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Welche Dracula Verfilmung ist die Beste, welche die schlechteste?

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  • Welche Dracula Verfilmung ist die Beste, welche die schlechteste?

    Welche Dracula Verfilmung ist denn eurer Meinung nach die Beste? Welche die Schlechteste? Am berühmtesten sind natürlich Dracula von 1931 mit Bela Lugosi, Dracula von 1958 mit Christopher Lee, Nosferatu und Bram Stokers Dracula.

    Den mit Christopher Lee sehe ich mir gerade an und finde ihn bisher beeindruckend. Ich warte auf euere Antworten!

  • #2
    Christopher Lee ist sicherlich DER Dracula schlechthin. Ansonsten gefallen mir noch die Verfilmung mit Gary Oldman und "Nosferatu" mit Klaus Kinski. "Dracula: Tod aber glücklich" ist IMO zum Brüllen komisch (auch wenn man an "Frankenstein Junior" nicht rankommt).

    Die schlechtesten Dracula-Filme (sofern man sie als solche bezeichnen kann) sind IMO "Van Helsing" und "Blade: Trinity".

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    • #3
      Also, der beste Dracula dürfte Christopher Lee sein. Danach Bela Lugosi. Ich mag aber auch Frank Langella als Dracula in der 1979er Verfilmung und George Hamilton in der Dracula Parodie total gerne.

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      • #4
        Nein, ich finde Bela Lugosi ist der Dracula schlechthin.
        Ich muss aber zugeben, dass ich keinen der Hammer-Draculas gesehen habe.

        Sein Blick hat eine regelrecht hypnotisierende Wirkung. Und seine Art zu sprechen hat sich in der Rolle so sehr gehalten, dass nahezu jeder seiner Nachfolger sie kopierte.
        Was Christopher Lees Leistung nicht schmällern soll, im Gegenteil: Von dem, was ich gesehen habe ist er auch sehr gut, aber Lugosi blieb mir eher im Gedächtnis.
        Lee hat Dracula ja in fast jedem der Hammer-Filme gespielt. Und sogar einmal in einem spanischen Film, der überhaupt nichts mit Hammer zu tun hatte.
        To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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        • #5
          Die Herren Dracula meinst du wohl. War das nicht ein französischer?

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          • #6
            Zitat von Bethany Rhade Beitrag anzeigen
            Die Herren Dracula meinst du wohl. War das nicht ein französischer?
            Nein, er meint "Nachts, wenn Dracula erwacht" von Jess Franco aus dem Jahr 1970 (in dem neben Christopher Lee auch Herbert Lom und Klaus Kinski spielten).

            "Die Herren Dracula" ist in der Tat ein französischer Film.

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            • #7
              Dracula, wie er von Lee dargestellt wird - einfach klasse!

              Das "Original" von 1931 kenne ich noch nicht, werde ich mir aber auf jeden Fall noch anschauen.
              "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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              • #8
                Ich mag Bram Stokers Dracula und Tanz der Vampire mit Polanski.
                http://www.youtube.com/user/freshhellseries
                http://data2364.wordpress.com/
                https://twitter.com/#!/Data2364


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                • #9
                  Also ich mag die Dracula - Filme von Hammer wahnsinnig gerne und wenn es hier um den besten Darsteller des Grafen gehen würde, wäre Chris Lee auf jeden Fall der Mann, dicht gefolgt von Lugosi.

                  Insgesamt gesehen muss ich allerdings sagen, dass mir der Francis Ford Coppula - Film aus den 90ern mit seiner unglaublich ästhetische Inszenierung am Besten gefallen hat. Außerdem stehe ich auf "Dracula 2000" mit Gerard Butler, auch wenn man über die Auflösung über Draculas Herkunft geteilter Meinung sein kann. Mir hats irgendwie gefallen.

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                  • #10
                    Zitat von Data 2364 Beitrag anzeigen
                    Ich mag Bram Stokers Dracula und Tanz der Vampire mit Polanski.
                    Bei Tanz der Vampire gab es keinen Dracula. Auch wenn der Film natürlich endlos geil ist.

                    Die 90er Verfilmung mit Gary Oldman fand ich persönlich scheiße. Liegt teils an gewissen Darstellern und teils auch an einigen Dingen, die da vorkamen.

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                    • #11
                      Ich würde der Fairness halber auch noch Max Schreck erwähnen. Der hieß zwar im Nosferatu-Original Orlok, doch gemeint war ja schließlich Dracula. Die Änderungen der Namen und Handlungsorte hatten ja urheberrechtliche Gründe, doch ansonsten folgte der Film ja genauer dem Roten Faden des Romans, als viele der späteren Verfilmungen. Klaus Kinski durfte im Remake ja dann auch wieder Dracula heißen.
                      Max Schreck ist auch definitiv der furchterregendste Graf von allen.

                      Mein persönlicher Liebling ist aber auch Christopher Lee.

