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Der Skandalfilm des Jahrzehnts: A Serbian Film

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  • Der Skandalfilm des Jahrzehnts: A Serbian Film

    Bin heute im Internet auf den Film gestoßen. Der Trailer sieht schon mal hammerhart aus: http://www.youtube.com/watch?v=W0zPbwuKANU . Auch hat der Film ne ziemliche Konroverse ausgelöst in wieweit eine derartige Sex/Gewalt-Darstellung (z.B. Vergewaltigung eines Neugeborenen) in Filmen noch erlaubt sein darf: Allesglotzer: A Serbian Film .

    In Deutschland dürfte der Film wohl so schnell nicht erscheinen. Und auch in den USA und in England durfte er nur geschnitten veröffentlicht werden.

    Glaub kaum, dass ich ihn mir ansehen werde. Im Normalfall reichen mir schon Filme wie "Saw".

  • #2
    Nach Sichtung des Trailers kann ich sagen: NICHTS für mich!

    Ich fand auch schon 'Hostel' schlimm und hab' den nicht bis zum Schluss geschaut. SAW? Dem ersten konnte ich noch etwas abgewinnen. Habe auch in die Nachfolger reingeschaut. Aber irgendwann war's mir dann immer zuviel...

    Früher konnte ich die ganze Splatter-Sche*** [meine ich positiv] noch abfeieren. 'Tanz der Teufel', 'Hellraiser' und so...

    Aber das war auch um einiges abstrakter. Diese 'Folterpornos' brauche ich nicht im geringsten. Da wird mir echt schlecht von!
    LOAD "SCIFI-FORUM.DE",8,1

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    • #3
      Zitat von SBH Beitrag anzeigen
      Aber das war auch um einiges abstrakter. Diese 'Folterpornos' brauche ich nicht im geringsten. Da wird mir echt schlecht von!
      Ich stimme zu. Warum braucht es so etwas ? Wenn man sich die Inhaltsangabe durchliest, wird einem echt schon kotzübel.
      Fear is temporary, regrets are forever.

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      • #4
        In der Tat, die Inhaltsangabe reicht auch mir schon.

        Fand aber auch den Allesglotzer-Link höchst interessant, da man dort lesen kann, dass es tatsächlich Leute gibt, die selbst in so nem Schund auch noch eine politische Botschaft sehen.
        Klar, ich habe den Film nicht gesehen und werde ihn auch nicht anschauen.
        Aber wie man so einen Schund auch noch adeln möchte indem man was rein interpretiert...

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        • #5
          Um Osteuropa ist es scheinbar schlecht bestellt: In der Slowakei kaufen sich betuchte Westler Mordopfer, in Serbien lassen exzentrische Filmmacher, ihre Opfer zum Zweck der "Kunst-Pornographie" schlachten- da werde ich meinen Urlaub mit Sicherheit nicht verbringen!

          Durch Diskussionen im Netz wurde meine Neugierde derartig angefacht, dass ich mich vor einiger Zeit tatsächlich getraut habe, mir diesen Film anzusehen. Ich dachte zuerst, dass die Kontroversen über angeblich übertriebene Gewaltdarstellungen und Tabubrüche reiner Hype sind und der Film letztendlich relativ harmlos sein wird. Falsch gedacht! Der Film schafft es in der Tat zu schockieren. Er ist heftig, verstörend und lässt nur wenige Tabus unangetastet (die Neugeborenenszene gehört noch zu den harmlosereren Momenten!). Gegen Mitte des Films habe ich bereits vermutet, worauf es am Ende hinauslaufen könnte, dachte aber nicht, dass die Macher des Films so etwas tatsächlich durchziehen würden. Falsch gedacht!

          Ich habe mit exzessiven Gewaltdarstellungen im Prinzip kein Problem, sofern diese nicht reiner Selbstzweck sind. Will man etwa die Schrecken des Krieges zeigen, so muss man nicht auf abgetrennte Gliedmaßen etc. verzichten. Ist "A Serbian Film" nun mehr als ein reiner "Exploitation"-Film? Jein! Ich denke schon, dass Spasojewic irgendeine Aussage machen wollte, nur leider ist es schwer zu erkennen welche. An mehreren Stellen war ich fast so weit, einen tieferen Sinn in dem Ganzen zu erkennen, doch stets wurde dieser Eindruck von den kommenden Schockmomenten verwischt. Es wirkt dann so, als ob Spasojewic selbst irgendwann in all der Melange aus Sex und Gewalt den Faden verloren hat und nicht mehr richtig wusste, worauf er in seinem Debütfilm eigentlich hinaus will.

