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Neuverfilmungen (Remakes), "Prequels" und "Sequels"...

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  • Neuverfilmungen (Remakes), "Prequels" und "Sequels"...

    Hallo Leute,

    ich habe mal eine Frage, wie steht ihr zu diesen ständigen Neuverfilmungen, sprich im Neudeutschschen diese "Remakes" und wie steht ihr zu "Prequels und Sequels" ?

    Fällt den Autoren in Hollywood nichts mehr neues ein ?

    Was für Filme wurden nicht alles schon neuverfilmt ?
    Krieg der Welten, Godzilla, King Kong, Total Recall, Planet der Affen und und und. Gibt sicher noch vieeeeel mehr....

    Auch wenn ich einige der neuverfilmungen besser finde, als die erst Werke, so ärgert es mich doch irgendwo das diese Neuverfilmungen wie die Pilze aus dem Boden schießen. Auf alten Erfolgen aufspringen..

    Gehen den Autoren die Ideen aus ?

    Und nun zu den sogenanten "Prequels" ?

    Also für die die das noch nicht kennen, Prequels sind Filme die eine Vorgeschichte zu einen bisherigen Film sind. Nehmen wir an Terminator 1 bekame ein "Prequel", der Film würde dann da davor spielen und
    "Terminator - Der Anfang" heißen oder so..
    Ich finde das irgendwie machnmal schon ganz interresant, aber auch hier zeigt sich irgendwie das den Autoren die Ideen wohl ausgehen, denn diese Filme basiere dann immer auf die bisher erfolgreichen und bekannten Film Universen, anstatt mal was ganz neues zu schaffen.

    Bei den "Sequels", ist es oft ähnlich.

    Für die jenigen die es nicht wissen, "Sequels" sind
    Filme die auf einen ersten Teil eines Filmes basieren.
    Beispiel "Terminator", das "Sequel" dazu war "Terminator 2"
    Manchmal sind sie klar besser, aber sehr oft sind sie auch klar schlechter als die Vorgänger...

    Auch hier hat man das Gefühl, "lieber ein bekanntes Film Universum nehmen, als was neues zu schaffen, könnte ja ein Finazielle reinfall werden, also liebe was bekanntes nehmen, da ist erfolg wahrscheinlicher..."

    Und das allerschlimmste, wieso gibt es neuedings diese neuen Worte dafür ?
    Also "Remakes", "Prequel" und "Sequel", das gab es früher alles so nicht.
    Früher hieß das Vorgeschichte, Nachfolge Film, Neuverfilmung...

    Alles fragen die mich interresieren...
    Zuletzt geändert von Dominion; 26.08.2012, 19:31.
    Schwule dürfen weder Blut noch Organe Spenden http://www.schwulst.de/content/SchwuleBlutspende
    Liebe ist ein Menschenrecht - Niemand sollte anderen DAS verwehren! :)[/CENTER]

  • #2
    Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
    Fällt den Autoren in Hollywood nichts mehr neues ein ?
    Ich glaube die Ursache sind nicht die Autoren, sondern eher die Produzenten die lieber in erprobte Geschichten und dem Publikum bekannte Erzähluniversen investieren. Das ist eher ein Phänomen der Marketingstrategie als der mangelnden Kreativität. Mitunter geht das auch gehörig in die Hose, nicht jedes Remake ist so gelungen wie die "Die glorreichen Sieben", häufig verlieren solche Remakes viel vom Charme der Vorlage.
    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
    Dr. Sheldon Lee Cooper

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    • #3
      Hi,

      klar gibt es Remakes die keiner brauch, zum beispiel fand ich waren "Sterben für Anfänger" und "Sterben will gelernt sein" waren für meinen Geschmack viel zu ähnlich (und im Remake fand ich die Witze zu aufgesetzt).

