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Dragon War - (D-Wars)

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  • Dragon War - (D-Wars)

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    HANDLUNG:
    Erdbeben erschüttern Los Angeles und erinnern den jungen Nachrichtenreporter Ethan an jene merkwürdige Episode aus seiner Kindheit, als ihm ein Antiquitätenkrämer die Legende vom bösen Drachen Buraki erzählte. Der würde einst zurückkehren, um sein Zerstörungswerk zu vollenden, und nur die Reinkarnation eines mittelalterlichen Liebespärchens könne ihn stoppen. Ethan ist die eine Hälfte des Pärchens, und wie es scheint, drängt die Zeit, sein weibliches Gegenstück zu finden. Buraki jedenfalls legt schon mal los.

    Zusammenfassung
    Eine ungemütliche Riesenschlange terrorisiert Südkalifornien und erfordert den Einsatz eines mythischen Heldenpaares. Aufwendiger Monster-Trash aus Korea.
    Zitat aus MovieTime - Eure 24 Stunden Automatenvideothek in Lermoos - 24h DVD Verleih und Verkauf

    ich habe mir am wochenende diesen film auf dvd gekauft und machte mir eigentlich keine großen erwartung. und wenn man schon keine großen erwartungen hat, kann man auch schwer enttäuscht werden

    aber in dem fall muß ich sagen, dass mich der film doch sehr positiv überrascht hat was effekte betrifft und noch mehr überrascht hat mich, dass der film aus korea stammt.

    + effekte und vorallem kampfabläufe (lt. regiesseur war das der erste film seit 09-11-01 bei dem kampfhandlungen an originalschauplätzen in L.A. gedreht werden durften, ob das stimmt weiß ich aber leider nicht)
    + kreative kulissen und vorallem drehorte (ich steh drauf, wenn in godzilla-manier amerikanische großstädte dem erdboden gleichgemacht werden )
    + die choreographie der kämpfe gefielen mir besser als in zB herrschaft des feuers

    - vorallem am anfang verwirrende vorgeschichte
    - selbst godzilla hatte geistreichere dialoge
    - die schauspielerischen leistungen halten sich in grenzen

    conclusio:
    ein film aus einer mischung von godzilla und herrschaft des feuers der aber sehr gut unterhaltet wenn man auf solche monsterfilme steht. und ich mag solch ein "popcorn-kino"
    Zuletzt geändert von thunderchild; 13.05.2008, 13:30.
    per aspera ad astra

  • #2
    Zitat von thunderchild Beitrag anzeigen
    - vorallem am anfang verwirrende vorgeschichte
    - selbst godzilla hatte geistreichere dialoge
    - die schauspielerischen leistungen halten sich in grenzen
    Hab ihn mir auch mal angesehen.. Vor allem die miesen Schauspieler und der verworren-krude Plot waren echt eine Nervenprobe...

    Was ich toll fand war die Animation der Monsterchen, und vor allem der Kampf in der Stadt, mit dem Schlangenwesen und den Flugdrachen... echt toll gemacht.

    Den Rest konnt man getrost wegschmeissen...

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    • #3
      Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
      Den Rest konnt man getrost wegschmeissen...
      also ganz sooo schlimm würd ich den film auch wieder nicht empfinden. immerhin weiß ja allein schon aufgrund des plakates um was es in dem film geht und sollte seine erwartungen die handlung betreffend schon mal zurückschrauben.

      ansonsten finde ich, dass er mit jeder anderen amerikanischen monsterfilm produktion mithalten kann (godzilla, herrschaft des feuers, cloverfield, etc.) und das auch bei einem weitaus geringerem budget als die vorab genannten filme.
      per aspera ad astra

      Kommentar


      • #4
        Zitat von thunderchild Beitrag anzeigen
        also ganz sooo schlimm würd ich den film auch wieder nicht empfinden. immerhin weiß ja allein schon aufgrund des plakates um was es in dem film geht und sollte seine erwartungen die handlung betreffend schon mal zurückschrauben.

        ansonsten finde ich, dass er mit jeder anderen amerikanischen monsterfilm produktion mithalten kann (godzilla, herrschaft des feuers, cloverfield, etc.) und das auch bei einem weitaus geringerem budget als die vorab genannten filme.

        Das Budget von "D-War" war etliches höher als jenes von "Cloverfield".
        http://www-sf-films-db.blogspot.ch/

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        • #5
          Also das sind schon Filme mit sowohl deutlich unterschiedlichem Budget als auch deutlich unterschiedlicher Qualität und Zahl der Effekte.

