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G.I. Joe: The Rise of Cobra

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  • G.I. Joe: The Rise of Cobra

    Ich habe jetzt keinen Thread zu dem Film gefunden, da es schwer ist nach dem Begriff zu suchen. Daher mach ich mal einen auf.

    Hat schon jemand von dem Film gehört? Soll diesen Sommer in die Kinos kommen.
    Basierend auf einer Zeichentrickserie aus den 80ern (die meines Wissens in Deutschland nie gelaufen ist) geht es um ein geheimes Millitärkommando angeführt von General Hawk (Dennis Quaid), das gegen die Terrororganisation Cobra antritt.
    Zu den Darstellern gehören u.A.: Sienna Miller, "Imhotep" Arnold Vosloo, "Darth Maul" Ray Park und "Dr .Who" Christopher Eccleston.

    Dem Superbowl-Trailer zu Folge erwarte ich einen sehr durchschnittlichen Actionfilm á la Transformers.

    Link zur offiziellen Seite
    Zuletzt geändert von Ductos; 08.01.2012, 18:24.
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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  • #2
    Handlungstechnisch reißt es mich nicht so wirklich vom Hocker, aber ich denke ich werd mal wegen Chris Eccleston und Lee Byung-hun reinschauen.

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    • #3
      Der erste Offizelle Trailer ist da. Sieht vielversprechend aus...
      Liebe Grüsse, Oerni

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      • #4
        Da eh klar war, daß es nur darum gehen wird, irgendwelche Dinge kaputt zu machen und die Handlung im Urlaub sein wird...stimme ich komplett zu.
        Im Gegensatz zu anderen (Pseudo)blockbustern ist das mal wenigstens ein ehrlicher hirnfreier Quatsch.

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        • #5
          OMG - schaut das Ding trashig aus . Irgendwie hat Stephen Sommers seit seinen beiden Mumien-Filmen (wobei der zweite auch schon weitaus schwächer als der 1er war) keine wirklich gescheiten Filme mehr rausgebracht (Skorpion-König - als Executive Producer, Van Helsing).

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          • #6
            Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
            OMG - schaut das Ding trashig aus .
            Ja, dass kann man wirklich sagen. Der Super-Bowl-Trailer sah noch vielversprechend aus. Im neuen Trailer wirkt alles doch mehr nach übertriebenem Comic bzw. einem "Brosnan-Bond-Film auf Drogen".

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            • #7
              Jetzt kommt, mal ehrlich:

              Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
              Zu den Darstellern gehören u.A.: Sienna Miller, "Imhotep" Arnold Vosloo, "Darth Maul" Ray Park und "Dr .Who" Christopher Eccleston.
              Erwartet ihr bei DEN Schauspielern eine tiefgründige Charakterstudie wie in "The Dark Knight"?

              Ich denke, es ist schön, auch mal wieder einen schönen, sinnlosen Haudrauf-Streifen zu sehen, wenn er denn gut gemacht ist und sich - noch viel wichtiger - nicht zu ernst nimmt.
              To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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              • #8
                Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
                eine tiefgründige Charakterstudie wie in "The Dark Knight"?
                Das paßt auch nicht wirklich zusammen.

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                • #9
                  Zitat von Gwin Beitrag anzeigen
                  Das paßt auch nicht wirklich zusammen.
                  Darüber läßt sich streiten

                  Wie auch immer, deutscher Kinostart ist morgen.
                  Aber irgendwie hält sich der Hype doch sehr zurück. Man hört gar nichts über den Film.

                  Was ich bisher so gelesen habe, scheint es kein Meisterwerk zu sein, soll dem Zuschauer aber genau das bieten, was Transformers 2 nicht hatte: Überblick und logische Schnittfolge in und zwischen den Actionszenen.
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                  • #10
                    Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
                    Ich denke, es ist schön, auch mal wieder einen schönen, sinnlosen Haudrauf-Streifen zu sehen, wenn er denn gut gemacht ist und sich - noch viel wichtiger - nicht zu ernst nimmt.
                    Gerade das dürfte, nach dem ziemlich offensichtlichen "Team America"-Zitat (Eiffelturm) im Trailer zu urteilen, auch der Fall sein.
                    Waldorf: "Say, this Thread ain't half bad."
                    Stalter: "Nope, it's all bad."

