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V For Vendetta / V wie Vendetta

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  • V For Vendetta / V wie Vendetta

    So, dann wollen wir doch auch mal einen Thread zu diesem Filmchen erstellen.



    Regie: James McTeigue
    Produzent: Joel Silver
    Drehbuch: Wachowski Brüder
    Darsteller: Natalie Portman, Hugo Weaving, John Hurt, Stephen Rea

    Es gibt ja verschiedene Filmposter, habe mich jetzt für dieses entschieden. Finde ich fein. Der deutsche Starttermin ist übrigens derselbe! (auf dem deutschen Plakat steht übrigens nur "Demnächst im Kino") Hier noch ein Link der Seite, wo Ihr noch die anderen Poster und Infos bekommt.

    Inhalt:
    In V wie Vendetta schildert Moore ein faschistisches England, in dem sich einige Jahre nach einem atomaren Krieg ein totalitäres Regime etabliert hat. Die staatliche Kontrolle und Manipulation ist so allumfassend, dass die Menschen kaum mehr wissen, was Widerstand leisten und individuelle Freiheit bedeuten – bis ein geheimnisvoller, vermummter Mann, der sich selbst „V" nennt, Symbole der Macht zerstört und scheinbar willkürlich die Reihen der Herrschenden lichtet. Für die einen ein Terrorist und Verrückter mit einer dauerlächelnden Maske, für eine apathische Mehrheit ein Schimmer der Hoffnung auf dem dunklen und langen Weg in die Freiheit. „V" kämpft gegen die Unterdrückung der Menschen und für deren Freiheit, aber vor allem zeigt er, dass erst innere Freiheit einen wirklich frei und unverletzlich macht.

    Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den Film! Endlich nochmal was von den Wachowskis, wenn auch eine Comicverfilmung.
    Im übrigen soll der Film nach ersten Kritiken zwar "Blockbuster-tauglich" sein, aber eigentlich eher sein Thema recht ernst nimmt und der Film mehr zum Diskutieren und Nachdenken anregt. Bis wann ist Widerstand gut, ab wann Terrorismus? Wo hört der Schutz der Bevölkerung durch Beschneidung der Rechte dieser auf, wo beginnt die Unterdrückung?
    Umso mehr freue ich mich auf den Film!

    Hier übrigens noch ein Bild, wo sich die Darsteller, sowie Regisseur und Produzent in Berlin zeigen:



    Von links nach rechts: Stephen Rea, John Hurt, Natalie Portman, Hugo Weaving, James McTeigue, Joel Silver.

    Heftig ist Hugo Weaving im Vollbart! Man erkennt ihn kaum!
    Zuletzt geändert von Valen; 15.02.2006, 16:33.
    Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

  • #2
    Hier grad noch ein kurzer Kommentar eines Users dieser von mir verlinkten Seite, der den Film schon (in Berlin) gesehen hat. Klar, dass man nichts als defintiv nimmt, aber es passt zu dem, was ich bisher gehört habe:

    Die Geschichte kennt ja jeder im gröbsten, darum will ich die nicht nochmal wiederholden. Auf jeden fall ist diese comicverfilmung ganz anders, als die die es bis jetzt im kino zu sehen gab. Der film ist viel ernster vom Thema her, da ein England vorgestellt wird, dass dem Deutschland unter hiltlers herrschaft sehr ähnelt und eine beklemmende wirkung auf den zuschauer während des zusehens überträgt. Mit viel geschichtlichem hintergrund und leidenschaft wird die rebellion des V geschildert. Auch natalie portman überzeugt voll in ihrer rolle. Ebenfalls kommt die Action nicht zu kurz und zwischen den ernsten Szenen, gibt es auch öfters etwas zu lachen.

