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GoT[106] "Eine goldene Krone" / "A Golden Crown"

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  • GoT[106] "Eine goldene Krone" / "A Golden Crown"

    Ned Stark wird wieder als Hand des Königs eingesetzt und lüftet ein Geheimnis. Viserys Targaryen erhält von Khal Drogo als letzte Mitgift für Daenerys eine goldene Krone.
    Deutsche Erstausstrahlung: 07.12.2011
    3
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    10.00%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    70.00%
    7
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    10.00%
    1
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    10.00%
    1

    Star Trek Online - Info Community | Syndicate Multigaming
    Ein Pessimist zu sein hat den Vorteil, dass man entweder immer Recht behält oder angenehme Überraschungen erlebt.

  • #2
    Und Folge 6 gesehen.

    Nach der 5er wurde das Tempo wieder etwas gedrosselt (was man vom Gewalt-Anteil weniger behaupten kann, vor allem die letzte Szene zwar ziemlich brutal).

    Mit Ausnahme der ersten Szene (Versöhnung zwischen dem König und Ned, welcher weiterhin Rechte Hand bleibt) und, dass der Gnom nach einem Duell (die Rechtssprechung ist "etwas" wild - Gott sei Dank konnte er sich rausreden) freigelassen wird, passieren die wichtigsten Ereignisse eher in den letzten 10 Minuten. Sprich Ned Stark möchte seine Kinder aufgrund des drohenden Konflikts mit den Lanesters wegschicken, kommt dahinter, dass der König vermutlich nicht Vater seines Sohnes ist (deshalb dürfte John die ganzen Bastarde aufgesucht haben und wurde vermutlich getötet) und schließlich tötet Drago auch noch seinen Schwager, indem er ihn mit flüssigen Gold krönt (wie gesagt, ziemlich grauslich ).

    Trotzdem bleibt die Spannung auf einem recht hohen Level, da der Konflikt mit den Lanesters (die nun friedliche Dörfer überfallen und es dem Clan von Lady Stark in die Schuhe schieben wollen) unvermeidlich scheint.

    4,5 Sterne!

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    • #3
      Tyrion kann sich selber aus dem Kerker befreien, weil er ein Gottesurteil verlangt. Interessante Rechtsprechung in Westeros - warum beruft man sich nicht häufiger darauf?

      In Königsmund wird endlich das Rätsel gelüftet, warum die alte Hand des Königs sterben musste - er hatte herausgefunden, dass Prinz Joffrey gar nicht der Sohn des Königs ist, sondern das Kind der Beziehung der Zwillingsgeschwister Jaime und Cersei Lannister, letztere ist ja die Königin und hat dem König das Kind quasi "untergeschoben"!

      Bei den Dotraki muss der Bruder von Danaerys schon weider abtreten - schade eigentlich aber sie scheint ja mittlerweile eh damit gerechnet zu haben. Irgendwie kein Wunder, er hat es eben selber verbockt. Und nett war er ja nie zu ihr...

      Insgesamt gebe ich knappe 5 Sterne, die Spannung zieht hier wieder an.

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      • #4
        Spätestes mit dieser Episode gefällt mir die Danaerys Storline am bestes. Nicht nur wegen dem Cuteness-Faktor von Blondie, sondern auch wegen dem ultracoolen Drogo, dem naiv-verrückten Herrn Blondie und der Mentalität und der Entwicklung, welche hier gezeigt wird. Die Schlussszene gehört zu den besten Momenten der bisherigen Serie. Vor allem ihr Conclusio, dass Feuer keinen Drachen töten könne und ihr Bruder deshalb keiner ist, ist ein gewaltiger Aha-Moment. Wenn man bedenkt, dass hier in dieser Episode zum zweiten mal gezeigt wird, wie unbeschadet Daenerys große Hitze übersteht. Sei es im heißen Bad in Pentos oder hier im Lager mit den Dracheneiern. Es hat den Eindruck, dies wird Daenerys hier erstmals auch bewusst. Gut so.

        Die Frage zu diesem Zeitpunkt: Ist die Sache mit der Rückeroberung der Herrschaft jetzt vom Tisch? Der Bruder ist weg vom Fenster und er war eigentlich der einzige der zumindest bisher wirkliches Interesse daran hatte. Oder aber wird Daenerys jetzt die Sache weiterverfolgen? Jetzt wo ihr bewusst ist, dass sie quasi der Drache in der Familie ist. Bisher schien sie mit dem Leben bei den Dotraki so wie es ist zufrieden zu sein. Bleibt abzuwarten wie sie mit dem neuen Wissen vorgehen wird und ob sie jetzt mit ihren Leuten die Mission ihres Bruders fortführt um selbst den Thron zu erklimmen.

