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Das echte Slytherin

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  • Das echte Slytherin

    Ich habe mir überlegt, mal ein Thema zu staretn, dass vielleicht die wenigstens anspricht, aber es muss sein.

    Slytherin ist von allen Häusern das Schlechteste wenn man auf der allgemeinen Seite steht.
    Schreibt einfach das hier rein, was euch an dem Haus Slytherin stört und was ihr sehr gut findet.
    Ganz egal,ob ihr nun Schüler von Hufflepuff, Ravenclaw,, Griffindor seid oder sowieso schon Slytherins seid.

  • #2
    Hier gibts ja gar kein Mod mehr. Interessant.

    Zitat von snapanja Beitrag anzeigen
    Ich habe mir überlegt, mal ein Thema zu staretn, dass vielleicht die wenigstens anspricht, aber es muss sein.

    Slytherin ist von allen Häusern das Schlechteste wenn man auf der allgemeinen Seite steht.
    Schreibt einfach das hier rein, was euch an dem Haus Slytherin stört und was ihr sehr gut findet.
    Ganz egal,ob ihr nun Schüler von Hufflepuff, Ravenclaw,, Griffindor seid oder sowieso schon Slytherins seid.
    Das Thema scheint ja nicht viel anzusprechen. Und das schlechtestes Hasu kann es schonmal nicht sein, wenn sie ständig Hauspokale gewinnen. Sonst ist für mich Slytherin der einzige Grund, warum ich die Bücher zuende gelesen habe. Sonst wärs echt langweilig gewesen mit Potter und seinen Freunde.
    Ohne Signatur lebt sichs doch am besten

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    • #3
      Ohne die Slythies wäre die ganze Geschichte und auch der Schulalltag Potters eher langweilig gewesen - zumindest für den Leser. Aber insgesamt betrachtet ist Slytherin das wohl ärmste Haus der Schule. Ich zitiere mich mal selbstverliebt selber aus einem anderen Thread:

      Das für mich uninteressanteste, langweiligste und vor allem armseligste Haus in Hogwarts ist Slytherin. Was hat dieses Haus, das die Aufnahme darin lohnenswert erscheint? Freundliche Reinblüter? Einen verständnisvollen Hauslehrer? Eine tolle Quidditch-Mannschaft? Nichts von alledem. Vielmehr scheinen sich in Slytherin alle die zusammen zu finden, die keine eigene Perspektive haben und deshalb anderen hinterher hecheln. Deshalb fand der Dunkle Lord aus diesem Haus auch besonders zahlreichen Zuspruch - das Haus der Speichellecker und Kriecher, die stets den leichten Weg nehmen. Da kam eine Anführerpersönlichkeit wie Voldemort gerade recht.

      Zu den Todessern muss man nicht viel sagen, ganz egal ob man nun Malfoy nimmt oder einen x-beliebigen wie Rookwood, sie alle lechzen nach ihrem Führer, lechzen nach einem Herrn, dem sie dienen dürfen und der sie später bei entsprechender Gerechtfertigung foltert oder gar tötet. Welch armselige Typen von Menschen das doch sein müssen, denen es nach so etwas verlangt.

      Aber zurück nach Hogwarts ins Hause Slytherin: Als ich noch jung war (), also als ich Harry Potter zum ersten Mal zu Gesicht bekam, konnte ich Malfoy junior natürlich kein Bisschen leiden. Wenn ich mir die Bücher heute noch mal durchlese, emfinde ich hingegen nur noch Mitleid mit Draco Malfoy und seiner jämmerlichen Schar von leblosen Anhängseln. Das Haus Slytherin hat nichts attraktives. Eigennützige Schüler, keine wirklichen Freundschaften, Neid, Blasiertheit, Engstirnigkeit... wie kann sich ein HP-Leser ernsthaft in dieses Haus von Versagern hinein wünschen? Im Grunde wissen das auch die Slytherin-Schüler selbst, deshalb „leben“ sie quasi über die anderen Schüler. Beispiele folgen.

      Ja, Malfoy und Co. leben nur über die anderen Häuesern, weil sie kein eigenes haben. Sie wären völlig außen vor, völlig gegenstandslos und unwichtig im täglichen Schulgeschehen, weil aus diesem Hause nichts kommt, das von Bestand bzw. dauerhaft Erfolg hat. Das einzige, womit diese Schüler glänzen können, ist Gehässigkeit gegenüber den anderen - und das obwohl sie selbst das versagerreichste Haus der Schule sind. Würden sie nicht immer wieder durch Rücksichtslosigkeit, Unfairness und blasierter Hochnäsigkeit auffallen, würde niemand von ihnen Notiz nehmen. Bis auf wenige Ausnahmen scheint es das talentloseste der vier Häuser zu sein.