    Wer also Fan von Comicverfilmungen ist und auch mal eine Verfilmung sehen möchte, die inhaltlich anspruchsvoll ist, sollte diesen film auf keinen fall verpassen.
    Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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    • #3
      nur kurz: um was geht es? klingt interessant

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      • #4
        Ich lese gerade die Graphic Novel und bin gespannt, wie die Umsetzung sein wird. Alan Moore (der den Comic geschrieben hat) soll ja nicht sehr begeistert sein...
        Mein Webcomic: http://www.hipsters-comic.com

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        • #5
          Ach ja, es geht um ein totalitäres Regime in einem alternativen England. Habe den Inhalt im ersten Post oben noch nachgefügt.

          Zitat von ADrian
          Ich lese gerade die Graphic Novel und bin gespannt, wie die Umsetzung sein wird. Alan Moore (der den Comic geschrieben hat) soll ja nicht sehr begeistert sein...
          Ja, Alan Moore hat sich komplett vom Film distanziert, er steht daher noch nicht mal in den Credits. Sein Partner aber schon.
          Die Sache dürfte hier aber wohl eher da liegen, dass Moore wohl überkritisch ist bzw. den Film wohl schon vorab von ihm fernhalten wollte.

          Nach allem was man hört, ist der Film sicherlich ein Film, mit ein paar Freiheiten (es ist nunmal ein Film), aber sehr seinem Comic-Thema gewidmet und wohl eigentlich recht comic-getreu; gerade auch beim Thema, wie der Film angegangen wurde.
          Man sollte keinen typischen Action-Comic-Film erwarten! Auch wenn der Film diese sicherlich auch bietet.
          Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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          • #6
            also die story klingt total, ehm,nicht comichaft. eher wie 1984...

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            • #7
              Comic ist ja auch nicht gleich Comic. Oder: Comics sind doch nicht alle gleich?!
              Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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              • #8
                Ein Film, den ich mir unbedingt ansehen wollen. Allein schon Natalie Protman mit ihrer Alien 3 Gedächtnis Frisur rechtfertigt den Preis für die Kinokarte...

                Wenn dann noch eine düstere Endzeit/ totalitäres Regime Story halbwegs glaubhaft rüberkommt steht einem unterhaltsamen Kinoabend eigentlich nichts im Wege...

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                • #9
                  Ich hab mir mal die beiden Trailer auf apple.de (quicktime) angesehen. Echt viel versprechend. Mal wieder nen anständiger Film im Kino. Und der auch noch von den beiden brüdern

                  Ich find das cool, mein Bruder und Ich wir arbeiten in Real auch zusammen. Yeah, Brother Power. Das kann nur was werden.

                  Der Film wird nen Hammer.!
                  "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden." - Oscar Wilde

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                  • #10
                    not bad
                    vor allem die Szenen wie das Regime die Bevölkerung manipuliert haben mir sehr gefallen, das hat doch schon irgendwie Ähnlichkeit mit heute
                    z.b Die Fox News Meldungen ala "a tall black man"


                    Spoiler
                    warum hatte V jetzt eigentlich übermenschliche Fähigkeiten, zumindestens am Ende beim Fight gegen die Polizisten hat er sich ja imho viel schneller als alle anderen bewegt, die Szene war Actionmäßig aber auf jedenfall geil,
                    die seitenhiebe auf heutige Ereignisse waren aber echt nett, z.b die Leute aus dem Überwachungswagen die gerade bei der Kirche vorbeifahren was hören und meinen "wiedermal Kinderstunde in der Kirche"

                    btw. ich fürchte, sollte es in unsere Echten Welt mal wieder zu so nem Regime kommen wird es keinen Superman geben der für uns kämpft :8[:
                    Homepage

