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    Der Längste Tag



    Orginaltitel: The Longest Day
    Produktionsland: USA
    Erscheinungsjahr: 1963
    Länge: 180 Minuten
    Originalsprache: Englisch
    Altersfreigabe: FSK 12

    Crew
    Regie: Ken Annakin / Andrew Marton / Bernhard Wicki / Darryl F. Zanuck
    Drehbuch: Cornelius Ryan / Romain Gary / James Jones
    Produktion: Darryl F. Zanuck
    Musik: Maurice Jarre
    Kamera: Jean Bourgoin / Walter Wottitz

    Besetzung
    Eddie Albert: Col. Thompson
    Paul Anka: U.S. Soldat # 1
    Arletty: Madame Barrault
    Jean-Louis Barrault: Pater Louis Roulland
    Richard Beymer: Pvt. Dutch Schultz
    Hans Christian Blech: Major Werner Pluskat
    Bourvil: Bürgermeister von Colleville
    Richard Burton: RAF Flugoffizier David Campbell
    Wolfgang Büttner: Generalmajor Dr. Hans Speidel
    Red Buttons: Pvt. John Steele
    Sean Connery: Pvt. Flanagan
    Irina Demick: Janine Boitard
    Henry Fonda: Brig. Gen. Theodore Roosevelt, Jr.
    Paul Edwin Roth: Oberst Schiller
    Gert Fröbe: Unteroffizier „Kaffeekanne“
    Paul Hartmann: Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt
    Werner Hinz: Generalfeldmarschall Erwin Rommel
    Jeffrey Hunter: Sgt./Lt. John Fuller
    Curd Jürgens: Generalmajor Günther Blumentritt
    Alexander Knox: Maj. Gen. Walter Bedell Smith
    Peter Lawford: Lord Lovat
    Sal Mineo: Pvt. Martini
    Robert Mitchum: Brig. Gen. Norman Cota
    Richard Münch: General Erich Marcks
    Wolfgang Preiss: Gen.-Maj. Max Pemsel
    Robert Ryan: Brig. Gen. James M. Gavin
    George Segal: Kommandant auf der Klippe
    Rod Steiger: Kommandant des Zerstörers
    Richard Todd: Maj. John Howard
    Peter Van Eyck: Oberstleutnant Ocker
    Robert Wagner: U.S. Soldat # 4
    John Wayne: Lt. Col. Benjamin H. Vandervoort
    Georges Wilson: Alexandre Renaud
    John Crawford: Col. Caffey
    Henry Grace: Gen. Dwight D. Eisenhower
    Michael Hinz: Manfred Rommel
    Wolfgang Lukschy: Generaloberst Alfred Jodl
    Louis Mounier: Sir Arthur William Tedder
    Trevor Reid: Gen. Sir Bernard L. Montgomery
    Heinz Reincke: Oberst Josef „Pips“ Priller
    Dietmar Schönherr: Major der Luftwaffe
    Ernst Schröder: General Hans von Salmuth
    Karl John: General Wolfgang Hager
    Hans Söhnker: Deutscher Offizier
    Nicholas Stuart: Gen. Omar N. Bradley
    Vicco von Bülow: Deutscher Offizier

    Story
    Am 6.Juni 1944 startete die Invasion in die Normandie mit 3 Millionen Männern, 11000 Flugzeugen und 4000 Schiffen.
    In diesem Schwarz-Weiß wird der genaue Ablauf der Ereignisse aus Sicht der Alliierten und der Küstenbesatzung dargestellt.

    ------------------------------------------

    Dieser Film ist einer der gigantischsten Produktion die Hollywood je herausgebracht hat. Mit einem einmaligen Aufgebot damaliger internationaler und nationaler Stars und einem Aufgebot von 3 Regisseuren, werden die aufwändigsten Vorbereitungen und dramatischsten Geschehnisse gezeigt, die zu einer der größten Schlachten der Geschichte führte. Prämiert mit 2 Oscars
    Meiner Meinung nach einer der besten Filme seines Genre. Riesiges Staraufgebot und sehr gute Darstellung der Charaktere machen diesen Film zu einem Leckerbissen.

    Meine Wertung: 9/10 schwimmenden GI´s
    Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die anderen!
    Meine
    Rechtschreibfehler sind beabsichtigt / Wer sie findet kann sie behalten!

  • #2
    Tatsächlich einer der besten Filme aller Zeiten, um Lichtjahre besser als "Saving Pvt. Ryan".

    Vor allem die Darstellung der Deutschen gefällt mir. Anstatt wie üblich den "plumben Kraut" darzustellen zeigt der Film die ganze Facette. Vor allem aber die Darstellung von Peter Fonda hat mich beeindruckt.

    10/10 britischen Spaziergängern
    Möp!

