwirkt darf man ihm auch noch negativ ankreiden. Einzig Steve Buscemi und sein Dr Strangelove Gedächtnis Ritt auf der Atombombe ist wirklich cool. Insgesamt einer der schwächeren Bruchheimer Filme, wenn auch nicht ganz so übel wie Pearl Harbor.

                  Zitat von Dryonapse
                  Dann gibt es noch Twister...ein Film der mich sehr fasziniert
                  Ich will mal nicht unbedingt von Faszination sprechen, aber in der Welle der Katastrophenfilme Mitte der 90er war Twister noch der Ansehnlichste. Er verzichtet dankeswerterweise auf kleine nervige Kinder (schönen Gruß an Dantes Peak, Volcano etc.) und hatte aus damaliger Sicht wirklich beeindruckende Special Effects. Klasse Arbeit von ILM.
                  Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
                  "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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                  • #10
                    @ Spocky, die Erde konnte man AFAIR sehen, weil der Asteroid bei dem Vorbeiflug am Mond in Rotation versetzt wurde ... wie man da allerdings die Sprengung so genau hinbekommen konnte, das noch alles glatt ging ... außerdem, hätte dannach statt der Feier nicht erst mal ein riesiger Asteroidentrümmerregen auf die Erde nieder gehen müssen ?

                    @ Sky Katastrophenfilme ohne Happy End, da fällt mir zunächst das Letzte Ufer ( bzw dessen Remake ) ein, Evtuell noch der Omega Man und gabs da nicht mal so ein Film mit ner globalen Virusepidemie wo sich die letzten Überlebenden ( auch nur noch ein paar dutzend in die Antarktis gerettet hatten ? Und die dann gemeiner Weise von einer Atomrakete anvisiert wurde ( so endete der Film glaub ich )

                    Ansonsten, der erste Film dieses Genres den ich gesehen hab war die Höllenfahrt der Poseidon, war IMo auch nicht schlecht, aber typischer 70er Jahre Film halt

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                    • #11
                      Zitat von Skymarshall
                      Wenn man es genau nimmt sind "Deep Impact" und "Armageddon" ja auch Sci-Fi Filme. Oder alle andere diese sich mit möglichen Szenarien in unserer Zukunft beschäftigen und gleichzeitig noch fortschrittliche Technologien verwenden.
                      Wenn ich mich recht erinnere, spielten die beiden Filme weder in der Zukunft, noch wurde irgendeine allzu fortschrittliche Technologie verwendet. Mit Shuttles hochzufliegen, um eine Bombe zu platzieren (sei es auch durch ein Team aus grunzenden Bohrspezialisten ), ist keine Zukunftsvision. Nur hatten wir bisher keine Gelegenheit, das tatsächlich auszuprobieren (und ich möchte gerne anmerken: Gott sei dank ).

                      Ein globaler Katastrophenfilm ohne Happy End würde mir spontan jetzt nicht einfallen (vllt. die Zerstörung Alderaans in Star Wars ). Da sollte man sich gedanklich wohl auch von Hollywood entfernen.
                      "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
                      ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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                      • #12
                        Zitat von Spooky Mulder
                        Wenn ich mich recht erinnere, spielten die beiden Filme weder in der Zukunft, noch wurde irgendeine allzu fortschrittliche Technologie verwendet. Mit Shuttles hochzufliegen, um eine Bombe zu platzieren (sei es auch durch ein Team aus grunzenden Bohrspezialisten ), ist keine Zukunftsvision. Nur hatten wir bisher keine Gelegenheit, das tatsächlich auszuprobieren (und ich möchte gerne anmerken: Gott sei dank ).
                        Dann zeig mir mal solche Raumschiffe und Ausrüstungen!

                        Ein globaler Katastrophenfilm ohne Happy End würde mir spontan jetzt nicht einfallen (vllt. die Zerstörung Alderaans in Star Wars ). Da sollte man sich gedanklich wohl auch von Hollywood entfernen.
                        Naja, das wäre ja interstellar...

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                        • #13
                          Also eines vorweg: Ich mag keine Katastrophenfilme!

                          Warum? Ganz einfach: Weil die Filme in denn allermeisten Fällen einfach keine Handlung haben! Das Paradebeispiel ist für mich Volcano. Okay, wem's gefällt. Aber ich möchte Handlung haben. Und in Volcano, wie auch in fast allen anderen Filmen... Ein Film, in dem die ganze Zeit Menschen vor etwas weglaufen und ansonsten kein Inhalt exisitert? Nein, Danke!

