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    Bright

    USA 2017

    Los Angeles, in einer alternativen Zeitlinie: Fantasy-Kreaturen leben bereits seit vielen Jahren unter den Menschen, werden aber kritisch beäugt. In dieser Welt kriegt ausgerechnet der menschliche Cop und Kreaturenhasser Daryl Ward (Will Smith) mit Nick Jacoby (Joel Edgerton) einen Orc als neuen Partner an die Seite gestellt. Ward traut ihm keinen Meter über den Weg, aber schon bald müssen sie sich zusammenraufen um eine Waffe zu finden, die sonst zum Problem für alle Lebewesen werden könnte...
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    Ein neuer Netflix-Film, exklusiv produziert mit einem 90 Millionen Dollar-Budget vom Streamingdienst selbst.

    Regisseur ist David Ayer (Suicide Squad), der auch gleich seinen Hauptdarsteller von dort mitgebracht hat. Das Drehbuch stammt von dem nicht unumstrittenen Sohn von John Landis, Max (Chronicle).

    Hab den Film aufgrund meines Netflix-Mangels noch nicht gesehen, aber Netflix hat bereits eine Fortsetzung in Auftrag gegeben. Innerhalb von drei Tagen wurde der Film bereits 11 Millionen mal weltweit aufgerufen.
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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  • #2
    Achja, Netflix erinnert mich jeden Tag 50 Mal an diesen Film und wirbt mit einer Kompatibilität von 99 %. Auf der anderen Seite war das bei der Verfilmung von "Death Note" nicht anders; wie das endete, wissen wir. Vielleicht sollte sich Netflix Star Trek als Warnung zu Herzen nehmen: tolle Serien, schreckliche Filme.
    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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    • #3
      Ja hab ihn gesehen und fand ihn nicht so dolle. Der Charme von Will Smith kam nicht ausreichend herüber. Auch ist das Bright Universum im Film nicht ausreichend erklärt, bis hin zum Ward/ Zauberstab alles nicht so mein Geschmack. In Cyberpunkartiger Manie wird hier der Versuch gestartet eine Fantasywelt in die Gegenwart zu projizieren, da fand ich das gute alte Shaddowrund doch wesentlich angenehmer und wesentlich besser aufgebaut. In der Netflixgruppe von Facebook findet der Film jedoch großen Anklang.
      Zuletzt geändert von Infinitas; 31.12.2017, 12:22.

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      • #4
        Es ist richtig, die Handlung kam deutlich zu kurz und es fehlen zahlreiche Erklärungen.
        Habe aber die Hoffnung, das das alles im zweiten Teil nachgeholt wird...

        Wenn man mit nicht allzuhohen Erwartungen an den Film ran geht, ist er sehr OK.
        Orcs und Elben, lästige Elfen. Tolkien für Arme. Ich fands gut.

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        • #5
          Hab den Film auf Netflix gesehen.

          Die Grundidee Orks, Elfen und Zauberer in unsere heutige Zeit zu verlegen fand ich sehr gut. Leider hat der "Suicide Squad"-Regisseur daran eher ein 0815-Buddy-Movie weit unter den Möglichkeiten gemacht.

          Dass man Wand nicht einfach übersetzt hat, verstehe ich nicht. Hat bei einem Kumpel von mir zu Verständnisschwierigkeiten geführt, da er nicht checkte, dass es sich hierbei um einen Zauberstab handelt.

          Hatte eigentlich mit PG13 gerechnet. Allerdings kann Netflix wohl nicht ohne ein bisschen Splatter und Titten. Schadet dem Film jetzt aber nicht (auch wenn ich mir das R eher bei "Suicide Squad" gewünscht hätte).

          Schwache
          4 Sterne!

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