      Bei Remakes wie Total Recall zum Beispiel finde ich es sehr interessant wie sich die Sicht der Dinge geändert hat. Klar blieb die Story an sich gleich, aber in der Neuverfilmung

      Spoiler
      schafften die Menschen es nicht mehr auf den Mars und haben die Erde fast unbewohnbar gemacht (also wie ich finde eine viel negativere Sicht auf die Zukunft als in der ersten Version)...


      Nur mal um ein Beispiel zu nennen.

      Gruß,
      Amarik

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      • #4
        Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
        Und das allerschlimmste, wieso gibt es neuedings diese neuen Worte dafür ?
        Also "Remakes", "Prequel" und "Sequel", das gab es früher alles so nicht.
        Früher hieß das Vorgeschichte, Nachfolge Film, Neuverfilmung...
        Im nächsten Semester habe ich eine ganze Vorlesung über die Einführung in den Sprachwandel, dann werde ich dir zumindest ansatzweise erklären können, warum wir nicht mehr so sprechen wie die Menschen es beispielsweise im Mittelalter taten
        Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

        Für alle, die Mathe mögen

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        • #5
          Im Prinzip habe ich nichts gegen Remakes und dergleichen solange das Original nicht gerade nur ein paar Jahre alt ist, das ist in meinen Augen dann schon Abzocke! Genauso sehe ich das auch bei den Reboots, siehe Spiderman!

          Wenn ein Film aber schon ein paar jährchen oder gar Jahrzente mehr auf dem Buckel hat, dann habe ich da eigentlich nichts dagegen!
          Im Gegenteil, ich finde es Interessant wie die Story mit der heutigen Technik umgesetzt wird! Natürlich kann das auch gewaltig in die Hose gehen!

          Ich finde es dann nur immer Schade wenn ein Remake von vornherein niedergemacht wird ohne diesen überhaupt zu kennen und dann solche Argumente kommen wie z.B. das Remake hätte nicht den CHarme des Originals!
          Meiner Meinung nach bezieht sich dieser "Charme" auf Kindheits- bzw. Jugenderinnerungen, wenn man sich zurückerinnert das man das Original als Kind Sonntag nachmittags im TV gesehen hat oder auf die Tricktechnik die damals vielleicht eine Sensation war, heute aber nur noch Antiquiert wirkt!

          Ich habe vor einer gewissen weile meinen (erwachsenen) Neffen den Original King Kong von 1933 auf DVD gezeigt & Ihnen erklärt das die Tricktechnik für die damalige Zeit wegweisend war, anschliessend haben Sie sich über die wegweisende Tricktechnik kaputt gelacht!
          Ich weiss, dass ist schon etwas Extrem aber das ist auch bei "neueren" Filmen so! Habe vor ein paar Tagen Aliens - Die Rückkehr angeschaut und dabei ist mir aufgefallen wie Unecht manche Effekte mittlerweile wirken!

          Wer weiss wie die Effekte von z.B. Avatar in 20 oder 30 Jahren auf den Zuschauer wirken?

          Bei Prequels finde ich ebenfalls die weiterentwicklung der Tricktechnik bzw. der Technik allgemein problematisch!
          Wenn ein Prequel moderner aussieht als der eigentlich 1. Teil (z.b. Star Trek 1 - Star Trek 11 oder auch jetzt Aktuell Alien - Prometheus) dann hinterlässt das bei mir schon einen komischen Beigeschmack!
          Allerdings ist mir auch klar das wahrscheinlich niemand (ausser den Hardcore Fans natürlich) einen modernen Sci-Fi Film im Kino sehen will mit der Technik von Star Trek 1!

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          • #6
            Okay, jetzt nochmal etwas ernsthafter:

            Ja, die Remakes, Sequels, Prequels usw. Man kann sich darüber aufregen, ja, und vor allem bei den vielen Remakes, gerade im Comicbereich, bin ich auch gerne vorne mit dabei, wenn zum hundertsten Mal wieder dieselbe Origin erzählt wird, aber wenn ich mein Kinogehverhalten mal kritisch betrachte, ist es eben so: Meist gehe ich dann doch in irgendwelche Fortsetzungen/Prequels/Sequels... einfach etwas, wo ich den Namen schon kenne und weiß, was ich für mein Geld bekomme.