      Slytherin hatte nicht einmal einen ernsthaften Anwärter für den Trimagische Tunier, zumindest wird niemand erwähnt. Slytherin hat eine mittelmäßige bis grottenschlechte Quidditchmannschaft, deren Höchstleistungen im Spiel grobe Fouls sind, die ihnen letztendlich dann aber auch nichts nützen. Slytherins pflegen kaum bis keine freundschaftlichen Kontakte zu den anderen Häusern. Sie sind bei fast allem außen vor, unbeteiligt, unintegriert, uninspiriert und vollkommen außen vorbei, wenn es um Feierlichkeiten geht. Ja, zu feiern gibt es in Slytherin selten etwas. Und wenn dann sind es wohl kleine Stand-up-Partys, zu denen Malfoy lädt, wenn sein Daddy sein Taschengeld erhöht hat, weil er das Schlammblut Granger oder Harry, Hagrid oder sonstwem eins ausgewischt hat. Ist so eine Feier lustig (falls es sie überhaupt geben sollte)? Slytherin-Schüler haben das ganze Jahr nichts zu lachen, wenn es nicht gerade darum geht, Mitschüler aus anderen Häusern unterzubuttern. Ist das ein interessanter Schulalltag? Mitnichten. Arme Slytherins.

      Pansy Parkinson ist nur einer der Namen, der allenfalls dann auffällt, wenn es um irgendwelche Gemeinheiten geht. Slytherins haben nichts außer ihre Gehässigkeit, um sich ins Schulgeschehen einzubringen. Sie haben nur das! Würden sie nicht daran festhalten und damit immer wieder mal auffallen, keiner würde ihre Anwesenheit überhaupt bemerken. Tja, würde man das den Slytherins nehmen, bliebe nichts zurück außer ein Haufen armer, kleiner Würstchen, die keine wirkliche Perspektive weder im Leben noch in der Schule haben, weil sie zu eingefahren sind, um selber kreativ zu sein und Eigenes zu schaffen. Stattdessen wandeln sie in lange bekannten Fußstapfen, das ist alles was sie können. Klar, dass jemand wie Voldemort aus so einem Haufen die meisten dummen Schäfchen findet, die sich zu allem Überfluss bei ihm auch noch bedanken, wenn er sie nur foltert und noch nicht gleich tötet. Mag sein, dass in Severus Snape oder auch Voldemort persönlich jemand aus dem Haus hervorgegangen, der es zu etwas gebracht hat. Doch von den 99 anderen Prozent hat kaum jemand die Persönlichkeit oder die Kreativität, etwas Großes oder auch nur Anerkennenswertes zu leisten, zuletzt die Malfoys. Große Geldspenden an das Ministerium zählen da nicht.

      Ja, ich denke kein Schulalltag ist langweiliger als der eines Slytherin-Schülers. Am deutlichsten kommt das in Band 4 zu Tage. Sie habe nicht einmal jemanden, den sie anfeuern können, während der Rest der Schule mitsamt Gäste vor Begeisterung und Mitfiebern Kopf steht. Sie hassen Potter und können auch Diggory nicht leiden. Tja, Pech für euch. Wäre da nicht Rita Kimmkorn gewesen, die die Slytherins missbraucht hat, um an ein paar Insider-Informationen zu gelangen, wären sämtliche Slytherin mal wieder völlig unbeteilgt, völlig unbeachtet, völlig, sinnfrei und völlig vereinsamt in ihrer Schule gesessen, während sich der Rest bis zum tragischen Finale prächtig amüsiert hat. Arme Slytherins... keiner braucht euch, keiner respektiert euch, keiner nimmt auch nur Notiz von euch, wenn ihr nicht gerade durch Unsportlichkeit glänzt. Armseliges Völkchen, das darauf sogar noch stolz ist.

      Wobei ich denke, dass dieser Stolz bei den meisten nur vorgeschoben bzw. anerzogen wurde. Tief im Inneren wissen sie um ihre Nutzlosigkeit. Um das zu überspielen, sind sie blasiert und hochnäsig.

      Man stelle sich an dieser Stelle nur mal vor, sämtliche Hogwartsianer aus den anderen Häusern würden die Slytherins von Anfang an einfach ignorieren. Einfach ignorieren, wenn sie gehässig sind, wenn sie beleidigen oder jemanden unterbuttern wollen. Einfach ignorieren. Von dem Moment an hätten die Slytherins nichts mehr. Ihre kurzlebigen Anti-Potter- oder Anti-Weasley- oder Anti-Hagrid- oder Anti-Muggel- oder Anti-Irgendwas-Clubs hätten nicht den geringsten Reiz mehr. Die Slytherins wären allem beraubt, das ihren Schulalltag ein bisschen würzt.

