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Syriana

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  • Syriana

    Kann nicht glauben, dass hier noch nichts über den Film erwähnt wurde! Ich komme gerade aus dem Film, bei dessen Entstehung George Clooney mitgewirkt hat, der ja bekanntlich nicht beschönigend über die US Politik redet.

    Dies ist kein Popcorn-Kino. Man muss bei dem Film am Ball bleiben, wird aber doch mit einigen guten Einsichten belohnt. Alexander Siddig, der in DS9 Dr. Bashir gespielt hat, nimmt in dem Film auch eine zentrale Rolle ein. Matt Damon ist auch mit von der Partie. Allerdings sollte man sagen, dass die Namen in diesem Film unwichtig sind. Die parallel laufenden Storys die alle irgendwie miteinander verknüpft sind sind der eigentliche Star des Films.

    Am besten Ihr geht selbst rein und urteilt!



    Regie: Stephen Gaghan
    Drehbuch: Stephen Gaghan
    Schauspieler: George Clooney, Matt Damon, Amanda Peet, Michelle Monaghan, Susan Allenback, Nicholas Art, Luke Barnett, Robert Randolph Caton, David Clennon, Chris Cooper, Dagmara Dominczyk, Bob Fajkowski, Anna George, Gina Gershon, John Higgins, Steven Hinkle, William Hurt, Christopher McDonald, Fritz Michel, Max Minghella, Tim Blake Nelson, Kaveh Sari, Greta Scacchi, Alexander Siddig, Mark Strong, Elisa Triani, Amr Waked, Jeffrey Wright

    Weitere Infos inkl. Storyübersicht (Spoiler!!): www.filmstarts.de

    @Mod: Bitte übliche Umfrage für Bewertung starten (1-6 Sterne)

    Von mir erhält dieser Film 6 Sterne ******
    Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
    Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. - Ingrit Berg-Khoshnavaz
    Statt 'Gier' sagen wir 'Profitmaximierung', und schon wird aus der Sünde eine Tugend. - Ulrich Wickert

  • #2
    Klingt wirklich gewagt und sehr interessant. Das einzige, was mich stört ist, daß er von den Machern der absoluten Schlaftablette Nr. 1 "Traffic" is.
    "I was me but now he`s gone!"
    James Hetfield

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    • #3
      Ich war jetzt auch in dem Film und mir hat der Film sehr gut gefallen. Mir hat gut gefallen, dass hier wohl dieses klare Gut-Böse-Schema überhaupt nicht anzuwenden ist, denn irgendwie hatten alle wichtigen Charaktere keine lupenreine Weste.
      Einen richtigen Handlungsstrang wie in den üblichen Hollywoodfilmen ist nicht erkennbar. Es ist ja mehr eine Sammlung von parallelen Geschichten, die ja schon mehr oder weniger was miteinander zu tun haben. Es ist aber nicht so, dass man einen Helden hätte, der auf einer Mission ist, die er dann am Ende erfüllt hätte. Aber dafür zeigt der Film einige Wahrheiten über westliche oder arabische Systeme nimmt wohl für keine Seite richtig Partei und regt daher doch sehr zum nachdenken an.
      Mir hat das gut gefallen, weil ich es eigentlich langsam leid bin, einen heldenhaften amerikanischen Soldaten, Anwalt, Präsidenten, Geheimagenten oder was auch immer zu sehen, der für die USA kämpft und am Ende siegt. Die Gegner sind dann meist genauso stereotyp wie der Held und das Happy End ist vorprogrammiert.
      Zwar sind die Charaktere wohl zum Teil auch in diesem Film etwas überzeichnet, aber das Gesamtbild ist nicht so festgelegt, wie man es sonst kennt.
      Die Schauspieler sind hier auch sehr gut gewählt worden. Da ich ja Star Trek auch mag, habe ich mich natürlich besonders über Alexander Siddig, aber auch Christopher Plummer (General Chang in ST 6) gefreut, die beide eine tolle Schauspielleistung geliefert haben.
      Obwohl mir der Film gut gefallen hat, scheint es mir so, als ob er insgesamt wohl nicht so erfolgreich laufen wird. Ich war zwar in der Frühvorstellung um viertel vor sechs, aber dass in einem mittelgroßen Kinosaal nur eine Reihe mit insgesamt knapp 10 Leuten besetzt war, ist schon ein wenig seltsam. Zwar sind Frühvorstellungen meistens nicht so beliebt und dass Karneval ist, mag auch einige Leute zurückhalten, aber ich hätte gedacht, dass alleine die Namen Matt Damon und George Clooney ein paar mehr Leute ins Kino locken würden.

