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Diary of the Dead

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    Diary of the Dead

    Inhalt:
    Eine Gruppe von Filmstudenten dreht unter Leitung ihres Professors einen Horrorfilm, als beunruhigende Nachrichten aus Radio, TV und Internet von einer diffusen, sich offenbar landesweit abspielenden Katastrophe künden. Die Uni verlassen vorfindend, beschließen auch sie, sich im Wohnmobil irgendwie nach Hause durchzuschlagen. Unterwegs trifft man Schauplätze von Massakern, wehrhafte Bürger aller Klassen und immer hungrige, angriffslustige Leichen. Mit der Kamera wird die Reise dokumentiert.

    Darsteller:
    Michelle Morgan, Joshua Close, Shawn Roberts
    Regisseur:
    George A. Romero
    Komponist:
    Norman Orenstein
    Produktionsjahr:
    2007
    Spieldauer:
    92 Minuten

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Name: diaryofthedeadver3dy5.jpg
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Größe: 77,1 KB
ID: 4287465


    Mein Fazit:
    Mir hat der Film recht gut gefallen. Einerseits wegen der interessanten Sichtweise der Erzählung, nämlich als Pseudo-Doku und andererseits weil neue "Technologien" wie Handykameras und das Internet recht gut in den Film miteingebaut wurden.
    Jedoch für einen Horrorfilm kam meiner Meinung nach zu wenig Gruselstimmung auf und es waren auch viel zu wenige "Blutszenen" vorhanden.
    Somt gibt es knapp noch vier von sechs Sterne von mir für den Film.
    Zuletzt geändert von Rommie's Greatest Fan; 15.06.2009, 18:25.
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  • #2
    Tja, man hat schon deutlich gemerkt, dass Romero für diesen Film nur sehr wenig Geld zur Verfügung hatte. Ein dystopisches Endzeitszenario darf man hier nicht erwarten, der Film befasst sich vielmehr mit den ersten Tagen der Epidemie was dazu führt, dass doch nur relativ wenige Zombies auftauchen.

    Einige Episoden wirken leider auch sehr gestreckt, vor allem der letzte Teil im Herrenhaus ist doch arg armselig (warum trägt der Typ eigentlich Tage später immernoch sein Mumienkostüm?)

    Leider sorgt der Dokumentarstil auch das ein oder andere mal für Kopfschütteln.

    Beispiel 1: Beim verlassen des Krankenhauses schleicht sich ein Zombie von hinten an, AN DEM KAMERAMANN VORBEI um den Typen vor der Kamera anzugreifen. Ja nee, is klar, es wird nicht der letzte in der Schlange attackiert sondern der Vorletzte...sehr realistisch.

    Beispiel 2: Im Haus des Mädchens wird sie von ihrem Bruder angegriffen, Jason und Elliot halten sekundenlang schön mit der Kamara drauf, statt ihrer Freundin zu helfen

    Fazit: Ein interessanter Neustart von Romeros Zombiereihe, der jedoch an einem mangelnden Spannungsaufbau krankt.

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