                      Zitat von Bethany Rhade
                      Ich mag aber auch Frank Langella als Dracula in der 1979er Verfilmung...
                      ...auch ein sehr guter Film und Darsteller. Geht immer ein bisschen unter, ist aber ein echter Geheimtipp.

                      Mit der neuen Generation von Vampiren ala „Twilight“, kann ich auch nicht soviel anfangen. ...bin halt kein pubertierendes Mädel.

                      Gruß, succo
                      Zuletzt geändert von succo; 07.11.2010, 08:38.
                      Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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                      • #12
                        Zitat von succo Beitrag anzeigen
                        Mit der neuen Generation von Vampiren ala „Twilight“, kann ich auch nicht soviel anfangen. ...bin halt kein pubertierendes Mädel.
                        Ich auch nicht. Ich kanns einfach nicht ab was Stephanie Meyer mit meinen Lieblingshorrormonstern gemacht hat. Komplett ins Gegenteil verkehrt.

                        Ich habe sogar die Befürchtung dass ihn 10 Jahren Jugendliche, wenn sie Dracula lesen, sich denken: Das sind doch gar keine Vampire.


                        Von den ganzen Draculaverfilmungen habe ich nur die von 92 gesehen. Und die hat mir überhaupt nich gefallen. Da bleibe ich doch lieber beim Buch. Den mit Christopher Lee würde ich gerne mal sehen, ist aber schwer zu finden.
                        Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend und heulend wie sein Beifahrer im Wagen. - Will Shriner

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                        • #13
                          Kino.to - Dracula (1958)

                          bitte sehr

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                          • #14
                            Ein sehr schöner Thread, in dem ich mich vermutlich totschreiben könnte, da ich unzählige Vampirverfilmungen gesehen habe und mir deshalb etwas Kompetenz anmaße ;-)

                            Also wenn ich streng nach der gestellten Frage gehe, ist in meinen Augen Coppolas Dracula aus dem Jahre 1992 die beste Verfilmung, warum?

                            Er büßt trotz moderner Special Effects, welche gut dosiert eingebracht sind, trotzdem nichts an der Buchvorlage und deren Charme ein. Die Darsteller sind, bis auf Keanu Reeves als Jonathan Harker, allesamt sehr überzeugend.

                            Einen schlechtesten zu nennen ist schwierig, es gab viele unglückliche Verfilmungen, um es vorsichtig zu sagen. Letzlich ist es der Geschmack jedes einzelnen, um über gut oder schlecht zu urteilen. Aber wenn ich davon ausgehe, daß ich mit Peter Cushing und Christopher Lee zwei Zugpferde des Genres habe, dazu noch die beiden jungen, bildhübschen Schauspielerinnen Stephanie Beacham und Caroline Munro, letztere spielte danach in "James Bond - Der Spion, der mich liebte" mit, muss ich ausgehend vom "Material", welches zur Verfügung stand, "Dracula jagt Mini-Mädchen" als fürchterlichen Flop bezeichnen. Da war wesentlich mehr drin, aber obs nur am Drehbuch oder auch die Regie unglücklich war, man weiß es nicht.

                            Welcher Schauspieler den besten bzw. überzeugendsten Dracula verkörperte, ist wiederum eine ganz andere Frage...
                            In memoriam

                            DeForest Kelley 20.1.1920 - 11.6.1999 ; James Doohan 3.3.1920 - 20.7.2005

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                            • #15
                              Zitat von Miles O´Brien Beitrag anzeigen

                              Einen schlechtesten zu nennen ist schwierig, es gab viele unglückliche Verfilmungen, um es vorsichtig zu sagen. Letzlich ist es der Geschmack jedes einzelnen, um über gut oder schlecht zu urteilen. Aber wenn ich davon ausgehe, daß ich mit Peter Cushing und Christopher Lee zwei Zugpferde des Genres habe, dazu noch die beiden jungen, bildhübschen Schauspielerinnen Stephanie Beacham und Caroline Munro, letztere spielte danach in "James Bond - Der Spion, der mich liebte" mit, muss ich ausgehend vom "Material", welches zur Verfügung stand, "Dracula jagt Mini-Mädchen" als fürchterlichen Flop bezeichnen. Da war wesentlich mehr drin, aber obs nur am Drehbuch oder auch die Regie unglücklich war, man weiß es nicht.
                              Es stimmt schon, die Hammer-Dracula- Reihe mit Lee hat nach dem auch sehr gelungen zweiten Film (im Grunde sogar dritten) „Blut für Dracula“ immer etwas nachgelassen. Insgesamt wurden ja sieben (mit Lee, ansonsten 8) Filme produziert, wobei die letzten beiden „Dracula jagt Mini Mädchen“ und „Dracula braucht frisches Blut“ so eine Art versuchter Neustart der Reihe waren, da sie sich nicht mehr direkt auf die ersten Filme bezogen.

                              …wobei auch diese beiden Filme immer noch besser waren, als man bei den dämlichen deutschen Titeln vermuten würde.

                              Gruß, succo
                              Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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