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      • #4
        Zitat von Dahlia
        Das einzige, was mich stört ist, daß er von den Machern der absoluten Schlaftablette Nr. 1 "Traffic" is.
        Das ist noch ein Argument mehr sich den Film anzuschauen. Traffic war nämlich echt super...
        Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
        Makes perfect sense.

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        • #5
          Ich habe Traffic nicht gesehen, aber wenn die Kritik an Traffic so lautet, dass da mehr Dialoge als Explosionen und wilde Verfolgungsjagden gezeigt werden, dann dürfte Syriana ähnlich einschläfernd auf manche Leute wirken.

          @Harmakhis Der Film müsste dich eigentlich interessieren, weil du im Politik-Forum ja auch oft schreibst und einiges an Vorwissen über die Lage im arabischen Raum hast. Ich finde, dass für den Film, um einige Dinge zu verstehen, etwas Vorwissen schon ganz gut ist und es dadurch auch interessanter wird, weil der Film schon ein wenig tiefer geht als das gängige Klischee vom Araber und seine Welt und dem Ami und den USA auf der anderen Seite. Finde zum Beispiel ganz witzig, dass man sich wohl zum Teil an echte Städte und Personen bei dem Film gehalten hat. Bis auf den Iran und die Stadt Teheran wird kein Land oder eine Stadt aus dem arabischen Raum ausdrücklich in dem Film genannt, aber eine Stadt sah z.B. Dubai recht ähnlich und ein alter Emir der auch eine mehr oder weniger wichtige Rolle in dem Film spielt, sah doch den im letzten Jahr verstorbenen saudischen König Fahd zum verwechseln ähnlich.
          Also ich kann dir den Film nur empfehlen, wenn du es gerne auch etwas tiefgründig magst und dich für Politik interessierst.

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          • #6
            Zitat von Geordie
            Ich habe Traffic nicht gesehen, aber wenn die Kritik an Traffic so lautet, dass da mehr Dialoge als Explosionen und wilde Verfolgungsjagden gezeigt werden, dann dürfte Syriana ähnlich einschläfernd auf manche Leute wirken.

            Ich liebe tiefgründige. dialogreiche Filme. Filme, die daß Hirn anregenh reizen mich um einiges mehr als Krach-Bumm-Peng-Explosion-of-the-Year-Filme. "Narc", "K-Pax", "Der stille Amerikaner", etc.: geil geil geil! Das ändert nun leider nichts an der Tatsache, daß ich "Traffic" einfach absolut öde fand. Dem Film hat es einfach an Schwung, bzw. das gewisse Etwas gefehlt.
            "I was me but now he`s gone!"
            James Hetfield

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            • #7
              Zitat von Dahlia
              Ich liebe tiefgründige. dialogreiche Filme. Filme, die daß Hirn anregenh reizen mich um einiges mehr als Krach-Bumm-Peng-Explosion-of-the-Year-Filme. "Narc", "K-Pax", "Der stille Amerikaner", etc.: geil geil geil! Das ändert nun leider nichts an der Tatsache, daß ich "Traffic" einfach absolut öde fand. Dem Film hat es einfach an Schwung, bzw. das gewisse Etwas gefehlt.
              Wollte dich auch nicht beleidigen, falls du das so aufgefasst haben solltest. Ich kenne Traffic nicht und kann daher nicht sagen, ob ich da vielleicht auch eingeschlafen wäre.
              Ich habe mal nachgeschaut. Also bei Traffic wurde von Steven Sonderbergh Regie geführt. Bei Syriana von Stephen Gaghan. Bei Syriana ist Sonderbergh Executive Producer und Gaghan ist bei beiden Filmen irgendwie für die Story zuständig. Jedoch basiert Syriana auf dem Buch "See No Evil: The True Story of a Ground Soldier in the CIA's War on Terrorism" von Robert Baer.
              Naja, dafür sind aber andere Schauspieler engagiert worden. Möglicherweise macht es dann einen Unterschied, wenn die Story nicht alleine von Gaghan kommt und Regie diesmal Gaghan und nicht Sonderbergh gemacht hat.

              Vielleicht sollte ich mir mal Traffic ansehen um zu sehen, wie weit sich deren Filme unterscheiden. Mich nervt es ehrlich gesagt manchmal, wenn Filme damit beworben werden, dass sie von den Machern von ... gemacht wurden. Das klingt immer so, als ob diese dadurch grundsätzlich gut wären.
              Zuletzt geändert von Geordie; 25.02.2006, 18:13.

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              • #8
                Zitat von Geordie
                Mich nervt es ehrlich gesagt mannchmal, wenn Filme damit beworben werden, dass sie von den Machern von ... gemacht wurden. Das klingt immer so, als ob diese dadurch grundsätzlich gut wären.

