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Mysterious Island auf Pro7

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  • Mysterious Island auf Pro7

    Ich habe mir den Zweiteiler "Mysterious Island" angesehen, da ich dachte, wenn P. Stewart mitspielt, könnte er ja gut sein. Weit gefehlt. Die Tricks waren dermaßen grottenschlecht, da lobe ich mir R. Harryhausen. Auch die Handlung ließ zu wünschen übrig, ebenso wie die Darstellungskünste der Schauspieler. Da konnte selbst Stewart nichts mehr rausreissen. Schade drum. Die Idee war vielleicht gut gemeint, aber Mulcahy kanns besser. Und wenn man das Buch kennt, kann einer nur enttäuscht sein. Ich glaube es geht wohl vielen so, die den Film gesehen haben.

    MfG
    One of Four
    Nullum est iam dictum, quod non sit dictum prius.
    (Terenz)

  • #2
    Kam der Film etwa schon?

    Ich wollte mir den auch ansehen, weil ich irgendwo mal eine kleine Zusammenfassung gelesen habe. Dann hab ich aber vergessen, aufzuschreiben, wann der kommt.

    Naja, nachdem was du schreibst, scheint er ja sowieso nicht so gut gewesen zu sein. Hab ich also nicht wirklich was verpasst.

    Allerdings hätte ich Patrick Stewart mal zu gern in der Rolle des Bösewichts gesehen. Wenn ich mich recht erinnere, hat er doch dort diesen fanatischen Wissenschaftler gespielt, oder?
    Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012

    =/\= STARFLEET UNIVERSE =/\=

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    • #3
      wiederholung ist morgen auf Pro7
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      • #4
        Ah, danke. Muss ich mal sehen, ob ich da Zeit habe.
        Wenn nicht, wozu wurde der Videorekorder erfunden?
        Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012

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        • #5
          Hi,

          also ich hab mir den ersten Teil angesehn und gedacht das es mit unserem lieben "Picard" ein guter Film wird aber leider wurde ich ja eines besseren belehrt.
          Die Special effects waren wirklich unterirdisch und die Story auch nicht grad oscarverdächtig deswegen hab ich mir den zweiten Teil auch garnicht mehr angeschaut.
          Es ist also garnicht schlimm wenns jemand nicht gesehn haben sollte
          Zitat: Alle umlegen soll Gott sie aussortieren!
          Filmbewertung: Ab 12, der Held bekommt das Mädchen. Ab 16, der Böse bekommt das Mädchen. Ab 18, alle bekommen das Mädchen.

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          • #6
            Also, ich hab mir den ersten Teil etwa eine halbe Stunde lang angesehen, dann hatte ich genug.
            Jules Verne wird sicherlich im Grabe rotieren und ich kann nur hoffen, dass Stewart beim Entgegennehmen seiner Gage wenigstens ein schlechtes Gewissen hatte.
            "Hallmark" stand ja mal wirklich für gelungene TV-Fantasie, wie z.B "Merlin" oder "Gulivers Reisen" zeigte. Den scheinen ja inzwischen Geld und Talent gleichermaßen ausgegangen zu sein.

            Gruß, succo
            Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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            • #7
              Hab den Film heute gesehen und muss sagen, er ist Durchschnitt. Also, ich fand ihn nicht wirklich gut, aber auch nicht so schlecht.
              Gut, ich kenne das Buch von Jules Verne nicht, hab also auch keinen Vergleich.
              Aber an manchen Stellen fand ich den Film schon spannend. Andere Stellen waren eher langweilig. Z.B. war der Ausgang des Kampfes auf dem Piratenschiff für mich irgendwie schon klar, als ich gesehen hab, dass der Film nur noch eine halbe Stunde dauert.

              Patrick Stewart in seiner Rolle als Captain Nemo fand ich sehr gelungen. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass er der Bösewicht war (wie ich es in der Vorschau gelesen hab). Nemo war nur zu sehr auf seine Erfindungen fixiert.

              Mein Fazit: Mysterious Island ist ein Film den man sich mal anschauen kann, wenn man sonst nichts zu tun hat. Man sollte von ihm nicht zu viel erwarten, nur weil Patrick Stewart mitspielt.
              Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012

              =/\= STARFLEET UNIVERSE =/\=

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              • #8
                Ich frage mich was der ganze Film überhaupt mit Jules Verne zu tun hat.
                Vom Buch sind doch im Grunde genommen nur noch die Namen einiger Personen geblieben.
                Freiheit bei einer Buchverfilmung find ich ja gut, aber in diesem Fall wurde das doch bloss als Lockmittel genommen um überhaupt Zuschauer zubekommen.

                Wenn wenigstens die Tricktechnik etwas besser gewesen wäre.

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                • #9
                  Mysterios Island!

                  Die Fortsetzung einer der wohl berühmtesten Science Fiction Abenteuer "20.000 Meilen unter dem Meer" ist zwar weniger bekannt, trotzdem auch schon einige Male verfilmt worden. Insgesamt sind mir drei dieser cinematischen Adaptionen bekannt, eine aus den 60gern, dann ein Film mit Omar Sharif als Cpt. Nemo aus den Siebzigern und eben nun der Fernsehzweiteiler mit Patrick Stewart in der Rolle des legendären Nemo.
                  Außerdem gab es in den Siebzigern und in den Neunzigern je eine Serie die sich mit dem Stoff beschäftigte.

