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Asterix bei den Olympischen Spielen

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    Asterix bei den Olympischen Spielen

    Inhalt:
    Asterix und Obelix verschlägt es diesmal nach Griechenland. Dort wollen sie dem wagemutigen Gallier Romantix helfen, die Olympischen Spiele zu gewinnen - und das Herz der bildhübschen Prinzessin Irina. Wäre da nur nicht der tückische Brutus, der alles daran setzt, die Olympischen Spiele zu beherrschen und zugleich seinen Vater Julius Cäsar aus dem Weg zu schaffen ... (Quelle)

    Darsteller:
    Clovis Cornillac: Asterix
    Gérard Depardieu: Obelix
    Stéphane Rousseau: Romantix
    Vanessa Hessler: Prinzessin Irina
    Benoît Poelvoorde: Brutus
    Jean-Pierre Cassel: Miraculix
    Alain Delon: Julius Cäsar
    Alexandre Astier: Obstinatus
    Michael Herbig: Redkeinstus
    Franck Dubosc: Troubadix
    Santiago Segura: Doktormabus
    José Garcia: Vielverdrus
    Jérôme Le Banner: Claudius Musculus
    Bouli Lanners: König Aderlas
    Elric Thomas: Majestix
    Sim: Methusalix
    Adriana Karembeu: Madame Methusalix
    Nathan Jones: Humungus
    Jamel Debbouze: Numérobis
    Luca Bizarri: Alpha
    Élie Semoun: Beta
    Paolo Kessisoglu: Omega
    Michael Schumacher: Michael Schumix
    Jean Todt: Chef von Schumix
    Tony Parker: Tonus Parker
    Zinédine Zidane: Zinédine Zidanus bzw. Numérodis

    Regie:
    Thomas Langmann,
    Frédéric Forestier

    Produktionsjahr:
    2008

    Spieldauer:
    120 Minuten

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  • #2
    Ich habe den Film z.T. im Fernsehen gesehen. Mein Fazit: 120 Minuten verschenkte Lebenszeit. Von vorne bis hinten unlustig. Dagegen waren die anderen Realverfilmungen von Asterix (die wahrlich keine Highlights sind) richtig gut. War Alain Delon tatsächlich so verzweifelt, dass er in diesem Film mitspielen musste?

    0 Punkte für diesen Film und das ist noch hochgegriffen.

    LG
    Whyme
    "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
    -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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    • #3
      Mir hat der Film nicht gefallen. Ich fand diesen großteils extrem kitschig und was mich am meisten störte waren die „Verlinkungen“ bzw. Anspielungen auf die Gegenwart. Weiters fand ich den Auftritt von Zinédine Zidane und Michael Schumacher total unpassend. Auch fand ich den neuen Asterix-Darsteller (Clovis Cornillac) etwas gewöhnungsbedürftig.
      Glücklicherweise gab es einige sehr witzige Szenen und Dialoge und auch Gérard Depardieu, der als Obelix überzeugte, was den Film einer Meinung nach vorm totalen Desaster bewahrte. Somit gibt es von mir einen von sechs Sterne.
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      • #4
        Die ganzen Asterix Realverfilmungen sind Grauenhaft!
        am Schlimmsten finde ich dabei Gérard Depardieu als Obelix. Eine schlimmere Fehlbesetzung hat es in der ganze Filmgeschichte noch nicht gegeben!
        www.SF3DFF.de / Mein Blog
        "Nich' lang schnacken – Bier in' Nacken“

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        • #5
          @Mr. Ronsfield

          Nöö, also Gerard ist n guter Obelix wie ich finde, musste mich aber auch erst an ihn gewöhnen, weil er nicht den notwendigen Bauchumfang hat, um als echter Obelix durch zu gehen. Dagegen finde ich den Clovis als Asterix eine totale Fehlbesetzung. Christian Clavier war ein sehr guter Asterix und er musste nicht gebückt rumlaufen, um kleiner als Obelix zu sein, so wie es der Clovis über den ganzen Film hinweg macht wenn er neben Obelix steht... grausam! Aber leider wollte Christian nicht mehr mitmachen, was nicht verwundert, denn die Rolle des Asterix würde ihn dann sein Leben lang angehangen werden ;-)

          Asterix 3 hätte aber auch niemals so schnell nach dem zweiten Teil verfilmt werden sollen. Es fehlten einfach frische Ideen und deshalb ist der Film nur eine Ansammlung an schlechten und aufgewärmten Witzen aus den vergangen zwei Realverfilmungen.

