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Das Vermächtnis des geheimen Buches

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  • Das Vermächtnis des geheimen Buches

    In Teil 2 der National Trasure Reihe versucht Nicolas Cages alias Ben Gates den Namen seines Vorfahren reinzuwaschen und macht sich auf der Suche nach einer Stadt aus Gold.
    Feierte gestern seine TV-Premiere.

    Teil 1 war ja bereits nettes Abenteuerkino, Teil 2 fand ich jedoch sogar noch eine Spur besser. Die Schauspieler waren wieder bestens aufgelegt (allen voran John Voight und Helen Mirren als ständig zankandes Päärchen, welches wieder zueinander findet). Der Schmäh hat auch gepasst. Dazu nette Schauplätze (Paris, das Büro des Präsidenten oder der Einbruch in den Buckingham Palace). Und die letzte halbe Stunde gabs in den Katakomben so richtig viel Indiana-Jones-Feeling. Überraschend fand ich auch, dass sich Ed Harris' Schurkencharakter am Ende selbst opfert und quasi ein Guter wird.

    Das einzige, was mir weniger gefallen hat, ist die Darstellung des Präsidenten. Zwar passt "Chris Pike" sehr gut in diese Rolle, allerdings hätte man in Sachen Pathos und Patriotismus ein klein wenig zurückschalten können. Auch hätte ich gerne mehr über Seite 47 des geheimen Buches erfahren (aber vielleicht kommt da noch was im geplanten dritten Teil).

    Alles in allem kann man nicht ganz mit den besten Genre-Filmen ("Indiana Jones", "Die Mumie", "DaVinci-Code"-Reihe) mithalten. Für locker leichte Popcorn-Unterhaltung genügt es aber:

    4,5 Sterne!

  • #2
    Gestern lief dann das Vermächtnis des geheimen Buches auch bei uns in Deutschland an. Und da ich den ersten Teil auch im TV gesehen hatte, habe ich auch die Fortsetzung angeschaut.

    Und mir persönlich hat der Film gut gefallen. Im grunde ich es ja eine Indiana Jones artige Schnitzeljagd in der heutigen Zeit auf Disney Niveau. Sprich: Wir haben mehr eine Abenteuer/Actionkomödie vor uns, was aber nicht so schlimm ist. Wie schon im ersten Teil gefällt mir, dass hier keine uralten Antiken Rätsel bemüht werden, sondern Sachen aus der Frühzeit der USA bzw. der Entdeckung Amerikas durch die Europäer, was ja nicht so häufig vorkommt und mal eine nette Abwechslung ist.

    Die Schauspieler sind auch alle gut besetzt, vor allem, dass John Voight diesmal einen größeren Part hat, hat mir sehr gut gefallen (und er bekommt mit Helen Mirren einen guten Gegenpart als Ex-Frau an die Seite gestellt). Und auch Nicolas Cage spielt diesmal überzeugend und ausgeschlafen und wirkt nicht so müde wie zB in Knowing, den ich vor kurzem gesehen habe.

    Also alles in allem ein Film, den man sich gut anschauen kann, wenn man solche Abenteurergeschichten und Schatzsuchen mit Schnitzeljagdfeeling mag. Ich würde 5/6 Sternen oder 8/10 Punkten vergeben.

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    • #3
      Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
      Wie schon im ersten Teil gefällt mir, dass hier keine uralten Antiken Rätsel bemüht werden, sondern Sachen aus der Frühzeit der USA bzw. der Entdeckung Amerikas durch die Europäer, was ja nicht so häufig vorkommt und mal eine nette Abwechslung ist.
      Ich muss sagen, dass ich gerade die frühe Geschichte Amerikas (genauer gesagt der USA), jetzt nicht so wirklich faszinierend finde. Aus europäischer Sicht finde ich da doch die Geschichten und Rätsel der "alten Welt" deutlich interessanter, weil einfach noch deutlich weiter in der Vergangenheit liegend. Im Vergleich dazu ist die Geschichte der USA ziemlich jung und noch nicht so mit dem mysteriösen "Schleier der Vergangenheit" versehen. Selbst die ältesten Monumente der USA sind aus europäischer Sicht "gerade erst" errichtet worden.

      In diesem Vergleich lobe ich mir doch mehr die Abenteuer von Indiana Jones oder DaVinci Code und Illuminati. (Wobei Dan Brown mit "The Lost Symbol", seinem letzten Buch, sich auch der Frühgeschichte der USA widmet und das im direkten Vergleich zu den beiden Langdon-Vorgängerbüchern auch weniger faszinierend auf mich als Leser gewirkt hat.)

      Die Schauspieler und auch alle gut besetzt, vor allem, dass John Voight diesmal einen größeren Part hat, hat mir sehr gut gefallen (und er bekommt mit Helen Mirren einen guten Gegenpart als Ex-Frau an die Seite gestellt).
      Ja, kann ich absolut zustimmen. Mirren und Voight haben sehr gut "harmoniert". Im Grunde hat mir der Film auch recht gut gefallen, war an manchen Stellen aber halt einfach nicht so besonders fesselnd. Trotzdem würde ich ihn über den ersten Teil stellen.

      4 Sterne für den Film. (Mit leichter Tendenz Richtung 4,5)

      Zitat von HanSolo
      Zwar passt "Chris Pike" sehr gut in diese Rolle,
      Ein bisschen irritierend mag es sein, dass Bruce Greenwood ein paar Jahre zuvor in "Thirteen Days" Präsident Kennedy gespielt hat.

      Aber Greenwood ist auch ein Schauspieler, den ich immer sehr gerne sehe und fand ich auch gut in "Vermächtnis" besetzt.

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      • #4
        Leider muß ich sagen das mir der Film überhaupt nicht gefallen hat. Den "Einbruch" im Buckingham Palace konnte ich noch verschmerzen, aber das dann auch noch das Eindringen im Oval Office kam und die "Entführung" des Präsidenten der USA, war für mich das Maß voll. Weiters fand ich das einige Szenen, wie die Verfolgungsjagd in England mit der "Autofernsteuerung", von anderen Filmen abgekupfert wurden. Auch konnten mich die Schauspieler nicht überzeugen und die Story fand ich nicht fesselnd, deswegen vergebe ich gerade noch zwei von sechs Sterne.
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