                          Twister hatte für damals nette Effekte und der Unterschied ist, dass man nicht davor weg, sondern hinterherläuft! Aber ansonsten ist es nix anderes. Effekte, laufen, und in diesem Fall eine echt schlecht konstruierte Pseudo-Handlung des Hauptprotagonisten.

                          Armageddon kann ganz nett unterhalten und hat auch eine rührselige Szene. Aber ansonsten ist der Film total klischeebeladen, Pathos ohne Ende und unrealistisch.
                          Der schlechtere Film ist eigentlich da Deep Impact. Aber irgendwie überkommen mich da wohlere Gefühle als in Armageddon. Das liegt wohl daran, dass nicht soviel Pathos drin ist und das hier auch mal was richtig fies schief geht. Und ich fand's ganz cool, wie man am Schluss auf die Berge mußte, wegen der Wassermassen. Leider sind die Effekte teilweise echt gut, teilweise aber echt billig! (Welle über große Stadt)

                          ID4 sehe ich nicht als Katastrophenfilm. Sicher, er hat Elemente davon, weil vieles in die Luft geht und Menschen auch flüchten müssen. Aber das ist nur ein Teil. Sonst ist's eindeutig mehr SF und es gibt ja Gegenschläge, etc.

                          Dann wäre ja Krieg der Welten auch nur Katastrophenmäßig. Sicher, wieder ist das ein Teil. Aber für mich doch mehr SF.

                          Es gibt nur einen "Katastrophenfilm", der mich fesselt, den ich richtig gut finde! Gerade auch nach dem zweiten Mal (hier auf DVD) schauen, noch besser wirkte! Day After Tomorrow!!
                          Die Effekte sind allererste Sahne und lassen mir einen Schauer über den Rücken laufen (gerade bei der richtig guten Riesenwelle!), geile Bilder und ein richtig mutiges Szenario, in dem mal nicht alles vorher gelöst wird. Alles unter Schnee und Eis. Und dieses Schiff in der Stadt finde ich richtig schön strange. Und zudem überzeugt die Handlung und Emotionen der Figuren auch weitesgehends. Die Romanze schon etwas weniger. Aber Dennis Quaid und die Vater Sohn Beziehung kommt für mich echt gut rüber.
                          Zudem bietet der Film auch noch einen gesellschaftskritischen Hintergrund.

                          Wenn Katastrophenfilmen nur alle so wären, dann wäre meine Meinung auch besser.
                          Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                          • #14
                            @ Sky: Na solange man auf einer "Metallplatte" steht, kann man das ja noch mit Magneten erklären

                            @ Arwen: Doch

                            @ Ford: Dann zeig mir mal, wo an der Mir es diese Steuerdüsen gab, damit die Gravitation so stark wird, wie auf der Erde und der Kosmonaut hätte trotzdem nicht stehen können dürfen...

                            @ MRM: Ich habe das anders gemeint. Man musste ja, um eine so genaue Karte zu erstellen, dass man weiß, wo das Material weicher ist, schon vorher diesen Teil gesehen haben, der erst nach dem Vorbeiflug am Mond der Erde zugewandt war

                            Aber zumindest hinsichtlich einer Sache ist der Film doch ganz beruhigend:
                            Wenn man in einem Miltimillionen Dollar Hollywood Film keine geringere Schwerkraft nachstellen kann, dann konnte man gewiss 1969 noch keine Mondlandung fälschen
                            Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
                            endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
                            Klickt für Bananen!
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                            • #15
                              Zitat von Spocky
                              @ Ford: Dann zeig mir mal, wo an der Mir es diese Steuerdüsen gab, damit die Gravitation so stark wird, wie auf der Erde und der Kosmonaut hätte trotzdem nicht stehen können dürfen...
                              Ich habe doch nur die Filmlogik zitiert. Dass es nicht funktioniert, dafür kann ich doch nichts. Da musst du dich schon bei einem der sechs Leute beschweren, die diese "Story" zusammengekleistert haben.

                              Wobei ich sagen muss, dass mir die Katastrophenfilme der 90er immernoch besser als die aus den 70er gefallen. Die ganze Airport Reihe in all ihren Variationen ist doch nun wirklich nur ermüdent, hauptsächlich weil sie eher Beziehungsdrama in Soapqualität als richtige Katastrophenfilme darstellen.
                              Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
                              "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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