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Edward mit den Scherenhänden - "Edward Scissorhands"

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ID: 4285699

    OT: Edward Scissorhands, USA 1990
    Regie: Tim Burton
    Darsteller: Johnny Depp, Winona Ryder, Dianne Wiest, Anthony Michael Hall, Alan Arkin, Kathy Baker, Vincent Price
    Laufzeit: 104 Min.
    Kinostart: 18.04.1991

    Inhalt: Die adrette “Avon“-Beraterin Peg Boggs (Dianne Wiest) lebt in einem sterilen Vorort, über dem ein monströses altes Schloss thront. Auf der Suche nach neuem Klientel findet sie in diesem unheimlichen Schloss den Kunstmenschen Edward (Johnny Depp).
    Sein Schöpfer starb kurz vor der Vollendung seines Meisterwerks. Anstelle von Händen wurde der bleichgesichtige Edward mit Scherenhänden "ausgestattet". Als die resolute Avon-Lady den sich allein überlassenen Edward mit nach Hause nimmt, verliebt sich dieser in Pegs engelhafte Tochter Kim (Winona Ryder). Schon bald reißen sich die Leute um den Exoten, der mit seinen Scheren nicht nur Büsche und Bäume, sondern auch Hunde- und Frauenhaare in extravagante Kunstwerke verwandeln kann. Doch leider wollen nicht alle Edwards Talente für gute Zwecke einsetzen und bringen den naiven Scherenmenschen mit dem Gesetz in Konflikt. Sympathie verwandelt sich in Ablehnung und Hass...
    "Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!" (Andi Möller) - "Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei." (Heribert Faßbender) - "Das war ein wunderschöner Augenblick als der Bundestrainer sagte: Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht´s los!" (S. Freund) - "Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal." (L. Matthäus)

  • #2
    Es ist zwar schon ein paar Jahre her, seit ich diesen Film angeschaut hab, aber ich muss sagen, er hat mich schwer beeindruckt und hat mir sehr viel Stoff zum Nachdenken geliefert.

    Vor allem ist es ein sehr trauriger Film und es ist ja von vorne herein klar, dass er tragisch endet- Kim und Edward sehen kommen natürlich nicht zusammen.
    Besonders die Grausamkeit und "Normalität" der Menschen wird hier gezeigt, welche im Kontrast mit dem naiven Edward steht, der von dem Verhalten der Menschen keine Ahnung hat.

    Natürlich ist auch die Rolle des Scherenmenschen wunderbar von Johnny Depp in Szene gesetzt worden.
    "We must question the story logic of having an all-knowing all-powerful god, who creates faulty humans, and then blames them for his own mistakes."
    Gene Roddenberry

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    • #3
      Ein modernes Märchen über "die Schöne und das Biest".

      Ich find den Film brillant, schon als Jugendlicher hat der mir sehr gefallen.
      Das Ende war sehr traurig, wie ihn alle Vorstädter aus der Stadt geekelt haben, obwohl er ja überhaupt nix getan hat... Edward hat mir richtig leid getan. Einer der wenigen Filme, wo ich feuchte Augen bekamm.

      Johnny Depp hat dort sein ganzen Talent unter Beweis gestellt und auch die anderen Schauspieler, waren keine Fehlbesetzung. Ist ein Film für die ganze Familie, von jedem etwas... an manchen Stellen ist es lustig, an anderen wieder traurig und ein bischen düster, typisch für Tim Burton eben. Er schafft es doch immerwieder eine so tolle Atmosphäre in Filmen aufzubauen.
      Der Auftritt von einer der größten Gruselfilmtalent unserer Zeit Vincent Price war super, war einer seiner letzten Rollen. Ruhe im Frieden...
      Alles untermalt mit einem klasse Score von Danny Elfman.
      Ein wunderschöner Film, der zum Nachdenken anregt.

      Von mir bekommt dieses Meisterwerk die volle Punktzahl
      Liebe Grüsse, Oerni

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      • #4
        Wer Märchen liebt, die noch dazu mit satirischen Andeutungen auf die Gegenwart aufwarten, erhält mit "Edward mit den Scherenhänden“ wohl das Nonplusultra aus diesem Bereich. Die Atmosphäre der comicbunten Kleinstadt und im Gegensatz dazu die stimmige Gruseligkeit des Schlosses tun ihr Ubriges, um den Film auch zu einem optischen Augenschmaus werden zu lassen. Ich vergebe für den Film die absolute Höchstnote, muß ihn mir mal wieder ansehen.
        =/\= =/\=

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        • #5
          Für mich war das auch ein sehr interessantes Märchen. Es ist für mich wunderbar gelungen, auch in der heutigen Zeit noch etwas zu erarbeiten, was voll und ganz den berühmten Gothic Novels um nichts nachsteht. Die Geschichte ist in der Tat faszinierend erzählt und auch die Handlung ist nachvollziehbar und zeigt sehr gut den Kleingeist gegenüber anderem. Anhand dieser Vorurteile wird auch sehr deutlich, dass man sich noch so bemühen kan, etwas anderes zu integrieren, es wird nicht klappen, wenn der Rest es einfach nicht will und durch nichts zu überzeugen ist.
          Textemitter, powered by C8H10N4O2

          It takes the Power of a Pentium to run Windows, but it took the Power of 3 C-64 to fly to the Moon!

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          • #6
            Johnny Depp zeigt hier, was für ein großartiger Schauspieler ist... die meiste Zeit kommuniziert er nur mit seiner Mimik...

            Einfach ein Film, den man sich öfters anschauen kann...
            "Diese Prozedur wird nicht empfohlen..."

            "... wo nie ein Hund zuvor gewesen ist" *Cpt. Archer*

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            • #7
              Ich fand den Film ganz unterhaltsam. Besonders gut fand ich das Ende, weil es diesmal kein Happy-End gab. Johnny Depp konnte als Edward überzeugen, sowie auch Winona Ryder ihre Rolle als Kim Bogg sehr gut spielte. Recht witzig fand ich die bute Kleinstadt und ihre Bewohner waren auch recht ulkig. Somit vergebe ich gute vier von sechs Sterne für dieses unterhaltsame Märchen.
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