          Hätte man sich mehr an die Comicvorlage gehalten, wäre es vielleicht was geworden. Von mir aus könnte man alle Comics realverfilmen, wenn man sich nur eng an die Story der Bücher halten würde :-)

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          • #6
            Ach her je...
            Nach den doch recht passablen ersten zwei Filmen war das hier ein echter Schuss in den Ofen. Besonders Alain Delon als Caesar war schlimm. Bully Herbig zu besetzen war verschenktes Talent, wenn er nichts sagen darf. Ich stimme Kristian nebenbei zu, dass Clovis eine viel größere Fehlbesetzung ist als Depardieu. Fast schon peinlich fand ich die Tatsache, dass der Darstellerwechsel von Numerobis sogar am Ende kurz angeschnitten wurde ("Du hast dich verändert..."). Überhaupt das Ende: Einzig und allein da, um einige Sportler-Cameos und schlechte Gegenwartswitzchen unterzubringen. Vergeudete Zeit, wenn ihr mich fragt.

            Und doch:

            Ich muss zugeben, der Gastauftritt von Michael Schumacher und Jean Todt war wirklich witzig, vor allem weil Schumi sich sogar selbst synchronisiert hat. Der rote Streitwagen, die Box, die Dialoge zwischen den beiden - irgendwie war das so hart an der Grenze zwischen drollig und Familie Feuerstein in der Antike. Und mich hats auf jeden Fall amüsiert.
            War aber auch das Einzige.

            3 Punkte und 2*
            Zuletzt geändert von Ductos; 26.05.2010, 12:00.
            To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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            • #7
              Hab nicht mal geschafft den Film zu Ende zu sehen. ABSOLUT Asterix-unwürdig. Ein völliger Griff ins Klo:

              1 Stern!

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              • #8
                So, nachdem ich mir Asterix bei den olympischen Spielen vor zwei Wochen aufgenommen habe, hatte ich am Wochenende endlich Zeit Ihn zu schauen - und ich hätte wohl lieber hier die Kritiken lesen sollen. Was war das bitte für ein Krampf?

                Bevor ich ein paar Punkte herausgreife will ich vorwegschicken, dass mir bisher der erste Asterix-Realfilm am besten gefallen hat, was daran lag, dass man dort aus Versatzstücken diverser Asterix-Comics eine wirklich gute und innovative Geschichte gestaltet hat und sich eben nicht sklavisch an eins der Comics gehalten hat. Außerdem war Gottfried John einfach der optisch passendste Cäsar zu dem Charakter aus den Geschichten. Das ist eigentlich auch der einzige Vorwurf, den ich dem Zweiten Film (Mission Kleopatra) mache - es wurde sich zu sehr an die Comicvorlage gehalten und nur etwas modernisiert und sonst wenig neues eingebracht (aber vielleicht war das im Angesicht das aktuellen Films doch besser). Außerdem gefiel mir der Cäsar des zweiten Films überhaupt nicht.

                Nun aber zu diesem Machwerk…

                Ich will erst mal ein paar positive Sachen herausgreifen bevor es richtig düster wird (denn nicht alles an dem Film fand ich grottig):
                + Gerard Depardieu spiel den Obelix wieder im Rahmen der Rolle gut, einzig der Rettungsring unter dem Kostüm sieht lächerlich aus, sollte wohl aber näher an der Comicgestalt liegen
                + Alain Delon als Cäsar hatte imho ein paar gute Szene und ich meiner Meinung nach deutlich besser als der des 2. Films (an Gottfried John kommt er aber auch nicht heran) wirkt aber streckenweise zu harmlos.
                + Der Auftritt von Michael Schuhmacher ist der einzige Promiauftritt der im Sinne der Asterix-Comics sinnvoll in die Handlung integriert ist und hat mir daher sehr gut gefallen, er wurde nur etwas überstrapaziert.


