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Radio Rock Revolution (The Boat That Rocked)

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    Originaltitel: The Boat That Rocked (Großbritannnien 2009)
    Deutscher Kinostart: 16.04.2009
    Länge: 135 Minuten

    Regie: Richard Curtis
    Darsteller: Philip Seymour Hoffman (The Count), Bill Nighy (Quentin), Rhys Ifans (Gavin), Nick Frost (Dave), Kenneth Branagh (Minister Dormandy), Tom Sturridge (Carl)

    Kurzinhalt:
    England 1966. Der Rock 'n' Roll feiert längst seinen weltweiten Durchbruch, doch gerade in England sendet die BBC nur einmal wöchentlich zwei Stunden Rockmusik - für Fans viel zu wenig. Schon bald entsteht eine regelrechte Subkultur von DJs, die sich gegen die strenge Regelung auflehnen.
    Sie gründen den Privatsender "Radio Rock", der heimlich von der Nordsee aus sendet, damit die Regierung ihn nicht abschalten kann. Doch die staatlichen Widersacher, die dem rebellischen Treiben ein Ende machen wollen, sind den Untergrund-Rockern dicht auf den Fersen.
    (Quelle: Kino.de)
    ROCK AND ROLL !! Klasse Musik, super Stimmung, absolut Unterhaltsam. (Natürlich nur wenn man auf die 60er Musik steht ). Eine Tiefgründige Handlung sollte man aber nicht erwarten, denn der Film lebt eindeutig von den Charakteren und der Musik.
    Zuletzt geändert von Dr.Bock; 23.04.2009, 07:40.
    "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

  • #2
    Ich komme gerade aus dem Kino und muss sagen, der Film ist Klasse!
    Wunderbare Musik, Tolle Schauspieler und mit sehr viel Liebe zur Muski inszeniert.
    Dass die Story nicht die tiefgründigste ist ist zu erwarten gewesen und auch gut so, denn es würde absolut nicht zum Thema des Films passen.
    Was dieser Film vor allem wunderbar schafft ist es die Atmosphäre der damaligen Zeit rüber zu bringen.

    Wer also etwas für klassischen Rock übrig hat, und zwei Stunden lang gut unterhalten werden möchte, dem sei dieser Film ans Herz gelegt.
    Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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    • #3
      Ein echter Gute Laune-Film mit rattenscharfer Musik!

      Der Film schafft ein geniales nostalgisches Flair für die 60er und zitiert viele Dinge aus der Popkultur. Jeder Schauspieler trägt zusätzlich seinen Teil dazu bei.
      Wie gesagt, tolle Unterhaltung. Aber nur wenn man ein Fan des Zeitalters ist und akzeptiert, dass der Film sich nicht allzu ernst nimmt (das zeigt z.B. die Szene im Maschinenraum, als Bill Nighy seine Davy Jones-Stimme aus "Fluch der Karibik" auspackt )

      Kann mich im Grunde unserem Dr. und Steve Coal nur anschließen.

      7 Punkte / 5*
      Zuletzt geändert von Ductos; 20.06.2010, 13:02.
      To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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      • #4
        Naja, ich fand den etwas lau. Er hatte unheimlich witzige Passagen, zB die Szene im Studio, wo sie den Chef so lange manipulieren, bis er, ohne daß er weiß daß das Mikro an ist das F- wort zum ersten Mal in der Geschichte im Rundfunk sagt.

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