          Trotzdem mal meine 5 Cent zur Interpretaionssuche:

          Der erste Ansatz ist der Titel: "A Serbian Film". Denkt man an Serbien, so kommen einem der Krieg und Völkermord in den 90'er Jahren in den Sinn. Leider sehe ich nicht, wie man diesen Film mit diesen historischen Begebenheiten verbinden kann. Der nächste Ansatz wäre allgemeine Gesellschaftskritik, doch auch hier entzieht sich mir der Zusammenhang. Mir bleiben nur zwei Erklärungen, die beide Ironie in Reinkultur darstellen:

          1. Vukmir, der verrückte Regisseur, der sein Schlachthaus als "Kunst-Pornographie" versteht, ist eine metaphorische Darstellung von Spasojewic, der seinen Film ähnlich einordnet.

          2. Der Zuschauer soll mit diesen Film zum Opfer gemacht werden, so wie im Film Milos von Vukmir zum Opfer gemacht werden soll.


          Technisch ist der Film verblüffend gut. Bei einem serbischen Film denkt man normalerweise an eine Wackelkamera, die der Filmmacher im eigenen Keller herumfuchtelt. Falsch gedacht! Was den "Production Value angeht, gibt es hier wirklich nicht zu meckern. Selbst die Darstellerleistung sind zufriedenstellend. Gerade die realistische Darstellungsweise ist es, die diesem Film seine verstörende Wirkung verleiht.


          Fazit:

          Ein Film, nach dessen "Genuss" man sich erst einmal ein paar Tage erholen muss, weil er schon recht schwer wegzustecken ist. Nur um zu zeigen, dass man auch in der heutigen Zeit noch möglich ist, Leute durch Filme zu schockieren, reicht allerdings nicht, um die Produktion eines solchen Machwerks zu rechtfertigen.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Nein, das gucke ich mir nicht an. Ich musste auch erstmal nach "Hostel" googlen, um den Kommentar von KdE zu verstehen. Solche Filme sind wirklich nichts für mich.
            Republicans hate ducklings!

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            • #7
              Hab den Film mittlerweile doch auch gesehen. Die erste Hälfte glaubte ich schon, dass die ganze Aufregung darüber umsonst ist, aber dann wirds wirklich hammerhart. Sicherlich niemanden mit schwachen Nerven oder Mägen zu empfehlen. Dagegen ist "8 mm" harmlos.

              Einerseits ist es sicherlich lobenswert, dass sich der Regisseur diesem brisanten (leider sehr realen) Thema annimmt. Allerdings beschränkt er sich ausschließlich auf Schockelemente und Grauslichkeiten. Da hätte man weitaus mehr Gesellschaftskritik unterbringen können und IMO auch müssen.

              Fazit: Ein gewagtes Thema mit viel Potential, leider ähnlich "Hostel" aber nur zum Schocken verwendet:
              1 Stern!

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              • #8
                Kenn den Film zwar nicht, aber vielleicht war es ja erst durch diese Gewaltexzesse die dargestellt werden möglich das der Film für Aufregung sorgt.
                Nur mit irgendwelchen Gesellschaftskritischem Gelaber erreichts heut niemanden mehr.

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                • #9
                  Beinahe jede Nation hat ihre Sexart. Wir alle kennen doch französisch, manche italienisch (wenn erlaubt) und einige wenige auch spanisch (wenn die Frau entsprechend gebaut ist). Die serbische Art ist eine gespielte Vergewaltigung. Der Film hat somit nicht wirklich etwas Fremdartiges in diesem Kulturraum.

                  Was also für uns als Gewaltfilm gilt, ist in Serbien und der Umgebung ein lebensnaher und witziger Film für die ganze Familie :-P

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                  • #10
                    Zitat von Kristian Beitrag anzeigen
                    Beinahe jede Nation hat ihre Sexart. Wir alle kennen doch französisch, manche italienisch (wenn erlaubt) und einige wenige auch spanisch (wenn die Frau entsprechend gebaut ist). Die serbische Art ist eine gespielte Vergewaltigung. Der Film hat somit nicht wirklich etwas Fremdartiges in diesem Kulturraum.

                    Was also für uns als Gewaltfilm gilt, ist in Serbien und der Umgebung ein lebensnaher und witziger Film für die ganze Familie :-P
                    Naja die Italienische kann wirklich nur den Italienern einfallen

                    Aber noch besser als die persische, da wirst regelrecht frittiert, loool

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Kristian Beitrag anzeigen
                      Beinahe jede Nation hat ihre Sexart. Wir alle kennen doch französisch, manche italienisch (wenn erlaubt) und einige wenige auch spanisch (wenn die Frau entsprechend gebaut ist). Die serbische Art ist eine gespielte Vergewaltigung. Der Film hat somit nicht wirklich etwas Fremdartiges in diesem Kulturraum.

