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Abyss Abgrund des Todes

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  • Abyss Abgrund des Todes


    Bud Brigman arbeitet als Vormann in einer mobilen Unterwasser Station namens Deep Core. Sie befindet sich am Grunde des Atlantischen Ozeans und bohrt nach Öl. Sicher ist das kein besonders abwechslungsreicher Job, aber nun ist in der Nähe das Atom U-Boot "Montana" versunken. Bud und seine Mannschaft sollen nachsehen, ob noch jemand zu retten ist. Zu diesem Zweck werden der Bohrcrew noch ein paar Marines zur Seite gestellt, und zu Buds Verdruss, seine Frau Lindsay.

    Man findet die Montana direkt am Rande eines tiefen Abgrundes, eines Abisos. Überlebt hat dort niemand aber auf der Montana gab es Atomraketen und Lt. Coffee soll diese in Sicherheit bringen, damit sie nicht in die Hände der Russen fallen. Die Welt steht nämlich kurz vor einem dritten Weltkrieg, das Misstrauen auf beiden Seiten ist hoch. Ein kleiner Funke würde genügen, den Krieg ausbrechen zu lassen.

    Da sieht Lindsay etwas, was sie für eine außerirdische Lebensform hält. Niemand will ihr glauben. Coffee glaubt gar, dass der Russe in der Tiefe lauert. Zu spät bemerkt man, dass Coffee langsam durchdreht, da er den Überdruck am Meeresgrund nicht aushält. Er präpariert einen atomaren Sprengkopf um ihn in der Tiefe detonieren zu lassen.

    Quelle

    Ich fand den Film gut, die Spezialefekte waren für Damals (1989) sehr neuartig, das Ende mit der Flutwelle fand ich allerdings dann doch etwas übertrieben, ansonsten ein spitze Film. Also wie findet ihr den Film?

  • #2
    im DC ist das ein sehr guter film, mag solche Unterwasserszenen (z.b. in dem gesunken U-boot, als er "ganz nach unten" taucht ect.)

    Die Idee mit den Aliens, die den Menschen als gerade der Kalten krieg zu nem heißen werden zu Tod, ne ziemlich effektive Nachricht zukommen lassen find ich auch ganz nett.
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    • #3
      Das war einer der ersten Science-Fiction-Filme, die ich gesehen habe und ich war begeistert. ALlein deswegen schon kann ich nicht schlecht über diesen Film reden, da da viel Nostalgie mit dranhängt.
      Schöne Geschichte, schöne Bilder und gute Effekte.

      Nur heute würde ich das Ende als sehr kitschig bezeichnen.

      6,5 von 10 Punkten
      Lass Dich nie auf eine Diskussion mit Idioten ein - sie ziehen Dich nur auf ihr Niveau herab und schlagen Dich dort mit ihrer grösseren Erfahrung

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      • #4
        Abyss ist seit Ewigkeiten erfolgreich als mein Lieblingsfilm zu bezeichnen, (Nein, wer hätte das nur gedacht... ^^)

        Kitschig finde ich den Schluss eigentlich weniger - Eher 'anders' als die vorangegangenen 2 Stunden des Films.
        Die Kehrtwendung der Story und die Ungewissheit wie die Kinozuschauer drauf reagieren könnten waren ja auch mit einer der Gründe, warum der Schluss hinterher stark gekürzt (bzw regelrecht kastriert) wurde.

        Ich weiss nicht - Ich mag die beschnittene Version irgendwie nicht.
        Wenn man einmal das Ganze gesehen hat kann man nichtmehr drauf verzichten ^_^
        (Wobei ich sagen muss, dass ich in der Hinsicht den Roman sogar nocht ein Stückweit lieber mag als den Film - Nicht nur dass er weitere 'Lücken' Füllt, sondern er erzählt die Geschichte parallel auch aus der Perspektive der Aliens, was diesen wenn man das Buch kennt einiges an Nachvollziehbarkeit hunzufügt ^^)
        ...When you run with the Doctor it feels like it will never end, and how ever hard you try, you can't run forever. Everybody knows that everybody dies. And nobody knows it like the Doctor. But I do think that all the skies in all the worlds might just turn dark, if he ever accepts it.
        (River Song)

        Krayt-Riders | Praktische Tipps für Erstkontakt mit Aliens

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        • #5
          und hier der Unterschied
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          • #6
            Ich liebe diesen Film, der ist einfach geil.
            Da sieht man mal das man auch sehr gutes SciFi machen kann ohne Weltraumschlachten und Killer-Aliens.

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            • #7
              Zitat von Atahualpa Beitrag anzeigen
              Ich liebe diesen Film, der ist einfach geil.
              Da sieht man mal das man auch sehr gutes SciFi machen kann ohne Weltraumschlachten und Killer-Aliens.
              Stimmt, keine Killer Aliens! Der einzige Killer war der Lieutenant, das er alles mit dem Nuklearsprengkopf in die Luft jagen will ist aber trotzdem irgendwie verständlich... Militärlogik alles in die Luftjagen das man nicht kennt.

              Was mir aber weniger gefallen hat war das Lindsay diese Unterseeobjelkte sofort als auserirgdisch bezeichnet hat, was sich am Ende wahrscheinlich als wahr herausstelt, trotzdem mir währs lieber wenn es Unterseelebensformen währen.