                Kann ich nur unterstreichen, aber doppelt! Hatte das andere nicht als Beleidigung aufgefasst, aber wollte mich nur mal konkret äußern, nicht das irgendjemand denkt ich wäre nur geil auf Explosions-Kach-Bang-aber-bitte-ohne-Hirn-Filme bin.
                "I was me but now he`s gone!"
                James Hetfield

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                • #9
                  Ich freue mich auf "Syriana".

                  Clooney ist ja wirklich unter Beschuss geraten und u.a. als "unpatriotisch" bezeichnet worden.

                  Zitat von Spiegel Online
                  In zwei neuen Filmen setzt George Clooney sich als Schauspieler und Regisseur kritisch mit den USA auseinander. Vor allem wegen seiner Haltung zum Irak-Krieg wird er als "unpatriotisch" gebrandmarkt - und sieht die Vorwürfe gar als "Verdienstorden".In zwei neuen Filmen setzt George Clooney sich als Schauspieler und Regisseur kritisch mit den USA auseinander. Vor allem wegen seiner Haltung zum Irak-Krieg wird er als "unpatriotisch" gebrandmarkt - und sieht die Vorwürfe gar als "Verdienstorden".
                  ---Zum Bericht---

                  Macht das Ganze noch interessanter.

                  Ich wundere mich eh über Hollywoods neu auferstandene Kritik in den neuen Filmen. Auch bei der Oscar-Verleihung stehen ja dieses Mal wirkliche "Randgruppenfilme" an erster Stelle.
                  "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
                  DEUTSCHE AIDS-HILFE-DRK
                  ÄRZTE OHNE GRENZEN-AMNESTY INTERNATIONAL DEUTSCHLAND

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                  • #10
                    So nun komme ich gerade aus dem Kino...

                    Ja, doch ein sehr guter Film. Am Anfang IMO vielleicht etwas arg verwirrend, da man die Verbindung der einzelnen Handlungsfäden doch etwas arg spät beleuchtet. Aber dafür ist die Enthüllung um so belohnender für den Zuschauer.
                    Sehr spannend gemacht, sehr unkonventionell geschrieben und gefilmt mit tollen Schauplätzen und Schauspielern. Sehr schön fand ich auch die weitreichende Verwendung von Untertiteln mit Originalssprache, was dem Film sehr an Atmosphäre bereicherte. Hier muss ich sagen, dass Arabisch doch eine sehr schöne Sprache ist.
                    Vor allem Alexander Siddig hat hier eine sehr schöne Sprachmelodie - generell ist er für mich hier der geheime Star des Films. Einerseits aufgrund seiner Rolle und vor allem aber wegen deren Darstellung und das wenn man sich überlegt welchen weiten Weg er schon seit DS9 hinter sich hat. Eigentlich neben Patrick Steward ja inzwischen der einzige Trek-Schauspieler der noch große Hollywood-Rolle bekommt. Interessanterweise scheint Siddig ja nun gerne Rollen anzunehmen in denen er ein positiver Fürsprecher für seine Herkunftsregion sein kann. In Königreich der Himmel hat er schon geholfen ein differenziertes Bild der arabischen Welt zu zeichnen, nun ebenso. Das finde ich klasse.

                    Mit dem differenzierten Bild kommen wir auch schon zur Story. Stellenweise etwas schwer zu folgen, insgesamt aber immer spannend und vor allem aufwühlend. Ja stellenweise macht sie einen auch sehr wütend. Wahrscheinlich aber je nach politischem Standpunkt aus unterschiedlichen Gründen und an unterschiedlichen Stellen des Films. Ich kann es aber jedenfalls verstehen, warum Clooney so starken Angriffen in den USA ausgesetzt ist. Der Film geht mit Amerika schwer ins Gericht. Aber völlig zu Recht. Und dabei beleuchtet er doch sehr einfühlsam auch den Werdegang eines Selbstmordattentäters und schafft es ohne viel Mühe ihn zu entdämonisieren und aufzuzeigen, dass auch diese "Monster" Opfer der Umstände in diesen Ländern sind und ausgenutzt werden.

