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SLYTHERIN - Das armseligste der 4 Häuser von Hogwarts

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  • SLYTHERIN - Das armseligste der 4 Häuser von Hogwarts

    Welches der vier Häuser von Hogwarts ist am wenigsten attraktiv?

    Der Trend scheint ja eher dahin zu gehen, das Haus Hufflepuff als am wenigsten reizvoll einzuschätzen. Nun ja, die Tapfersten nach Gryffindor, die Klügsten zu Ravenclaw und die Reinblüter zu Slytherin. Bleiben die Fleißigsten für Hufflepuff übrig, was vielleicht nicht gerade sehr erstrebenswert klingt. Wer will schon bevorzugt „fleißig“ sein, jenes Attribut, für das Helga Hufflepuff viel übrig hatte? Auch das „Lieblings-Häuser-Votum“ hier im Forum geht daraufhin, dass Hufflepuff nicht unbedingt das Traumhaus der meisten Voter darstellte. Viele Stimmen bekam jedoch Slytherin.

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Das für mich uninteressanteste, langweiligste und vor allem armseligste Haus in Hogwarts ist Slytherin. Was hat dieses Haus, das die Aufnahme darin lohnenswert erscheint? Freundliche Reinblüter? Einen verständnisvollen Hauslehrer? Eine tolle Quidditch-Mannschaft? Nichts von alledem. Vielmehr scheinen sich in Slytherin alle die zusammen zu finden, die keine eigene Perspektive haben und deshalb anderen hinterher hecheln. Deshalb fand der Dunkle Lord aus diesem Haus auch besonders zahlreichen Zuspruch - das Haus der Speichellecker und Kriecher, die stets den leichten Weg nehmen. Da kam eine Anführerpersönlichkeit wie Voldemort gerade recht.

    Zu den Todessern muss man nicht viel sagen, ganz egal ob man nun Malfoy nimmt oder einen x-beliebigen wie Rookwood, sie alle lechzen nach ihrem Führer, lechzen nach einem Herrn, dem sie dienen dürfen und der sie später bei entsprechender Gerechtfertigung foltert oder gar tötet. Welch armselige Typen von Menschen das doch sein müssen, denen es nach so etwas verlangt.

    Aber zurück nach Hogwarts ins Hause Slytherin: Als ich noch jung war (), also als ich Harry Potter zum ersten Mal zu Gesicht bekam, konnte ich Malfoy junior natürlich kein Bisschen leiden. Wenn ich mir die Bücher heute noch mal durchlese, emfinde ich hingegen nur noch Mitleid mit Draco Malfoy und seiner jämmerlichen Schar von leblosen Anhängseln. Das Haus Slytherin hat nichts attraktives. Eigennützige Schüler, keine wirklichen Freundschaften, Neid, Blasiertheit, Engstirnigkeit... wie kann sich ein HP-Leser ernsthaft in dieses Haus von Versagern hinein wünschen? Im Grunde wissen das auch die Slytherin-Schüler selbst, deshalb „leben“ sie quasi über die anderen Schüler. Beispiele folgen.

    Ja, Malfoy und Co. leben nur über die anderen Häuesern, weil sie kein eigenes haben. Sie wären völlig außen vor, völlig gegenstandslos und unwichtig im täglichen Schulgeschehen, weil aus diesem Hause nichts kommt, das von Bestand bzw. dauerhaft Erfolg hat. Das einzige, womit diese Schüler glänzen können, ist Gehässigkeit gegenüber den anderen - und das obwohl sie selbst das versagerreichste Haus der Schule sind. Würden sie nicht immer wieder durch Rücksichtslosigkeit, Unfairness und blasierter Hochnäsigkeit auffallen, würde niemand von ihnen Notiz nehmen. Bis auf wenige Ausnahmen scheint es das talentloseste der vier Häuser zu sein.