                      Was also für uns als Gewaltfilm gilt, ist in Serbien und der Umgebung ein lebensnaher und witziger Film für die ganze Familie :-P
                      Na ja, sexuelle Vorliebe hin oder her, das kann ja wohl nicht Dein Ernst sein, oder?!

                      "für die ganze Familie"?!

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                      • #12
                        Zitat von philippjay Beitrag anzeigen
                        Na ja, sexuelle Vorliebe hin oder her, das kann ja wohl nicht Dein Ernst sein, oder?!

                        "für die ganze Familie"?!
                        Na was denkst Du denn? Ironie-Sensor bitte einschalten.

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                        • #13
                          ALso ich find den Film ganz interessant.

                          In unserer Zeit ist Sex unpersönlich und brachial. Jeder Mensch egal welchen Alters kann sich gratis im Internet ansehen wie es sich hunderte Menschen gegenseitig besorgen ohne jede emotionale Beziehung, einfach nur Triebbefriedigung.


                          Junge Menschen ohne jede Erziehung in der Hinsicht nehmen dieses Verhalten an was zu eignen Sexerfahrungen führt die ähnlich emotionslos sind wie die der Pornos.

                          Da stellt sich schon die Frage, wenn irgentwann ein Sättigungseffekt ist, wo soll man sich dann seinen Kick holen?

                          Könnte mir vorstellen das der Film in die RIchtung gehen soll als abschreckendes Beispiel, was am Ende kommt...

                          Aber bevor ich weiter urteile schau ich ihn mir mal an.


                          .
                          EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                          Larkis schrieb nach 11 Stunden, 6 Minuten und 45 Sekunden:

                          hab ihn gerade gesehen... scheiße ist mir schlecht...
                          Zuletzt geändert von Larkis; 18.11.2010, 20:14. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
                          www.planet-scifi.eu
                          Euer Scifi-Portal mit Rezensionen und Kritiken zu aktuellen Büchern und Hörspielen.
                          Besucht meine Buchrezensionen:
                          http://www.planet-scifi.eu/category/rezension/

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                          • #14
                            So hier mal meine Filmkritik:

                            Es gibt keinen Film über den aktuell soviel geredet wird. Ein neuer Film aus Serbien. Brutaler, blutiger als alle Filme zuvor, kein Tabu das nicht gebrochen wird. So sagt man. Viele sind entsetzt, andere fasziniert. Dock was steckt hinter dem ganzen? Ist der Film einfach nur eine Gewaltexplosion um Kunden zu locken wie diverse Saw und Hostel Filme oder steckt mehr dahinter? Ich hab ihn mir angesehen und sage euch nun was Sache ist.

                            Eine Warnung vorweg: Ich werde den ganzen Inhalt des Filmes spoilern. Denn Aspekte des Films sind durchaus interessant, aber es ist kein Film den man sich ansehen sollte. Ich für meinen Teil werde ihn kein zweites Mal sehen. Aber er hat mich doch zum nachdenken gebracht.

                            Die Welt von heute erstickt in Sexualität. Sie wird in der Werbung verwendet, sie ist in Computerspielen und auch im Internet pulsiert sie. Ein Klick reicht aus um von einer Sexwelle überschwemmt zu werden. Kostenlos, gleich hier und schnell. Jede Vorliebe wird bedient, jeder Fetisch ist vorhanden. Alle Grenzen des Legalem können bis zum Grund ausgelotet werden.

                            Doch was tut man wenn man alles gesehen hat? Wenn der Sättigungseffekt auftritt und dich die legalen Sachen nicht mehr befriedigen?

                            Was tust du dann?

                            A Serbian Film dreht sich um einen ehemaligen Pornodarsteller. Er hat mit dem Gewerbe aufgehört und lebt nun mit Frau und Kind ein normales Leben. Aber komplett abschließen kann er mit der Vergangenheit nicht. Er hebt seine alten Videos auf und schwelgt darin wenn er allein ist. An sich ein rundum Glücklicher Mann, der aber noch in der Vergangenheit hängt.

                            Zu diesem Zeitpunkt taucht eine ehemalige Gespielin auf und bietet ihm einen Job an. Da er in finanziellen Schwierigkeiten ist willigt er ein. Ein letzter Porno soll seine Karriere abschließen und seine Geldprobleme lösen. Der einzige Haken... er darf nicht wissen worum es geht.

                            Jedes mal wenn Milo am Drehort auftaucht, bekommt er eine Spritze mit Drogen verabreicht. Kurz darauf ist alles vorbei und er kann sich an nichts erinnern. Doch nach und nach bekommt er ein ungutes Gefühl und beginnt nachzuforschen.