        Die zweite Storyline rund um die Inhaftierung von Tyrion ist vorerst beendet. In einem gewaltigen Finale. Ich mag ihn, - und seine Beichte vor der verrückten Arryn Schwester war klasse. Ich habe Tränen gelacht. Der Humor vom Gnom im Zusammenspiel mit einem guten Kampf und den Kommentaren vom ebenso verrückten jungen Sohn der Schwester. Abzuwarten bleibt, wie Tyrion weiter vorgeht. Klug ist er ja, und wie es scheint kann er seinen Bruder auch nicht besonders leiden. Ein schlauer Zug, Jaime als seinen Streiter auszusuchen. Verliert er, stirbt dieser (was er verdienen würde), gewinnt er (was wahrscheinlich ist), ist Tyrion frei.

        Was ich übrigens nicht ganz mitbekommen habe: Wenn sein Streiter verliert und stirbt, wird dann Tyrion auch getötet oder ist dies mit dem Tod des Streiters als Stellvertreter erledigt? Wenn dies so ist, also Tyrion in jedem Fall frei ist, egal wie der Kampf ausgeht, dann wäre dessen Überlegung noch genialer.

        Stark, tja Stark, dieser verhält sich in meinen Augen zu undiplomatisch. Ich verstehe ja seine Ehre und seinen Frust. Absolut nachvollziehbar, dass er die Zustände nicht so hinnehmen kann, aber er schaufelt sich munter sein eigenes Grab. Er hat die kompletten Lannisters gegen sich und wer weiss wen noch alles. Die Leute auf die er sich verlassen kann sind weit entfernt im Norden. Hier in Kings Landing sehe ich wenig Chancen für ihn. Meine Hochachtung vor ihm als mutige Person, aber schlau isses nicht. Um zu gewinnen müsste er einen Funken weniger ehrenhaft und dafür intriganter und diplomatischer sein. Dann, und vermutlich nur dann, könnte er die Missstände beheben.

        Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
        In Königsmund wird endlich das Rätsel gelüftet, warum die alte Hand des Königs sterben musste - er hatte herausgefunden, dass Prinz Joffrey gar nicht der Sohn des Königs ist, sondern das Kind der Beziehung der Zwillingsgeschwister Jaime und Cersei Lannister, letztere ist ja die Königin und hat dem König das Kind quasi "untergeschoben"!
        Das ist in der Tat interessant und ebenfalls einer der großen Aha-Momente in dieser Episode. Tja, die Haarfarbe passt nicht. Der erste Gedanke ist natürlich gleich mal, dass Joffrey nicht der Sohn von Robert ist sondern eher ein Inzucht-Kind von Cersei und Jaime. Und das nur weil alle anderen dunkle Haare haben? Eigentlich könnten auch bei ihm die Gene der Mutter dominant sein, diese ist ja auch hellhaarig. Wenn man das weiterspinnt werden hier erstmals Hinweise gestreut worum es bei der Intrige und dem Mord geht. Jon Arryn hat einen Verdacht in Bezug auf Joffrey, untersucht darauf die Merkmale der Familie, besucht diverse Basarde des Königs um den Verdacht zu verhärten bzw. Auflösung zu finden. Die Lannisters mit all ihren Spionen kommen dahinter und lassen ihn töten. Wärend in den vergangenen 5 Episoden kontinuierlich kleine Info-Stückchen verstreut werden, ergibt hier alles erstmals einen Sinn.