    Slytherin hatte nicht einmal einen ernsthaften Anwärter für den Trimagische Tunier, zumindest wird niemand erwähnt. Slytherin hat eine mittelmäßige bis grottenschlechte Quidditchmannschaft, deren Höchstleistungen im Spiel grobe Fouls sind, die ihnen letztendlich dann aber auch nichts nützen. Slytherins pflegen kaum bis keine freundschaftlichen Kontakte zu den anderen Häusern. Sie sind bei fast allem außen vor, unbeteiligt, unintegriert, uninspiriert und vollkommen außen vorbei, wenn es um Feierlichkeiten geht. Ja, zu feiern gibt es in Slytherin selten etwas. Und wenn dann sind es wohl kleine Stand-up-Partys, zu denen Malfoy lädt, wenn sein Daddy sein Taschengeld erhöht hat, weil er das Schlammblut Granger oder Harry, Hagrid oder sonstwem eins ausgewischt hat. Ist so eine Feier lustig (falls es sie überhaupt geben sollte)? Slytherin-Schüler haben das ganze Jahr nichts zu lachen, wenn es nicht gerade darum geht, Mitschüler aus anderen Häusern unterzubuttern. Ist das ein interessanter Schulalltag? Mitnichten. Arme Slytherins.

    Pansy Parkinson ist nur einer der Namen, der allenfalls dann auffällt, wenn es um irgendwelche Gemeinheiten geht. Slytherins haben nichts außer ihre Gehässigkeit, um sich ins Schulgeschehen einzubringen. Sie haben nur das! Würden sie nicht daran festhalten und damit immer wieder mal auffallen, keiner würde ihre Anwesenheit überhaupt bemerken. Tja, würde man das den Slytherins nehmen, bliebe nichts zurück außer ein Haufen armer, kleiner Würstchen, die keine wirkliche Perspektive weder im Leben noch in der Schule haben, weil sie zu eingefahren sind, um selber kreativ zu sein und Eigenes zu schaffen. Stattdessen wandeln sie in lange bekannten Fußstapfen, das ist alles was sie können. Klar, dass jemand wie Voldemort aus so einem Haufen die meisten dummen Schäfchen findet, die sich zu allem Überfluss bei ihm auch noch bedanken, wenn er sie nur foltert und noch nicht gleich tötet. Mag sein, dass in Severus Snape oder auch Voldemort persönlich jemand aus dem Haus hervorgegangen, der es zu etwas gebracht hat. Doch von den 99 anderen Prozent hat kaum jemand die Persönlichkeit oder die Kreativität, etwas Großes oder auch nur Anerkennenswertes zu leisten, zuletzt die Malfoys. Große Geldspenden an das Ministerium zählen da nicht.

    Ja, ich denke kein Schulalltag ist langweiliger als der eines Slytherin-Schülers. Am deutlichsten kommt das in Band 4 zu Tage. Sie habe nicht einmal jemanden, den sie anfeuern können, während der Rest der Schule mitsamt Gäste vor Begeisterung und Mitfiebern Kopf steht. Sie hassen Potter und können auch Diggory nicht leiden. Tja, Pech für euch. Wäre da nicht Rita Kimmkorn gewesen, die die Slytherins missbraucht hat, um an ein paar Insider-Informationen zu gelangen, wären sämtliche Slytherin mal wieder völlig unbeteilgt, völlig unbeachtet, völlig, sinnfrei und völlig vereinsamt in ihrer Schule gesessen, während sich der Rest bis zum tragischen Finale prächtig amüsiert hat. Arme Slytherins... keiner braucht euch, keiner respektiert euch, keiner nimmt auch nur Notiz von euch, wenn ihr nicht gerade durch Unsportlichkeit glänzt. Armseliges Völkchen, das darauf sogar noch stolz ist.

    Wobei ich denke, dass dieser Stolz bei den meisten nur vorgeschoben bzw. anerzogen wurde. Tief im Inneren wissen sie um ihre Nutzlosigkeit. Um das zu überspielen, sind sie blasiert und hochnäsig.