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                    • #11
                      Jo...eben gesehen.
                      Wie auch schon "Batman Begins", eine weitere gute und ernstzunehmende Comicadaption aus dem Hause WB.
                      Die Darstellung das totalitären Englands ist sehr gelungen, und wirkt besonders durch die Bezüge zu akuellen Ereignissen (die Kriege der USA, Vogelgrippe), sehr realitätsnah.
                      Einzig von dem Kanzler hätte man sich eine mehrdimensionalere Darstellung gewünscht. Die Motivation für sein Handeln wurde leider nur kurz angeschnitten.
                      Die Handlung selbst ist solide spannend inszeniert. Besonders gefiel mir der "Domino Day".
                      Gemixt wird das ganze noch mit den typisch Wachkowsik'schen Binsenweisheiten, die alle Nase lang zu hören sind. Wer die schon in Matrix mochte ("Es gibt keinen Löffel"), der wird auch hier auf seine Kosten kommen.

                      Portman kann durchaus überzeugen, wird sie doch hier schon deutlich mehr gefordert als in Episode 3.
                      Hugo Weaving kann ich nicht beurteilen. Seine Mimik sieht man nicht, und seine Stimme bekommt man dank der Synchro auch nicht mit. Dumme Sache.
                      Da bleibt einem nur, auf die DVD zu warten.

                      Trotzdem kann ich den Film nur weiterempfehlen.

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                      • #12
                        Review:
                        (Mit Spoilern)

                        Der Film spielt in einer düsteren Zukunft Englands.
                        Dieses Szenario wird sehr schön umgesetzt.
                        Man sieht sehr schön, wie Nachrichtensendungen manipuliert werden (sehr schön ist da Eveys Feststellung die Nachrichtensprecherin würde immer mit dem Auge zucken, wenn sie lügt). Interessant ist hierzu das Selbstverständnis der Reporter --> "Wir informieren über die Nachrichten und erfinden sie nicht.....dafür ist die Regierung zuständig."
                        Andere Meinungen und Kritik an der Regierung werden sehr konsequent unterdrückt.
                        Abends herrschen Ausgangssperren, die durch Typen durchgesetzt werden, die man niemals auf Anhieb mit staatlichen Ordnungskräften in Verbindung bringen würde, - weshalb sie von Evey auch erstmal eine gute Ladung Pfefferspray ins Gesicht kriegen.
                        John Hurt gibt als Kanzler Sutler eine wunderbare Karikatur eines Machtmenschen. Er darf sehr viel rumbrüllen und so tun als wenn er der Größte wäre und alles unter Kontrolle hätte.
                        Aktuelle Ereignisse (wie der Krieg der USA oder die Vogelgrippe) werden schön in die Geschichte eingearbeitet und verdeutlichen wie es zu der Situation in England kommen konnte. Da echte Ereignisse scheinbar noch nicht ausreichend sind, inzeniert die Partei rund um Suttler noch einige Zwischenfälle.
                        Sehr schön wird das ganze von Finch zusammengefaßt --> "Wenn deine Regierung für den Tod von 40.000 Menschen verantwortlich ist, würdest du es dann wirklich wissen wollen?"
                        Bedrückend wird das ganze dadurch, dass es durchaus als möglich erscheint, dass sich die Verhältnisse auch in der Realität dorthin entwickeln könnten und man schon heute zahlreichen Meinungsmanipulationen ausgesetzt ist.

                        Aufgrund dieser gräßlichen Lage wird man jemanden wie V wohl ein gewisses Existenzrecht zugestehen müssen, zumal er von der Bevölkerung offensichtlich sehr wohlwollend begrüßt wird. Offensichtlich hat sich die Regierung hier gegen ihr eigenes Volk gewandt und dieser Zustand muß korrigiert werden.
                        Dabei ist es allerdings nicht nur Idealismus, der V antreibt. Ihm wurde grausames angetan (die Geschichte von V bekommt man immer wieder in Rückblenden verdeutlicht) und dafür ist er auf Rache aus (was sich darin zeigt, dass er nach und nach alle, die er für sein Schicksal verantwortlich macht, ermordet). Von Evey wird das gut auf den Punkt gebracht, wenn sie ihn als Monster bezeichnet. Auch wenn er Evey entführt (und sie damit vor dem Zugriff von Creedy und seinen Leuten schützt) und sie dann foltert (damit sie wirklich frei werden kann ), zeigt sich, dass bei ihm eine Schraube locker ist.
                        Dabei fällt allerdings auf, dass er ziemlich gebildet (seinen Wortspielen zu folgen ist zu Beginn nicht ganz leicht, macht aber wirklich Spaß) und auch durchaus charmant ist.
                        Zum Schauspiel will ich gar nícht viel sagen, - dank der Maske fehlt es an Mimik und außerdem wird V ja von zwei verschiedenen Schauspielern gespielt. Auf jeden Fall wirkt V aber immer überzeugend. Dazu trägt besonders die sehr gut gewählte Synchronstimme bei.