      Und auch das große Finale gegen den Dunklen Lord und seine Todesser sollte man hierbei erwähnen. Während Schüler aller anderen Häuser zusammenstanden und gemeinsam kämpften, drückten sich die feigen Slytherins davon. Keine Perspektive, keine Entscheidungskraft, kein Schneid, keine Treue, nichts, das man an einem Menschen ernsthaft bewundern könnte. Stattdessen demonstrierten sie einmal mehr, dass sie immer den leichtesten Weg gehen, nur auf sich selbst bedacht sind und nicht bereit sind, für andere etwas zu riskieren. Es sind charakterschwache Armleuchter bis zum bitteren Ende.

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      • #4
        Dank der Slytherin-Schüler ist doch erst das Leben in Hogwarts richtig interessant geworden. Was wäre Potter ohne ohne das andauernde Gezänker von Malfoy & Co. ? es wäre langweilig.
        Mich faziniert auch aus dem haus Slytherin die zauberer, die drauß hervorgegangen sind. Ganz oben natürlich Tom W. Riddle. Der Schwarze Lord in persona. ein großer zauberer, schrecklich, aber er faziniert mich. Seine Denkweise oder seine Entschlossenheit. Aber ich will jetzt nicht über Voldemort fachsimpeln.

        slytherin ist ein haus, wo Entschlossenheit und Freundschaft großgeschrieben wird. Und das setzen auch seine Schüler um. Die Schüler halten zusammen. Alle für einen und einer für alle. aber nur untereinander. mit den anderen häusern wollen sie liebe rnichts zu tun haben.
        Ein problem der slytherin ist es, dass sie von sich eingenommen sind. Bestes Beispiel: unser allseits geliebter Draco Malfoy!!!
        Der Junge ist völlig von sich überzeugt. hat eine große Klappe und weiß, wie man das zeigt, was man hat.

        Aber alles im allem würde ich die Slytherin trotzdem als ein sehr großes und erfolgreiches haus beschreiben.
        Ich habe für 0,68 Sekunden daran gedacht. Für einen Droiden ist das fast eine Ewigkeit.

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        • #5
          Ich muss meinem Vorredner Recht geben. Slytherin sind nicht per Definition böse. Jedes Haus steht für verschiedene Eigenschaften. Und Slytherin stehen eben für Stolz, Ehrgeiz und Freundschaft. Wobei ich statt Freundschaft eher Seilschaft sagen würde. Die grünen Jungen wissen wie man sich die Karten zu spielt. All das macht eine Person nicht böse, aber wenn man eine Person mit diesen Eigenschaften böse wird, dann wird diese Person das Übel sehr geschickt verbreiten und von sich reden machen.

          Es gibt auch "böse" bzw. schlechte Menschen, die die "Slytherin"-Talente nicht haben. Die könne dann böse sein, wie sie wollen, aber es krieg keiner mit.
          Ich versuche meinen Status und meine Beitragszahl in diesem Forum durch sinnvolle Beiträge zu erhöhen.
          Neues Ziel: Weniger Tippfehler...Das geht so nicht weiter!

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          • #6
            Zitat von berg-ulme Beitrag anzeigen
            Wobei ich statt Freundschaft eher Seilschaft sagen würde. Die grünen Jungen wissen wie man sich die Karten zu spielt.
            Seilschaften trifft es recht gut. Von Freundschaft würde ich da kaum sprechen, das sieht man anhand von Zabini und Nott. Am besten natürlich anhand von Crabbe in Teil 7. Da ist die siebenjährige Seilschaft an Malfoy plötzlich nicht mehr wichtig und unexistent, nur weil die Malfoys an Gunst bei ihrem Herr und Meister eingebüßt haben.

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            • #7
              Wenn ich mich mal kurz einmischen darf, also mir gefällt das Haus Slytherin auch ganz gut, vor allem, weil mich der Gründer dieses Hauses in irgendeiner Weise fasziniert.

              Hoffe es kann mir da wer bei meinem Problem helfen:

              Ich kenne Harry Potter nur aus den Filmen, und Band 6. Was mir aber in dem Film "Die Kammer des Schreckens" auffiel war, dass T. Riddle keine Schuluniform Slytherin`s trug, war das ein Film Fehler oder war das im Buch auch so, als Harry in das Tagebuch eintauchte?
              „Selbst wenn das Böse regiert, es wird immer gute Menschen geben welche durch ihre Taten in die Geschichte eingehen“ Zitat by Maximilian Steyrleithner

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              • #8
                Im Buch wird gar nicht zwischen den einzelnen Häusern unterschieden! Jeder trägt die selbe Uniform, die als ein schwarzer Umhang beschrieben wird!
                Von daher konnte Harry das Haus von Tom nicht erahnen.
                Als du auf die Welt kamst, weintest du und alles um dich herum freute sich. Lebe so, dass, wenn du die Welt verlässt, alle weinen und du lächelst.