            Es ist halt immer aber auch die Frage, wie dieses Sequel/Prequel/Remake zustande kam. Ein Remake nach zehn, zwanzig Jahren ist wieder etwas anderes als nach drei Jahren. Ein Sequel in einer Filmreihe, die von vornerein als langlebig(er) angedacht war - das meint nicht nur Mehrteiler, sondern auch Filmreihen wie "James Bond" - ist etwas anderes, als ein Sequel, das schnell mal auf den Markt gespült wird, weil der Vorgänger erfolgreich war. Das kommt eben immer darauf an. Unabhängig davon, ob die Fortsetzung nun besser oder schlechter wurde, war jedem Kinogänger von "Batman Begins" klar, dass er ein paar Jahre später in "Batman Begins Teil 2" sitzen würde.
            Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

            Für alle, die Mathe mögen

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            • #7
              Also, dass die Vorgeschichte(n) und Fortsetzungen einer Handlung rausgebracht werden, damit habe ich i.A. kein Problem. Schliesslich werden in den meisten Faellen damit auch Hintergruende erlaeutert.

              Allerdings:
              Gute Fortsetzungsgeschichten (Romane) kommen im allg dadurch zustande, dass ein Autor sich eine lange und komplexe Geschichte in Ruhe und ohne Zeitdruck ausdenken kann. Werden hieraus dann mehrere Filme gemacht, sind diese oft auch alle in vergleichbarer Qualitaet (Ich sage nicht "gut" oder "schlecht", weil das Ansichtssache ist). Aber wer den ersten Film sieht, hat gewisse Erwartungen an die anderen. Natuerlich gibt es auch Ausnahmen wie Starship-Troopers (Film, nicht Roman), ...

              Wenn dann allerdings Fortsetzungen gemacht werden, nur weil das Erstlingswerk (ueberraschend) erfolgreich war, geht das meistens in die Hose.

              Ein anderes Thema sind Neuverfilmungen. Ich finde es ok. Es gibt viele gute Geschichten, die vor vielen Jahren verfilmt wurden und denen eine Neuauflage mit modernerer Technik gut tun koennte. Wenn es schief geht (Beispiel: Dune von 2000), gibt es ja immer noch das Original, das man weiterhin anschauen kann. Also gibt es nichts zu verlieren (ausser fuer den Produzenten, der seine Moneten in den Sand gesetzt hat )

              Reboots, Paralleluniversen usw. fand ich zunaechst etwas gewoehungsbeduerftig, heute sehe ich es jedoch als potentiell spannende Variante einer Geschichte. Auch hier gilt: Wem's nicht gefaellt, kann beim Original bleiben.

              Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
              Und das allerschlimmste, wieso gibt es neuedings diese neuen Worte dafür ?
              Also "Remakes", "Prequel" und "Sequel", das gab es früher alles so nicht.
              Früher hieß das Vorgeschichte, Nachfolge Film, Neuverfilmung...
              Dafuer gibt es schon 2 aeltere Threads, vielleicht willst du sie ja wiederbeleben:

              http://www.scifi-forum.de/off-topic/...glizismen.html

              http://www.scifi-forum.de/off-topic/...glizismen.html
              .

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              • #8
                Technische Aspekte finde ich als Rechtfertigung für eine Remake schon ziemlich schwach. Früher wurde einem bewusst, dass man handwerkliche Trickeffekte schaut und heute erkennt man die Computereffekt auch noch sehr leicht.

                Es ist auch nicht entscheidend, ob da nur eine Lizenz zu Geld gemacht werden soll, sondern was die mit dem Remake beauftragten Regisseure und Autoren aus dem Material herausholen wollen und können. Über letzteres kann man sicher streiten, aber man merkt schon, wenn das jemand mit Begeisterung macht oder wenn jemand einfach nur eine Auftragsarbeit abliefert. Das heißt aber nicht, dass das automatisch jedem gefallen muss.

