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Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod

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  • Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod

    Leaving Las Vegas

    USA 1995

    Drehbuchautor Ben Sanderson (Nicolas Cage) zieht von Los Angeles nach Las Vegas - mit dem Plan sich umzubringen. In der ersten Nacht lernt er die Hure Sera (Elizabeth Shue) kennen. Beide sind schnell fasziniert voneinander, obwohl - oder gerade weil? - ihre Probleme unterschiedlicher kaum sein könnten...
    ----------------------------

    Heute endlich gesehen. Musste mal sein, weil Cage dafür schließlich Oscar und Golden Globe bekam.

    Eine von Anfang an tragische Liebesgeschichte, weil man irgendwie schnell ahnen kann, wie sie am Ende ausgehen wird. Ich fand es interessant, dass der Film sich auf seine beiden Hauptfiguren stützt und es nahezu keine echten Nebencharaktere gibt. Sie verschmelzen in dem Film mit der Stadt Las Vegas und zeichnen das Bild einer großen leuchtenden Fassade, hinter der sich tiefe Abgründe auftun.

    Und überrascht hat mich auch, dass die jazzige Titelmusik - ebenso wie das Drehbuch - vom Regisseur persönlich stammt.
    Sehenswertes Drama!

    7 Punkte und 4*
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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  • #2
    Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Allerdings habe ich ihn auch noch als recht tragisch in Erinnerung. Also nicht unbedingt als abendlicher Stimmungsaufheller geeignet. Cage spielt den untergangsgeweihten Alki übrigens sehr überzeugend.
    "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
    www.alexander-merow.de.tl
    http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%.../dp/3869018399
    http://www.amazon.de/Das-aureanische...889779&sr=1-11

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    • #3
      Ich gebe dem Film 1 von 6 Sternen.

      Die Story zieht nur runter. Verzweifelte Menschen die sich kaputt machen.Warum sollte man sich das ein zweites Mal ansehen wollen? Da kann man sich auch mit Menschen unterhalten, die auf der Straße leben.
      Gute Unterhaltung sieht für mich anders aus.

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      • #4
        Das ist die Intention des Filmes!

        Von Anfang an ist klar, dass das nicht gut ausgehen wird!!

        Ist halt keine Komödie, deswegen verstehe ich den Aspekt der mangelnden "Unterhaltung" nicht.
        So ist der Film nicht gedacht.

        Mir gefiel er; Nicolas Cage hat gut geschauspielert. Ob es jetzt eine seiner besten Leistung war... lass ich dahin gestellt.

        4/6 Punkten

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        • #5
          Ständig würde ich mir den Film auch nicht ansehen, was aber nichts daran ändert, dass ich ihn gut finde. Es geht mir dann eher um die Frage "Hätte der Hauptheld eine Alternative gehabt?" usw. Ist eben ein Film, über den man noch lange sprechen kann (wenn man denn will).
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          • #6
            Natürlich hätte er eine Alternative gehabt; aber - so interpretiere ich den Film, - zu dem Zeitpunkt, zu dem der Zuschauer diesen "Helden" zum ersten Mal sieht, sind alle Alternativen schon abgehakt und es gibt nur ein Ende, dem das ganze zustrebt.

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