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                • #9
                  @berg-ulme

                  Ich finde deine Meinung über Slytherin absolut richtig!
                  Es gibt kein gutes und kein böses Haus.
                  Aber es stellt sich ja doch als ein Sammelbecken für schlechte Charakteristika heraus.
                  Ein berühmter Gryffindor mit Hang zum Bösen war doch Pettygrew...(wenn ich mich recht entsinne war er nicht in Slytherin, aber ob er tatsächlich in Gryffindor war weiß ich nicht genau....er hing halt mit James & Co. viel rum^^)

                  "Nimm mal ein wenig Passiv-Bruder-Aktivpuder."
                  Unser kleiner Cast-Beitrag zum Thema Disney/Star Wars: https://www.youtube.com/watch?v=Kh73FMC2GBo

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                  • #10
                    Zitat von Öchsey Beitrag anzeigen
                    Ich finde deine Meinung über Slytherin absolut richtig!
                    Es gibt kein gutes und kein böses Haus.
                    Aber es stellt sich ja doch als ein Sammelbecken für schlechte Charakteristika heraus.
                    Was aber eben auch daran liegen dürfte, dass die Slytherins in den ersten Büchern als "die Bösen" herhalten mussten.
                    Grundsätzlich sind die Eigenschaften, die den Slytherins nachgesagt werden ja auch alle nicht negativ, sondern werden es erst, wenn man es übertreibt.

                    Ein berühmter Gryffindor mit Hang zum Bösen war doch Pettygrew...(wenn ich mich recht entsinne war er nicht in Slytherin, aber ob er tatsächlich in Gryffindor war weiß ich nicht genau....er hing halt mit James & Co. viel rum^^)
                    Zumindest laut diverser Wikis war Pettigrew tatsächlich ein Gryffindor.

                    Zitat von Sinclair_ Beitrag anzeigen
                    Das für mich uninteressanteste, langweiligste und vor allem armseligste Haus in Hogwarts ist Slytherin. Was hat dieses Haus, das die Aufnahme darin lohnenswert erscheint? Freundliche Reinblüter? Einen verständnisvollen Hauslehrer? Eine tolle Quidditch-Mannschaft? Nichts von alledem. Vielmehr scheinen sich in Slytherin alle die zusammen zu finden, die keine eigene Perspektive haben und deshalb anderen hinterher hecheln. Deshalb fand der Dunkle Lord aus diesem Haus auch besonders zahlreichen Zuspruch - das Haus der Speichellecker und Kriecher, die stets den leichten Weg nehmen. Da kam eine Anführerpersönlichkeit wie Voldemort gerade recht.
                    Allerdings hat sich Rowling auch konsequent bemüht, das Haus und seine Bewohner möglichst negativ darzustellen.

                    Zitat von Sinclair_ Beitrag anzeigen
                    Zu den Todessern muss man nicht viel sagen, ganz egal ob man nun Malfoy nimmt oder einen x-beliebigen wie Rookwood, sie alle lechzen nach ihrem Führer, lechzen nach einem Herrn, dem sie dienen dürfen und der sie später bei entsprechender Gerechtfertigung foltert oder gar tötet. Welch armselige Typen von Menschen das doch sein müssen, denen es nach so etwas verlangt.
                    Genau das sind IMO nämlich nicht unbedingt Vorzeige-Slytherins. Ausgehend von den angeblichen Eigenschaften der Slytherins würde ich nämlich eher vermuten, dass die selber irgendwas sein wollen und nicht nur jemand, der irgendwo hinter Voldemort herkriecht.
                    Zuletzt geändert von Makrovirus; 27.04.2009, 09:17.
                    When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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                    • #11
                      Wenn du es so siehst, hat jedes Haus seine schlechten Seiten, wenn man es übertreibt...
                      die ach so mutigen Gryffindors werden einen Hang zum Leichtsinn haben,
                      Ravenclaws sind wahrscheinlich elende Klugscheisser
                      und die Hufflepuffs werden bei all ihrem Talent wohl gerne mal arrogant.

                      "Nimm mal ein wenig Passiv-Bruder-Aktivpuder."
                      Unser kleiner Cast-Beitrag zum Thema Disney/Star Wars: https://www.youtube.com/watch?v=Kh73FMC2GBo

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