                Abzocke sehe ich darin nun mal gar nicht, denn es gibt mittlerweile eine riesiges Angebot an aktuellen und vor allem auch alten Filmen. Heute hat jeder die Möglichkeit auf das "Original" zurückzugreifen. Ich werde nicht gezwungen mir die neueste Fassung von Total Recall oder Spiderman im Kino anzusehen oder Geld für DVDs auszugeben.

                Geschichten werden nun mal immer wieder erzählt.

                Und warum wir heute von Remakes, Sequels usw. sprechen? Das wird wohl die Folge des Web 2.0 sein.
                "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
                Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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                • #9
                  Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
                  ich habe mal eine Frage, wie steht ihr zu diesen ständigen Neuverfilmungen, sprich im Neudeutschschen diese "Remakes" und wie steht ihr zu "Prequels und Sequels" ?
                  Remakes: Bei schlechten Filmen habe ich damit kein Problem, und selbst bei einem Film wie "2001 - Odyssee im Weltraum" würde ich ein Remake nicht voreilig verdammen. Aber überwiegend finde ich Filme, deren Story ich noch nicht kenne, interessanter. Es kommt auf den einzelnen Fall an. Aktuell z.B. interessiert mich das Total Recall Remake nicht besonders. Ein gelungenes Remake/Reboot war Battlestar Galactica.

                  Zu Prequels und Sequels: Ein wirklich gutes Prequel fällt mir gerade nicht ein. Von "Prometheus" war ich etwas enttäuscht. Bei Star Wars hätte ich wahrscheinlich lieber Episode 7-9 als die Prequel-Trilogie gesehen. Sequels können durchaus das Niveau des ersten Films halten, sonst gäbe es auch keine langlaufenden TV-Serien.
                  Zuletzt geändert von irony; 26.08.2012, 21:08. Grund: fehlendes wort ergänzt

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                  • #10
                    Zitat von irony Beitrag anzeigen
                    Ein wirklich gutes Prequel fällt mir gerade nicht.
                    Sind zwar Serien, aber immerhin:

                    - (Star Trek) Enterprise
                    - Spartacus: Gods of the Arena

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                    • #11
                      Gibt man mal bei Wikipedia "Prequel" als Begriff ein, so spuckt es einem ein paar Namen und Dinge aus, die zumindest von vergleichbarer Qualität wie ihre Vorgänger sind (ob man die jetzt gut oder schlecht findet):

                      - Indiana Jones II (fand ich persönlich weitaus charmanter und witziger als den noch recht drögen ersten Teil)
                      - Der gestiefelte Kater (okay, an Shrek 2 als solchen kommt er sicher nicht ran, für mich aber zumindest irgendwo mit dem Rest der Reihe)
                      - X-Men: Erste Entscheidung (trotz aller miesen Brüche zur Originalreihe eigentlich ein guter Film)
                      - "Der Hobbit" wird ja genaugenommen ein Prequel zu "Herr der Ringe" (zumindest in Filmform)
                      - "Der Pate Teil 2" ist, wie man dort IMO richtig bemerkt, ohne dass ich daran gedacht hätte, Sequel und Prequel zum ersten Teil zugleich
                      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                      Für alle, die Mathe mögen

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                      • #12
                        Stimmt "(Star Trek) Enterprise" war ziemlich gut für ein "Prequel"...
                        Ich bin irgendwie nach wie vor gespalten war die Neuverfilmungen
                        (Remakes), "Prequels" und "Sequels" betrifft. Letzendlich ist das alles
                        eine art Mode... Es ist halt jetzt "In" sowas zu produzieren.

                        Wie alles gibt es bei diesen Dingen sowhl Licht (gute Verfilmungen)
                        als auch Schatten (schlechte Verfilmungen).

