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Das Streben nach Glück (Will Smith)

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  • Das Streben nach Glück (Will Smith)

    Nachdem ich den Film soeben im ORF gesehen habe, und es hier kein Thema dazu gibt mache ich eben eines auf

    SkipWebWorld / Das Streben nach Glück

    Chris Gardner lebt am Anfang der 1980er Jahre in San Francisco und arbeitet als selbstständiger Handelsvertreter. Er versucht, neuartige Knochendichtemessgeräte zu verkaufen, die eine geringfügig bessere Auflösung als bisher übliche Geräte ermöglichen, aber doppelt so teuer sind, weshalb er nicht sonderlich erfolgreich ist. Er wird von seiner Frau Linda verlassen, die die finanziellen Engpässe der Familie nicht mehr aushalten kann. Nachdem Linda mit dem gemeinsamen Sohn Christopher weggegangen ist, holt Chris seinen Sohn zu sich zurück, da er nicht möchte, dass sein Sohn ohne Vater aufwächst.

    Chris sucht eine besser bezahlte Arbeit. Er bekommt ein sechsmonatiges Praktikum bei einer Investmentbank, das zwar unbezahlt ist, allerdings die Möglichkeit einer Festanstellung beinhaltet. Doch er ist nur ein Kandidat unter mehreren Praktikanten, und am Ende des Praktikums wird nur einer die Festanstellung bekommen. Um den Lebensunterhalt für sich und seinen Sohn Christopher zu sichern, muss Chris jedoch neben seiner Praktikantenstelle weiter als Handelsvertreter arbeiten. Aufgrund von Steuerschulden müssen er und Christopher nach kurzer Zeit aus der gemieteten Wohnung ausziehen und leben fortan einige Monate im Motel, bis sie die dortige Miete auch nicht mehr zahlen können und auf der Straße landen. Obwohl sie von nun an obdachlos sind, gibt Chris immer noch alles, um seinen beiden Jobs nachzugehen und – noch wichtiger – ein guter Vater für seinen Sohn zu sein.

    Am Ende des Films, also nach sechs Monaten in der Handlung, absolviert Chris die Abschlussprüfung seiner Praktikumsstelle erfolgreich und wird von der Investmentbank angestellt.

    Quelle
    Der Film hat mir einigermasen gut gefallen, Will Smith spielte die Rolle Gut In diesem Film sieht man das es zumindest in den USA möglich ist (war) sich hochzuarbeiten. Es ist zwar schwer nachzuvolziehen wie Chris es geschaft hat auf der Straßezu leben wehrend er einen Sohn und einen unbezahlten Job hat... aber irgendwie ging es ja doch. Es soll sich hierbei angeblich um eine Wahre Geschichte drehen... oder doch nicht?

    Also wie bewertet ihr den Film?

  • #2
    Schön inszeniert mit z.T. bewegenden Bildern. Ohne es groß zu merken fühlt man sich in den Hauptdarsteller ein (ohne zu merken = zunächst hatte ich den Eindruck, der Film dümpelt vor sich hin ohne mich mitzureissen, doch als er sein Gerät dem Arzt vorführt und dieses versagt habe ich mitgebibbiert). Schöne Geschichte.
    Von mir 7,5 von 10 Pts.
    Lass Dich nie auf eine Diskussion mit Idioten ein - sie ziehen Dich nur auf ihr Niveau herab und schlagen Dich dort mit ihrer grösseren Erfahrung

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    • #3
      Ich hab den Film schon vor längerem gesehen und gestern nochmal und find ihn generell ganz gut. Vor allem, weil er auf einer wahren Geschichte beruht, ist er irgendwie faszinierend.
      Was mich an dem Film stört is aber, dass der Aufstieg von Chris Gardner bzw. wie es ihm und seinem Sohn dann besser geht, als er ein festes Einkommen hat, nich gezeigt wird. Da freut man sich ja irgendwie den ganzen Film drauf und dann wird einem das am Ende des Films nur schriftlich mitgeteilt.
      Der gleiche Punkt hat mich auch gestört, als ich 8 Mile geguckt hab.
      Oder wie seht ihr das?
      Auch Serienfan? http://www.serieasten.tv/SERIEASTEN/TV.html

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      • #4
        Eigentlich nicht schlecht. Aber ich mag Filme die den american dream inszenieren und sagen "es geht, egal was/awnn/wie" nicht.

