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Blueberry und der Fluch der Dämonen

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    Schon seit Jahren kämpft der verschlossenen Wildwest Marshall Blueberry Vincent Cassel einen erbitterten Kampf gegen den kaltblütigen Banditen Wally Blount Michael Madsen. Auf der Jagd nach "El Rio", einer Karte, die zu einer geheimnisvollen Goldmine führen soll, zieht Wally eine blutige Spur der Verwüstung durchs ganze Land und schreckt auch vor Blueberrys wohlbehüteter Stadt Palomito nicht zurück. Um den Erzfeind endlich zur Strecke zu bringen, macht sich Blueberry gemeinsam mit seinem schamanischen Blutsbruder Runi und der couragierten Sängerin Maria Juliette Lewis auf zu den "Heiligen Bergen". Doch hier muss er erst seine eigenen Dämonen überwinden, bevor es zum endgültigen letzten Duell kommen kann....

    Wer bei diesem Film einen Action geladenen Western erwartet wird sicherlich enttäuscht sein. Hier geht es mehr darum wie Blueberry mit Hilfe eines Schamanen und einem am Amazonas seit 30000 Jahren verwendeten Trankes (Ayahuasca) ein traumatisiertes Erlebnis wieder ins rechte Licht rückt und er sich dadurch von erfundenen Rachegefühlen befreit.


    Ich hatte den Film auf DVD und mir diesen dann im Freundeskreis angesehen. Wir sind nicht bis zum Ende gekommen. Uns ging dieses „Schamanisieren“ so auf den Senkel, da haben wir abgeschaltet. Die DVD hab hier wieder verkauft. Ich fand es ab Mitte des Films so langweilig, daher mein Urteil: 1 von 5 Sternen für die tollen Bilder.
    und bedenket / für das verstehen benötigt man antworten auf seine fragen.

  • #2
    Ein Film, der besser ist als sein Ruf. Ich fand gerade das Ende recht faszinierend (da gibt's so eine 20-minütige psychedelische Drogenrausch-Sequenz), während der Mittelteil ziemliche Längen hatte. Mit der Comicvorlage von Jean "Moebius" Giraud und Jean-Michel Charlier hat er bis auf ein paar Figuren und Grundelemente der Handlung nicht viel zu tun, aber für sich alleine ist er mMn schon ganz interessant, wenn auch sicherlich nicht jedermanns Sache.
    torrent - Magazin für serielles Erzählen

    Kommentar


    • #3
      Zitat von Medienjunkie Beitrag anzeigen
      Ein Film, der besser ist als sein Ruf. Ich fand gerade das Ende recht faszinierend (da gibt's so eine 20-minütige psychedelische Drogenrausch-Sequenz), während der Mittelteil ziemliche Längen hatte. Mit der Comicvorlage von Jean "Moebius" Giraud und Jean-Michel Charlier hat er bis auf ein paar Figuren und Grundelemente der Handlung nicht viel zu tun, aber für sich alleine ist er mMn schon ganz interessant, wenn auch sicherlich nicht jedermanns Sache.
      Das sehe ich ähnlich.
      Der Film ist leider keine adäquate Comicverfilmung, aber andererseits ist er durchaus nicht uninteressant. Die recht bodenständige Welt von Charlier und Giraud trifft auf die abgehobenen Welten eines Moebius. Das hat schon wieder irgendwie etwas.

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      • #4
        Zitat von Medienjunkie Beitrag anzeigen
        Ein Film, der besser ist als sein Ruf. Ich fand gerade das Ende recht faszinierend (da gibt's so eine 20-minütige psychedelische Drogenrausch-Sequenz), während der Mittelteil ziemliche Längen hatte.
        Genau die meinte ich mit dem "Schamanisieren". Hier wurde abgeschaltet.
        und bedenket / für das verstehen benötigt man antworten auf seine fragen.

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