        5 Sterne für eine erstklassige Episode.
        "Boarisch - dit jeht" | #MUC2017

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        • #5
          Und wieder einmal eine sehr spannende Folge, die ich mit fünf Sternen bewerten muß.
          Am besten hat mir an dieser Epsiode der gesamte Handlungsstrang rund um Daenerys gefallen. Angefangen mit der doch recht ekeligen Szene am Anfang, wo sie das noch blutende Herz verzehrt, über die Szene mit dem Drachenei und den Teil am Schluß, wo ihr unsympathischer Bruder endlich seine goldene Krone bekommt.
          Aber auch die Handlung rund um Eddard, sein wiedererhaltenes Amt als die rechte Hand des Königs und die Aufdeckung von Königin Cerseis Geheimnisses, wurde sehr spannend und interessant inszeniert. Sowie auch das "Problem" rund um Tyrion interessant gelöst wurde.
          Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2015
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          • #6
            In dieser Folge haben mir am besten die Handlungen rund um die Targaryens und die Dothraki am besten gefallen, was bestimmt auch daran lag, dass die "Goldszene" eine meiner Lieblingsszenen ist. Und Viserys hatte es ja auch wirklich nicht anders verdient.
            Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir hierbei Jorah Mormont, der ein interessanter Charakter ist und mir vor allem in seiner Art gut gefällt.
            Die Geschehnisse in Königsmund waren ebenfalls wieder sehr spannend und interessant, vor allem das Ned herrausfand, dass Joffrey nicht Roberts Sohn ist.
            5*
            "Gestern war es noch Science-fiction, heute eine Tatsache, und morgen schon ist es veraltet."
            (Otto Oskar Binder)

            "The greatest lesson in life is to know that even fools are right sometimes." (Sir Winston Churchill)

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            • #7
              Ich mochte die Szene mit der goldenen "Krone" sehr.
              Besonders weil Deanarys sich weigerte, weg zu sehen.
              Langsam wurde ihr Charakter immer stärker.
              Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
              Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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              • #8
                Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
                Ich mochte die Szene mit der goldenen "Krone" sehr.
                Besonders weil Deanarys sich weigerte, weg zu sehen.
                Langsam wurde ihr Charakter immer stärker.
                Mir gefällt ihr Charakterwandel vom schüchternen und beeinflussbaren Mädchen zur starken, selbstbewußten Ehefrau auch sehr gut. Einerseits weil er glaubhaft rüberkam und andererseits wurde dieser Wandel sehr spannend inszeniert.

                Was ich noch vergessen habe zu erwähnen: Ich vermute ja sehr stark das wir bald einen Babydrachen zu sehen bekommen. Ansatzweise deuteten die Szenen ja schon darauf hin.
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                • #9
                  Jetzt geht's ab. Der blonde Rotzbengel ist also nicht nur schlecht erzogen, sondern auch noch ein Inzest-Krüppel. Und Psycho-Blondie bekommt seine Krone. Ein echtes Goldlöckchen, was? Aber ist das realistisch, dass er Tod so schnell eintritt? Ich nehme an Hitzeschock. Die kalte Reaktion seiner Schwester war jedenfalls bezeichnend. Da kann man sich denken, dass mit der wohl in Zukunft nicht gut Kirschen essen ist. Aber immerhin lebt sie in einer glücklichen Ehe, das ist ja schonmal was für eine Königin in der Welt von GoT. Die Story im Osten ist bisher jedenfalls die faszinierendste für mich.

                  Tyrion Lannister mogelt sich also mal wieder aus der Affäre. Das passt zu seiner bisherigen Charakterisierung.
                  Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

                  "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

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                  • #10
                    Endlich ist die Katze aus dem Sack und das Geheimnis um das Ableben der Hand geklärt. Welch bequemer Zufall aber, dass Sansa genau zu rechten Zeit die Haarfarbe des Nachwuchses anspricht. Ohne dieses Wink hätte der Inspektor von Winterfell womöglich noch ein paar Jahre gebraucht, bis das Geheimnnis gelüftet gewesen wäre.

                    Bester Mann dieses Mal Lord Tyrion, der es geschafft hat, seinen Hals aus der Schlinge zu reden und gleichzeitig das Synonym-Lexikon hinsichtlich des Eintrages zur Masturbation zu erweitern. Der Kampf der Champions ist jedoch nicht gerade eine faire Einrichtung. Letztendlich kann sich ein reicher Delinquent damit aus fast jeder Misere befreien, indem er die besten Söldnern mit Gold zuschmeißt. Eine Strafrechtsreform, das wäre noch so ein Projekt an dem sich Stark abarbeiten könnte, statt die mächtigste Familie des Kontinents gegen sich aufzubringen.

                    Neben Tyrion hat mir auch Renly gefallen. Endlich mal einer der Robert offen ins Gesicht sagt, was für einen Blödsinn er da unentweg vom Stapel lässt. Leider ist Kings Landing noch nicht bereit für einen schwulen König; Sozialreformer müssten erst einmal ihr Auge auf die Abkehr vom Patriarchat richten.

