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    Kopfgeldjäger aus der Zukunft fallen in die Gegenwart ein, um für Nachschub an menschlichen Körpern zu sorgen - damit sichern sich die Superreichen ihr ewiges Leben. Unmittelbar vor einem Unfall wird der Rennfahrer Alex Furlong (Emilio Estevez) aus dem Cockpit seines Wagens entführt und in die futuristische Welt des Jahres 2009 katapultiert. Er ist eigentlich tot - und doch läuft er um sein Leben. Er ist ein "Freejack", ein Fremder in einer absolut fremdartigen Welt. Und wenn der gnadenlose "Knochenjäger" Vacendak (Mick Jagger) Alex schnappt, kann er Millionen an ihm verdienen. Regisseur Geoff Murphy ("Alarmstufe Rot") sorgt in dem Sci-Fi-Thriller Freejack für abgefahrene, irrwitzige Action - unterstützt von der Fantasie des bewährten Autors Ronald Shusett ("Alien", "Total Recall - Die totale Erinnerung"). Hauptdarsteller Emilio Estevez, Mick Jagger, Anthony Hopkins und Rene Russo liefern sich ein abgedrehtes, temporeiches, Nerven zerfetzendes Kopf-an-Kopf-Rennen.

    Quelle
    Wie gefällt euch dieser Si-Fiction Film? Ich fand ihn eigentlich nicht schlecht nur die Geschichte mit der Zeitreise war doch ziehmlich bei den Haaren herbeigezogen oder? Wer gibt schon Geld dafür aus um Jemanden aus der Vergangenheit zu entführen um ihm dan eine ander Persöhnlichkeit einzuplanzen? reicht es da nicht aus irgend einen Penner von der Straße zu holen ?

  • #2
    Also ich mag diesen Film sehr. Besonders Emilio Estevez bietet mal wieder alles, was ein guter Schauspieler braucht. Ich fand die Geschichte recht intelligent und der Film war sehr gut umgesetzt. Was die Zeitreisesache angeht -

    Zitat von GGG Beitrag anzeigen
    ...reicht es da nicht aus irgend einen Penner von der Straße zu holen ?
    - ich denke nicht! Dem seinen Körper dürfte man nämlich - wenn überhaupt - erst benutzen, wenn er tot wäre und das würde niemandem mehr von Nutzen sein. Die Person kurz vor ihrem Tod aus der Vergangenheit zu holen hat den Zweck, dass diese Person offiziell für tot erklärt wurde und man deshalb offiziell kein Verbrechen begeht.

    Interessant fand ich da eher, dass die Freundin des Protagonisten in all den Jahren kaum gealtert zu sein scheint, aber vielleicht gibt es in der Zukunft ja Mittel für so etwas .

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    • #3
      - ich denke nicht! Dem seinen Körper dürfte man nämlich - wenn überhaupt - erst benutzen, wenn er tot wäre und das würde niemandem mehr von Nutzen sein. Die Person kurz vor ihrem Tod aus der Vergangenheit zu holen hat den Zweck, dass diese Person offiziell für tot erklärt wurde und man deshalb offiziell kein Verbrechen begeht.
      Ich finde es schon umständlich. Es ist doch ganz einfach man holt einen Penner der knapp vor dem Sterben ist in sein Labor, planzt ihm die Intentität ein und dan erbt der Mann auf wundersame weise ein paar Millarden. Somit würden die Kosten für die umständliche Zeitreise wegfallen und man hette das selbe ereicht.

      Interessant fand ich da eher, dass die Freundin des Protagonisten in all den Jahren kaum gealtert zu sein scheint, aber vielleicht gibt es in der Zukunft ja Mittel für so etwas .
      Das ist die Zukunft schon vergessen?

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      • #4
        Hm, also ich hab den Film mal vor ner halben Ewigkeit gesehen, und auch nur im Halbschlaf, aber er hat mir irgendwie gefallen
        Die Story an sich, Identitäen in einen anderen Kröper zu transferieren fand ich ganz interessant, aber die Sache mit der Zeitreise war tatsächlich umständlich. Also jetzt nicht die Zeitreisen an sich, sondern der Aufwand dazu- immer dieses rumgegurke mit den Fahrzeugkolonnen (kann mich nicht mehr wirklich erinnern, warum das so war, is halt lange her, vielleicht gings auch einfach nur so) und dann vorallem in diesen Slums...das war für die Leute selbst sicherlich nicht risikoarm...
        Naja dieser Aufhalteversuch von dem Kerl war ganz nett, man hätte ihm das glatt abnehmen können...achja Mick Jagger oder wie auch immer der heißt naja ich bin mir nicht sicher, ob der da wirklich reingepasst hat...
        Aber der Film war wie gesagt ganz gut: 4 Sterne

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        • #5
          Also, bei mir ist es auch schon eine halbe Ewigkeit her, dass ich ihn angesehen habe, aber Emilio Estevez
          hat bei mir seit "Breakfast Club" eh´ einen Sonderstatus und der Film ist auch IMO ganz solide gemacht.

          makkie
          Die letzte Stimme, die man hören wird, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt:
          ------------------------------> " DAS IST TECHNISCH UNMÖGLICH !!! " <------------------------------

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          • #6
            Na, der lief doch gerade letztens im Free-TV
            Also, Jagger war doch in seiner Rolle gar nicht so schlecht - besser zumindestens als viele Kollegen aus der singenden Zunft bei ihren Schauspielversuchen (besonders als so manche Sängerin, die für ihr "Filmdebüt" dann eine Träller-Diva im Film verkörpert....), und in der Umsetzung war der Film solides Handwerk.
            Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

            Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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            • #7
              @makkie

              Du triffst es ziemlich gut. Der Film ist solide gemacht.

              Zu einem wirklich guten Film fehlt ihm aber doch einiges. Man kann ihn sich durchaus mal anschauen, wird den Streifen aber auch schnell wieder vergessen. Dieses Mal habe ich ihn mir auch nicht im Fernsehen angesehen. Der Abstand zum letzten Mal war noch nicht groß genug.
              "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
              "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
              Norman Mailer

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              • #8
                Ich habe mir den Film gerade ein zweites Mal angesehen und dabei ist mir aufgefallen, dass da tatsächlich erklärt wird, warum man keinen Penner von der Straße für diese Zwecke missbraucht, sondern sich die Körper aus der Vergangenheit holt. Es ist nämlich wohl so, dass man es auf Körper abgesehen hat, die noch nicht so stark verseucht, verstrahlt oder vergiftet sind, wie die der Menschen, die in der Zukunft leben und das macht eigentlich durchaus Sinn, oder?! Wie lange hätte der Körper eines Penners wohl noch zu leben, bis man schon wieder einen neuen bräuchte? Sich einen jungen, unverbrauchten Kerl aus der Vergangenheit zu holen, in dessen Körper man um einiges länger Überleben kann, rechtfertigt den Zeitreiseaufwand dann schon irgendwie, zumal es ja rechtlich auch keine Probleme ergibt, weil alles schon so lange zurückliegt.

                Insgesamt finde ich den Film sehr unterhaltsam, auch wenn ich nicht soweit gehen würde, ihn zu den ganz Großen zu zählen, aber das will er vielleicht auch gar nicht sein. Ich nenne das guten Durchschnitt und ich werde mir den Film sicher noch ab und zu ansehen. So schlecht, wie er teilweise bei Amazon oder der IMDB gemacht wird finde ich ihn aber nun wirklich nicht! Da hab' ich schon Schlimmeres gesehen!!

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