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    • #3
      Indeed, eibner der besten Kriegsfilme aller Zweiten. Cu Chulainn hat recht, die krauts sind sehr gelungen. Nicht so stereotyp "Nutzi" wie sonst.

      10/10

      der einzige Film, den ich 3x auf Medien besitze *g*
      "Cross the Stars, and fight for Glory, But 'Ware the heaven's wrath. Taker yer salt and hear a shipman's story. Listen to the tales of the Gulf, Of stars that sing, and worlds that Lie beyond the ghosts of the Rim. But remember, lads, their ain't no words For every void-Born Thing....."

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      • #4
        Als Unterhaltungsfilm ohne jeden Zweifel sehr gut, aber insgesamt, wird mir in diesem Film zu heroisch und vor allem zu klinisch gestorben.

        Krieg ist wie Schach, in dem hin und wieder mal ein paar Soldaten umfallen.

        Allerdings: Die taktische Lage, die Finten, die Überraschungen, das alles ist gut dargestellt. Aber insgesamt ist das eher ein Kriegswerbefilm - und somit wirklich sehr fragwürdig.
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        • #5
          Der Film ist echt super. Ich habe zuvor das Buch vom Kriegsberichterstatter gelesen und war erstaunt, daß der Film so authentisch geworden ist, wie der Fallschirmspringer, der in den Brunnen gesegelt ist.

          Die Besetzungsliste liest sich auch wie ein Roman, denn noch nie sind so viele Weltstars dort aufgetreten wie in einem anderen Film.

          Ich finde, daß der nicht so patriotisch rüber kommt wie die anderen Kriegsfilme der Amerikaner, denn das nervt mich an dieser Filmsparte der Amis.
          „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
          "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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          • #6
            Zitat von LuckyGuy Beitrag anzeigen
            Als Unterhaltungsfilm ohne jeden Zweifel sehr gut, aber insgesamt, wird mir in diesem Film zu heroisch und vor allem zu klinisch gestorben.

            Krieg ist wie Schach, in dem hin und wieder mal ein paar Soldaten umfallen.

            Allerdings: Die taktische Lage, die Finten, die Überraschungen, das alles ist gut dargestellt. Aber insgesamt ist das eher ein Kriegswerbefilm - und somit wirklich sehr fragwürdig.

            Du musst dabei aber berücksichtigen, wie alt dieser Film ist, es war damals einfach nicht üblich große Mengen Blut im Kino zu zeigen, sei es nun Krimi oder Kriegsfilm, da wurde überall "blutlos" gestorben.

            Ansonsten schließe ich mich dem allgemeinen Tenor an, ein großartiger Film, tolle Besetzung, gradiose Umsetzung, definitiv einer der besten Filme zum Zweiten Weltkrieg, ich würde ihn durchaus in einer Kategorie mit "Im Westen nichts neues" einordnen, welcher ja ähnlich bedeutsam für die Geschichte des Ersten Weltkriegs ist.

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            • #7
              Zitat von Kopernikus Beitrag anzeigen
              Du musst dabei aber berücksichtigen, wie alt dieser Film ist, es war damals einfach nicht üblich große Mengen Blut im Kino zu zeigen, sei es nun Krimi oder Kriegsfilm, da wurde überall "blutlos" gestorben.....
              Als ich den Fim sah, da fand ich ihn sehr beeindruckend und spannend. Muß ja nicht immer das BLUTGEMETZEL sein. Obwohl man das Ende des Filmes ja schon erahnen konnte, war es nicht langweilig in zu sehen. Im Gegenteil, dieser Film fesselt einen. Zur damaligen Zeit wurde die Geschichte so über die Leinwand aufgearbeitet. Immer die Allierten als die GUTEN und die Besatzer halt die BÖSEN. Es gibt auch andere Filme aus der Zeit, da werden wir DEUTSCHEN ja immer als etwas "dusselig und unfähig" dargestellt. Also so irgendwie "stets unterlegen"!
              und bedenket / für das verstehen benötigt man antworten auf seine fragen.

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              • #8
                Ich finde auch das dieses abendfüllende Machwerk (immerhin hat er ja seine drei Stunden Länge) noch einer der besseren 2. Weltkriegsfilme ist. Wie schon angedeutet bekommen wir auch sporadisch die Seite der deutschen zu sehen, was in den meisten neuen Produktionen irgendwie fehlte und die Deutschen meist zu "Kanonenfutter" bzw Schießbudenfiguten degradierte. Im Rahmen des möglichen eght das Der längste Tag wirklich sehr weit, auch für das Kino der damaligen Zeit (andererseits wollte man den amerikanischen Zuschauern etwas das klischeebild der deutschen abgewöhnen - immerhin waren sie nicht das aktuelle Feindbild).

