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OSS 117 - Der Spion, der sich liebte

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  • OSS 117 - Der Spion, der sich liebte

    Zusammenfassung:

    Zitat von Wikipedia
    Der Film spielt im Jahr 1955 und beginnt mit dem Tod des Geheimagenten OSS 283 Jack Jefferson in Kairo. OSS 177 wird nach dorthin gesendet, um die Ereignisse zu untersuchen. In Rückblenden erinnert sich OSS 117 an die gemeinsame Zeit mit Jefferson, mit dem ihn eine Freundschaft verband. Vor Ort stößt OSS 117 in ein Wespennest, denn Briten, Sowjets und Ägypter streiten sich um den Sueskanal.
    Quelle



    Na dann schreibt mal, was ihr von dem Film haltet (der ja eher unbekannt ist)... falls ihn überhaupt jemand kennt.

    Meiner Meinung nach ein wirklich ganz toller Film (Komödie), der wesentlich besser als diese ganzen anderen Bond-Parodien ist. Beim Film ist die Handlung eigentlich nicht so wichtig, wie ich finde, ich habe eigentlich nur auf die "Witze" geachtet. Ich empfehle diesen Film allen ! * * * * * * Sterne.

  • #2
    Also ich fand den Film auch genial.
    Habe das erste mal bei Fernsehkritik.tv davon gehört und mir direkt die DVD bestellt und es lohnt sich wirklich.
    Ich hab selten bei einer Parodie so gelacht wie bei diesem Film.
    Auch wenn die Handlung nicht so wichtig und doch sehr durchschaubar ist verknotet sich ab und an das Hirn bei den ganzen Freund-Feind Konstellationen die einem gezeigt werden. Man ist sich nie so ganz sicher wer jetzt gerade mit wem im Bunde ist und was OSS 117 jetzt schon wieder nicht mitbekommt. (Zum Beispiel den Versuch des befreundeten Agenten mit dem angeblichen Passwort des französischen Geheimdienstes Kontakt aufzunehmen)
    Die Witze sind gut, selten wird es albern und wenn doch dann noch im erträglichen Maß.
    Ein gutes Wort auch für die Synchro, die ich gut gemacht fand.
    Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012

    Kommentar


    • #3
      Zitat von Liynka Beitrag anzeigen
      Also ich fand den Film auch genial.
      Habe das erste mal bei Fernsehkritik.tv davon gehört und mir direkt die DVD bestellt und es lohnt sich wirklich.
      Bei mir war es ganz genau so. Jetzt gibt es ja auch einen neuen Film von OSS, den ich mir auch zulegen werde. Der Film heißt "OSS 117 - Er selbst ist sich genug".

      Ich hab selten bei einer Parodie so gelacht wie bei diesem Film.
      Auch wenn die Handlung nicht so wichtig und doch sehr durchschaubar ist verknotet sich ab und an das Hirn bei den ganzen Freund-Feind Konstellationen die einem gezeigt werden. Man ist sich nie so ganz sicher wer jetzt gerade mit wem im Bunde ist und was OSS 117 jetzt schon wieder nicht mitbekommt. (Zum Beispiel den Versuch des befreundeten Agenten mit dem angeblichen Passwort des französischen Geheimdienstes Kontakt aufzunehmen)
      Die Witze sind gut, selten wird es albern und wenn doch dann noch im erträglichen Maß.
      Ein gutes Wort auch für die Synchro, die ich gut gemacht fand.
      Mir ging es genau so.

      PS: Vielleicht kann ein Moderator eine Umfrage einfügen (Administratoren dürfen auch).

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      • #4
        Inzwischen habe ich beide Filme gesehen und sie haben mir durchaus gut gefallen, wobei ich Teil 2 sogar noch etwas besser fand als den auch schon guten ersten Teil. Das sind wirklich gelungene Bond Parodien, die sich jeder der Bond auch nur ein bischen mag, unbedingt ansehen sollte.
        Und die Synchro ist, auch wenn ich kein Wort Französisch kann und mir daher der Vergleich zum Original fehlt, tatsächlich ganz gut gelungen.
        I am altering the movie. Pray I don't alter it any further.

        - George Lucas

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        • #5
          Mir hat der Film nicht so gut gefallen. Teilweise fand ich ihn etwas zäh und mit dem Humor konnte ich leider großteils auch nicht viel anfangen bzw. darüber lachen. Auch die Story konnte nicht fesseln und war sehr durchschaubar.
          Glücklicherweise aber gab es ein paar lustige Szenen, wie zum Beispiel die mit dem britischen Agenten der andauernd versuchte mit OSS 117 Kontakt aufzunehmen, aber dabei leider immer das falsche Passwort benutzte. Auch die Szene mit den im Wasser "schwebenden" Skeletten hat mir sehr gut gefallen. Ein optischer Leckerbissen war für mich die süße Bérénice Bejo als Larmina El Akmar Betouche.
          Somit vergebe ich schwache drei von sechs Sterne.
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          • #6
            Es gibt also sogar einen Thread zu OSS 117.
            Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Parodie auf die Agentenfilme der 60er Jahre.
            Als ich ihn vor ein oder zwei Jahren per Zufall erstmals im TV sah, habe ich mich an einigen Stellen geradezu gekringelt vor lachen. Da möchte ich nur an die Szene mit dem Muezzin in Kairo erinnern.

            Wie immer hat mich Jean Dujardin (hier OSS 117) mit seinem Auftritt absolut überzeugen können.
            Wie er hier im Frank Drebin Stil OSS 117 verkörpert, der von einer Verlegenheit in die nächste stolpert, sich unbewusst zum Deppen macht wohin er auch kommt und immer vollkommen ernst/ "cool" bleibt, ist schon genial.


            Ich möchte jetzt allerdings keinen Bezug zu "die nackte Kanone" herstellen. Denn beide Filmreihen könnten unterschiedlicher nicht sein und auf den amerikanischen Brachialhumor (nicht falsch verstehen, ich mag beides), wird hier nur äußert selten zurückgegriffen.
            Zudem handelt es sich bei OSS nicht um eine Gagparade, bei der einem im Sekundentakt der Klamauk nur so um die Ohren fliegt.

            Auch wenn ich es Kalkofe zugute halte, sich der deutschen Synchro des Films angenommen zu haben, bemängele ich ein wenig seine Fähigkeiten als Synchronsprecher.
            Aber das hat mir nicht den Spaß am Film genommen.

            Sowohl von der Geschichte (eben sehr eng an die 60er typischen Storys angelehnt), wie auch vom schönen, auf alt getrimmten Look her, gefällt mir der Film.

            Die Fortsetzung kenne ich leider noch nicht. An einigen der Clips auf Youtube, hatte ich jedoch schon meine Freude.^^
            Zuletzt geändert von Tordal; 26.02.2012, 01:26.
            "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
            "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
            Norman Mailer

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            • #7
              Ich fand den Film eigentlich auch ganz gut. Es ist natürlich etwas leichterer Stoff, aber den Humor mochte ich allgemein schon. Die Handlung war an dem ganzen Film nur die Nebensache, doch das hat der Qualität kaum geschadet. 5 ***** von meiner Seite.
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