                  Ja was habe ich mir erwartet?
                  Einen Stewart der eben einen smarten, weltgewandten und offenen Nemo welcher vom Krieg und seiner Enttäuschung über die Menschheit gekennzeichnet ist.
                  Was habe ich bekommen, einen introvertierten neurotischen schweigsamen und vom Krieg und seiner Enttäuschung über die Menschheit gekennzeichneten Nemo.
                  Eigentlich garnicht zu schlecht, nur war der Zweiteiler einfach nur seicht, Stewart gab sich sogar durchaus mühe, aber wenn in 3 Stunden Film x mal gegen Riesen-Spinnen, einen Riesen-Tintenfische, (es waren nur die Tentakeln zu sehen) eine Riesen-Kobra, einen Riesen-Skorpin, eine Riesen-Gottesanbeterin, eine Riesen-Ratte, sowie einen Riesen-Mosquito und einen Riesen-Raben gekämpft wird ist mir das ein paar mal Riesen zuviel.
                  Aber naja, es ist wirklich sehr witzig wie Stewart noch im ersten Teil versucht sehr ordentlich rüber zu kommen, nur es gelingt nicht eine ernsthafte Stimmung rüber zu kommen, trotz durchaus guter Besetzung fehlt ein ernsthafter Gegenpart zu Stewart, hier fehlt eindeutig eine Borgqueen oder ein Q eindeutig, wäre Delancy dabei wesen hätte man vielleicht eine bessere Chemie gehabt oder ein Magneto hätte hier auch mehr geholfen.
                  Man merkte eins, im Ersten Teil gab es noch so etwas wie ein Spannungsverhältnis, Nemo tauchte dann auf als man ihn brauchte, nur war aus meiner Sicht Stewart zu groß für die Rolle, der Respekt der anderen Schauspieler war etwas zu groß zum einen der Respekt vor Nemo und jedem einzelnen Detail (eine Schwäche von übertriebener Höflichkeit der oberen Mittelschicht) was diese Person ausmachte und zum anderen vor Patrick Stewart selbst und im Zweiten Teil hat man Stewart dann nur noch ein paar Szenen gegönnt was auch wieder der falsche Weg war.
                  Man hat ebenso zuwenig Tiefgang in die Story gelegt, die Thematik von der gestranden Gruppe hätte da viel mehr ausgeschmückt werden können, nicht so gedrängt und so lange Actionszenen.

                  Sehr witzig war dann aber eins Stewart der 2mal mit seiner goldenen Kanonen-Bazooka auftauchte und zuerst eine Riesen-Ameise (auf die hatte ich ja vergessen) und dann die wirklich lachhaften Piraten in die Luft sprengte.
                  Achja die Piraten waren wirklich sehr witzig, 16 Jahrhundert trifft auf 19. Jahrhundert.

                  Auch wenn die Liebesgeschichte auch leicht aufgesetzt war und die Regie merkte, wir sollten weniger Nemo zeigen der an seiner Atombombe bastelte versuchte man eben den Fokus etwas zu kippen.

                  Der Film fing gut an, vorallem die Einleitung von Stewart gefiel, endete aber in einer zu hektischen und gedrängten pseudo Actionlastigen Spezialeffekt Show, wo man die dummerweise sehr viel mittelmässige Computeranimationen sah. Dieser Jurassic Park im 19. Jahrhundert war dann doch etwas zu viel des Guten.


                  3 von 5 Punkten, hätte es nicht die irrwitzigen Piraten gegeben dann wären es nur 2 Punkte geworden.

                  Fazit: Netter Film für Zwischendurch, der leider viel zu viel Potential verschenkte, in dem man sich nur auf die Action konzentrierte. Frei nach dem Motto jede 2. Szene muss eine lebensbedrohliche Situation sein.

                  Diese Insel geht in 2 Minuten in Flammen auf, der Film leider auch!

                  mfg Sivic

                  PS. Fairerweise war er aber bislang die beste Verfilmung des Stoffes.
                  "I wish, i was James Kirk"

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                  • #10
                    Ich war auch sonderlich enttäuscht von diesem Film. Und die Special Effects waren grottenschlecht. Da hilft einem halt ein Patrick Stewart auch nicht mehr aus der Patsche. Aber scheint halt eine typische TV-Produktion zu sein,
                    Textemitter, powered by C8H10N4O2

                    It takes the Power of a Pentium to run Windows, but it took the Power of 3 C-64 to fly to the Moon!

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                    • #11
                      Zitat von Sivic
                      Die Fortsetzung einer der wohl berühmtesten Science Fiction Abenteuer "20.000 Meilen unter dem Meer" ist zwar weniger bekannt, trotzdem auch schon einige Male verfilmt worden.

                      Fortsetzung ist etwas übertrieben. "20.000 Meilen unter dem Meer", "Die Kinder des Kapitän Grant" und "Die geheimnisvolle Insel" bilden quasi eine Trilogie, wobei "Die geheimnisvolle Insel" als Bindeglied fungiert. Trotzdem sind es drei eigenständige Romane, die jeweils eine ganz eigene Geschichte erzählen.

                      Gruß, succo
                      Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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                      • #12
                        Ich fand den Zweiteiler echt übel, die Kulissen sahen ja ganz gut aus, aber die Effekte waren teilweise absolut unterste Schublade. Die Story an sich war auch nicht so toll, ich hab den Film daher nur so nebenbei laufen lassen.
                        "...To boldly go where no man has gone before."
                        ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

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                        • #13
                          Also ich habe mir den Zweiteiler im Krankenhaus angetan. Dachte auch das Steward/McLachlan/Mulcahy was gutes auf die Beine stellen würde. Aber leider weit verfehlt.

                          Mag sein dass die Grundidee gut angehört hat, aber die Umsetzung war sehr schwach. Man konnte an den Effekten sehen, dass die dort gespart haben, und das meiste Geld wohl für Steward drauf gegangen sind.

                          Kurzweilige Unterhaltung der untersten Schublade
                          Wir sind Borg! Widerstand ist Zwecklos

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