    Man stelle sich an dieser Stelle nur mal vor, sämtliche Hogwartsianer aus den anderen Häusern würden die Slytherins von Anfang an einfach ignorieren. Einfach ignorieren, wenn sie gehässig sind, wenn sie beleidigen oder jemanden unterbuttern wollen. Einfach ignorieren. Von dem Moment an hätten die Slytherins nichts mehr. Ihre kurzlebigen Anti-Potter- oder Anti-Weasley- oder Anti-Hagrid- oder Anti-Muggel- oder Anti-Irgendwas-Clubs hätten nicht den geringsten Reiz mehr. Die Slytherins wären allem beraubt, das ihren Schulalltag ein bisschen würzt.

    Und auch das große Finale gegen den Dunklen Lord und seine Todesser sollte man hierbei erwähnen. Während Schüler aller anderen Häuser zusammenstanden und gemeinsam kämpften, drückten sich die feigen Slytherins davon. Keine Perspektive, keine Entscheidungskraft, kein Schneid, keine Treue, nichts, das man an einem Menschen ernsthaft bewundern könnte. Stattdessen demonstrierten sie einmal mehr, dass sie immer den leichtesten Weg gehen, nur auf sich selbst bedacht sind und nicht bereit sind, für andere etwas zu riskieren. Es sind charakterschwache Armleuchter bis zum bitteren Ende.

    Nun, das war meine bescheidene aber doch umfangreich gewordene Analyse des Hauses Slytherin, das in seiner Zusammensetzung das mit Abstand langweiligste Haus von Hogwarts sein muss. Trotzdem scheint es viele „Slytherin-Fans“ zu geben. Wäre interessant zu erfahren, was man an diesem Haus attraktiv finden kann.
    Die sonnigen und treuherzigen Gemüter in jeder Ecke deren Gemeinschaftsraums?

  • #2
    Ich habe in dem Sinn kein Lieblingshaus in Hogwarts. Ich kann allerhöchstens noch nachvollziehen, warum man sagt "Gryffindor ist mein Lieblingshaus", weil da eben die meisten guten Charaktere aus dem Haus kommen, aber ansonsten... So kann ich dir leider auch keine Antwort geben.

    Jedoch will ich dich einem Punkt korrigieren...

    Zitat von Sinclair_ Beitrag anzeigen
    Und auch das große Finale gegen den Dunklen Lord und seine Todesser sollte man hierbei erwähnen. Während Schüler aller anderen Häuser zusammenstanden und gemeinsam kämpften, drückten sich die feigen Slytherins davon. Keine Perspektive, keine Entscheidungskraft, kein Schneid, keine Treue, nichts, das man an einem Menschen ernsthaft bewundern könnte. Stattdessen demonstrierten sie einmal mehr, dass sie immer den leichtesten Weg gehen, nur auf sich selbst bedacht sind und nicht bereit sind, für andere etwas zu riskieren. Es sind charakterschwache Armleuchter bis zum bitteren Ende.
    Es haben schon genug Slytherin gekämpft. Aber die waren halt alle auf der falschen Seite...
    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

    Für alle, die Mathe mögen

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    • #3
      Du vergisst einen muffigen, feuchten und kalten Kerker in dem Slytherin beheimatet ist.

      Ich glaube nicht, dass man sich wirklich dort wohlfühlen kann.

      Von Huffle-Puff weis man ja nicht viel, ausser dass dort "der Rest" landet. Was mir bei Griffindor nicht liegen würde, sind die Treppen
      Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
      Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. - Ingrit Berg-Khoshnavaz
      Statt 'Gier' sagen wir 'Profitmaximierung', und schon wird aus der Sünde eine Tugend. - Ulrich Wickert

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      • #4
        Hmm, es muss ja wohl immer irgendwo ein Sammelbecken für die ganzen arroganten Snobs, fiesen Schulschläger und von Ehrgeiz zerfressen Schüler geben. Und das ist nun mal Slytherin.