                    Ein lohnenswerter Film, für den man aber Sitzfleisch und sicherlich Interesse an der Thematik benötigt. Aber eigentlich ist es ein Thema, dass jeden interessieren sollte, da es hier um etwas geht, dass wie warscheinlich sonst nichts über Frieden oder Krieg auf unserem Planeten entscheidet/entscheiden wird.
                    Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
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                    • #11
                      Zitat von Harmakhis
                      Sehr schön fand ich auch die weitreichende Verwendung von Untertiteln mit Originalssprache, was dem Film sehr an Atmosphäre bereicherte. Hier muss ich sagen, dass Arabisch doch eine sehr schöne Sprache ist.
                      Ja, das mit dem vielen Arabischen und den Untertiteln fand ich auch gut. Ich fand irgendwie schade, dass ich kein Wort Arabisch verstanden habe (keine Kritik am Film, sondern an mir selbst ). Vielleicht würde es sich ja lohnen, mal einen Sprachkurs dazu zu machen. Überhaupt weiß man, wenn man nicht selbst arabischer Abstammung oder Moslem ist, hier in Deutschland meist recht wenig über arabische Kultur.
                      Ich finde was das angeht, hat der Film natürlich keinen richtig großen Einblick gewähren lassen, aber irgendwie wurde ja gezeigt, dass es sowohl eine friedliche Kultur gibt (wohl die deutliche Mehrheit), es aber auch Fanatiker gibt. Ein bisschen wurde auch ja gezeigt, warum wohl diese jungen Pakistani sich auf diesen Fanatiker einließen, wobei die Motive des Fanatikers wenig zu tage kamen.

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                      • #12
                        Ich war gestern in dem Film und mir hat Syriana ebenfalls gut gefallen. Die Geschichte ist sehr komplex und die Vielzahl der Figuren, sowie die ständig wechselnden Schauplätze machen es einem nun nicht gerade leicht die Handlung zu entschlüsseln. Dies liegt gewiss im Sinne des Regisseurs, wird so doch die Verworrenheit der Gesamtsituation für den Zuschauer erfahrbar.
                        Der Film ist, wenig wunderlich, sehr dialoglastig (und es sind ein paar sehr schöne dabei), wird meiner Meinung nach allerdings nie langweilig. Durch die raschen Szenenwechsel und das Hineinspringen mitten in eine laufende Unterhaltung wird das Erzähltempo hoch gehalten. Dazu dürfen erstklassige Schauspieler ihr Können zeigen. Inszeniert mit wunderschöne Aufnahmen aus der Wüste und an passenden Stellen mit toller Musik untermalt, ist Syriana insgesamt einfach ein sehr guter, intelligenter und unterhaltsamer Film.
                        Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
                        "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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                        • #13
                          Ein klasse Film, der wirklich aus dem Hollywood-Einheitsbrei herausragt. Insoweit kann ich mich Euch anschließen. Er war aber nicht nur US-kritisch, sondern machte für mich einen recht ausgewogenen Eindruck, da auch bei der "Gegenseite" nicht mit Kritik gespart wurde. Alles in allem wirklich gelungen!

                          (Bis auf die Folterszene - wäh! )
                          Es hat schon immer Science-fiction gegeben - die Wettervorhersage im Fernsehen.
                          -Peter Ustinov

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                          • #14
                            Hallo

                            Ja mir hat der Film auch sehr gut gefallen.Sidding nimmt hier trotz der vielen Charaktere eine irgentwie zentralle Rolle ein was mir sehr gefällt.Das viel in original Sprachen gesprochen wird macht den Film irgentwie realer. Man konzentriert sich da irgentwie viel mehr auf die Dialoge da man immer mitlesen muss und sich nich wie sonst einfach nur berisseln lässt .
                            Die vielen Handlungsstränge verwirren am Anfang zwar aber man findet nach ca. 30 min rein und dann nimmt auch schon die Spannung zu.(Ok für Actionfreunde ohne Hirn ist der Film warlich nichts).Aber für leute die intelligentes Kino und gute Geschichten(Handlung) mögen ist der Film eine echte Bereicherung.(Wenn nur ne Geschichte wäre leider alles viel zu real um ne Geschichte zu sein)

                            Am Ende des Films war ich irgentwie traurig teils wütend. Ich beschäftige mich seit 8 Jahren intensiv mit dem Thema und und irgentwie fängt man an zu resegnieren weil man ja doch nichts machen kann und alles so ungerecht ist .

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                            • #15
                              Ich fand Clooneys Schauspiel in diesem Film hervorragend!
                              Er zeigt dass er nicht nur den schönen smarten Typen spielen kann, sondern auch leicht "unschön" überzeugen kann.

                              Auf der anderen Seite ärgert es mich, dass es scheinbar auch bei Männern losgeht, dass man sich mit solchen "hässlichen" Rollen leichter einen Oscar sichert als wenn man die optisch ansprechenderen Rollen spielt. Bisher ist mir das eher bei den Frauen aufgefallen, ob das nun Nicole Kidman, Rene Zellweger oder Charlize Theron waren.
                              Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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