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12 Years a Slave

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  • 12 Years a Slave

    Im Jahr 1841 lebt der Geigenspieler Solomon Northup als ein freier Afro-Amerikaner, Ehemann und Vater von zwei Kindern in Saratoga Springs, New York. Eines Tages wird er von zwei Männern zu einem lukrativen Auftritt vor Publikum verpflichtet. Nach einer Nacht in Washington, D.C. mit den beiden Männern wacht Northup an den Boden gekettet auf. Im Schock von dem, was passiert ist, erkennt Northup, dass er unter Drogen gesetzt und in die Sklaverei verkauft wurde.

    12 Years A Slave Theatrical Trailer - YouTube

    Ich habe ihn gestern gesehen und fand ihn äusserst unterhaltsam und spannend. Hochkarätig besetzt ist er ja so und so. Er ist ja neben Gravity einer "der" Oscar Favoriten, zu Recht...

    Ich vergebe 8 von 10 Peitschenhieben.
    "Unveräußerliche... Menschenrechte … Schon allein das Wort ist rassistisch!"
    Azetbur

  • #2
    Hmmm, textor, du vergibst 8 von 10 Peitschenhiebe, weil das ja ein Sklavenfilm ist?!? Hmmm, das ist schon etwas gewagt, sowas wie schwarzer Humor, ich würde sogar sagen schwarzgebranntschwarzer "Humor"!!!!!!!!!! Also sehr gewagt, findest du nicht?

    Ich würde ihm wohl eher 8 von 10 Sternen geben, wenn ich ihn gesehen hätte !

    Jetzt aber eine andere Frage, wegen der ich keinen extra Thread aufmachen will: In diesem Film spielen ja Michael Fassbender und Brad Pitt mit! Die Beiden spielen ja schon im Film The Counselor mit, beide zusammen! Wie kommt das? Beide Filme wurden ja dieses Jahr gedreht und in beiden Filmen spielen Beide (Fassbender und Pitt) mit! Wie kommt das? Haben die Beiden eine spezielle Freundschaft oder ist das eher ein Zufall?
    Ich hab da ein ganz mieses Gefühl!!!!
    Magierin: Ich sleudere den Fffeuerball dem Drachen entgegen
    There's a Rainbow inside my Mind
    Trippin' on Sunshine

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    • #3
      Es kommt öfters vor das Schauspieler über mehrere Filme zusammen Unterwegs sind.
      Meistens nimmt der Prodzuent einfach immer Leute die er kennt oder die gibts immer Doppelpack wie Matt Damon und Ben Affleck.

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      • #4
        Zitat von AndyFo4rSe7eN Beitrag anzeigen
        Hmmm, textor, du vergibst 8 von 10 Peitschenhiebe, weil das ja ein Sklavenfilm ist?!? !
        Statt Sternen, ein filmrelevantes "Thema" zu verwenden hab ich bei Fm4 (Ö-Radiosender) abgekupfert. Bei Elysium waren es halt Raumstationen. Wenn du ihn siehst wirst du es verstehen ;-)

        Mini Spoiler:

        Spoiler
        Im Gegensatz zu Fassbender hat B.Pitt nur eine sehr kleine Rolle, und die beiden haben gar nicht die Zeit eine grossartige Beziehung aufzubauen.
        "Unveräußerliche... Menschenrechte … Schon allein das Wort ist rassistisch!"
        Azetbur

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        • #5
          Steve McQueen hat einen sehr guten Film abgeliefert, welcher teilweise schon sehr hefig ist. Da das ganze auf einer wahren Geschichte beruht, ist es um so schrecklicher wie man damals mit Menschen umgehen konnte und durfte.
          Die Regie Arbeit war hervorragend, die Darsteller gut gewählt und der Score Klasse.
          Schade, dass Michael K. Williams (Omar aus The Wire) nur eine kurze Rolle hatte. Er ist ein sehr interessanter Darsteller, welchen ich immer wieder gerne sehe.
          Auch Paul Dano konnte mich nach "There Will Be Blood" und "Prisoners" wieder mal überzeugen.

          Sehr guter Film

          5,5*
          9/10
          Zuletzt geändert von human8; 13.02.2014, 18:40.

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          • #6
            Hab nun auch den diesjährigen "Best Picture"-Gewinner gesehen. Und ich muss sagen, ja, "12 Years a Slave" hat es verdient. Der Film ist schockierend, emotional fesselnd und einfach ganz großes Kino. Dass das ganze auch noch ne wahre Begebenheit ist, ist SEHR heftig. Die Schauspieler sind ebenfalls sehr gut gewählt und ihre Oscar-Nominierungen wert (wobei Pitts Rolle kleiner als erwartet ausfiel).

            Kleine Minuspunkte sind, dass der Film stellenweise schon etwas langatmig ist. 10 Minuten weniger wären vielleicht mehr gewesen. Auch die Musik trällert eher unspektakulär nebenher. Da ist man von Hans Zimmer besseres gewohnt und die Handlung schreit geradezu nach einem emotional fesselnden Score alles "Gladiator".

            Alles in allem der IMO beste "Best Picture"-Gewinner seit Jahren, wenn auch (minimal) verbesserungswürdig:
            5 Sterne!

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