        In Hogwarts wird halt keine Integration bertieben sondern gleiches zu Gleichem gesteckt und die Konklurrenz untereinander sogar noch gefördert mit dem Punktesystem und den Quiddich Spielen...

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        • #5
          Ist das den so schlecht?

          KOnkurenzkampf verhilft den Menschen (ist wissenschaftlich bewiesen) zu höchstleistungen
          Drum hab ich mich der Magie ergeben,
          Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
          Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
          Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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          • #6
            Zitat von Tom1991 Beitrag anzeigen
            Ist das den so schlecht?
            Nein, das ist gut so!!

            Wenn ich mir vorstelle, ich wäre in Hufflepuff und wir hätten solch spaßbremsende Trölen in der Gemeinschaft... BÄH!

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            • #7
              vor allem stärkt das die gemeinschaft

              durch den punkt- bzw. Quidditch-Kampf werden innerhalb der Gruppe kaum Leute ausgestoßen.

              So wird also durch Trennung Intergration hervorgerufen
              Drum hab ich mich der Magie ergeben,
              Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
              Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
              Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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              • #8
                Das kann man sicherlich so und so sehen. Auch wenn die Häuser jetzt an sich nicht homogen sind ist es eh interessant, was der Hut bei einem unausgewogenen Jahrgang mit sehr vielen Schülern zB des Typs Ravenclaw machen würde? hatten wir dann von 40 neuen dann so 30 Ravenclaw, 5 Gryffindor, 2 Slytherin und 3 Hufflepuff? oder wird dann doch numerisch ausgeglichen verteilt und einige kommen doch nicht in das Haus was sie gerne hätten?

                Seis wie es sei, ich persönlich halte nichts von so einer gezielten Cliquenbildung, weil mir dadurch zu viele gleichartige in einer Gruppe konzentriert werden, die dann auch nie wirklich neue Perspektiven erfahren können.

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                • #9
                  Wer entsprechend veranlagt ist, für den kann Slytherin durchaus reizvoll sein.

                  Den Slythies stehen Wege offen, die anderen Häusern nicht offenstehen, weil die durch so unsinnige Grenzen wie Ehtik und Moral in der Wahl in ihrer Mittel eingeschränkt werden (wobei, zugegebener Maßen, auch in den "humanistischeren" Häusern moralische Erwägungen im Muggelsinne oftmals eine, sagen wir mal, eher untergeordente Rolle spielen...)

                  Dabei kann ein Slytherin durchaus auch moralisch einwandfreie Mittel anwenden, denn der Zweck heiligt die Mittel. Es geht nur ums Ziel - der Weg dorthin ist egal.

                  Die Slythies sind so gesehen die "komplettesten" Magier.

                  Das ist doch nicht unbedingt unattraktiv.
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                  • #10
                    Die "komplettesten" Magier?

                    Das würde assoziieren, dass "Komplettsein" das Ausschöpfen sämtlicher Möglichkeiten incl. Tod und Folter bedeutet, um seine Ziele zu erreichen.

                    "Komplettsein" definiere ich da doch lieber so, die eigenen Ziele zu vernachlässigen und ihnen sogar abzuschwören, wenn dadurch andere (Freunde?) gefährdet werden.

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                    • #11
                      Zitat von Sinclair_ Beitrag anzeigen
                      "Komplettsein" definiere ich da doch lieber so, die eigenen Ziele zu vernachlässigen und ihnen sogar abzuschwören, wenn dadurch andere (Freunde?) gefährdet werden.
                      Tja, und schon wirst du in ein anderes Haus geschickt als er...

                      Die Slytherin benutzen halt Bereiche der Magie, in die sich andere - selbst die muitigen Gryffindors - nicht hineintrauen.

                      ODER ABER

                      Die Slytherin benutzten Bereiche der Magie, die sich andere nicht einmal vorstellen wollen.

