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James Bond - Sag niemals nie

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  • James Bond - Sag niemals nie

    James Bond - Sag niemals nie

    Inhalt:
    Der Terrorist Blofeld und seine Organisation „SPECTRE“ bringen zwei Nuklearsprengköpfe in ihre Gewalt und fordern mit der Drohung, sie einzusetzen, eine jährliche Lösegeldzahlung in Höhe von 25% der Erdöleinkäufe des jeweiligen Landes. James Bond soll die Sprengköpfe wiederbeschaffen, die Hintergründe und die Drahtzieher aufdecken. Blofeld selbst wird als Befehlshaber im Hintergrund dargestellt – zuständig für die Operation an der Front sind die Nr. 2 von SPECTRE, Maximilian Largo, sowie Nr. 12, Fatima Blush.

    Der Film beginnt mit einer simulierten Befreiungsaktion in einem Dschungel-Stützpunkt von Guerillakämpfern als Trainingseinheit für Bond. Er scheitert, da ihn das zu befreiende weibliche Opfer niedersticht und wird daraufhin von seinem Vorgesetzten M abgemahnt und zur Erholung in ein Sanatorium geschickt, wo er seine „ungezügelten Lebensgewohnheiten“ loswerden soll. Dort macht er natürlich genau das Gegenteil, vergnügt sich mit seiner Pflegerin, isst von ihm selbst eingeschmuggelten Kaviar und Foie gras und trinkt dazu Wodka. Zufällig beobachtet er die ihm verdächtig scheinende Krankenschwester Fatima Blush, welche sich offiziell um die Genesung von Captain Jack Petachi der US Air Force, kümmert. In Wirklichkeit zwingt sie ihn jedoch in der Nacht durch Prügel und Lockung mit Heroin, ein „Kunststück“ zu trainieren. Bond beobachtet das und wird dabei seinerseits von Fatima entdeckt, die ihm am folgenden Tag einen Killer auf den Hals schickt, den Bond nur mit knapper Not überwältigen kann.

    Jack Petachi wird von SPECTRE durch seine Heroinsucht erpresst und für die eigenen Zwecke eingespannt: So erholt er sich im Sanatorium von einer Augenoperation – ihm wurde eine exakte Kopie eines Auges des Präsidenten der Vereinigten Staaten eingepflanzt. Dies ermöglicht ihm, auf einem NATO-Stützpunkt in England Gefechtskopf-Attrappen durch echte Nuklearsprengköpfe auszutauschen. Diese werden von Largo umgelenkt, unter Wasser gestohlen und an zwei verschiedenen Orten versteckt. Jack Petachi wird von Fatima Blush anschließend liquidiert.

    Die einzige Spur für den britischen Geheimdienst ist ein Nachrichtenoffizier, der den Stützpunkt unerlaubt verlassen hat. Bond findet heraus, dass zwischen Jack Petachis Verschwinden, seinen Beobachtungen im Sanatorium und dem Verschwinden der echten Nuklearsprengköpfe ein Zusammenhang besteht.

    In Nassau auf den Bahamas kommt ein weiterer Partner dazu, der allerdings eher stört als Bond unterstützt: Der schusselige Nigel Small-Fawcett von der britischen Botschaft Nassau. Während er Largos Superyacht, die „Flying Saucer“, beobachtet, macht Bond das erste Mal direkte Bekanntschaft mit Fatima Blush. Auf hoher See beim Privatausflug kommt es dann zwischen beiden auch zu einem erotischen Abenteuer unter Deck. Fatimas erster Attentats-Versuch auf Bond mit abgerichteten Haien misslingt aber. Der zweite Versuch durch eine Sprengladung im Hotelzimmer misslingt ebenfalls, denn Bond vergnügt sich mit seiner Stranderoberung in deren Zimmer. Dabei stört ihn ein Anruf von Small-Fawcett, der herausgefunden hat, dass Largos Yacht nach Südfrankreich ausgelaufen ist.

    An der Côte d'Azur erhält Bond Unterstützung von CIA-Agent Felix Leiter und der jungen MI6-Agentin Nicole. Er nimmt Fühlung mit Jack Petachis Schwester Domino auf, der Lebensgefährtin Largos. Nachdem Bond Domino auf einer Wellness-Farm, wo er sich als Masseur ausgibt, schon sehr nahe kam, entschuldigt er sich später auf einem von Largo ausgerichteten Wohltätigkeitsball bei ihr und stellt sich als James Bond vor. Largo geht dazwischen und lädt Bond zum Computerspiel „Domination“ ein, einem Spiel um die Eroberung von Ländern, die dazu mit dem Laserstrahl getroffen werden müssen. Der Verlierer wird über die Joysticks mit Elektroschocks gestraft. Beide steigern sich ins Spiel hinein und es scheint als würde Bond verlieren, beim entscheidenden letzten Spiel gewinnt jedoch Bond. Das Preisgeld in Höhe von 267.000 US-Dollar tauscht er dann aber gegen einen Tanz mit Domino ein. Dabei eröffnet er Domino, dass Largo ihren Bruder ermorden ließ. Largo lädt Bond für den nächsten Tag auf seine Yacht zum Lunch ein.