          Hier mal als Übersicht:

          Dragon Wars 32 mio US$
          Cloverfield 25 mio US$
          Godzilla 130 mio US$
          Herrschaft des Feuers 60 mio US$
          Quelle Boxofficemojo.com
          Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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          • #6
            Da ich auf Monster-Trash stehe sollte ich mir vielleicht mal den Film angucken. Danke für den Tipp!

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            • #7
              Zitat von Godzilla-2000 Beitrag anzeigen
              Das Budget von "D-War" war etliches höher als jenes von "Cloverfield".
              ach deswegen hatten sie nur handkameras
              per aspera ad astra

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              • #8
                Zitat von Steve Coal Beitrag anzeigen
                Also das sind schon Filme mit sowohl deutlich unterschiedlichem Budget als auch deutlich unterschiedlicher Qualität und Zahl der Effekte.

                Hier mal als Übersicht:

                Dragon Wars 32 mio US$
                Cloverfield 25 mio US$
                Godzilla 130 mio US$
                Herrschaft des Feuers 60 mio US$
                Quelle Boxofficemojo.com
                Solche Zahlen sollte man nicht zu ernst nehmen. Manchmal ist hier das Werbebudget inbegriffen, manchmal nicht (das kann höher sein als das effektive Budget des Films), manchmal geht auch der Löwenanteil des Budgets allein für die Schauspieler drauf, während er bei anderen Filmen in die Effekte geht (D-War hier klar in der 2. Kategorie).
                Die IMDb gibt als Budget von "Die Herrschaft des Feuers" beispielsweise 90 Mio. US$ an. Ein nicht ganz unerheblicher Unterschied zu oben genannter Zahl.
                Beim Budget von D-War reichen die Spekulationen von 25 bis zu 145 Millionen (!) US-$, bei der deutschen DVD ist auf der Coverrückseite von 70 Mio. die Rede (wenn ich nicht irre, habe selbst die Korea-DVD), während die IMDb auch 32 Mio. angibt. Sicher ist, dass die Fertigstellung des Films geschlagene 7 Jahre dauerte.

                Und ja, Cloverfield wurde recht kostengünstig (zumindest für Blockbuster-Verhältnisse) gedreht.
                http://www-sf-films-db.blogspot.ch/

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                • #9
                  Ich habe ihn mir gerade auf DVD zugelegt und bin doch recht angetan. Nicht ganz 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung und ordentlich Zerstörungswut.
                  Das der Held eher wie ein Unterwäschemodell und weniger wie ein Reporter aussieht (ein bißchen wie Diego), lässt sich auch verkraften.
                  Die Effekte können nicht immer überzeugen, sind aber zum Teil wirklich gut und sorgen für Stimmung. Wann bekommt man schon einmal eine Schlacht zwischen dem Militär auf der einen und einer Drachenarmee, inkl. 200m Schlange aud der anderen Seite, mitten in den Straßen von Los Angeles zu sehen?


                  Laut englischsprachiger Wiki-Seite liegt das Budgets übrigens zwischen 33 und 45 Millionen US$. Das hatten wir hier noch nicht.

                  laut Wiki-Artikel (selbe Seite^^) allerdings:

                  The budget was set at approximately $33 million (30 billion won),[5] but ultimately went over budget in order to create the various creatures in the film, with some outside estimates as high as $75 million dollars.

                  Quelle
                  Es scheint offensichtlich nicht ganz klar zu sein.^^
                  "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
                  "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
                  Norman Mailer

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                  • #10
                    Das einzig Gute an dem Film sind die Szenen, in denen die koreanische Legende erzählt wird, mit dem Bonus, daß es in der Landessprache gedreht wurde. Der Rest schwankt zwischen unfreiwillig lächerlich und unglaublichem Bullshit.
                    Alleine die Antichemie zwischen den beiden Hauptdarstellern ist schon für sich beachtlich genug.