                    Der Verlierer des Abends ist Vaserys, der Drache, der nie war und nie sein wird. Das hatte sich schon länger angekündigt und überraschend war nur, dass er noch so lange ernsthaft glaubte, dass ihn irgendjemand als König anerkennen würden. Quasi der Marco Rubio von Essos.

                    4, 5 Sterne, weil dieses Mal die mitreißende Dialogszene fehlt.
                    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                    • #11
                      Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                      Der Kampf der Champions ist jedoch nicht gerade eine faire Einrichtung.
                      Wer sagt dass mittelalterliche Rechtsprechung fair ist? Das klappt ja selbst heutzutage nicht 100%-ig.
                      Den "Trial by Combat" gab es übrigens auch in echt
                      https://en.wikipedia.org/wiki/Trial_by_combat

                      Der Gedanke dahinter ist halt, dass Gott schon dafür sorgen wird, dass die Seite die im Recht ist gewinnt, unabhängig von den Fähigkeiten der Champions. Nach dieser Logik spielen dann auch finanzielle Vorteile keine Rolle.

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                      • #12
                        Ich bin da nicht so sicher, dass die Leute dachten, dass körperliche und finanzielle Stärke keine Rolle dabei spielen. Ich denke sie gingen viel mehr davon aus, dass beides nur nach Gottes Willen verteilt wird. Auf der Logik basiert ja auch das Gottes Gnadentum.

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                        • #13
                          Zitat von spidy1980 Beitrag anzeigen
                          Den "Trial by Combat" gab es übrigens auch in echt
                          Ich weiß, das wurde in der Big Bang Theory erklärt.

                          Zitat von spidy1980 Beitrag anzeigen

                          Der Gedanke dahinter ist halt, dass Gott schon dafür sorgen wird, dass die Seite die im Recht ist gewinnt, unabhängig von den Fähigkeiten der Champions. Nach dieser Logik spielen dann auch finanzielle Vorteile keine Rolle.
                          Vielleicht war es das mal, aber inzwischen ist es einfach nur noch eine Einrichtung, die den Mächtigen nützt und deshalb beibehalten wird. Die gegenwärtige Welt von GoT ist nicht gerade gottesfürchtig. Es wurden zwar alte und neue Götter angesprochen, aber im Leben der Leute scheinen die keine Rolle zu spielen. Es gibt keine Opfergaben, keine Analyse von Tiergedärmen, keine religiösen Führer, nicht einmal einen Gottesbezug in den Schwüren. Nach dem Duell wird gehadert, dass unehrenhaft gekämpft wurde; kaum die erwartete Reaktion auf ein Gottesurteil.
                          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                          • #14
                            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                            keine religiösen Führer, nicht einmal einen Gottesbezug in den Schwüren.
                            Nur weil du beides bisher noch nicht gesehen hast, bedeutet das nicht, dass es das nicht gibt.
                            Und wenn Lysa Arryn nach dem Duell geringschätzend feststellt, dass Bronn ohne Ehre kämpft, dann ist das eben nur das: eine Feststellung. Angefechtet wird das Urteil zu keinem Zeitpunkt und Tyrion darf ja dann auch direkt seines Weges gehen. Mort nimmt Tyrion sogar die Fesseln ab, ohne sich vorher überhaupt das OK von Lysa zu holen. Dieses kleine Detail zeigt doch schon, dass das Gottesurteil für alle sogar über dem eines Lehnsherren steht.

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                            • #15
                              Auch wieder eine tolle Episode.

                              Dass Robert und Cersei wohl keine gemeinsamen, leiblichen Kinder haben ist zumindest für den Zuseher augenscheinlich. Durch die Spitzel und Spione der Lancasters ist es auch nicht verwunderlich, warum Jon Arryn das Zeitliche segnen musste. Für Ned könnte das auf Dauer vlt. auch ungemütlich werden.

                              Ganz stark, war der Handlungsstrang rund um die Drachenbraut
                              Beeindruckende Szenen, wie sie das Herz verspeisen durfte oder ihr bewusst wird, dass ihr die Hitze scheinbar wirklich nichts anhaben kann.

                              Die Szenen rund um Tyrion waren auch wieder sehr toll, wenngleich mich das Loch in der Saalmitte bissl an "300" erinnert hat
                              5*
                              'To infinity and beyond!'

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