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    The Interview

    USA 2014

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ID: 4291018

    Klatschtalker Dave Skylark (James Franco) und sein Produzent Aaron Rapaport (Seth Rogen) erfahren, dass Nordkoreas Diktator Kim Jong Un (Randall Park) ein Fan ihrer Fernsehsendung ist. Als sie tatsächlich einen Interviewtermin mit ihm erhalten, bekommen sie von der CIA den Auftrag, den ungeliebten Anführer aus dem Weg zu räumen...
    Was hat der Film in den letzten Wochen nicht schon für Schlagzeilen gemacht: Erst vor einer Woche wurden Premiere und Kinoauswertung nach Drohungen einer mysteriösen Hackergruppe abgesagt. Zuvor hatten jene Hacker Sony Pictures gesammelte schmutzige Konzernwäsche in Form von Dokumenten und vertraulichen E-Mails an die Öffentlichkeit weitergeleitet. Vor einigen Tagen dann erklärten sich unabhängige und Programmkinobetreiber bereit, den Film doch noch wie geplant am 25.Dezember zu zeigen.

    Und bevor es soweit ist, wurde er gestern online kostenpflichtig für alle zum Abruf freigeschaltet (wohl gemerkt: vorerst nur in den USA)!

    Bin ja echt gespannt, ob das am Ende nicht doch eine riesengroße PR-Aktion war oder ob The Interview Sonys Experiment ist, wie man auch ohne große Kinoketten einen Film erfolgreich an den Mann bringt.
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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  • #2
    Mit bereits 47.000 Stimmen hat der Film auf IMDB 9,7. Das ist die höchste Wertung seit "The Dark Knight". Mein Interesse ist auf alle Fälle geweckt.

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    • #3
      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
      Mit bereits 47.000 Stimmen hat der Film auf IMDB 9,7. Das ist die höchste Wertung seit "The Dark Knight". Mein Interesse ist auf alle Fälle geweckt.
      Protestwertungen.

      Sorry für den Einzeiler, aber mehr gibts dazu wirklich nicht zu sagen.

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      • #4
        Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
        Mit bereits 47.000 Stimmen hat der Film auf IMDB 9,7. Das ist die höchste Wertung seit "The Dark Knight". Mein Interesse ist auf alle Fälle geweckt.
        Keine Ahnung warum diese Wertung so hoch ist. Ich vermute mal einfach, dass die Leute welchen den Film gesehen haben, den Film bewerten künstlich so hoch bewerten und sozusagen eine Botschaft zu den Nordkoreanern schicken wollen, dass diese sich nicht vorschreiben lassen, welche Filme sie gucken dürfen und welche nicht.
        Ich selber bezweifle, dass Nordkorea irgendwas damit zu tun hat und alles könnte eine sehr gute PR Aktion sein.

        Der Ranking wird sicherlich schnell fallen, denn nach einem grandiosen Film schaut mir das ganze nicht aus.
        Bei den Kritikern schneidet der Film mittelmässig ab.
        The Interview Reviews - Metacritic
        The Interview - Rotten Tomatoes

        Angucken werde ich mir den Film irgendwann auch, da auch ich etwas neugierig geworden bin und Seth Rogen in Komödien amüsant sein kann.

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        • #5
          Zitat von human8 Beitrag anzeigen
          Keine Ahnung warum diese Wertung so hoch ist. Ich vermute mal einfach, dass die Leute welchen den Film gesehen haben, den Film bewerten künstlich so hoch bewerten und sozusagen eine Botschaft zu den Nordkoreanern schicken wollen, dass diese sich nicht vorschreiben lassen, welche Filme sie gucken dürfen und welche nicht.
          Man muss Filme allerdings nicht gesehen haben, um sie da zu bewerten und die meisten haben das vermutlich auch nicht.

          Ich selber bezweifle, dass Nordkorea irgendwas damit zu tun hat und alles könnte eine sehr gute PR Aktion sein.
          Da wurde viel zu viel Zeug (Studio-Interna, noch unveröffentlichte Filme etc.) geleakt als dass das irgendein PR-Stunt sein könnte und das FBI würde sich da wohl auch kaum beteiligen.
          if in doubt, throw the first punch

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          • #6
            Seth Rogen, Seth Macfarlane... irgendwie scheinen die Seths die Kunst des Humors nicht mit Löffeln gefressen zu haben.

            Ja, ein paar Lacher gab es, aber insgesamt war der Klamaukfaktor viel zu hoch. Was an Ärschen und Katy Perry so unendlich lustig sein soll, ist rätselhafter als die Machenschaften der Kim-Dynastie. Und die Versuche mit an Tarantino orientieren Gewaltorgien für Lacher zu sorgen sind ähnlich erfolglos wie die ständige Wiederholungen ("In meinen Arsch?" "In deinen Arsch?" In seinen Arsch ?!" "Nicht in meinen Arsch!!")

            Das Beste war noch die Eröffnungsszene mit dem singenden Kind. Lustig und traurig zugleich, wenn sich Satire und Realität angleichen. Und immerhin, wäre der Film von Kim Jong Un geschrieben worden, wäre er womöglich noch unlustiger gewesen.

            Achja, die IMDB-Bewertung hat sich inzwischen auch normalisiert.
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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