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              • #8
                Zitat von GGG Beitrag anzeigen
                Stimmt, keine Killer Aliens! Der einzige Killer war der Lieutenant, das er alles mit dem Nuklearsprengkopf in die Luft jagen will ist aber trotzdem irgendwie verständlich... Militärlogik alles in die Luftjagen das man nicht kennt.
                Naja, Coffey hat ja nicht mal eben aus Jux einen Sprengkopf scharf gemacht - Ursprünglich sollte er ja erstmal den Sprengkopf bergen, und auf weitere Anweisungen warten - Je nachdem, wie sich die Sache mit den vermeindlichen Roten in ihrem tollkühnen Wassertentakeln - entwickelt.
                Dass hinterher alles ausser Kontrolle geraten ist, und er den Sprengkopf automatisiert zum Mutterschiff der Aliens entsendet hat hing ja unter anderem auch damit zusammen, dass er durch das ÜDNS schon weitestgehend in seinem Urteilsvermögen getrübt war.
                ...When you run with the Doctor it feels like it will never end, and how ever hard you try, you can't run forever. Everybody knows that everybody dies. And nobody knows it like the Doctor. But I do think that all the skies in all the worlds might just turn dark, if he ever accepts it.
                (River Song)

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                • #9
                  Zitat von June Doe Beitrag anzeigen
                  Naja, Coffey hat ja nicht mal eben aus Jux einen Sprengkopf scharf gemacht - Ursprünglich sollte er ja erstmal den Sprengkopf bergen, und auf weitere Anweisungen warten - Je nachdem, wie sich die Sache mit den vermeindlichen Roten in ihrem tollkühnen Wassertentakeln - entwickelt.
                  Dass hinterher alles ausser Kontrolle geraten ist, und er den Sprengkopf automatisiert zum Mutterschiff der Aliens entsendet hat hing ja unter anderem auch damit zusammen, dass er durch das ÜDNS schon weitestgehend in seinem Urteilsvermögen getrübt war.
                  Ja ja in den Film sind sogar die "bösen" auf irgend eine Weise sympatisch. Ich mag den Film einfach, gehört zu meinen Favouriten wenns um sf-filme geht.
                  Wenn er nicht so lang währe würde ich ihm auch öfter gucken *zu dvd regal rüberschiel*
                  Ist halt kein Film für zwischendurch. Sondern mehr was für die Mitte eines Filmabends ^^
                  Wuuuuschhhh!

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                  • #10
                    Naja bei knapp 3 Stunden sollte man sich in der tat etwas mehr Zeit, Ruhe und Knabberzeugs mitnehmen das ist wohl wahr.

                    Mir ist übrigens am Rande noch etwas aufgefallen.
                    Die auf Deepcore eingeschickte Truppe - das waren keine Marines, das waren SEALS (halt die netten Jungs von der Navy)^^
                    ...When you run with the Doctor it feels like it will never end, and how ever hard you try, you can't run forever. Everybody knows that everybody dies. And nobody knows it like the Doctor. But I do think that all the skies in all the worlds might just turn dark, if he ever accepts it.
                    (River Song)

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                    • #11
                      Ein sehr schöner Film mit atemberaubenden Bildern. Vor allem der Directors-cut ist hierbei zu empfehlen - in der Kinofassung kann man dem Film am Ende kaum noch folgen und die ganzen kritischen Aspekte in der Story fehlen.

                      Zeit nehmen sollte man sich jedoch auf alle Fälle. Ähnlich 2001 ist der Film stellenweise doch ein klein wenig langatmig (auch wenn ich wie gesagt die KV niemanden empfehlen würde).

                      James Cameron ist einfach einer der besten seines Faches. Obwohl "Abyss" IMO nicht mit seinen besten Werken ("Terminator 1 und 2", "Aliens", "Titanic") mithalten kann
                      5 Sterne!

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                      • #12
                        das ist aber eh sowieso einer der Filme, der quasi auschließlich als Directors Cut im TV läuft, oft kommen die DCs ja gar nicht ins TV oder maximal 1mal , aber hier hab ich 4 Ausstrahlungen mitbekommen in den Jahren und jedesmal wars der DC

                        grundsätzlich sollte sowieso immer der DC laufen, zumindestens wenns nen DC ist der wenigtens 10 Minuten länger ist als das Original (Troja, Königreich der Himmel, König Arthur, Alexander, Robin Hood, Der mit dem Wolf tanzt,......)

                        weils mir da grad einfällt, bei König Arthur wars besonders lustig, da lief um 20:15 die normale "beschnittene" Kinoversion (die ohne Blut ect.) und nachts in der Wiederholung lief ziemlich unangekündigt der DC
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                        • #13
                          Die DVD des Films ist wirklich jedem zu empfehlen, der Kino-Fassung und Directors Cut vergleichen will. Man kann sich da nämlich aussuchen, welche Version man sich ansehen möchte !!!
                          (Das hätte ich mir bei ST1 und ST2 z.B. auch sehr gewünscht.)

                          Zum Film an sich: Ein wirklich guter "klassischer" SciFi-Film, der Spannung aus der Ruhe bezieht, aber auch ein paar gute Action-Einlagen bietet und mit einem Ende mit Moral aufwartet - wenn's auch zu plötzlich Richtung "heile Welt" geht.

                          5 ***** oder 8/10 Punkten

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