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Abraham Lincoln: Vampire Hunter

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  • Abraham Lincoln: Vampire Hunter

    Und noch eine Verfilmung eines Seth Grahame-Smith Romans.

    Diesmal geht es um den amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln, der in dieser Geschichte als Vampirjäger Karriere macht um Rache zu nehmen für seine Mutter, die eines ihrer Opfer wurde.
    Das Buch selbst ist noch gar nicht fertig, aber es gibt jetzt schon zwei Männer, die gerne einen Film daraus produzieren wollen:

    Tim Burton und Timur Bekmambetov, die schon zusammen an dem animierten Film "#9" gearbeitet haben:

    Tim Burton and Timur Bekmambetov reunite to produce "Abraham Lincoln: Vampire Hunter"

    Zur Besetzung ist leider noch nichts bekannt. Auch nichts über den Erscheinungstermin. Nur, dass Grahame-Smith auch das Drehbuch des Films schreiben wird.
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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  • #2
    So, und hier nun die Bestätigung, dass das keine Ente ist:

    Das erste Foto von Benjamin Walker als Abraham Lincoln:
    First look at Benjamin Walker in ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER
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    • #3
      Hört sich "spannend" an . Könnte perfekter oder extrem schlechter Trash werden.

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      • #4
        Die ersten beiden Poster sind jetzt aufgetaucht:
        New Posters For Abraham Lincoln Vampire Hunter - MoviesOnline

        (Danke an Manor Blake fürs Aufmerksam machen)
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        • #5
          Klingt ziemlich merkwürdig. Das Abraham Lincoln ein Vampierjäger ist, darauf muss man erstmal kommen!
          Dass man daraus auch gleich einen Film machen will, ist eigentlich klar, denn eine solche Idee schreiht geradezu nach einem Horror-Film. Aber hoffentlich wird das eine spassige Parodie a la Tanz der Teufel, denn ein solches Thema kann, wenn es todernst gemacht wird, mMn nur schlecht werden (es sei denn der Regisseuer ist ein absoluter Könner in seinem Fach, was bei einer solchen Grundidee wohl eher nicht der Fall sein wird).
          Also der Film könnte zumindest annehmbar werden, wenn er wie gesagt eher eine Ironische Persiflage zum zur zeit oft übertrieben ernsten Horror-Genre wird, denn das Thema bietet sich dazu an.

          ps: die Story erinnert mich etwas an dieses Flash-Game: Ben Franklin versus the DeadCoats indem man Benjamin Franklin spielt, der mit seinen Erfindungen gegen eine Zombie-Armee antritt.
          That is not dead which can eternal lie / And with strange aeons even death may die
          Es ist nicht tot, was ewig liegt, / Und in fremder Zeit wird selbst der Tod besiegt.
          H. P. Lovecraft

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          • #6
            Der Trailer ist raus

            Abraham Lincoln Vampire Hunter Trailer (Love it or Hate it?) - YouTube

            Weiss aber nicht was ich davon halten soll.

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            • #7
              Huh...Crap.

              Wirkt auf mich, als wolle da jemand einen Ripoff der Sherlock Holmes-Filme von Guy Ritchie machen ohne zu beachten, dass Abe Lincoln an sich kein Ass-Kickerpotential hat.
              Und die Effekte sehen reichlich überladen aus.

              Wird zwar Geld einbringen, aber kein guter Film sein, fürchte ich.
              To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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              • #8
                Ich habe den Film am Dienstag gesehen.

                Ich persönlich fand den Film gelungen, was vor allem daran lag das er sich selbst nicht allzu ernst nimmt.

                Interessant fand ich vor allem die teilweise Einbettung in die amerikanische Bürgerkriegsgeschichte.

                Die Kampfszenen sind sehr gut gelungen, wenn auch durch die fantasierte Story etwas übertrieben.

                Mein Fazit:
                Gute Unterhaltung für mindestens einen Abend, wer Realismus erwartet und/oder verlangt ist hier eindeutig fehl am Platz.
                Der Film taugt für jene die unterhalten werden und ihren Spaß haben wollen.

                Mit freundlichen Grüßen

                Iker Tao-Anu
                Jor-El:
                "
                What if a child dreamed of becoming something other than what society had intended for him or her?
                What if a child aspired to something greater
                ?"