                Soviel zu der handvoll positiven Sachen, jetzt kommt aber die negative Seite und die überwiegt eindeutig:

                - Die Handlung an sich ist einfach nur grausig zusammen gestellt, hat keinen Witz, kein Tempo und keinen roten Faden. Zwar bin ich eher gegen ein sklavische Umsetzung nach dem Comic, aber der Liebesgeschichte so viel Raum zu geben und die olympischen Spiele zum Nebenschauplatz zu machen ist dann doch keine gute Wahl gewesen. Außerdem wirk das Ganze wie ein unausghereiftes Flickwerk. Z.B. Miraculix Entführung von einer dreist aus dem Gotenband geklauten Druidenversammlung, die vorher nie angekündigt wurde. Auch sind Asterix und Obelix nur Nebenfiguren, was aber vielleicht auch gut war, denn:
                - Der neue Asterix Darsteller ist schlecht und zwar richtig schlecht. Zwar erkennt man in der deutschen Fassung unter der Maske und mit der gleichen Synchronstimme keine so großen Unterschiede, aber er hat einfach keine Präsenz, keine Ausstrahlung und ist so groß wie Depardieu, was man nur sehr ungeschickt zu kaschieren versuchte.
                - Auch Brutus ist als Bösewicht ein Rohrkrepierer, wo man sich wohl nicht entscheiden konnte, ob er jetzt bedrohlich, fies, schleimig intrigant, unterwürfig naiv oder doch nur ein totaler Vollpfosten sein sollte. Das selbe Problem wie beim Waffenhändler im aktuellen Iron Man - als Gegenspieler ist die Rolle von der ersten Minute an nicht ernst zu nehmen.
                - Bully Herbig zieht den Großteil seines Reizes aus der Mimik bei der sprachlichen Verkörperung diverser besonderer Personenrollen. Da war es sehr gut ihn als stummen Legionär zu casten…
                - Die letzten 15-20 Minuten des Film sind einfach nur peinlich und ich frage mich, was das sollte, als nur ein paar Promiauftritte und ein paar hochpeinliche Anspielungen an die modere Zeit zu haben. Die Handlung ist da schon aus und ich wünschte mir nur noch, dass es endlich vorbei ist - das ist auch ein Punkt, weil:
                - Der Film ist zu lang. Gerade wenn man nicht viel zu erzählen hat wäre man besser gefahren, dass ganze abzukürzen und das Tempo so zu erhöhen als es endlos in die Länge zu ziehen.
                - Viele Gags sind reiner Selbstzweck und funktionieren einfach nicht (Star Wars Referenz, Anspielungen auf Fußball, etc.)

                So, ich könnte noch mehr finden, aber Asterix bei den olympischen Spielen war einfach eine absolute Verschwendung von 2 Stunden Lebenszeit und das sage ich nicht häufig über einen Film. Wenn ich null von Sechs Sternen vergeben kann, dann tue ich das auch, ansonsten einer von sechs und ich kann eigentlich von einem Sehen nur abraten, selbst für einen Trashfilm Abend reicht das nicht aus, denn dafür ist dieses Machwerk zu unlustig…

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                • #9
                  Hab es mittlerweile geschafft den Film zu Ende zu sehen.

                  Verpasst hab ich allerdings nichts. Eigentlich wird's sogar immer schlechter. Guten Witz sucht man weiterhin vergebens. Die Spiele sind elendslang und damit einfach nur langweilig. Und dann auch noch der Auftritt von Numerobis zum Schluss mit diesem elendigen Ballspiel (was sollte das denn?????)

                  Schade, dass man sich nicht an die (wirklich gute) Vorlage gehalten hat. Waren schon die ersten beiden Realfilme nicht sooo gelungen, gehört der 3er wohl zu den 5 schlechtesten Filmen die ich jemals gesehen habe.

                  Wenn sich ein Film die Mindestpunktezahl verdient hat, dann der hier:
                  1 Stern!

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