                Über diemagelnden Bluteffekte bin ich nicht im geringsten traurig. Die neuen Filme sind da zwar realistischer und dementsprechend grausamer, aber das üblich so im Hollywood der damaligen Epoche. In Western wird ja auch immer blutlos gestorben obwohl es bei den üblichen Schießereien am Schluss auch einerweise fließen müsste...

                PS:
                Ich glaube außerdem das es eine Farbversion des Filmes gibt, aber ich bin mir nicht sicher, ob die original oder nur nachcoloriert ist...

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                • #9
                  Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                  PS:
                  Ich glaube außerdem das es eine Farbversion des Filmes gibt, aber ich bin mir nicht sicher, ob die original oder nur nachcoloriert ist...
                  Die Schwarz-Weiß Ausführung ist definitiv das Orginal. Soviel mir bekannt ist war das einer der letzten Schwarz-Weiß Filme in den 60ern. Zum 50. Geburtstag ist 1994 eine colorierte Version auf den Markt gebracht worden.
                  Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die anderen!
                  Meine
                  Rechtschreibfehler sind beabsichtigt / Wer sie findet kann sie behalten!

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                  • #10
                    Leider habe ich diesen Film noch nie gesehen. Aber ich habe eh gerade vor meine DVD Sammlung aufzustocken. Dieser wird mitsicherheit dabei sein.
                    habe schon von so vielen gehört, das der Super sein soll.

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                    • #11
                      Zitat von Latigo Beitrag anzeigen
                      Die Schwarz-Weiß Ausführung ist definitiv das Orginal. Soviel mir bekannt ist war das einer der letzten Schwarz-Weiß Filme in den 60ern. Zum 50. Geburtstag ist 1994 eine colorierte Version auf den Markt gebracht worden.
                      Weis du wo man die colorierte Version bekommt. Oder gibst den nicht als DVD.
                      Der Lieblingsfilm meines Stiefvater und er sucht die DVD, aber wir haben nur die schwarz-weis Version gefunden. Das wäre für mich ein gutes Weihnachtsgeschenkt für mein Pa.
                      Liebe Grüsse, Oerni

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                      • #12
                        Zitat von Oerni Beitrag anzeigen
                        Weis du wo man die colorierte Version bekommt. Oder gibst den nicht als DVD.
                        Der Lieblingsfilm meines Stiefvater und er sucht die DVD, aber wir haben nur die schwarz-weis Version gefunden. Das wäre für mich ein gutes Weihnachtsgeschenkt für mein Pa.
                        Das wird net einfach! Im freien Handel gibt es keine mehr. Du müßtest die Auktionshäuser abklappern und hoffen das einer seine Version verkauft. Viel Glück, ich warte bis die irgendwann wieder als Farbversion rauskommt
                        Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die anderen!
                        Meine
                        Rechtschreibfehler sind beabsichtigt / Wer sie findet kann sie behalten!

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                        • #13
                          Ichh habe mir den Film jetzt geholt und angeschaut. Ich muß schon sagen. Ist echt ein guter Film.
                          Und wirklich viiiiel Besser als Saving Private Ryan. Auch wenn er so alt ist. Ein Weltkriegs Film mehr der was taugt.
                          Besonders klasse find ich das er verschiedene Sichten hat. Also Allis und Deutschesicht.

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                          • #14
                            ich muss sagen Der längste tag ist schon einer der besten filme seiner Zeit gewesen. Ich bin kein fan von James Ryan aber ich liebe Band of Brothers. Die miniserie hats geschaft Authetizität und keine stereo typen reinzubringen. Wie der Amerikaner die deutschen gefangen erschießt oder später dern "General oder Oberst" zu seinen Leuten sagt sie sollen durchhalten etc. und der eine Americaner sagt "das sind die gleichen worte die man uns sagt"

                            Oder der Artelerie beschuss in den Ardennen. Einfach eine geniale Serie

                            Bei der längste Tag hat mir nicht so gefallen wie sie diese hokz puppen abwarfen das wirkte so albern
                            http://www8.file-upload.net/thumb/15.10.07/uavpq8.jpg

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                            • #15
                              Für seine Zeit war der Film exzellent, schwarz-weiß war beabsichtigt, um nahe an Kriegsaufnahmen zu bleiben. (Auf der DVD findet sich eine Doku, in der genau das so gesagt wurde.)
                              Und ein teild er Cleopatra-Besatzung ahtte Mini-Auftritte, weil sie bei Fox unter Vertrag waren, Cleopatra sich hinzog un die Darsteller darum bvaten, etwas zu tun zu bekommen, so kam etwa der Richard-Burton-Auftritt zu Stande. Und ein sehr junger Pre-Bond Sean Connery hat auch ein paar kleine Szenen.
                              Latinum rules - So say we all

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