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                • #9
                  Ich fand ihn ebenfalls unterhaltsam, vor allem da er eine amüsante Fantasy-Erklärung für den Bürgerkrieg bietet. Dieser als im Grunde keine Nebenhandlung darstellt, sondern letzendlich das Ergebniss von Abes Bemühungen ist die Vampire zu vernichten
                  Lächelnd scheidet der Despot;
                  denn er weiß, nach seinen Tod
                  wechselt Willkür nur die Hände,
                  und die Knechtschaft hat kein Ende.

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                  • #10
                    Hab den Film mittlerweile gesehen:

                    Insgesamt finde ich ihn "nett". Die Optik war - wie von Tim Burton gewohnt - toll. Action-Szenen (vor allem bei den durchgehenden Pferden und das Finale im Zug) und Schlachten hatten ebenfalls etwas. Gore war in genau der richtigen Mischung vorhanden (kein Kindergeburtstag, wie es sich für die Thematik gehört, aber auch keine Saw-artigen Grauslichkeiten). Dazu kommt ein toller Hauptdarsteller, von dem wir wohl noch einiges hören sollen (das Älterwerden haben die Maskenbildner auch überzeugend hinbekommen).

                    Die Idee Lincolns Geschichte mit Vampiren zu mischen ist recht kreativ und hat sogar gut funktioniert. Die Einbdingung von historischen Charakteren und Ereignissen in die Horror-Story war mal was anderes und überzeugte trotzdem auf ganzer Linie. Nur etwas mehr Ironie hätte ich mir bei der Thematik erwartet. Ein anderer Kritikpunkt ist das zu hohe Tempo, dass man ohne Ruhe von Szene zu Szene hetzt ohne mal durchatmen zu können. Die Charaktere sind ebenfalls zwar cool, aber eher stereotyp.

                    Alles in allem ein kleiner aber feiner Horror-Film. Jetzt kein Meisterwerk, aber ansehbar:
                    3,5 Sterne!

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                    • #11
                      Ich fand den Film wirklich unterhaltsam. Optisch war er wirklich gut umgesetzt und gerade die Gestaltung der Kampfszenen fand ich hervorragend. Zum einen war die Wahl der Axt als Waffe mal was neues und zum anderen waren die Kämpfe angenehm "konserwativ" geschnitten. Sprich man konnte die Kampfchoreografie erkennen, was leider in vielen Aktuellen Filmen aufgrund der shaky-cam und der unglaublich vielen Schnitte nicht möglich ist.

                      Gott sei dank hat mich der Film im Gegensatz zu HanSolo nicht an Tim Burton erinnert, der war ja auch nur Producer. Ich finde schon, dass Timur Bekmambetov seinen eigenen visuellen Stil hat und der war unverkennbar anders als der typische Burton Stil.

                      Einen Moment lang seltsam fand ich, dass man die Vampire dann doch so anders dargestellt hat. Ich meine jetzt nicht optisch, sondern von der Vampir-Lore her. Sprich wie kann man sie töten, was schadet ihnen, was können sie und was nicht....
                      Aber störend war das auch nicht.

                      Auffällig war die gravierende Ähnlichkeit von Hauptdarsteller Benjamin Walker mit Liam Neeson in den Momenten, wo er einen Bart hat. Wenn man jemals in einem Film mit Neeson Rückblenden macht, kann man Walker getrost einsetzen.
                      Insgesamt fand ich die darstellerische Leistung ebenfalls gut.

                      Alles in allem keine offenbarung, aber gute Unterhaltung an der es nichts wirklich auszusetzen gab.
                      ich gebe mal 4 von 5 Sterne.
                      Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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                      • #12
                        Mich konnte der Film einigermaßen gut unterhalten. Ich fand das Einbinden der amerikanischen Bürgerkriegsgeschichte ganz interessant und die Handlung ganz in Ordnung. Die Kämpfe und die Spezialeffekte konnten überzeugen und gelungen fand ich die Kostüme und die Kulissen.
                        Weniger gut gefallen haben mir die Figuren, diese wirkten teilweise ein klein wenig blass, besonders den Chef-Vampir fand ich recht schwach. Aus dieser Figur und seiner Frau oder Freundin hätte man gerne ein wenig mehr rausholen können.
                        Somit bekommt der Film von mir gute drei von sechs Sterne.
                        Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
                        Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
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                        Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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