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Der Soldat James Ryan [und andere (Anti-)Kriegsfilme]

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  • Der Soldat James Ryan [und andere (Anti-)Kriegsfilme]

    Nun, ich hab den Film schon mehrmals gesehen und werde immer wieder auf ein Neues davon überzeugt, dass er all seine Oscars wahrlich verdient hat! Die erste halbe Stunde möge ja für die meisten Leute abstoßend wirken, aber der Krieg soll nicht verharmlost werden. DAS ist der Krieg. Und im Krieg gibt es keine Gewinner - nur Verlierer. Ich war wirklich froh, dass einige im Kinosaal in ihre Popcorn-Kübel kotzten. Über den Sinn und Unsinn dieser Anfansszene läßt sich natürlich streiten, aber ich finde den Film gelungen, vor allem weil er auch die Amerikaner kritisch beleuchtet.
    Achja, eine kleine Bemerkung am Rande: Am 15. September zeigt der ORF "Der Soldat James Ryan". Also unbedingt im Kalender markieren oder den Video-Recorder programmieren.

    Gruesze
    162
    Im Westen nichts Neues
    14.20%
    23
    Die Brücke
    9.26%
    15
    Full metall Jacket
    17.90%
    29
    Akokalypse Now
    8.64%
    14
    Die Brücke am Kwai
    0.62%
    1
    Stalingrad
    8.64%
    14
    Der Soldat James Ryan
    20.37%
    33
    Das Boot
    11.11%
    18
    Platoon
    3.70%
    6
    Der schmale Grat
    5.56%
    9
    Live well. It is the greatest revenge.

  • #2
    Also ich find den Film sehr gut, hart am Anfang, aber mit Absicht um schonungslos zu wirken und das schaft er auch!

    Gut finde ich auch, dass hier auch die Amis mal Leute erschiesssen, duie sich schon ergeben haben, das zeigt, das sie sich nicht freinehmen, auch Greueltaten begannen zu haben, das hat mich beeindruckt, aber hatte ich von Spielberg auch nicht anders erwartet!

    Der Rest des Films verblasst muss ich sdagen wirklich gegenüber den übken Anfangsszenen, die Erstürmung des Hügels oder die finale Schlacht mögen zwar gut sein, aber mir blieb von dem Film trotzdem nur der Anfang wirklich in Erinnerung, ich weiß zwar noch, dass ich nach demn Film von der Menschlichkeit wirklich beeindruckt war (natürlich das Ende auf dem Friedhof), aber auf lange Dauer konnte ich das nicht konservieren.

    Ich denke ich sollte mir den Film demnächst nochmal anschauen (kommt er nicht demnächst im Free-TV?), denn er hat es sicher verdient!
    "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
    "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

    Member der NO-Connection!!

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    • #3
      Mir geht es da ähnlich wie notsch.

      Die Anfangsszene und die Abschlußschlacht sind mir besonders in Erinnerung geblieben. Allerdings muß ich gestehen, das mir die Sequenz als die Mutter vom Tod ihrer Söhne erfährt arg an die Nieren gegangen ist.

      Am wenigsten hat mir die klischeehafte Darstellung des Deutschen gefallen der erst verschont wird und sich dann mit Verrat bei seinen "Rettern" bedankt.

      Alles im Allem ein recht gut gelungener Film.

      Angeldust
      Na, das gefällt mir!
      Die mobile Infantrie hat mich zu dem gemacht was ich heute bin!

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      • #4
        Originalnachricht erstellt von Angeldust
        Am wenigsten hat mir die klischeehafte Darstellung des Deutschen gefallen der erst verschont wird und sich dann mit Verrat bei seinen "Rettern" bedankt.
        Moment mal, dieser eine Wehrmachtssoldat, den sie zuerst frei gelassen haben, hat sich nur an einem Soldaten gerächt. Der Übersetzer, der unter anderem die Freilassung des Deutschen veranlasst hat, wurde von ihm verschont.
        Dass du mir da ja nichts verwechselst
        Live well. It is the greatest revenge.

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        • #5
          Jo der Film war sehr gelungen...vor alledem die Anfangsscene die war richtig Krank.Mich hat nur gestört das viel Glische drin war ect...
          Und am ende waren so sachen drin die ich net so gut fand..

          zb.

          Ein Panzer Kommandant würde niemals in eine Trümmer Stadt fahren egal was Passiert er würde da niemals reinfahren und es kommt ja noch dazu das ein späh trupp die auch noch angelockt hat das roch doch nach falle!.

          Anderes Beispiel unsere Helden laufen mitten durch 10-20 D.Soltaten und natürlich keiner Trifft aber unsere Helden treffen mit jeder Kugel das fand ich immer ziehmlich blöd.