    Largo gibt der inzwischen fanatischen Fatima Blush eine letzte Chance, Bond zu liquidieren. Sie ermordet vorab Nicole in der Residenz an der Côte d'Azur, worauf Bond Fatima durch die engen Gassen jagt: Er auf dem von Q ‚Algy‘ Algernon speziell präparierten Mororrad, sie in einem roten Renault 5 Turbo, unterstützt von Largos Schergen. Bond gelingt es, mit einer Nasenlänge Vorsprung Fatima bis zum Hafen zu verfolgen, wo sich beide Auge in Auge gegenüber stehen und Fatima kurz davor ist, Bond ein für alle Mal zu erledigen. Dank Qs mit explodierenden Geschossen bestücktem Füllfederhalter erledigt Bond Fatima Blush aber.

    In der Folge nehmen Bond und Felix Leiter Largos Yacht unter die Lupe, sind sich aber nie sicher, ob die Bomben tatsächlich an Bord sind. Largo schenkt Domino als Zeichen seiner Liebe einen Talisman mit einem seltenen Stein. Zu spät merkt er, dass Domino längst die Seiten gewechselt hat und weiß, dass Largo ihren Bruder umbringen ließ. Bond gelangt eher unfreiwillig an Bord und ist dadurch zum Lunch zu früh. Largo lädt ihn ein, das Schiff zu genießen. Nach wie vor machen beide gute Miene zum bösen Spiel, obwohl beiden längst die Hintergründe bekannt sind. Bond kann noch einen Funkspruch absetzen, dass er nach Palmira fährt. Dort eröffnet Largo ihm und Domino, dass das Spiel nun aus ist. Er fesselt Bond in ein Verlies und lässt Domino unter den Klängen der Tangomusik des Vorabends als Sklavin verkaufen. Bond kann sich dank einer Laseruhr von den Ketten befreien und rettet Domino auf einem Pferd aus der Burg. Zu dritt springen sie über die Klippen ins Meer und werden von Felix Leiter und seinen Leuten gerettet. Von Largo hat er noch erfahren, dass die erste Bombe in Washington, DC, stationiert ist, wo man sie findet und entschärfen kann.

    Die zweite Bombe will Largo jedoch unter Wasser stationieren, in einer verborgenen Grotte, die sich „die Tränen von Allah“ nennt. Bond entdeckt plötzlich, dass der Talisman um Dominos Hals die gleichen Umrisse wie Largos vermuteter Unterwasser-Standort hat. Dank eines Angriffs zusammen mit Felix Leiter in der Grotte können Largos Gefolgsleute ausgeschaltet werden. Die Grotte stürzt zusammen, nur Largo entkommt mit dem Nuklearsprengkopf. Bond stellt ihm nach und es kommt zu einem Unterwasserkampf mit Largo. Dieser wird schließlich von Domino mit einer Harpune getötet, während Bond den Sprengkopf entschärft. Am Schluss liegt er entspannt im Pool in Dominos Armen und fängt Nigel Small-Fawcett ab, den er zuerst für einen unliebsamen Eindringling hält. Er kommt im Auftrag der britischen Regierung mit der Bitte, dass Bond doch zurückkehren soll. Er antwortet mit einem Augenzwinkern: „Nein, nie wieder“. (Quelle)

    Darsteller:
    Sean Connery: James Bond
    Max von Sydow: Ernst Stavro Blofeld
    Klaus Maria Brandauer: Maximilian Largo
    Bernie Casey: Felix Leiter
    Alec McCowen: Q
    Edward Fox: M
    Pamela Salem: Miss Moneypenny
    Barbara Carrera: Fatima Blush
    Kim Basinger: Domino Petachi
    Rowan Atkinson: Nigel Small-Fawcett
    Regie:
    Irvin Kershner
    Produktionsjahr:
    1983
    Spieldauer:
    128 Minuten

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Name: bond-sag-niemals-nie.jpg
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ID: 4288044
    Zuletzt geändert von Rommie's Greatest Fan; 11.02.2010, 18:12.
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  • #2
    Sag niemals nie ist ja soweit mir bekannt ist ein "Remake" von "Feuerball", und die einzige Bond Story auf die MGM nicht die Rechte hatte, aus diesem Grund läuft "Sag niemals nie" auch ausserhalb der offiziellen James Bond Filmreihe!

