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Elizabethtown

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    Jung, gut aussehend und wahnsinnig erfolgreich - Schuhdesigner Drew Baylor (Orlando Bloom) hat es in seinem Leben schon weit gebracht. Das von ihm entworfene Schuhmodell verspricht den Markt zu revolutionieren, doch schon lange dreht sich sein Leben nur noch um Schuhe, Geld und Erfolg. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere wendet sich plötzlich das Blatt: Sein Schuhdesign droht die größte Niederlage der Firmengeschichte zu werden. Ein Fiasko, das die Firma rund eine Milliarde Dollar kosten wird. Drew steht vor den Trümmern seiner Karriere und sieht nur noch einen Ausweg: Selbstmord. Allerdings klingelt kurz vor Drews Suizidversuch das Telefon: Seine Schwester Heather (Judy Greer) teilt ihm in Tränen aufgelöst mit, dass ihr Vater soeben gestorben sei. Drews Aufgabe ist nun, zurück in seinen Heimatort Elizabethtown, Kentucky zu reisen und die Leiche seines Vaters zu seiner Mutter Hollie (Susan Sarandon) nach Oregon zu bringen. So tritt der gescheiterte Geschäftsmann seine letzte Reise an, fest davon überzeugt, seinen Suizid danach in die Tat umzusetzen. Doch auf dem Flug nach Kentucky trifft er die hübsche Flugbegleiterin Claire (Kirsten Dunst), eine stets optimistische Plappertasche, die ihn sofort in ihren Bann zieht. Aber Drew hat im Moment ganz andere Sorgen: Die Bewohner von Elizabethtown feiern seinen Vater wie einen Helden und wollen ihn auf dem örtlichen Friedhof beisetzten. So muss Drew feststellen, dass er seinen Vater über all die Jahre nie wirklich kennengelernt hat. Mit Claires Hilfe stellt er sich seiner Vergangenheit und versucht, sein Leben langsam wieder in den Griff zu bekommen.
    Quelle

    Ich hab ihn letzte Woche in der Sneak gesehen und muss sagen er war in Ordung. Am Anfang dachte ich noch das werden lange 2 Stunden, aber zum Ende hin steigert sich der Film und kann durchaus überzeugen.
    Auch wenn die Moral der Geschichte: "Das Ende ist nur ein neuer Anfang" wirklich mit dem Holzhammer reingekloppt wird.
    Wie erwartet blass bleibt in diesem Film Kirsten Dunst, sie hat einfach die Ausstrahlung eines faulen Apfels.

    Fazit: Muss man nicht gesehen haben, aber für einen ruhigen DVD Abend schon geeignet.

  • #2
    Bei uns kam der auch in der Sneak und ich fand ihn schon ziemlich langatmig bis langweilig. Da passiert einfach fast nichts gemessen an der langen Spieldauer und auch die, zwar druchaus gelungenen, Gags können den Film nicht retten.
    Das Geld fürs Kino würde ich auf jeden Fall lieber sparen.
    Veni, vici, Abi 2005!
    ------------------------[B]
    DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

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    • #3
      Also ich bin grade zufällig über den Film gestolpert und bin ziemlich enttäuscht.
      Kann Orlando Bloom eigentlich noch irgend etwas anderes als dümmlich grinsen ?
      Und was will der Film eigentlich aussagen ?
      Soll das ein Drama, sein, eine Komödie oder sonst immer was ?
      Leider so gar nix für mich.
      Dr. Manhattan: "A live human body and a deceased human body have the same number of particles. Structurally there's no difference. "

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      • #4
        Hab den Film anno dazumals im Kino gesehen (muss wohl mit einer Frau gewesen sein).
        Ich kann dazu absolut nichts mehr sagen, dementsprechend nichtssagend war er wohl
        'To infinity and beyond!'

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