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Imperium der Wölfe

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    Die junge Anna Heymes (Arly Jover) leidet an einer seltsamen Krankheit: Sie kann sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern und erkennt unter Stress sogar Bilder ihres Ehemann Laurent (Phillippe Bas) nicht mehr, obwohl sie keinerlei sonstige Gedächtnislücken aufweist. Die Ärzte wollen aufwendige Scans und eine Biopsie machen, aber Anna konsultiert auf eigene Faust die Psychologin Mathilde Urano (Laura Maurante). Langsam keimt in Anna der Verdacht, dass sie nicht die ist, die sie zu sein scheint. Als sie plötzlich Laurent gegen sie wendet, ergreift sie mit Mathilde die Flucht und versucht, ihre Vergangenheit und die Identität der Hintermänner ihrer Verfolger um den inzwischen nicht mehr ganz so liebevollen Laurent zu erforschen.
    Zur gleichen Zeit in einem verarmten Viertel der Stadt wird der junge Polizist Paul Nerteaux (Jocelyn Quivrin) mit dem grausamen Werk eines Serienmörders konfrontiert. Mehrere illegal eingewanderte rothaarige Frauen türkischer Herkunft werden grausam hingerichtet. Weil er allein nicht weiter kommt, reaktiviert Nerteaux den wegen seines brutalen Vorgehens vorzeitig in den Ruhestand versetzten Polizisten Schiffer (Jean Reno), der Experte für die türkische Mafia und eine wertvolle Informationsquelle ist. Doch schon der erste Einsatz endet in einem Blutbad und Nerteaux muss erkennen, dass er mit Schiffer die Katze im Sack gekauft hat. Dennoch ist er weiter auf die Hilfe des Insiders angewiesen, um den Killer zu finden. Doch ihre Ermittlungen sind in den türkischen Kreisen überhaupt nicht gern gesehen.
    Quelle

    Der lief gestern bei uns in der Sneak, und wenn ich nicht aus Prinzip keinen Film vorher verlasse, dieser hat mich daran gebracht das zu überdenken. WIr waren erst mit 7 Leuten, sind aber nur zu dritt wieder rausgegangen...

    Die Charaktere sind flach, die Story dünn und absolut wirr, und auch wenn zeutweilig ein bißchen Spannung aufkam, war das Ende einfach nur lächerlich und ohne die nötigen Aufklärungen.
    Keine der beiden Storys wird richtig zum Abschluss gebracht und die Motivation der Charaktere wird für mich immer ein Rätsel bleiben. Der ganze Film bringt einfach nichts auf den Punkt und kann sich auch nicht entscheiden ob er jetzt lieber, Thriller, Horror oder Krimi ist.
    1* von 6*

  • #2
    Joa, die gute alte Sneak

    Zum Film: Er bietet ne klasse Story, Jean Reno spielt seinen Part wie immer perfekt. Er kommt einfach cool rüber. Die Zwei Handlungsstränge wurden gut zusammengefügt. Allerdings ist es halt auch ein französischer Film, da muss man die volle Zeit aufpassen, um alles zu verstehen.

    Allerdings hat der Film auch ein riesen problem: er zieht sich verdammt lang. Ich war da immer 30min kurz vor dem einschlafen, bevor ich dann für 5 Min. schockartig in die Action gerissen wurde um dann wieder 30min zu schlafen.

    3 von 6 Hamwaii Hemden von mir!
    "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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    • #3
      @Dr.Bock
      Den Film komplett zu verstehen, wage ich gar nicht zu hoffen, aber eins brennt mir dann doch auf der Seele: Warum hat sie Visionen von irgendwelchen entstellten Menschen?

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      • #4
        ka, obs nötig ist, aber ich setz das einfach mal in einen Spoiler

        Spoiler
        IMO sind das doch einfach die Nebenwirkungen dieser Persönlichkeits/Gedanken Manipulation. Da die alte Persönlichkeit so langsam wieder versucht die oberhand zu gewinnen. Warum dass nun genau die entstellten Menschen sind, ka.
        "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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        • #5
          Mir hat der Film sehr gut gefallen. Die anfänglich zwei getrennten Handlungsstränge wurden gegen Ende hin gelungen und sehr spannend zusammengefügt. Überhaupt der ganze Film war von Anfang an bis zum Ende hin sehr spannend und unterhaltsam. Weiters war Arly Jover als Anna Heymes ein Augenschmaus und spielte ihre Rolle überzeugend. Jean Reno war in der Rolle des Jean-Louis Schiffer, wie immer, sehr gut und konnte auch überzeugen.
          Das Ende mit dem Wiederauftauchen von Schiffer war recht überraschend, daß Ausschalten des Killers Azer Zeki und die Rettung von Anna hat mir auch sehr gut gefallen. Somit gibt es von mir gute fünf von sechs Sterne.
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