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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

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    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

    Inhalt:
    Nach einem langen und ereignisreichen Leben landet Allan Karlsson im Altenheim – er glaubt, dass seine Tage gezählt sind und langweilt sich zu Tode. An seinem 100. Geburtstag beschließt der Senior, der sich immer noch bester Gesundheit erfreut, der Ödnis des Heims zu entfliehen und klettert kurzerhand aus dem Fenster. Es folgt eine Reihe unerwarteter Ereignisse, die ihn auf eine lange Reise führen. Auf dieser trifft er eine Gruppe Schwerkrimineller, findet einen Koffer voll Geld, begegnet einem Elefanten, macht Bekanntschaft mit einem inkompetenten Polizisten und findet neue Freunde. Für Allan ist all dies jedoch nichts wirklich Außergewöhnliches, denn es stellt sich heraus, dass er an einem Großteil der bedeutendsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts beteiligt war - mal mehr und mal weniger direkt ...

    Darsteller:
    Robert Gustafsson: Allan Karlsson
    Iwar Wiklander: Julius Jonsson
    Mia Skäringer: Gunilla
    Jens Hultén: Pike - Der Boss
    David Wiberg: Benny
    Ralph Carlsson: Inspektor Aronsson

    Regisseur:
    Felix Herngren

    Produktionsjahr:
    2014

    Spieldauer:
    114 Minuten

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Name: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand.jpg
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ID: 4290651



    Da mir das Buch schon sehr gut fefallen hat werde ich mir den Film sicherlich in den nächsten Tagen im Kino anschauen!
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  • #2
    Als jemand der das Buch gelesen hat bin ich doch leider vom Film etwas enttäuscht. Die Story, welche sich in der Gegenwart abspielt, wurde mit ein paar Abänderungen recht nahe der Buchvorlage verfilmt. Jedoch wich die Handlung, welche in Rückblenden Allan Karlssons Verwicklungen in wichtigste politische Ereignisse des 20. Jahrhunderts erzählt,
    leider stark von der Buchvorlage ab. Auch wurden viele Ereignisse der Vergangenheit leider nicht erzählt. Wie zum Beispiel der Teil mit Song Meiling (Ehefrau Chiang Kai-sheks) und der China-Reise, wo er dann das Leben Mao Zedongs künftiger Frau Jiang Qing rettet. Auch wird die Überquerung des Himalayas und die Reise in den Iran, von wo er, nachdem er das Hauptquartier des Geheimdienstes in die Luft gejagt hat, mit Winston Churchill nach London fliegt, nicht erwähnt. Leider fehlt im Film auch der Teil nach der Flucht aus dem russischen Arbeitslager, über Nordkorea und China, wo Mao Zedong ihm aus Dankbarkeit einen "riesen haufen Dollahs" aus dem amerikanischen Entwicklungsfond übergibt. Schade fand ich es auch das die Reise mit Herbert Einstein nach Indonesien und der lange Ürlaub dort nicht erwähnt wird. Sowie auch die anschließende Rückkehr nach Europa der beiden in Begleitung von Herberts indonesischer Ehefrau fehlt. Auch finde ich das das letzte Drittel des Films sehr überhastet rüberkam und einige lustige Stellen aus dem Buch fehlen. In Verbindung mit der Buchvorlage würde ich den Film mit nur zwei von sechs Sternen bewerten. Jedoch ohne das Buch zu kennen würde der Film fünf von sechs Sterne bekommen. Einerseits ist die Handlung großteils sehr spannend und total absurd, der Humor tiefschwarz und die Charaktäre kommen gut rüber.
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