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                    • #11
                      Zitat von Gwin Beitrag anzeigen
                      Das einzig Gute an dem Film sind die Szenen, in denen die koreanische Legende erzählt wird, mit dem Bonus, daß es in der Landessprache gedreht wurde. Der Rest schwankt zwischen unfreiwillig lächerlich und unglaublichem Bullshit.
                      Alleine die Antichemie zwischen den beiden Hauptdarstellern ist schon für sich beachtlich genug.
                      Wenn du einen Film nicht magst, dann aber so richtig oder?*g*


                      Wenn man genau das erwartet was er verspricht, nämlich nicht gerade wenige, recht gut animierte Wesen verschiedenster Art, die durch L.A. ziehen, wird man auch nicht wirklich enttäuscht.
                      Natürlich tendiert er auch bei mir mehr Richtung "hmm, ich weiß nicht" als zu einem "gut" . Doch speziell nachdem ich mir in letzter Zeit wieder so einige "Konkurrenzfilme" aus Japan angesehen habe, war der eine angenehme Abwechslung.
                      Endlich mal keine Asiaten in Monsterkostümen, die durch Modellbaustädte ziehen.
                      Also ich kann nur sagen, im Bereich Monsterfilme habe ich schon deutlich schlechtere Filme gesehen (natürlich auch eine Menge deutlich bessere^^), egal ob aus Asien, den USA oder woher auch sonst.
                      Die Story ist zu vernachlässigen und dient nur als Aufhänger für das Effektefeuerwerk. Auch die zum Teil recht namhaften Schauspieler (Robert Foster, Holmes Osborne...) zeigen sicher keine Glanzleistungen.
                      Doch alle Fans von Monster-Trash kommen hier definitiv das ein oder andere Mal auf ihre Kosten, so wie ich halt auch.
                      Wer damit nichts anfangen kann und hier einen fesselnden Fantasie-Film oder eine bildgewordene koreanische Mythologie-Stunde erwartet, wird sicher enttäuscht werden.
                      Doch wer sich daran erfreuen kann einfach abzuschalten und sich knapp 90 Minuten wirklich liebevoll (man denke nur an die Schlangen), wenn auch nicht immer überzeugend realistisch animierte Wesen auf ihrem Zerstörungsfeldzug anschauen kann/ möchte, Darsteller und Geschichte als lästiges aber unumgängliches Beiwerk ansieht, der kann hier ruhig mal reinschauen.

                      Ich habe den gestern für 4 Euro auf einem Grabbeltisch des 6. Planeten im Sonnensystem entdeckt (ohne Vorwissen dazu) und bereue die Ausgabe nicht. Bei solchen Filmen ist mir durchaus bewusst, dass sie nicht wirklich gut sind, aber solche leichte Unterhaltung schaue ich mir trotzdem gerne mal an. Nach dem tollen, aber doch "schweren" Drachenläufer" tat es z.B. richtig gut, hier einfach abschalten zu können, die Abwechslung machts.^^
                      "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
                      "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
                      Norman Mailer

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                      • #12


                        Ich hab gar nichts erwartet, nachdem ich schon gesehen hab, was für eine Bewertung er bei imdb hatte. Der Seite glaube ich zwar nicht blind (grade was höhere Bewertungen angeht), aber alles unter 5 Punkten ist dann doch nicht so grundlos da unten.

                        Ich mag Trash, sinnlose Action und kann auch über mangelnde darstellerische Fähigketen hinwegsehen, aber wenn grade zwei Charaktere, die das OMG!Schicksalsliebespaar sind, sich zueinander verhalten wie gleichgepolte Magneten, dann stört mich das schon mehr als nur ein bißchen. Abgesehen davon fand ich den Film auch schlicht langweilig und hab weite Strecken vorgespult. Insofern waren die Szenen mit der koreanischen Legende eher Etikettenschwindel, weil viel zu gut für so einen Film.

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                        • #13
                          Ok, einigen wir uns darauf, dass es traurig ist bei einem Budget zwischen 22 und maximal 145 Millionen US-Dollar (nicht genaues, weiß man nicht) keinen Cent für einen Drehbuchautoren (oder einen Motivationstrainer für die verpflichteten Schauspieler) auszugeben und alles in die Effekte zu stecken. Auch wenn das in Hollywood das aktuelle Erfolgsrezept zu sein scheint.

                          Aber um noch einmal auf einen essentiell wichtigen Punkt zu kommen:

                          Jason Behr / Diego



                          Ich ziehe mich dann wieder in mein Kämmerchen zurück. Denn der Film ist weder gut, noch schlecht genug, dafür viel Energie zu verschwenden.^^
                          Zuletzt geändert von Tordal; 01.07.2009, 17:34.
                          "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
                          "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
                          Norman Mailer

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                          • #14
                            Zitat von Tordal Beitrag anzeigen
                            Aber um noch einmal auf einen essentiell wichtigen Punkt zu kommen:

                            Jason Behr / Diego
                            Den mochte ich schon in "Roswell" gar nicht.

                            Denn der Film ist weder gut, noch schlecht genug, dafür viel Energie zu verschwenden.^^
                            Das ist allerdings wirklich mehr als nur wahr. *nick*

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