    Mir hat der Film gefallen und ich fand ihn "sehr gut", es hat Spaß gemacht mal wieder Sean Connery als "James Bond" zu sehen, lustig war auch der Auftritt von "Mr. Bean" am Schluß von "Sag niemals nie"!

    Und ich habe sowieso nie verstanden wieso man Sean Connery gegen Roger Moore ausgetauscht hat, Moore war ein sehr gute James Bond, aber er war "älter" als Sean Connery, normalerweise tauscht man die Darsteller bei "Bond" ja immer gegen "jüngere" Schauspieler, und nicht gegen "ältere" aus!

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    • #3
      "Feuerball" gehörte IMO schon zu den eher durchschnittlichen Bonds (trotz toller Unterwasser-Effekte). Von dem her ist das Remarke IMO auch Durchschnitt. Allerdings wurde gut auf Connerys Alter eingegangen, was zu einigen tollen Gags führte. Und das "Wiedersehen" mit Erzfeind Blofeld ist natürlich immer wieder schön.

      4 Sterne!

      Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
      Und ich habe sowieso nie verstanden wieso man Sean Connery gegen Roger Moore ausgetauscht hat, Moore war ein sehr gute James Bond, aber er war "älter" als Sean Connery, normalerweise tauscht man die Darsteller bei "Bond" ja immer gegen "jüngere" Schauspieler, und nicht gegen "ältere" aus!
      Connery wollte soweit ich weiß nicht mehr.

      Moore hat zwar mit dem Buch-Bond noch weniger gemeinsam als Connery, spielt aber IMO den britischen Gentleman (wie schon bei "Simon Templer") perfekt. Ist ehrlich gesagt auch mein Lieblings-Bond-Darsteller.

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      • #4
        Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
        Moore hat zwar mit dem Buch-Bond noch weniger gemeinsam als Connery, spielt aber IMO den britischen Gentleman (wie schon bei "Simon Templer") perfekt. Ist ehrlich gesagt auch mein Lieblings-Bond-Darsteller.
        Er ist auch mein Lieblings Bond Darsteller, beziehungsweise die Filme mit Moore gefallen mir am besten!

        Aber Fakt ist, Roger Moore ist älter als Sean Connery, und soweit mir bekannt ist hätte Roger Moore ja damals schon vor Sean Connery James Bond spielen sollen, er konnte aber aus irgendwelchen Gründen nicht!

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        • #5
          Mir hat dieser Bond-Film nicht so gut gefallen. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass es an Spannung fehlte und das die Story zu sehr in die Länge gezogen wurde. Weiters konnte mich Barbara Carrera in der Bösewicht-Rolle der Fatima Blush überhaupt nicht überzeugen. Klaus Maria Brandauer hingegen in der Rolle des Maximilian Largo war da schon viel besser bzw. überzeugender. Klasse fand ich die Szene mit ihm und Bond beim „Welteroberungsspiel“, welches dem Verlierer Stromstöße verpasst. Auch vermisste ich gute Verfolgungsjagden und die „Bondgirls“ waren auch nicht so mein Fall.
          Alles in allem ein mäßig guter Bond-Streifen der von mir zwei von sechs Sterne bekommt.
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          • #6
            Der Bond, der gar keiner war... zumindest was den Film angeht, der Darsteller ist für mich quasi "der echte Bond"

            Ich hatte mich ja gefragt, ob ich ihn mir wirklich anschauen soll. Ich meine, die Bondreihe ist auch so schon lang genug (bin an diesem "Projekt" jetzt auch schon wieder über 3 Monate dran, das muss man sich mal vorstellen) und als ich damals "Fireball" gesehen habe, war das Bedürfnis nach einem Remake - egal, unter welchen entschuldigenden Bedingungen - dieses Films nicht sonderlich hoch. Jetzt hat sich neulich nur herausgestellt, dass quasi jeder zweite Moorebond ein Remake eines vorhergehenden Bonds ist und dann kam es auch nicht mehr drauf an. Eigentlich hatte ich einfach nur mal wieder Lust aus Sean Connery als Bond.

