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Jamie Lannister

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  • Jamie Lannister

    Also ich muss sagen ich mag Jamie.
    Er gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblings Charakteren.
    Aber gehört zu den Charakteren die ich Mag.
    Gut was er Bran angetan hat war schlimm, und das er mit seiner Schwester ihr wist schon was... ist auch nicht Korrekt. Aber wenn mir anschaue was die waren Monster GoT also Ramsy, Joffrey, der Berg, Caster und ein paar mehr tun, sind Jamie Taten eindeutig harmlos dagegen. Und irgend wie ist schon Ehrenhaft er den irren König getötet um Leben zu retten. Wird aber trotz dem zum Königsmörder herab gestuft. Ich mag sein Verhältnis zu Tyrion. Wie sehr er sich verändert seit der 1. Staffel merkt man in der 4. ganz besonders.
    Der Löwe schert sich nicht um die Meinung der Schafe.

  • #2
    Da kann ich dir nur zustimmen.

    Zudem muss man sagen, dass im Buch Jamie noch besser abschneidet als in der Serie. In der Serie haben die Autoren ihn paar Sachen mehr machen lasse die nicht okay sind.

    Beispielsweise ein Staffel 2 wo er seinen Cousin umbringt oder die umstrittene Stelle mit seiner Schwester in Staffel 4.
    Im Buch gab es zwar an der stelle auch eine Sexszene mit Cersei aber die kommt anders rüber.

    Man kann aber sowohl in Buch als auch serie sagen, dass ihm Brienne sehr gut getan.

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    • #3
      auf alle Fälle ein Charakter mit viel Tiefgang...oder tiefen Abgründen.

      Das finde ich bei George R.R. Martin wirklich toll...hat man ein Feindbild als Leser/Hörer gefunden..wird das aufgeweicht...und man kommt immer mehr ins grübeln.
      Der "Hund" ist ja auch so ein Beispiel.


      ok..nicht bei allen...sh. "Berg" oder Joffrey (aber selbst bei dem ein bissl..wenn man die Geschichten aus seiner frühen Kindheit mitbekommt)

      Ich bin gespannt wie sich Jamie weiter entwickelt (Stand Königin der Drachen)
      http://www.titanic-magazin.de/news/e...der-witz-7003/

      https://www.campact.de/ttip/

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      • #4
        In den Büchern ist Jaime nach Tyrion mein Lieblingscharakter. Klar ist er kein perfekter Ritter ohne Furcht und Tadel wie Ned Stark, Jon Schnee oder Rob, aber genau das macht ihn auch so interessant und IMO auch sympathisch. Bei "Lost" war ich auch immer mehr der Sawyer- als der Jack-Fan .

        Leider haben ihn die Serien-Autoren ziemlich verhunzt. Gerade das Cousin-Morden in Staffel 2 ist dem Charakter unwürdig, aber natürlich auch das "I dont care" bei Cersai an Joffreys Totenbett. Zwar ist er hier auch kein völliger Schurke alles Joffrey und Co, aber dennoch weit weniger "grau". In den Büchern kann man ihm eigentlich nur Brans Fenstersturz, den Cersai Inzest und seine große Klappe vorwerfen.

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        • #5
          Zitat von Gul Damar Beitrag anzeigen
          Also ich muss sagen ich mag Jamie.
          ...
          Gut was er Bran angetan hat war schlimm, und das er mit seiner Schwester ihr wist schon was... ist auch nicht Korrekt. Aber wenn mir anschaue was die waren Monster GoT also Ramsy, Joffrey, der Berg, Caster und ein paar mehr tun, sind Jamie Taten eindeutig harmlos dagegen.... Wird aber trotz dem zum Königsmörder herab gestuft. ...
          Ein Monster wie Joffrey, Ramsay oder Gregor ist Jaime natürlich nicht, aber er hat einen Mordversuch am Sohn seines Gastgebers verübt. Harmlos ist das nicht. Egal welche Motive er für die Tötung des Irren Königs hatte und die waren in unseren Augen angemessen, er ist trotzdem ein Königsmörder. Das ist ein Fakt.


          Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
          1.
          auf alle Fälle ein Charakter mit viel Tiefgang...oder tiefen Abgründen.

          Das finde ich bei George R.R. Martin wirklich toll...hat man ein Feindbild als Leser/Hörer gefunden..wird das aufgeweicht...und man kommt immer mehr ins grübeln.
          Der "Hund" ist ja auch so ein Beispiel.

          2.
          ok..nicht bei allen...sh. "Berg" oder Joffrey (aber selbst bei dem ein bissl..wenn man die Geschichten aus seiner frühen Kindheit mitbekommt)

          ...
          zu 1. Da stimme ich dir absolut zu und zwar in Bezug auf beide Charaktere.

          zu 2. Was meinst du damit, dass man sich bei Joffrey seine frühe Kindheit anschauen muss?


          Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
          In den Büchern ist Jaime nach Tyrion mein Lieblingscharakter. Klar ist er kein perfekter Ritter ohne Furcht und Tadel wie Ned Stark, Jon Schnee oder Rob, ...
          Klugscheißmodus an:
          Die Starks sind bzw. waren keine Ritter! Klugscheißmodus aus...

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          • #6
            In Norden gibts so git wie keine Ritter weil diese auf die 7 eingeschworen werden, während die Menschen in Norden die alten Götter in gestalt der Lebensbäume anbeten.

            Das Nord-Gegenstück zum Ritter ist der gepanzerte Lanzenreiter.

            was er mit Joffery´s jugend meinte ist wohl das Robert es ihn andauern spüren liess das er ihm bestenfalls gleichgültig ist bzw. er ihn nicht mag.
            Und Joffrey sein ganzes leben versucht hat sich gegenüber seinem Helden "Vater" zu beweisen und lob zu ernten...was ihm aber nie gelang.

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            • #7
              Zitat von Schatten7 Beitrag anzeigen
              In Norden gibts so git wie keine Ritter weil diese auf die 7 eingeschworen werden, während die Menschen in Norden die alten Götter in gestalt der Lebensbäume anbeten.

              ...

              was er mit Joffery´s jugend meinte ist wohl das Robert es ihn andauern spüren liess das er ihm bestenfalls gleichgültig ist bzw. er ihn nicht mag.
              Und Joffrey sein ganzes leben versucht hat sich gegenüber seinem Helden "Vater" zu beweisen und lob zu ernten...was ihm aber nie gelang.
              Habe ich nicht genau das geschrieben?

              Na und? Nur weil Daddy ihm nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt hat, wird man kein Monster. Seine Geschwister und auch Roberts Bastarde Edric und Mya sind keine Monster geworden, weil Papa König sich nicht gekümmert hat....
              Das mag aber natürlich mit ein Baustein gewesen sein auf dem Wege zum Monster, aber Cerseis Erziehung und Veranlagung spielten ebenfalls eine Bedeutung.

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              • #8
                jo sag ja keiner was.
                Bald geht das Chaos eh erst richtig los^^

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                • #9
                  Zitat von Anthea Beitrag anzeigen
                  Habe ich nicht genau das geschrieben?

                  Na und? Nur weil Daddy ihm nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt hat, wird man kein Monster. Seine Geschwister und auch Roberts Bastarde Edric und Mya sind keine Monster geworden, weil Papa König sich nicht gekümmert hat....
                  Das mag aber natürlich mit ein Baustein gewesen sein auf dem Wege zum Monster, aber Cerseis Erziehung und Veranlagung spielten ebenfalls eine Bedeutung.
                  da gabs in den Hörbüchern noch ein bissl mehr als Gleichgültigkeit.
                  Mir fällt nur jetzt leider kein Beispiel ein...und die Stelle im Hörbuch wieder zu finden ist relativ schwer...da waren schon 1-2 Sachen dabei bei denen ich schlucken musste.
                  Wobei wirklich die Frage ist ob Cerseis Erziehung nicht ausschlaggebender für seine Charakterentwicklung sind.
                  http://www.titanic-magazin.de/news/e...der-witz-7003/

                  https://www.campact.de/ttip/

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