                      Es kommt immer darauf an, wie man es sieht...
                      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                      Für alle, die Mathe mögen

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                      • #12
                        Keiner mag Politiker, Manager, Banker, Rechtsanwälte, obwohl die sozial weit oben stehen, viel Geld nach Hause tragen und als "Stützen der Gesellschaft" gelten. So kommen mir die Slytherins vor. Karrierebewußt, teilweise skrupellos, aber erfolgreich, abhängig davon was man als "Erfolgreich" definiert. Familie Malfoy hat eine Herrenhaus, die Weasleys kommen nur so über die Runden...

                        Egal, man darf auch nicht vergessen, der tapferste Mann den Harry jemals kannte, hieß Severus Snape...
                        "Potter! 50 Punkte Abzug für Gryffindor!"

                        Do I contradict myself? Very well, then I contradict myself. I am large, I contain multitudes. -- Walt Whitman


                        If someone says: That's impossible. You should understand it as:
                        According to my very limited experience and narrow understanding of reality, that's very unlikely -- Paul Buchheit

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                        • #13
                          Zitat von Zeno-2 Beitrag anzeigen
                          Egal, man darf auch nicht vergessen, der tapferste Mann den Harry jemals kannte, hieß Severus Snape...
                          Oh Gott, das war der kitschigste und unglaubwürdigste Satz in der ganzen HP-Reihe - na gut, das letzte Kapitel ignoriere ich beim lesen meistens sowieso, es ist einfach so furchtbar unpassend.
                          Fear is temporary, regrets are forever.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von MrCoolDog Beitrag anzeigen
                            Oh Gott, das war der kitschigste und unglaubwürdigste Satz in der ganzen HP-Reihe - na gut, das letzte Kapitel ignoriere ich beim lesen meistens sowieso, es ist einfach so furchtbar unpassend.
                            War's nicht so, daß sie das letzte Kapitel der Heptalogie schon vor 'nem Jahrzehnt geschrieben hat, und dann bis zum Schluß im Safe hat liegen lassen, so daß es (nahezu) unverändert ins 7. Band eingegangen ist ?

                            Snapes Abgang war m.E. insgesamt nicht so gelungen...

                            Do I contradict myself? Very well, then I contradict myself. I am large, I contain multitudes. -- Walt Whitman


                            If someone says: That's impossible. You should understand it as:
                            According to my very limited experience and narrow understanding of reality, that's very unlikely -- Paul Buchheit

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                            • #15
                              Zitat von Sinclair_ Beitrag anzeigen
                              Die "komplettesten" Magier?

                              Das würde assoziieren, dass "Komplettsein" das Ausschöpfen sämtlicher Möglichkeiten incl. Tod und Folter bedeutet, um seine Ziele zu erreichen.
                              ...oder anders ausgedrückt: "Es ist geil ein A....loch zu sein!".

                              Zitat von Zeno-2
                              Keiner mag Politiker, Manager, Banker, Rechtsanwälte, obwohl die sozial weit oben stehen, viel Geld nach Hause tragen und als "Stützen der Gesellschaft" gelten. So kommen mir die Slytherins vor. Karrierebewußt, teilweise skrupellos, aber erfolgreich, abhängig davon was man als "Erfolgreich" definiert. Familie Malfoy hat eine Herrenhaus, die Weasleys kommen nur so über die Runden...
                              Ich finde, das trifft es eigentlich ganz gut. Sie sind ja nicht wirklich "böse", sonst würde dieses Haus wohl gar nicht geduldet.
                              Wie wir wissen, hat ja Potter selber viele der Eigenschaften, die bei den Slytherins so geschätzt werden. Dazu gehört eben auch eine Neigung Regeln zu übertreten.

                              Zitat von MrCoolDog
                              =h Gott, das war der kitschigste und unglaubwürdigste Satz in der ganzen HP-Reihe - na gut, das letzte Kapitel ignoriere ich beim lesen meistens sowieso, es ist einfach so furchtbar unpassend.
                              Naja, für mich hat dieser Epilog eigentlich nur wegen diese Satzes eine Daseinsberechtigung

                              Gruß, succo
                              Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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