                            Auftritt der zweiten Hauptperson, der Produzent des Pornos. Mit ihm hat Milo einige Gespräche und sein Charakter wird schnell klar. Der Produzent ist kreativ, er will neues erschaffen. Er will der Kundschaft etwas neues bieten, etwas das es so vorher noch nicht gab. Er will das letzte Zeigen was in dieser Industrie noch möglich ist. Er will den Weg zu ende gehen den keiner zuvor gegangen ist. In gewisser abartiger Weise versteht er sich als Künstler. Ich finde diese Story ziemlich gut. Wenn man alles gezeigt hat, was zeigt man dann als nächstes? Die Pornoindustrie streckt genau in der Klemme. Das was sie zeigen gibt es im Internet gratis und in Massen. Wie soll man Pornos verkaufen, wenn es einen Mausklick weiter dasselbe gibt, völlig kostenlos?

                            Der Produzent in dem Film will genau diese Grenze überschreiten um den Markt anzukurbeln und dabei macht er vor keinem einzigem Tabu halt. Milo, aufs tiefste beunruhigt, stiehlt die Videos und schaut sie sich an, auf diese Weise erlebt auch der Zuschauer alles mit was Milo getan hat. Nachdem der Produzent am Ende ihn und seine ganze Familie in den Abgrund gerissen hat steigt Milo auf recht blutige Weise aus dem Geschäft aus, tötet den Produzenten und seine Handlanger und flieht mit seiner Familie.

                            Doch wie kann man weiterleben nachdem man soviel schreckliches Erlebt hat? Auch die Antwort liefert der Film. Nämlich gar nicht. Der Film endet mit einem gemeinsamen Familienselbstmord.

                            Soviel zur Handlung des Films. Er rüttelt auf, er schockiert und lässt einem Nachdenklich zurück. Ist das die Zukunft? Oder schon die Gegenwart? Wenn alle Lüste befriedigt sind, wonach sucht man dann? Fragen auf die es keine Antwort gibt. Aber eine erschreckende Sicht in eine mögliche Zukunft. Ein Alptraum sondersgleichen.

                            Das also ist der Inhalt des Films. Nehme man ihn so währe er garnicht so schlecht. Durchaus als Kunstfilm anzusehen. Kein Film für die Masse aber etwas besonderes.

                            Das ganze Konzept wird aber erstickt in einer Flut aus Blut und Gewalt. Jedes Tabu das man sich vorstellen kann ist gebrochen worden und jedes wird explizit gezeigt. Teilweise fühlt man regelrecht körperliche Schmerzen, beim anderen mal Scham und dann wird einem doch wieder kotzübel. Ein Andeuten der Gräueltaten hätte mehr als nur gereicht. Hier hätte sich der Film um einiges mehr an 8MM orientieren sollen. Diese absurde übertriebene Gewalt ist verstörend, ekelhaft und versaut den ganzen Film. Das sind Grenzen die nicht hätten überschritten werden sollen. So faszinierend die eigentliche Story auch ist, sie geht unter in einem riesigem Gefühl des Ekels. Nein das muss man nicht sehen, das will man nicht sehen.

                            Ohne die Gewalt hätte der Film gut werden können. So bleibt nichts weiter als ein brutaler Gewaltporno der übelsten Sorte. Es macht keinen Spaß den Film zu schauen, er irritiert und verursacht Ekel. Man sollte den Film komplett neudrehen oder zumnidest die Gewalt entschärfen. Dann würde am Ende was sinnvolles bei rauskommen. So ist es einfach nur schlecht. Die guten Ansätze der Story gehen unter, was bleibt ist ein Gefühl selbst geschändet und unrein zu sein. Solche abartigen Fantasien sollte man weder haben, noch sie auf Film bannen.

                            Daher ein klares No Go von meiner Seite. Der Film ist ekelhaft, er ist schlecht und die paar guten Ansätze können ihn auch nicht mehr retten. Der Film ist eine einzige Rakete voller Kloake, die man in die Sonne schießen und für immer vergessen sollte.

                            FINGER WEG!
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                            • #15
                              Bin heute auch in den "Genuss" von diesem Film gekommen...
                              Also ich hab ja schon allerhand krankes Zeugs gesehen, auch die berüchtigten "120 Tage" ließen mich völlig kalt.
                              Aber was dieser Film hier abliefert, ist die Krönung des Perversen, absolut verstörend und krank.
                              Aber auch beeindruckend und mutig, dass man sowas überhaupt als Film zeigt.
                              Aber mir hat es gereicht, nochmal muss ich sowas nicht sehen. Und am schlimmsten ist ja leider, dass es solche Menschen, die das da im Film machen, auch in der Realität gibt.
                              "Kinder, ihr habt euer Bestes gegeben und seid miserabel gescheitert. Was habt ihr daraus gelernt? Es niemals versuchen."
                              Homer J. Simpson

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