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    In den späten 20er Jahren zählt der irischstämmig Schwergewichtler James J. Braddock (Russell Crowe) zu den kommenden Sternen am Box-Himmel. Er ist sicherlich nicht der eleganteste Boxer, aber er hat Mumm in den Knochen, einen eisernen Willen und eine knallharte Rechte. Am Höhepunkt seiner Karriere winkt ihm gar ein Kampf um den Weltmeistertitel. Doch dann macht ihm die Weltwirtschaftskrise einen Strich durch die Rechnung. Auf einmal lässt sich mit Boxen nur noch wenig Geld verdienen. Und zu allem Überfluss bricht sich James bei einem Autounfall auch noch die rechte Hand. Er, seine Frau Mae (Renée Zellweger) und die drei gemeinsamen Kinder (Connor Price, Ariel Waller, Patrick Louis) verlieren alles. James verdient durch unterbezahlte Show-Kämpfe gerade genug Geld für das Allernötigste. Doch wegen seiner kaputten Hand kann er seine Gegner nicht mehr ausknocken. Die Kämpfe sind dem mächtigen Box-Promoter Jimmy Johnston (Bruce McGill) zu unspektakulär, so dass er James die Boxlizenz entziehen lässt.

    James ist damit am Tiefpunkt angelangt. In einem Land mit 15 Millionen Arbeitslosen findet sich nur schwer ein Job für einen alternden Ex-Boxer mit kaputter Hand. Die Gelegenheitsjobs an den Docks reichen nicht einmal aus, um seine Familie zu ernähren. Doch dann kommt die Wende zum Glücklichen. Sein ehemaliger Manager, Trainer und Freund Joe Gould (Paul Giamatti) unterbreitet ihm ein verlockendes Angebot: Der Herausforderer des Weltmeisterschaftsanwärters John „Corn“ Griffin (Art Binkowski) ist kurzfristig erkrankt – und James soll als Aufbaugegner einspringen. Als Prämie winken satte 250 Dollar. James willigt ein und schickt seinen Gegner zur Überraschung aller frühzeitig auf die Bretter…
    Quelle

    Wieder einmal ein Film in dem Russel Crowe eine Oscarreife Darbietung abliefert.
    Aber die Geschichte bietet es auch an. Der Weg von James Braddock von unten nach ganz oben und wieder zurück ist von vielen ergreifenden Scenen geprägt.
    Besonders einprägsam waren für mich die Scenen auf dem Sozialamt, als er das Geld was er erhalten hat zurück gibt, weil es ihm jetzt wieder ein bißchen besser geht.

    Ein absolut sehenswerter Film.

  • #2
    bis auf den bösewicht der eine etwas stereotype darstellung abgibt ein sehenswerter film. der boxer wird allerdings in "zu" hohen tönen gelobt. im abspann des films ist zu sehen was er nach dem boxen noch so alles getan hat. z.b. hat er eine brücke gebaut.
    sqrt(x^2) = Frieden

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