                        Ich freue mich jedoch das ich auf meine Frage so viele zahlreiche
                        antworten bekommen habe, und hoffe das der Thread lange am
                        leben bleibt !
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                        • #13
                          Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                          - Indiana Jones II (fand ich persönlich weitaus charmanter und witziger als den noch recht drögen ersten Teil)
                          Ich gehöre auch zu den Leuten, die "Der Tempel des Todes" besser als "Jäger des verlorenen Schatzes" finden. In wieweit man jedoch hier von einem Prequel sprechen kann, weiß ich nicht. Immerhin sind die beiden Filme mit Ausnahme der Indy-Figur völlig unabhängig von einander.

                          - Der gestiefelte Kater (okay, an Shrek 2 als solchen kommt er sicher nicht ran, für mich aber zumindest irgendwo mit dem Rest der Reihe)
                          Hat bis auf den Kater leider auch nichts mit "Shrek" zu tun . Trotzdem gefällt er mir besser als der schwache 4er.

                          - X-Men: Erste Entscheidung (trotz aller miesen Brüche zur Originalreihe eigentlich ein guter Film)
                          Kann ich mich nur anschließen. Wobei die ganzen Kontinuitätsfehler eher ein Zeichen für ein schlechtes Prequel wären.

                          - "Der Hobbit" wird ja genaugenommen ein Prequel zu "Herr der Ringe" (zumindest in Filmform)
                          Es muss sich erst zeigen in wieweit "Der Hobbit" gut ist. Hab zwar großes Vertrauen, aber auch etwas Skepsis (3 Filme statt 2, die neue Kameratechnik, Radagast wird von Riesenhasen gezogen).

                          - "Der Pate Teil 2" ist, wie man dort IMO richtig bemerkt, ohne dass ich daran gedacht hätte, Sequel und Prequel zum ersten Teil zugleich
                          Stimmt. Eine tolle Idee.

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                          • #14
                            "Der Pate Teil 2" ist, wie man dort IMO richtig bemerkt, ohne dass ich daran gedacht hätte, Sequel und Prequel zum ersten Teil zugleich
                            Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                            Stimmt. Eine tolle Idee.
                            Das ist ja auch bei Paranormal Activity 2 so und ist wirklich eine tolle Idee, hat mich zumindest sehr überrascht!

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                            • #15
                              Ein Beispiel für ein unvorhergesehenes Sequel ist sicher die "Zurck in die Zkunft"-Trilogie. Das Ende des ersten Teils war eigentlich ein Scherz, wurde nach Erfolg des Films aber als Anknüpfungspunt für den zweiten und dritten Teil, die gleichzeitig produziert wurden, genutzt. Ich finde alle drei Teile sehr gut.

                              Bei guten Preguels fällt mir, neben den bereits genannten, nur der Hong-Kong-Film "Infernal Affairs", der als Vorlage zu "Departed - Unter Feinden" diente, ein. Das Prequel erzählt die Vorgeschichte, wie die Situation entstand, und ist ebenfalls sehr gut. Inwiefern der dritte Teil einzuordnen ist weiß ich leider nicht, da ich diesen Film nicht kenne.

                              Ein gutes Remake, bei dem ich beide Versionen kenne, ist die TV-Version der Stephen-King-Verfilmung "Shining", obwohl die Kubrik-Version natürlich unvergleichlich ist.
                              Auch die Serie "V - Die Besucher" hat mir gut gefallen, allerding das Original aus den 80ern doch etwas besser (sowohl die Mini-Serien, als auch die reguläre Serie).

                              Gegen Sequels habe ich nichts, wenn es den ersten Film sinnvoll fortsetzt und dessen Univerum erweitert. Prequels sollten mit dem Original logisch kompatibel sein und es nicht in irgendeiner Weirse "wiederlegen".
                              Auch Remakes können gut sein, sollten das Original aber nicht karikieren.
                              That is not dead which can eternal lie / And with strange aeons even death may die
                              Es ist nicht tot, was ewig liegt, / Und in fremder Zeit wird selbst der Tod besiegt.
                              H. P. Lovecraft

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