            Und siehe da: So schlecht ist der Film ja gar nicht. Klar, es fehlen einem irgendwie die typischen Elemente - allen voran die Musik und Llewelyn -, aber vieles wurde dann auch ganz gut ausgeglichen. Dieses 007-Raster zu Beginn ist eine interessante andere Art, Miss Moneypenny ist hier auch eine Augenweide (natürlich nichts gegen Lois Maxwell, aber rein optisch war sie schon in "Dr. No nie so mein Fall) und hey: Ein paar in den Roger Moore Bonds versunkene Kollegen tauchen auch wieder auf: Felix Leiter und Blofeld.

            Andere durch "Fireball" bekannte Figuren werden neu inszeniert: Largo fand ich damals cool, hier aber auch. Es ist einfach ein anderer Largo, zu dem etwa die Haie des ersten Largo nicht passen würde. Kim Basinger ist eine gute Domino, allerdings konnte ich den Konflikt der vorherigen Darsteller etwas besser abnehmen. Allgemein fällt auf, dass dieser "Fireball" schon inhaltlich vieles anders macht als der vorherige: Diese ganze Geschichte mit dem Diebstahl der Raketen wird hier anders gelöst, in Nassau befindet man sich nur sehr kurz.

            Die größte Änderung ist natürlich die Tatsache, dass Bond hier zur Kur geschickt wird. Das ist eine gelungene Anspielung auf Sean Connery, der in seinem letzten Auftritt in "Diamantenfieber" schon eine schöne Wampe hatte. Das sind eben solche Anspielungen (allein schon der Titel "Sag niemals nie"), die ich bei Roger Moore vermisse. Dadurch wird ein Connerybond für mich sogar lustiger als so mancher Moorebond, wo solche Selbstironie des Darstellers nicht häufig von mir ausgemacht werden konnte. Auch die Frauenheldsache wird hier genüsslich parodiert, ohne dass dabei zu sehr herumgealbert wird. Der Witz liegt hier mehr in den Dialogen.

            Klar, ein ganz großer Wurf war der Film nun auch nicht. Aber gerade nach dem letzten Bond, der mich sehr enttäuscht hat, wieder eine Wohltat. Ein paar für diese Zeit wohl typische Bondprobleme lassen sich auch beispielsweise einfach nicht ausschalten: Im Grunde ist der Film zu lang. Es fällt nicht so arg auf, da die Story relativ geradlinig ist, aber im Prinzip ist es so.

            Dazu kommen solche Ausrutscher wie der letzte Dialog der Fatima Blush. Da übertreibt man es dann auch wieder mit dem Parodieren. So herrlich typisch der Kugelschreiber mit der Munition auch ist: Die Situation, durch die Bond diesen erst herausholen darf, schreit einfach nur nach "Unlustig!" und gewollt reingeschrieben, damit Bond seinen Kugelschreiber herausholen darf. (Blush besteht darauf, dass Bond aufschreibt, mit ihr die beste Nacht seines Lebens verbracht zu haben, bevor sie ihn tötet.) Allerdings war Felix' Auftreten cool, so nach dem Motto "Ich habe dich die ganze Zeit beobachtet, aber ich wollte nicht eingreifen, denn das war immerhin eine Sache zwischen dir und ihr.")

            Auch eine Sache, von der ich nicht weiß, wie ich sie bewerten soll, ist dieses Videospiel, das Bond und Largo gegeneinander spielen. Eigentlich eine schöne Szene, die das macht, was ich ja immer will: Bond und seinen Gegner an einem Tisch gegeneinander spielen lassen. Aber dieses Hightech-Gimmick... da stehe ich dann in diesem Kontext nicht so drauf. Mir wäre es lieber, wenn es ein real existierendes Spiel gewesen wäre. So gewinnt dann Bond die zweite Runde, ohne dass man verstehen würde, was er jetzt anders gemacht hat. Da gab es eben kein gegenseitiges Austricksen.

            So ist der Film schon okay, gerade im Vergleich zu der Moore-Reihe im Gesamten, aber für mich auch nicht mehr als

            4 Sterne

            wert
            Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

            Für alle, die Mathe mögen

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            • #7
              Nur kurz: "Feuerball" hieß im Original "Thunderball" und nicht "Fireball".

              Die Kugelschreiberszene ist etwas übertrieben, aber es ist in Bezug auf Bond und seine Frauengeschichten ein durchaus gelungener Gag. Zeigt ja auch, dass Bond sich diesbezüglich auch in der Filmwelt diesen Ruf aufgebaut hat. Das Klischee wird zum Plotpoint.

              Ich mochte diesen Bond immer, auch wenn er mit der Zeit doch auch bei mir Federn gelassen hat. Das liegt aber auch am Soundtrack, der mir nicht wirklich gefällt.
              "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
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