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    Originaltitel: Stranger Than Fiction (USA 2006)
    Deutscher Kinostart: 08.02.2007
    Länge: 113 Minuten

    Regie: Marc Forster
    Darsteller/-innen: Will Ferrell (Harold Crick), Maggie Gyllenhaal (Ana Pascal), Dustin Hoffman (Dr. Jules Hilbert), Queen Latifah (Penny Escher), Emma Thompson (Kay Eiffel), Tony Hale (Dave)

    Kurzinhalt:
    Harold Cricks (Will Ferrell) freudloses, streng strukturiertes Leben dreht sich nur um Zahlen und Zeit. Sein einziger Lebensbegleiter ist eine Armbanduhr, nach der er sich seine exakte Routine einrichtet. Harolds Alltag wird jedoch durcheinandergebracht, als er plötzlich eine Frauenstimme in seinem Kopf hört, die alle seine Handlungen und Gefühle kommentiert.

    Als die Stimme ihm mitteilt, dass seine Tage gezählt sind, sucht der von seiner Umwelt gehasste Steuereintreiber bei Literaturprofessor Dr. Jules Hilbert (Dustin Hoffman) Hilfe. Denn seit sich Harold in die Bäckerin Ana Pascal (Maggie Gyllenhaal) verliebt hat, ist das Leben plötzlich wieder lebenswert.

    Quelle: Kino.de
    Habe den Film am Montag in der Sneak-Preview gesehen und war positiv überrascht. Hatte vorher noch nichts von dem Film gehört und habe den Film daher ganz ohne Erwartungen schauen können. Eine wirklich klasse Story (von der plumpen Zusammenfassung oben sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn es ist tasächlich schwer die Story irgendwie in Worte zu fassen ohne einen Roman zu schreiben ) und klasse Schauspieler. Allen voran natürlich Dustin Hoffman und sogar Will Farell, der mal eine wirklich ernste Rolle spielt.

    Vielleicht kein Blockbuster, aber ein Geheimtipp. Ruhig mal anschauen Leute!
    "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

  • #2
    Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen
    Habe den Film am Montag in der Sneak-Preview gesehen und war positiv überrascht. Hatte vorher noch nichts von dem Film gehört und habe den Film daher ganz ohne Erwartungen schauen können. Eine wirklich klasse Story (von der plumpen Zusammenfassung oben sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn es ist tasächlich schwer die Story irgendwie in Worte zu fassen ohne einen Roman zu schreiben ) und klasse Schauspieler. Allen voran natürlich Dustin Hoffman und sogar Will Farell, der mal eine wirklich ernste Rolle spielt.

    Vielleicht kein Blockbuster, aber ein Geheimtipp. Ruhig mal anschauen Leute!

    Ich hab einen Trailer dazu vor "Das Streben nach Glück" gesehen und er sah verdammt interessant aus... (allerdings sah auch "Das Streben nach Glück" in Trailern interessanter aus, als es dann war).

    Dein Beitrag ermutigt mich dann aber doch, den Film anzusehen.
    Würdest du den Film eher als Komödie definieren, oder etwas anderes?
    Los, Zauberpony!
    "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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    • #3
      Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
      Dein Beitrag ermutigt mich dann aber doch, den Film anzusehen.
      Würdest du den Film eher als Komödie definieren, oder etwas anderes?
      In gewisserweise ist es schon eine Komödie. Aber wohl eher eine dezente Komödie, keine Schenelklopfer, sondern einfach skurrile Dinge und Person (Dustin Hoffman zum Beispiel). Und auch gerade in der zweiten Hälfte des Films ist es mehr Drama, aber immer noch amüsant.

      Man nehme sich einfach die Definition, die im Film selber genannt wird: "Wenn sie heiraten ist es eine Komödie, wenn er stirbt ein Drama."
      "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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