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Edelweisspiraten

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    Die Geschichte selbst basiert auf den realen Erfahrungen und dem Leben des Kölner Edelweißpiraten Jean Jülich, der ein Bekannter der Steinbrück-Gruppe und mit einigen der filmischen Protagonisten befreundet war. Er stand dem Team als Berater für Drehbuch und Regie zur Verfügung und übernahm auch die Rolle des Off-Erzählers, der das Publikum über die Edelweißpiraten aufklärt. Interessant an der Gruppe ist, dass sie eigentlich zunächst gänzlich politisch unmotiviert war; die Jugendlichen verband eine gemeinsame Abneigung gegen die Nazis mitsamt ihrer militärischen Lebensart und der Drang nach Freiheit und Rebellion. Ein Aufnäher mit einem Edelweiß auf der Jacke war das öffentliche Kennzeichen der Kids.

    Auch Karl (Iwan Stebunov) hat sich den Edelweißpiraten angeschlossen. Sein Vater ist an der Ostfront, der kleine Bruder Peter (Simon Taal) in der HJ und daher überhaupt nicht empfänglich für Karls Rebellion gegen das System. Der große Bruder Otto ist bereits gefallen und hinterlässt Cilly (Anna Thalbach) sowie zwei kleine, uneheliche Kinder. Eines Tages stoßen Karl und ein paar seiner Freunde in einem zerstörten Haus auf den KZ-Flüchtling Hans Steinbrück (Bela B. Felsenheimer), genannt „Bombenhans“. Kurzerhand verstecken sie ihn bei Cilly, die sehr zu Karls Missfallen bald eine Affäre mit dem überzeugten Widerstandskämpfer eingeht. Doch nicht nur Cilly versteht sich blendend mit Hans, auch die anderen Edelweißpiraten lassen sich von ihm zu Sabotageakten gegen das NS-Regime inspirieren. Nach dem Tod von Karls Vater heftet sich auch Peter an Hans’ Fersen und Karl droht die Kontrolle über seine Familie komplett an den Widerstandskämpfer zu verlieren. Als die Gestapo zum Gegenschlag ausholt und Cilly mit ihren Kindern in die Schusslinie gerät, muss sich Karl zwischen bewaffnetem Kampf und dem Zurücklassen seiner Familie entscheiden.
    Quelle

    Meine Erwartungen an diesen Film wurden leider nicht erfüllt. Zwar ist er geschichtlich sehr interesant, aber die Story und die Darsteller wissen zu keiner Zeit zu überzeugen.
    Allen voran ist hier Bela B. zu nennen, dem man leider nie aus seinem Berlin Image herraus bekommt.

    Ein zwei Handlungsstränge, zum Beispiel über die Entwicklung der beiden Brüder sind durchaus gelungen, vermögen den Film aber nicht zu retten.
    Zuletzt geändert von Metathron; 24.11.2005, 12:37.

  • #2
    @Meta: ist dir schon mal aufgefallen, dass deine filmstarts.de Bilder generell nicht funktionieren?
    Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
    Makes perfect sense.

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    • #3
      Zitat von Harmakhis
      @Meta: ist dir schon mal aufgefallen, dass deine filmstarts.de Bilder generell nicht funktionieren?
      Nö bis jetzt noch nicht, hätte man mich ja mal drauf hinweisen können.
      Hab das hier mal korrigiert.

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