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                    • #11
                      Ich hab den Film schon gesehen, hier mein Review:

                      Story:

                      Als sie im Auftrag der NATO eine neuartige Nano-Waffe des Waffenherstellers James McCullen (Christopher Eccleston) transportieren sollen, wird die Einheit der Soldaten Duke (Channing Tatum) und Ripcord (Marlon Wayans) von einer Truppe unwahrscheinlich gut ausgerüsteter Killer unter der Leitung der geheimnisvollen Baroness (Sienna Miller) angegriffen. Nur im letzten Moment kann der Diebstahl der Technologie durch die militärische Elite-Einheit "G.I. Joe" gestoppt werden. Die beiden Soldaten werden von den G.I.-Joe-Mitgliedern in deren geheime Militärbasis in Ägypten mitgenommen und ebenfalls zu Elite-Kämpfern ausgebildet. Doch auch dort sind sie und die gefährliche Waffentechnologie nicht sicher vor den Angriffen der Killer vom "Team Cobra"...

                      Meinung zum Film:
                      Bereits im Jahr 1962 wurde mit den "G.I. Joe"-Puppen, die eine Truppe von futuristischen Super-Soldaten darstellten, die erste Actionfigur erschaffen. Die Figuren sind bis heute weltweit in verschiedenen Fassungen erhältlich und dienten als Grundlage für eine Vielzahl von Comics und Zeichentrick-Episoden. Nach dem enormen Erfolg der Spielzeug-Verfilmung "Transformers" im Sommer 2007 lag es nun sehr nahe, dass Hollywood noch mehr Filme über Action-Spielzeug machen würde und so fiel der Blick der Studios schnell auf die kleinen Plastiksoldaten. Besorgnis erregte bei den Fans der Figuren dann allerdings die Wahl des Regisseurs: Stephen Sommers hatte mit "Die Mumie" und dem Monsterfilm "Octalus" zwar einst ein paar spaßige Popcorn-Filme geschaffen, spätestens seit dem grottigen Trash-Spektakel "Van Helsing" jedoch einiges von seinem guten Ruf eingebüßt. Als dann die Trailer für "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" auch ziemlich trashig rüberkamen, hatten viele bereits beschlossen, dass der Film eine einzige Katastrophe sein müsste. Gerüchte darüber, dass Sommers nach einem verheerenden Test-Screening aus dem Schnittraum gefeuert worden wäre, schürten die schlechte Mundpropaganda weiter an.

                      Doch angesichts des fertigen Films muss man sagen, dass diese Sorgen unbegründet waren. Mit seinen cartoonartigen Charakteren, der teils klischeehaften und vorhersehbaren Story und der auf übertriebene Coolness getrimmten Ausstattung strahlt der Film zwar durchaus einen gewissen Trashfaktor aus, dieser wirkt jedoch in sich sehr stimmig. Was sonst soll man auch erwarten bei der Verfilmung einer Reihe bunter Actionfiguren für kleine Jungs? Und eben diese kleinen Jungs werden den Film lieben. Die Actionszenen sind halsbrecherisch, rasant und einfallsreich und im Gegensatz zu vielen anderen aktuellen Actionfilmen verliert man nicht dauernd den Überblick vor lauter Kamera-Gewackel. Dazu kommen recht gute Charaktere, die zwar durchaus der Vorlage entsprechend etwas überzogen und zweidimensional sind, durch geschickt eingesetzte Rückblenden aber genau die richtige Dosis an Tiefe bekommen. Dazu kommt, dass die Schauspieler, die größtenteils keine großen Stars sind, sondern eher aus TV-Serien und Kino-Nebenrollen bekannt sind, ziemlich gut besetzt sind und gute Arbeit abliefern. Besonders überzeugend sind dabei in Bösewicht-Rollen Sienna Miller ("Factory Girl") und Christopher Eccleston ("Doctor Who").

