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Harry an der Uni

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  • Harry an der Uni

    Hallo...
    Also, Harry Potter ist echt aufgestiegen... Habe letztens von einer Bekannten gehört, dass eine Kommilitonin doch tatsächlich in Anglistik ihre Magisterarbeit über Rowlings und die Potter-Reihe schreibt... Das sei jedem ans Herz gelegt, der meint Harry wäre was für Kinder oder Sonntagnachmittag-Buchexesse...Schließlich würde nicht jedes Thema zugelassen! (so glaube ich z.B. wäre der Groschenroman vom Kiko untauglich, es sei denn als soziales Phänomen einer bestimmten Leserschaft im Fach Soziologie)

  • #2
    Das Problem ist da sdie Minungen da gespalten sind.

    Ich habe schon genauso oft wie das es gut sei den Staz gehöhrt
    Ich bezweifle nicht den Kulturellen Wert von Harry Potter, aber meiner Meinung nach lässt es Literarisch gesehen stark zu wünschen übrig.
    Drum hab ich mich der Magie ergeben,
    Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
    Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
    Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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    • #3
      Ich verstehe nicht, was du uns mit dem ersten Post sagen willst.
      Du sagst ja schon selbst, wenn man das richtige Thema zum richtigen Fach findet,

      so glaube ich z.B. wäre der Groschenroman vom Kiko untauglich, es sei denn als soziales Phänomen einer bestimmten Leserschaft im Fach Soziologie)
      und einfach nur den wissenschaftlichen Ansatz genug begründet, kann man über ALLES schreiben. Überleg doch nur mal, wie viele Magister-Arbeiten (oder vergleichbares) weltweit jährlich geschrieben werden. Natürlich können die nicht alle zum selben Thema sein. Und ja, man kann über alles Schreiben. Aktuell sogar oder Twilight. Und es gibt nicht nur Arbeiten darüber, es werden auch ganze Seminare und Vorlesungen zu dem Thema angeboten. Gerade Kinderbücher sind ein sehr beliebtes Thema an Unis, an denen auch viele auf Lehramt studieren.

      Es ist schön, dass du HP hier verteidigen möchtest, aber dein Argument ist bloß irgendwie keins...

      @Tom1991
      Das Problem ist da sdie Minungen da gespalten sind.
      Und was das Literarische angeht: Die Kommilitonin wird kaum über den rhetorischen Feinschliff von Frau Rowling schreiben und beweisen, wieso sie der neue Coleridge ist, sondern vielleicht das Phänomen untersuchen, warum HP bei so vielen verschiedenen Altersgruppen gut ankommt, oder warum "telling names" ne lustige Idee in einem Jugendbuch sind...
      Los, Zauberpony!
      "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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