                        Natalie Portman spielt wieder sehr stark, kommt dabei allerdings nicht ganz an ihrte Leistung aus "Hautnah" heran (aber eine derartig dankbare Rolle, wie Alice kann man als Schauspielerin ja auch nicht ständig haben). Portman füllt ihre Rolle also perfekt aus. In der ersten Hälfte wird man sehr stark von ihrer üblichen Leinwandpräsenz und ihrem Charme verzaubert. Sehr schön, dass sie über die Hälfte des Filmes ihre Haare behalten darf.
                        Wenn sie dann abrasiert werden ist dies, wie auch die anschließende Gefangenschaft sehr hart. Natalie Portman bekommt es sehr gut hin das Leid dieser Gefangenschaft bedrückend echt darzustellen. Sehr interessant sind dabei die Briefe, die sie immer wieder in einem Loch in der Wand findet und liest. Zum Ende des Filmes sind es vor allem ihre ausdrucksstarken Augen, die sie in ihrer veränderten Rolle überzeugend macht.

                        Die Liebesgeschichte zwischen V und Evey gefällt mir eigentlich sehr gut, - wenn die Liebe über weite Teile des Films auch sehr einseitig von V ausgeht . Etwas konstruiert wirkt es dann in der Tat am Ende, wenn von Evey da was zurück kommt.
                        Aber das ist nicht wirklich störend.

                        Sehr schön fand ich ja, dass die Synchronstimme des Bischofs mit Friedhelm Ptok besetzt war. Der Bischof steht auf kleine Schulmädchen und Evey verkleidet sich deswegen herrlich überzogen süß um mit ihm sprechen zu können. Ihre Warnungen vor V hält er für ein Rollenspiel. Da er noch nie gespielt hat, dass eine Terroristin zu ihm zur Beichte kommt, ist er von dem Spiel ganz angetan.
                        Recht nett bei der Szene mal die Augen zuzumachen und sich vorzustellen, dass Kanzler Palpatine mit Senatorin Amidala ein "Spielchen" machen möchte.....

                        Als Nebencharaktere gefallen mir noch Gordon und die Gerichtsmedizinerin sehr gut. Fand es schön, dass sie sich bei V entschuldigt hat und er diese Entschuldigung auch angenommen hat (wobei er sie natürlich trotzdem sterben läßt).
                        Gordon war ein sehr lustiger und unbekümmerter Charakter und die Paraodie auf Sutler und V in seiner Fernsehsendung gehörte zu den humorvollen Highlights.
                        Etwas merkwürdig fand ich ja, dass Gordon sich so sicher gefühlt hat.
                        Imo war es ziemlich klar, dass er von Creedy und seinen Schergen abgeholt werden würde.
                        Der Schockmoment mit den schwarzen Säcken wurde jedes Mal gut umgesetzt.

                        Sehr gut gefallen hat mir der finale Kampf von V. Das war richtig cool.
                        Creedy: "Wir haben Gewehre"
                        V: "Nein, sie haben Kugeln und die Hoffnung, dass ich nicht mehr stehe, wenn sie aufgebraucht sind. Denn wenn es anders ist, sind sie alle tot, bevor sie nachgeladen haben."
                        Für den anschließenden Kampf wird ein etwas veränderter Matrix - Stil benutzt, der sehr cool anzusehen ist. In diesem Kampf spritzt auch ausgiebig (in stilisierter Weise) das Blut.