                      Ein weniger überzeugender Aspekt des Films sind die Computereffekte. Während sie an einigen Stellen sogar richtig gut geworden sind, sehen sie in anderen Fällen eher aus wie aus einem besseren Videospiel. Wer in der Hinsicht keine allzu hohen Ansprüche hat, wird dies aber sicher problemlos ignorieren können und sich auf die unterhaltsame Story und die einfallsreichen Actionszenen konzentrieren können.
                      Ein weiteres Manko ist, dass "G.I. Joe" einen Großteil seines Pulvers bereits bei der absolut spektakulären Verfolgungsjagd durch Paris in der Mitte des Films verschießt, wogegen das ebenfalls höchst actionreiche, aber aufgrund von zu vielen schlechten CGI-Effekten etwas steril wirkende Finale nicht mehr so recht ankommt. Die witzigen Ideen und soliden Figuren sorgen aber dafür, dass man sich bis zum Ende nicht langweilt, ganz im Gegenteil zum zweiten "Transformers"-Film, bei dem manch ein Zuschauer nach der großen Actionszene in der Mitte eingeschlafen sein dürfte. Auch die Story von G.I. Joe macht durchaus (etwas) mehr Sinn als die des letzten Riesenroboter-Spektakels und erfordert nicht, dass man sein Gehirn an der Kinokasse abgibt. In der Kategorie "spaßiger Sommer-Actionfilm" reicht "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" vielleicht nicht ganz an "Iron Man" oder J.J. Abrams "Star Trek" heran, bietet aber knapp zwei Stunden grundsolider Unterhaltung für Jung und Alt.

                      Fazit:
                      Ein buntes Action-Abenteuer für kleine und große Jungs. "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" bietet keine besonders komplexen Charaktere oder Handlungsstränge, dafür aber jede Menge Spaß und tolle Action.

                      Splashmovies - Rezensionen - Rezension - G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
                      Mein Webcomic: http://www.hipsters-comic.com

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                      • #12
                        mmmh... Da fällt mir wieder ein, daß ich unbedingt mal nach der alten Zeichentrick-Serie ausschau halten muss.
                        Kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, in denen Sky- und Super-Channel ncoh über Kabel zu empfangen waren und ich nach der Schule mich gleich aufs Sofa gehauen habe.
                        Da kamen dan so nette Sachen wie GI-Joe, Thundersub, Robotech, Voltron usw.

                        Mal schauen wie der Film wird. Popcorn raus und Hirn abschalten.

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                        • #13
                          Spontanbesuch gestern im Kino. Hammergeiler Film!! Eine Mischung aus Transformers, Der Mann mit der eisernen Maske, Star Wars (Darth Vader lässt grüßen) und James Bond. Viel Action und Humor wobei ich mir nicht sicher bin ob das immer als witzig beabsichtigt war. Als zum Beispiel der eine Soldat schnell geheime Daten kopiert hat und für ne Sekunde Norton Quick Scan aufpoppte, das Navi in der Arktis, diverse Computerspielelemente bei der Waffenauswahl, etc. Klasse *g*. Einige Wendungen waren auch dabei, die einen die mehr, die anderen weniger überraschend. Ich wurde blendend unterhalten. Klassisches Actionspektakel mit viel moderner Technik. Wenig bis gar kein Tiefgang bzw. intelektueller Anspruch aber das erwartet sich ja hoffentlich eh niemand.
                          "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
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                          • #14
                            Srhe ich ähnlich, der Film hat mich sehr gut unterhalten und alles geliefert, was ich erwartet hab.
                            Wobei ich auch sehr zufrieden bin, da Lee Byung-hun aka Storm Shadow soviel Screentime hatte, der war mein Grund für den Kinobesuch.

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                            • #15
                              Ich komme grad aus dem Film und bin mit meinem Kumpel einer Meinung. Ne Menge Action und Humor. Wobei ich alles sehr überzeichnet fand und eigentlich nichts auch nur annähernd spannend war (im Sinne von: "Ui das hätte ich jetzt nicht gedacht"). Jeder Held kriegt sein Mädchen, (fast) alle Bösen werden besiegt (Ich hoffe ich Spoiler damit nicht) und so ziemlich jedes Actionfilm-Klischee wurde bedient. Mehrfach hab ich kopfschüttelnd da gesessen obwohl ich Actionfilme mag und gern mein Hirn ausschalte aber diesmal war ne Spur zu viel von allem finde ich.
                              Trotzdem ein guter Film den ich mir zu gegebener Zeit nach Hause holen werde.
                              PS: Wer Transformers übertrieben fand braucht hier garnicht erst rein zu gehen.
                              Zitat: Alle umlegen soll Gott sie aussortieren!
                              Filmbewertung: Ab 12, der Held bekommt das Mädchen. Ab 16, der Böse bekommt das Mädchen. Ab 18, alle bekommen das Mädchen.

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