          Noch ein anderes Beispiel die Deutschen wurde so vom Aussehn immer als die bösen tiere dagestelt wenn man mal genau hinkuckt jeder deutsche sieht aus wie der Tot.Und die Amerikaner sehen natürlich allle aus wie Sunyboys aus Florida.Meine nich die haubtdarsteller sondern alle.Ausserdem mag ich net so ne Filme wo die Deutschen immer fertig gemacht werden.Die werden doch immer als totall Dumm bezeichnet und auch so dargestellt.

          Sonst war der Film sehr gelungen es gab viele scenen wo ein schlecht werden konnte und die Scene mit der Mutter die war auch sehr hart!


          Martok

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          • #6
            Ich habe den Film noch nicht gesehen.
            Kommt der nicht jetzt im September auf ProSieben? Ich bilde mir ein das heute Nacht in der Programmvorschau gehört zu haben.

            Habe es gefunden:

            Samstag, 15.09.2001
            22:17 Der Soldat James Ryan
            Antikrieg, USA 1998
            »Ich habe nie eine Chance hastig vergeben, sondern lieber gemütlich vertändelt.« - Willi »Ente« Lippens

            Läuft!
            Member der No - Connection

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            • #7
              Also mir hat der Film sehr gut gefallen.
              "You don't burn out from going too fast, you burn out from going too slow and getting bored"
              Cliff Burton (1962-1986)
              DVD-Collection | Update 30.01.2007

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              • #8
                Der Film "Stalingrad" ist um kilometer Längen besser. James Ryan ist doch typische Hollywood Schnulze. Ein Klischee folgt dem nächsten.
                @Kanzler Martok
                Das mit dem bösen Deutschen, hast du vollkommen recht. Deswegen sind Filme wie "Stalingrad" oder "Das U-Boot" die bisher besten zwei Antikriegsfilme, die vom 2.Weltkrieg handeln.
                Sind sie John Wayne, oder bin ich das?

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                • #9
                  Absolut überzeugend finde ich bei diesem Film die schonungslose Brutalität, die nichts beschönigt. Auch die von notsch erwähnte differenzierte Darstellung der Amerikaner ist sehr positiv, wenngleich die Deutschen leider auch hier als bloße Bösewichte herhalten müssen und mir etwas zu undifferenziert dargestellt werden.
                  “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
                  They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
                  Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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                  • #10
                    Originalnachricht erstellt von Kanzler Martok
                    die Scene mit der Mutter die war auch sehr hart!
                    Welche meinst du? Die mit den 3 Söhnen und wo der Pfarrer dann vorbei kommt?

                    GloriousWarrior
                    --

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                    • #11
                      Ja die meine ich....du musst dir vorstellen du siehst de Militär Wagen und den Pfarrer und du denkst "Oh nein wen hats erwicht" und dann sagt der dir alle 3 und vom 4 der ist verschollen.

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                      • #12
                        Also ich fand ihn Typisch Amerikanisch und ziemlich Öde!
                        ich habe schon bessere Filme gesehen.
                        Full Metal Jacket ist besser gemacht...
                        »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                        Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                        Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                        Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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                        • #13
                          Full Metal Jacket hält den Amis beinhart den Spiegel vors Gesicht. Klar, aus dem Vietnam-Krieg sind die Amis nicht als Sieger herausgegangen sondern als Verlierer. Das war im zweiten Weltkrieg so. Vietnam war für Kubrick eine einmalige Gelegenheit den Amis zu zeigen was sie für Schweine sind.
                          Zu Private Ryan: Klar, es gibt immer einen Bösewicht. Auch in den James Bond Filmen sind oft Deutsche die bösen, gut dass ich Österreicher bin. Und gerade im Zweiten Weltkrieg waren die Nazis die Bösen.
                          Live well. It is the greatest revenge.

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                          • #14
                            Der Film ist mir persönlich viel zu pathetisch.Alleine die amerikanische Flagge am Anfang und am Ende.Dann die Darstellung der "heldenhaften" Amerikaner,die gerade zu perfekte Kämpfer sind,aber auch menschlich.Ich bin der Meinung der Film ist fast so überflüssig wie Pearl Habour.
                            Möp!

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                            • #15
                              Genau!
                              in Pearl Harbour Wird die Niederlage am Ende wie ein Sieg dargestellt - totaler Raelitätsverlust... die Ammies und ihr Falscher Stolz!
                              zum Glück habe ich Pealr Harbour nicht gesehen - nur ne Zusammenfassung gelesen!

                              80% Aller AMERIKANISCHEN AntikriegsProduktionen laufen darauf Hinaus das die Ammis die Gloooooreichen Helden sind - obwohl sie Feige Mörderschweine in Wahrheit waren...

                              deswegen schaue ich mir Amerikanische Antikriegsfilme Nicht mehr an!
                              »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                              Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                              Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                              Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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