                        Das Ende, wo die ganzen Bürger mit den V-Masken aufmarschieren und niemand mehr etwas gegen sie tut, weil keine Befehle mehr kommen war natürlich auch großartig gemacht.

                        Ansonsten ist noch zu sagen, dass nirgendwo Explosionen so schön inszeniert werden, wie in "V wie Vendetta".
                        Wenn das englische Parlament und andere Gebäude zur Musik von Tschaikowsky und Feuerwerk in die Luft fliegen, kommt richtig Stimmung auf.

                        Fazit:
                        Ein recht interessanter und auf jeden Fall sehr unterhaltsamer Film, der vor allem für Fans von Natalie Portman natürlich ein Muß ist.
                        Zuletzt geändert von John Sheridan; 20.03.2006, 21:08.

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                        • #13
                          Zitat von John Sheridan
                          Etwas merkwürdig fand ich ja, dass Gordon sich so sicher gefühlt hat.
                          Imo war es ziemlich klar, dass er von Creedy und seinen Schergen abgeholt werden würde.
                          Er hat vermutlich darauf gebaut, dass sich die Regierung keine Freunde in der Bevölkerung macht, wenn plötzlich jemand, der den Kanzler karrikiert hat spurlos verschwindet. Und wer weiss, vielleicht hat sein Märtyrerstatus auch dazu beigetragen, dass am Schluss soviele Leute aufmarschiert sind.

                          sehr schön ist da Eveys Feststellung die Nachrichtensprecherin würde immer mit dem Auge zucken, wenn sie lügt
                          Was sogar stimmt. Bei dem Satz, dass man den Tod dieses Fernsehpredigers aufrichtig bedauere und ihn vermissen werde, hat sie ganz deutlich die Augen geschlossen. Unter Experten gilt eine solche Mimik als starkes Anzeichen für eine Lüge, da der Körper unbewusst damit einen Konflikt zwischen dem was man sagt und dem was man denkt ausdrückt.

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                          • #14
                            Hi,

                            hab den Film noch nicht gesehen, aber werde ich nachholen, bestimmt.

                            Was mich an diesen Film an meisten reitzt (kenne ich die Comic leider nicht) ist die Idee: Was wäre, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten... finde ich sehr interessant.

                            Gruß, Örni
                            Liebe Grüsse, Oerni

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Oerni
                              Hi,

                              hab den Film noch nicht gesehen, aber werde ich nachholen, bestimmt.

                              Was mich an diesen Film an meisten reitzt (kenne ich die Comic leider nicht) ist die Idee: Was wäre, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten... finde ich sehr interessant.

                              Gruß, Örni
                              öhm ich glaube du siehst da was falsch, der film hat nix mit Nazis zu tun,
                              er spielt im London der Zukunft, indem ein Kerl nachdem er Wahlen gewonnen hat sich zum Großkanzler ernnent hat und eine faschistisches System errichtet hat, zwar kann man bei der Symbolik und des Regimes Paralellen zu den Nazis ziehen aber grundsätzlich hat es nix mit ihnen zu tun, genaugenommen ist es eher ne Weiterentwicklung von z.b der USA, wenn man die aktuelle Regierung mit Dingen wie den Patriot Act betrachtet, vom schlimmsten ausgeht und 20 Jahre in die Zukunft blickt.

                              btw. spidy1980
                              ich glaube aber nicht das in so einem System das schon länger besteht eine wichtige Nachrichtensprecherin Probleme mit so einer Falschmeldung hätte, da sitzt an dieser Stelle sicher shcon längst ne 100% regierungstreue Sprecherin
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