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Der Teufel trägt Prada

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    Der Teufel trägt Prada

    Inhalt:
    Diese ebenso clevere wie komische Kino-Adaption von Lauren Weisbergers Bestseller entschärft zwar den sarkastischen Biss der Roman-Vorlage ein wenig, schleift aber auch die etwas kantigen Figuren zu echten Charakteren. Es gibt kein Zweifel, dass Der Teufel trägt Prada allein Meryl Streep gehört, die in der Rolle der bösartigen Chefredakteurin eines elitären Modemagazins eine wahrlich fulminante Vorstellung abliefert und dafür zurecht mit dem Golden Globe belohnt wurde. So kommt der eigentlichen Hauptfigur, ihren neuen und zunächst eher mausgrauen Assistentin Andrea (Anne Hathaway), auch nur die zweite Geige zu. Streep hat als Miranda einen Riesenspaß daran, ihrer neuen Sklavin völlig skurrile Besorgungen aufzutragen, ob es nun ums Auftreiben des siebten (noch nicht veröffentlichten) Harry Potter-Romans geht oder einer nicht näher definierten Sorte von „Röcken“. Obwohl Andrea die oberflächliche Modewelt verachtet (sie macht den Job nur, um sich die Tür zu einer Position bei einem weitaus seriöseren Magazin zu öffnen), fühlt sie sich bald gleichermaßen angewidert und verführt von den Vorteilen dieses schnellen Lebens.

    Darsteller:
    Meryl Streep, Anne Hathaway, Stanley Tucci
    Regisseur:
    David Frankel
    Komponist:
    Theodore Shapiro
    Produktionsjahr:
    2006
    Spieldauer:
    104 Minuten



    Mein Fazit:
    Ich fand die Besetzung mit Anne Hathaway in der Rolle als Assistentin Andrea sehr gelungen. Anee kam sehr sympathisch und natürlich rüber. Auch Meryl Streep in ihrer Rolle als böse Chefin fand ich sehr gut, sie spielte ihren Part schon fast zu überzeugend.
    Die Story war recht nett, jedoch nicht unbedingt ein Knaller. Gut gefallen hat mir der Einblick in die "weibliche Modewelt" und deren Sorgen und Probleme.
    Mir hat der Film recht gut gefallen, deswegen vergebe ich vier Sterne für diesen.
    Zuletzt geändert von Rommie's Greatest Fan; 21.03.2009, 18:05.
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  • #2
    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich zuerst das Buch gelesen habe und das nur zur Hälfte, weil ich es zum einschlafen fand.
    Genauso skeptisch sah ich mir also den Film an, aber ich wurde positiv überrascht.
    Die Handlung war viel schneller und somit interessanter als im Buch dargestellt.
    Meryl Streep in Hochform, tolle Leistung.

    Doch leider rutscht der Film öfters ins Seichte.

    Fazit
    Humorvoll und ansehbar.
    3 Sterne

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    • #3
      Irgendwie mag ich ja Anne Hathaway
      Auch wenn überhaupt nicht mein Genre, ein wirklich unterhaltsamer Film. Kein Oberknüller, aber durchaus guckbar. Da war ich positiv überrascht, als ich den Film damals gesehen hatte. Was zu lachen gibt es bei "Der Teufel trägt Prada" allemal.

      3,5 bis 4*
      "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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      • #4
        Allerdings muss ich sagen, die witzigste Szene haben die schon im Trailer verheizt. Und nachdem das in den ersten fünf Filmminuten abgehakt war, ist der Film danach leider langweilig und beliebig geworden.

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        • #5
          Hab ihn vor ein paar Wochen mal im Fernsehen gesehen und war eigentlich auch ganz positiv überrascht. Allerdings fand ich die Rolle von Meryl Streep etwas zu überzogen, so habe ich sie kaum irgendwie als fies wahrgenommen, weil viele Szenen einfach nicht wirklich ernst zu nehmen waren. Hier wäre weniger vielleicht mehr gewesen, aber das hätte den Film dann wohl auch weniger lustig gemacht. Anonsten fand ich die "Botschaft" des Films auch irgendwie seltsam. Erst hat Anne Hathaway keine Ahnung von Mode und hällt die ganzen Tussis für bescheuert, dann fährt sie selber voll auf das Zeug ab und der Film stellt das alles auch ganz positiv dar und zum Schluss versucht man das in den letzten 2 Minuten dann wieder zu relativieren.
          3,5*
          When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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          • #6
            Auch wenns jetzt noch nicht so viele Posts hier sind, finde ich es witzig wie der Film aufgenommen wurde bzw sich die Leute eher schwer tun den einzuordnen.

            Der Film selber hat mir ganz gut gefallen.
            Ich war aber beim schauen zeitweise zwiegespalten. Denn irgendwie wusste ich nicht, ob er so "schlimm" war weil der Film die Realität ("") persifliert, oder die Realität bereits (oder immer noch?) schlimmer als der Film wäre..? Hoffe man versteht worauf ich mit der Aussage hinaus wollte.
            Die Grenzenlose Freiheit Einzelner Bedeutet Stets Die Begrenzung Der Freiheit Vieler!
            Willkommen in der DDR - Demokratischen Diktatur der Reichen

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            • #7
              Ein Film, der auf dem schmalen Grad zwischen 3 und 4 Sternen wandelt. Das interessante ist ja: Beginn und Ende des Filmes waren für mich jeweils 6 Sterne wert, doch zwischendrinnen ist es doch immer wieder abgerutscht und wurde schnell langweilig. Auch die Musikauswahl war ja mehr als oberflächlich, da hätte ich bei den Liedern mehr erwartet - zumindest einmal American Pie, das ja im Buch seine Rolle spielt. Wahrscheinlich würde der Film sogar nur 3 Sterne bekommen, wäre da nicht die göttliche Meryl Streep, die einfach nur sagenhaft war. Ich hätte ihr den Oscar gegönnt, hier bekommt sie immerhin einen Extrapunkt

              4 Sterne
              Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

              Für alle, die Mathe mögen

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