        Abgesehen davon frage ich mich, wie viel in dem Film wirklich authentisch ist und wie viel frei erfunden, um ihn als Film zu produzieren.
        Die Grenzenlose Freiheit Einzelner Bedeutet Stets Die Begrenzung Der Freiheit Vieler!
        Willkommen in der DDR - Demokratischen Diktatur der Reichen

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        • #5
          Dass der Film auf einer wahren Begebenheit basiert, macht ihn sicher schon mal besser und für den Zuseher interessanter. Ansonsten wäre der Film recht austauschbar und man würde eigentlich ein Fantasie-Szenario annehmen. Aber da all diese Schicksalsschläge für Chris Gardener so auf ihn niederregnen und man sich dennoch denkt, "Das kann wirklich passieren", fühlt man auch viel mehr mit ihm mit.

          Also ein guter Film.

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          • #6
            Zitat von CrazyStuff Beitrag anzeigen
            Was mich an dem Film stört is aber, dass der Aufstieg von Chris Gardner bzw. wie es ihm und seinem Sohn dann besser geht, als er ein festes Einkommen hat, nich gezeigt wird. Da freut man sich ja irgendwie den ganzen Film drauf und dann wird einem das am Ende des Films nur schriftlich mitgeteilt.
            Der gleiche Punkt hat mich auch gestört, als ich 8 Mile geguckt hab.
            Oder wie seht ihr das?
            Zuerst einmal möchte ich sagen, dass dies seit
            langem Mal wieder ein vernünftiger Film mit Sinn/ Botschaft
            war. Wil Smith und auch der Kleine haben einen super Job
            gemacht.
            Ich meine, dass die das am Ende bewusst auf schriftlichem
            Wege gemacht haben. Der Titel heisst ja "Das Streben nach Glück"
            extra und der Film soll halt den harten Weg dorthin veranschaulichen.
            Ob American Dream oder nicht. Ich glaube die Geschichte
            soll vermitteln, dass jeder es zu etwas schaffen kann,
            wenn er sich anstrengt und auch bei harten Zeiten nicht aufgibt.
            Das Lied für sinnlose Diskussionen zur Aggressionsbewältigung.
            Mehr Frieden und Liebe für das SFF! Trage dazu bei!

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            • #7
              Ein guter Film mit zwei gut agierenden Smith-Schauspielern . Nett, die Botschaft mit dem "nicht aufgeben" (vor allem eben weil's auf eine wahre Begebenheit beruht). Auch fieberte ich ziemlich mit den Hauptdarstellern mit, wenn sie das Schicksal wieder einmal eingeholt hat. Der Humor stimmte ebenfalls ("dieser Abschnitt meines Lebens heißt ..." ).

              Zwar kein Film zum öfter ansehen (dürfte mit der Zeit langweilig werden). Für nen Sonntag Abend passt er jedoch perfekt:

              Gute 4 Sterne!

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              • #8
                Ich schließe mich der allgemeinen positiven Bewertung an.
                Der Film ist an und für sich sehr gut, selbst wenn er sich fast nur auf denn Americandream bezieht, auf denn ersten blick jedenfalls denn die Botschadft ist auch auf uns übertragbar, wenn du was erreichen willst ob aus der Not heraus oder um dich selbst zu verwirklichen, dann ziehe es durch, Rom wurde schließlich auch nicht an einen Tag erbaut ........

                Einer der wenigen Filme im FreeTV die ich mir in letzter Zeit bis zum Ende hin angesehen habe. Emotional und von der schaupielerischen Leistungen ist der FIlm deshalb auf jedenfall TOP .

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